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Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Der Kampf

von Lilly10

Als Snape wieder zu Bewusstsein kam war das erste, was er fühlte, sein höllischer Kopfschmerz. Stöhnend massierte er sich die Schläfen, bis seine Gedanken langsam wieder klarer wurden. Er sah sich um und bemerkte, dass er im Lehrerzimmer am Boden lag. Und mit einem Schlag fiel es ihm wieder ein: Er hatte gegen Moody und Podmore gekämpft – und er lag hier, während draußen der Kampf tobte!
Schnell rappelte er sich auf, doch mit Schrecken stellte er fest, dass sein Zauberstab weg war.
„Mad-Eye!“, zischte er wütend.
Er ging zur Tür und wollte sie öffnen, doch sie war verschlossen – sie hatten ihn eingesperrt! Er rüttelte wütend daran, aber natürlich ging sie nicht auf. Der Zorn kochte in ihm hoch und er schwor sich, Moody einen Fluch an den Hals zu hetzen, wenn er ihm unter die Finger kam.
Doch plötzlich kam ihm ein Gedanke: Im Lehrerzimmer befanden sich immer Ersatzzauberstäbe – für den Fall, dass einer der unfähigen Schüler seinen eigenen kaputt machte. Snape eilte zu den Schränken und durchsuchte fiebrig die Laden. Wenn Moody dachte, dass er sich so einfach aus dem Weg räumen ließe, dann hatte er sich geschnitten, dachte er wütend. Die Zauberstäbe mussten doch hier irgendwo sein. Er schmiss wahllos Pergament und Stifte heraus und beförderte alles Mögliche zu Boden, doch bei der vorletzten Lade stieß er endlich auf die Zauberstäbe. Gott sei Dank, dachte Snape und probierte ein paar von ihnen, bis er den Besten ausgewählt hatte. Er war zwar nicht die beste Qualität, aber zum Zaubern eignete er sich trotzdem.
Sofort richtete er ihn auf die Tür – er hielt zur Sicherheit etwas Abstand, denn wer wusste schon, wie der Zauberstab reagierte – und sprach den Alohomora aus. Die Tür öffnete sich wie geplant und Snape rauschte sofort hinaus. Er rannte die finsteren Gänge entlang durch das Schloss bis zum hinteren Teil, während ihm 1000 Gedanken durch den Kopf schossen. Was, wenn es bereits zu spät war? Würde Marianne noch am Leben sein? Es konnte sich alles Mögliche abgespielt haben, während er untätig am Boden gelegen war! Würde er das Bild verkraften können, das sich ihm bieten würde oder würde es ihm jegliche Lebensgrundlage entziehen, die er noch hatte?
Als er schließlich durch die Tür nach draußen rannte, blieb er mit einem Ruck stehen. Der Kampf war in vollem Gang, Flüche zischten hin und her und er konnte in dem Tumult und der Dunkelheit kaum etwas erkennen, doch er stieg ohne zu zögern in den Kampf ein. Es war nun nicht mehr der richtige Zeitpunkt, um seine Identität zu wahren – die oberste Priorität war es nun, Hogwarts zu schützen.
Die Todesser waren um einige mehr und er wusste, dass es sehr schwer sein würde, sie alle zu besiegen, ohne Verluste zu erleiden. Doch Snape machte irgendwo in der Mitte die Gestalt Dumbledores aus und das Wissen, dass der Direktor noch unter ihnen weilte, erleichterte ihn und gab ihm Kraft. Mit Dumbledores Hilfe würden war die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie überlegen waren.
Snape griff Alecto Carrow an und die Verwirrung des Todessers, dass sich Snape nach der Auslieferung Dumbledores plötzlich gegen Voldemort und seine Todesser richtete, verschaffte Snape einen großen Vorteil. Es gelang ihm nach wenigen Flüchen, ihn außer Gefecht zu setzen und er sah sich um. Wo war Marianne nur?
Sein Blick schweifte über die Wiese, aber er konnte sie nirgends sehen. Sein Herz begann zu rasen und ein ungutes Gefühl machte sich in ihm breit. Was, wenn sie sie bereits zum dunklen Lord gebracht hatten...?
Der Gedanke schnürte ihm das Herz zu. Er durfte sie nicht verlieren, nicht auch noch sie, nachdem er schon Lily verloren hatte! Snape wusste, dass er einen weiteren Schicksalsschlag nicht mehr verkraften könnte und er fühlte, wie unentbehrlich sie für ihn geworden war. Fiebrig suchte er weiter, doch plötzlich stellte sich Bellatrix ihm in den Weg und kreischte:
„Ich wusste doch, dass du ein Verräter bist, Snape!“
Sofort bombardierte sie ihn mit den unverzeihlichen Flüchen. Flink wehrte er sie ab und erwiderte den Angriff. Er hatte Bellatrix immer schon gehasst und endlich konnte er in einen offenen Kampf übergehen – endlich musste er sich nicht mehr verstellen.
Snape traktierte sie so heftig, dass ihr bald das Lachen verging und ihr klar wurde, dass sie keine Chance gegen ihn hatte. Als sie einen geeigneten Zeitpunkt erwischte und Snape gerade ohne größere Anstrengungen einen ihrer Flüche abgewehrt hatte, versuchte sie zu fliehen. Doch Snapes Wut auf sie und die anderen Todesser war so groß, dass er es nicht zulassen wollte, dass sie einfach weglief. Er schickte ihr einen Fluch hinterher, der sie im Rücken traf und sie mitten in ihrer Flucht fesselte. Sie schrie auf, stürzte und fiel zu Boden. Snape rannte ihr nach und kniete sich neben sie. Er drehte sie auf den Rücken und zog sie zu sich hoch.
„Wo ist sie? Wo ist Marianne!?“, fauchte er.
Bellatrix ließ ein kurzes höhnisches Lachen erklingen und wurde dann wieder ernst.
„Ich habe sie getötet!“, spie sie ihm ins Gesicht und Snapes Herz blieb einen Moment lang stehen. Er starrte Bellatrix an, aber er sah ihr hämisches Gesicht überhaupt nicht. Langsam ließ er sie zu Boden gleiten.
„Oh nein...", höhnte Bellatrix. "Hast du sie etwa geliebt?“
Wie in Trance griff Snape zu seinem Zauberstab und lähmte sie mit dem Stupor. Er wollte aufstehen, aber seine Beine zitterten und daher blieb er neben Bellatrix knien. Er verbarg sein Gesicht in seiner Hand und fühlte, wie sich Tränen in seinen Augen sammelten. Nun war alles verloren, einen weiteren Verlust konnte er einfach nicht ertragen. Er fühlte, wie die Erde ihn anzog, doch er wehrte sich dagegen.
Er wollte sie sehen, er wollte Mariannes Körper finden, dachte Snape und riss sich mit aller Gewalt zusammen. Er sah auf und merkte, dass viele Todesser bereits entwaffnet waren. Einige waren geflohen, darunter auch Voldemort, aber der Rest wurde von den Lehrern zusammengedrängt. Sie hatten schon fast gesiegt, aber in seinem Herzen war eine Leere entstanden. Eine eisige Kälte hielt sein Herz gefangen und er fühlte sich wie gelähmt.
Doch dann sah er etwas Abseits McGonagall stehen. Sie umarmte ein Mädchen und tröstete es. Es war immer noch sehr finster, doch Snape erkannte sofort die Umrisse von Marianne. Es war eindeutig ihre Statur, ihre Haare... Sie lebte! Sie war nicht tot. Bellatrix hatte ihn angelogen. All das Grauen, das sich in seinem Herzen breit gemacht hatte, fiel wieder von ihm ab und stattdessen machte sich unendliche Erleichterung in ihm breit. Snape zitterte noch mehr, denn das Wechselbad der Gefühle, das er in den letzten Minuten durchlebt hatte, war selbst für ihn schwer zu verkraften. Er starrte das Bild an, das sich ihm bot und fühlte, wie ihn der Gedanke ihres Verlustes mitgenommen hatte.
„Was für ein Pech. Ist sie tot!?“, kam es plötzlich von hinter ihm.
Snape fuhr vor Schreck herum. Moody stand vor ihm und sah spöttisch auf ihn herab.
„Das tut mir aber Leid.“, fuhr er fort. „War sie deine Freundin?“
Snape starrte ihn an. Er war immer noch wie in Trance und seine Gedanken waren bei Marianne, doch nach wenigen Sekunden realisierte er, dass Moody nicht von ihr sprach - sondern von Bellatrix. Es musste wohl so aussehen, als trauere er um sie, denn er kniete immer noch über ihr. Snape riss sich zusammen und richtete sich langsam auf.
„Es ist nicht so, wie es aussieht, Moody.“, sagte Snape bestimmt. „Bellatrix lebt noch, ich habe sie selbst mit dem Stupor belegt.“
„Natürlich...“, erwiderte Moody und man sah ihm an, dass er kein Wort davon glaubte. „Aber das ist ja nicht meine Sache, das kannst du ja dann dem Gericht erzählen.“
Erneut riss er seinen Zauberstab in die Höhe und Snape tat es ihm gleich. Die beiden Zauberer duellierten sich wieder und erneut war es ein ungleicher Kampf, denn Snape war mit seinem provisorischen Zauberstab stark im Nachteil.
„Wenn du glaubst, du kommst so einfach davon, dann hast du dich geschnitten!“, zischte Moody feindselig und feuerte bereits die nächsten Flüche auf ihn.
Snape wehrte sie ab und erwiderte sofort den Angriff. Er musste Moody entwaffnen, bevor dieses Spiel wieder von vorne begann.
„Verdammt, ich bin hier, um euch zu helfen!“, zischte Snape wütend.
Er bemerkte nicht, dass Marianne ihn gesehen hatte und auf sie zurannte.
„Die Dementoren werden sich bestimmt freuen, wenn ich dich nach Askaban bringe.“, zischte Moody zurück.
Marianne war nur mehr wenige Meter entfernt und es zog ihr das Herz zusammen, als sie Moody‘s Worte vernahm.
„Nein!“, rief Marianne, doch Moody traktierte Snape immer weiter.
„Das war deine letzte Stunde hier in Hogwarts, Snape.“, knurrte Moody.
„Nein, es war doch geplant, er sollte Professor Dumbledore den Todessern ausliefern.“, rief Marianne.
McGongall war ebenfalls herbei geeilt und hauchte bestürzt:
„Was?“
„Ich habe gehört, wie Professor Dumbledore mit ihm gesprochen hat. Er wollte, dass Professor Snape ihn ausliefert.“, beharrte Marianne.
Endlich hatte sie auch Moody’s Aufmerksamkeit.
„Das ist nicht möglich...“, sagte McGonagall, während ihr beinahe die Stimme versagte.
„Ist das wahr?“, fragte Moody.
„Ich schwöre es.“, rief Marianne.
Snape spürte McGonagalls Blick auf ihm.
„Es stimmt, was Miss Richis sagt.“, bezeugte Snape.
Er wusste nicht, wie Marianne von dem Plan erfahren hatte, doch im Moment war es ihm egal, denn es rettete ihn vor Moody’s Zorn.
„Aber... wie kann das sein...?“, fragte McGonagall ungläubig und verzweifelt. „Albus liefert sich freiwillig aus? Wie soll ich das verstehen?“
„Er ist tödlich verletzt. Der Fluch, der seine Hand verkohlt hat, ist nicht zu heilen.“, erklärte Snape mit matter Stimme. „Doch der Direktor bevorzugt anscheinend einen actionreicheren Abgang, als an einer Verbrennung zu sterben...“, fügte er hinzu.
Sarkasmus hatte ihm noch in jeder Situation geholfen.
Geschockt und betroffen stand McGonagall da, doch schließlich fand sie ihre Stimme wieder:
„Dann muss ich mich entschuldigen, dass wir dich verdächtigt haben, Severus. Es tut mir Leid und ich hoffe, du nimmst meine Entschuldigung an...“
Snape nickte nur stumm. Es gab jetzt Wichtigeres zu tun. Er musterte Marianne genau, denn sie sah schwach aus.
„Sind Sie verletzt, Miss Richis?“, fragte er.
„Nein, ich ... ich denke nicht.“, erwiderte Marianne, doch sie stand eindeutig noch unter Schock.
„Ich bringe Sie jetzt in den Krankenflügel.“, sagte McGongall und nahm sich ihr an.
Snape unterdrückte den Drang, ihr Marianne abzunehmen und sie selbst dorthin zu bringen. Nach der Angst, die er um sie ausgestanden hatte, hätte er ihr gerne geholfen und sich versichert, dass es ihr wieder gut ging, aber es würde wohl ungewöhnlich auf die anderen wirken, wenn er sich plötzlich aufmerksam und mitfühlend zeigte. Daher überließ er diese Aufgabe McGonagall und verlangte von Moody seinen Zauberstab zurück. Nachdem er ihn wiederbekommen hatte sah er sich um. Er konnte es kaum glauben, aber sie hatten den Kampf tatsächlich gewonnen.
Einige der Todesser waren geflohen, doch sie hatte auch viele von ihnen entwaffnen können und manche waren mit dem Stupor belegt. Snape konnte es kaum fassen. Es war ein riesiger Schritt in diesem Kampf, sie hatten heute einen wichtigen Sieg davongetragen. Trotzdem wollte keine Hochstimmung in ihm aufgekommen, denn es würde sich erst zeigen, welchen Preis sie dafür gezahlt hatten: Snapes Deckung war aufgeflogen und er würde nicht mehr als Spion arbeiten können. Die Todesser wussten nun, auf welcher Seite er wirklich stand und würden es sofort dem dunklen Lord berichten.
Als Snape Blick über das Schlachtfeld schweifte, erblickte den Direktor, der einige Meter vor ihm stand und das Geschehen überwachte. Dumbledore war noch am Leben! Er sah zwar erschöpft, aber sonst unversehrt aus. Snape war unheimlich froh darüber, denn es hätte einen unheimlichen Verlust bedeutet - für ihn selbst genauso wie für Hogwarts. Auch, wenn es Dumbledores Wunsch gewesen war, hätte er sich wohl nie verziehen, dass er seinen Freund und Kollegen in den Tod geführt hatte..
Snape ging auf ihn zu und blieb neben ihm stehen. Dumbledore sah ihn an.
„Severus.“, begrüßte er ihn.
„Hallo, Albus.“
„Alles in Ordnung?“, fragte der Direktor, der wohl merkte, dass Snape etwas mitgenommen aussah.
„Ja, es geht mir gut.“
Der Direktor nickte und schließlich sagte er:
„Ich bin nun doch froh, dass es so geendet hat.“
„Das bin ich auch, Albus.“, erwiderte Snape, während er zusammen mit dem Direktor das Geschehen beobachtete. Die Lehrer standen um die Todesser herum und bewachten sie, während Moody und Podmore ihnen Fesseln anlegten. Als Snape die Todesser genauer musterte, sah er überrascht, dass auch Lucius Malfoy unter den Gefangenen war. Er hatte widerwillig aufgeben müssen, als ihm sein Zauberstab entrissen worden war, denn es war ihm nicht mehr gelungen zu fliehen.
Lucius‘ linker Arm war gebrochen und seine rechte Hand war voll von Blut, genauso wie Teile seines Gesichts. Außerdem konnte er sich vor Schmerzen kaum noch bewegen. Als Moody seinen gebrochenen Arm hinter seinen Körper drückte und ihm Handschellen anlegte, atmete Lucius tief ein und biss die Zähne zusammen, doch er ließ sich nichts anmerken. Sein Gesichtsausdruck war wütend und gleichzeitig verzweifelt – er hatte niemals mit solch einem Ausgang gerechnet und konnte es nicht ertragen, sich in dieser erbärmlichen Lage zu befinden.
Snape kannte ihn gut und wusste genau, was er fühlen musste, doch er hatte keinerlei Mitleid mit ihm. Er wusste, dass Lucius die Gruppe der Todesser angeführt hatte. Was hatte er wohl mit Marianne gemacht, als sie sich in seiner Gewalt befunden hatte?
Bevor er sich weiter darüber Gedanken machen konnte, fiel ihm wenige Meter neben ihm plötzlich ein Glitzern im Rasen auf. Verwundert sah er es an. Was war das?
Er ging darauf zu und erblickte eine wunderschöne Kette mit einem Rubin in der Mitte. Snape erkannte sie sofort wieder, denn er hatte sie an Mariannes Hals gesehen. Er hob sie auf und steckte sie ein. Er würde sie ihr zu einem geeigneten Zeitpunkt wiedergeben.
Als Snape sich wieder aufrichtete, versetzte es ihm einen schrecklichen Stich in seinem Kopf. Er stöhnte leise und griff sich an seine Stirn. Er hatte wohl eine Gehirnerschütterung erlitten, als er gegen die Wand geprallt war... Nun, dann war dies wohl der geeignete Zeitpunkt, um Marianne die Kette wiederzubringen, dachte er und machte sich auf zu Madam Pomfrey. Diese würde ihm auch etwas gegen die Kopfschmerzen geben können.


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