
von Nitsrek
Fünf Jahre vergingen nach Hermines Weggang von Hogwarts, bevor sie Draco wieder sah. Der Krieg war seit fast vier Jahren vorbei. Voldemort war tot, zusammen mit Bellatrix Lestrange und dem Großteil seiner anderen Anhänger. Remus, Tonks, Fred und zu viele andere auf ihrer Seite waren gestorben. Lucius Malfoy war wieder in Azkaban, aber ein gutes Wort von Harry und einige Insider-Informationen, die Lucius weitergab, hatten die Strafdauer erheblich verkürzt.
Harry und Ginny waren innerhalb von sechs Monaten nach Kriegsende verheiratet, und Hermine und Ron hatten es ihnen noch ein Jahr später gleichgetan. Mrs. Weasley hatte Recht gehabt: Der Krieg sorgte dafür, dass man sich an die Menschen, die man liebte, klammerte und Entscheidungen sehr viel schneller traf als zu Friedenszeiten.
Hermine musste Draco nicht sehen um zu wissen, dass es ihm gut ging. Er war fast wöchentlich im Tagespropheten. Ein Aufenthalt in Azkaban war ihm, da er seitdem er im sechten Jahr unter dem Schutz des Ordens gestanden hatte nichts mehr mit den Todessern zu tun gehabt hatte, erspart geblieben; dennoch überwachte das Ministerium seine Korrespondenzen über Eule oder das Flohnetzwerk noch. Jeden Monat berichtete der Prophet Klatsch über eine andere Hexe, die er traf und einen Monat später standen die Neuigkeiten ihrer Trennung auf dem Titelblatt. Er schien nicht in der Lage zu sein, eine Frau länger als drei Wochen zu halten.
Sie hatte sich vorgenommen, ihn nie wieder zu sehen, mal abgesehen von den Titelseiten des Propheten. Sie hatte vor Jahren entschlossen, dass die Vergangenheit besser Vergangenheit blieb. Aber die britische Zauberergemeinschaft war eine relativ kleine Gesellschaft und so war es unausweichlich, dass Hermine eines Herbsttages mitten in der Lobby des Zaubereiministeriums wortwörtlich in Draco hineinlief. Sie hatte gerade aufgesehen, um sich zu entschuldigen, als ihre Augen ein vertrautes Grau trafen, das sie sprachlos machte.
Auch er schien diesen Moment des Wiedererkennens zu durchleben und beide erstarrten. Nach einem Moment hatte er sich erholt, mit seinen Augen gerollt und ihr Handgelenk gepackt. Bevor Hermine das lang vergessene Gefühl seiner Hand auf ihrer Haut vollständig bemerkt hatte, hatte er sie zum nächsten Kamin gezogen und dann gab es plötzlich diese grüne Flamme und sie stolperte aus einem anderen Kamin. Er wischte sich abwesend den Ruß von seinem Umhang, während sie versuchte herauszufinden, wo sie waren.
Es war ein Pub. Hermine fühlte sich, als wäre sie schon einmal hier gewesen, jedoch nicht sehr oft. Sie durchforstete ihr Gedächtnis und beschloss, dass es wohl das Koboldlager war. Ein Pub, der sich in einer Londoner Straße befand, die mindestens noch ein halbes Dutzend Muggel-Pubs beherbergte. Natürlich konnte das Koboldlager nur von Hexen und Zauberern gesehen werden, aber falls jemand zufällig betrunken auf die Straße hinaus taumeln sollte, statt das Flohnetzwerk zu benutzen, würde es kaum auffallen.
Während Hermine sich umsah um festzustellen, wo Draco hin war, bestellte er sich an der Bar ein Glas Feuerwhisky. Sie setzte sich an einen nahen Tisch und wartete auf ihn. Als er sich schließlich ihr gegenüber hinsetzte, hatte er – wie nicht anders zu erwarten – nur sich ein Getränk besorgt.
„Das letzte Mal, als ich dich gesehen habe, warst du noch nicht alt genug, um etwas zu trinken“, sagte sie im Plauderton.
„Nun, ich bin seitdem sehr gut darin.“
Er starrte zwischen den Schlucken lieber auf den Whiskey als auf sie. Als das erste peinliche Schweigen vorbei war, war sein Drink zur Hälfte weg.
„Also…“, plapperte Hermine entschlossen weiter. „Arbeitest du jetzt für das Ministerium?“
Sie war sich ziemlich sicher, dass es nicht so war. Das Zaubereiministerium war groß, aber nicht so groß, dass sie ihm nie über den Weg gelaufen wäre, wenn er dort arbeitete. Sie war seit zwei Jahren beim Ministerium und hatte ihn noch nie zuvor dort gesehen.
„Ich arbeite nicht.“
Natürlich. Familienvermögen. Sie bemerkte plötzlich, dass die Malfoys das magische Pendant zum Adel sein mussten. Sie hatte nur noch nie darüber nachgedacht, weil der Gedanke, nicht arbeiten zu müssen für sie gänzlich unbekannt war. Sie gab es auf, Konversation machen zu wollen, ging zur Bar und bestellte sich ein Glas Elfenwein. Als sie zurückkehrte, war sein Whiskeyglas leer und er starrte verlegen auf den Tisch.
Sie nahm lautlos einen Schluck Wein. Schließlich sah er sie an.
„Tut mir Leid mit deiner Scheidung.“
Hermine schnaubte. „Tut es nicht.“
Seine Mundwinkel hoben sich leicht. „Nein, ehrlich gesagt nicht.“
Sie rollte mit den Augen, konnte ihr Lächeln jedoch nicht verbergen. „Trotzdem danke.“
Sie verfielen wieder in Schweigen, diesmal war es allerdings nicht ganz so unangenehm. Er spielte mit seinem Whiskeyglas und erzeugte damit ein sehr nerviges Geräusch. Hermine nahm einen weiteren Schluck Wein und sammelte ihren Mut zusammen.
„Ich habe die ganzen Gerüchte gehört“, sagte sie, ihre Augen auf die rubin-rote Flüssigkeit gerichtet.
Er erwiderte nichts - scheinbar nur, um sie zu ärgern - also fuhr sie fort.
„Der Prophet spekuliert, dass du vielleicht eine Niete im Bett bist oder dass du es vielleicht magst, jede Woche eine andere Hexe zu haben oder dass du vielleicht…“, sie hielt bewusst inne, „überhaupt kein Interesse an Hexen hast.“
Sie warf ihm einen vorsichtigen Blick zu, da sie seine Reaktion auf ihre Worte sehen wollte.
Er sträubte sich sichtbar, sah ihr jedoch nicht in die Augen. „Ich wette, Potter und Weasley fanden diese letzte Spekulation sehr lustig.“
Hermine antwortete ihm nicht. Sie nahm einen großen Schluck Wein und fixierte ihre Augen auf ein Astloch im Holztisch. „Ich wollte ihnen die Wahrheit sagen.“ Sie zögerte. „Oder zumindest… das, was ich gerne für die Wahrheit halten würde.“
Er starrte sie an und hob eine Augenbraue. „Oh?“
Ihr Herz raste. Ihre Hände schwitzten an dem Weinglas. Ihr Mund war trocken. Aber die Worte entkamen ihr wie Tinte, die auf Pergament tropfte. Sie schluckte.
„Sag mir, dass ich die Wahrheit kenne.“
Er starrte sie einen Moment lang an, bis sie ihm endlich in die Augen sah. Als sie es tat, fühlte sie sich von ihnen gefangen. Ihr Herz schlug bis zum Hals, während sie darauf wartete, dass er weiter sprach.
„Du möchtest der Grund sein.“
Es kostete sie scheinbar physische Stärke, ihre Augen von seinen zu lösen. Sie senkte sie wieder auf das Astloch. Ihre Antwort auf etwas, was nicht einmal eine Frage war, klang schwach.
„Ich… Ich weiß nicht, was ich will.“
„Ja“, höhnte er, „das war schon immer dein Problem, nicht wahr?“
Etwas zwischen ihrem Herzen und ihrem Magen stach schmerzhaft und ihre Augen brannten. Nein, sie würde nicht weinen. Selbst wenn alle Gefühle, die sie für die letzte halbe Dekade niedergekämpft hatte, gerade zusammen an die Oberfläche strömten.
„Draco -“
Er zitterte sichtlich, als sie seinen Namen aussprach. Sie stellte zu ihrer Überraschung fest, dass sie ihn seit ihrem Abschied vor Jahren nicht laut ausgesprochen hatte.
Er nahm wieder Haltung an. „Du willst die Wahrheit wissen?“
Sie nickte schwach, fürchtend, dass sie in Tränen ausbrechen würde, wenn sie sprechen würde.
Er zuckte die Schultern. „Du kennst mich, Granger. Ich kriege immer, was ich will.“ Er schien mit sich zu ringen, bevor er weiter sprach. „Und ich habe nicht aufgehört, dich zu wollen, bevor du mich nicht mehr wolltest.“
Hermine verstand nicht, was er meinte. Sie wollte es auf eine bestimmte Weise interpretieren, aber das hieß nicht, dass er es tatsächlich so meinte. Sie würde sich nicht gestatten zu hoffen, dass er ihr das sagte, was sie so sehr hören wollte. Sie konnte immer noch nicht sprechen.
„Es gab andere“, fuhr er fort und konzentrierte sich auf sein halbleeres Glas. „Aber das weißt du sicher. Der Prophet muss ein Vermögen damit machen, über mein Sexleben zu berichten. Ich fühle mich wirklich geschmeichelt, dass es die Leute so interessiert.“
Sie fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und spürte, wie ihre Stimme säuerlich wurde, sogar bevor sie sprach. „Du hast ihnen ja genug zu berichten gegeben.“
Er ignorierte ihre Gehässigkeit und seufzte einfach. „Keine von ihnen konnte mich befriedigen.“
Hermine unterdrückte den Drang, über seine Arroganz zu lachen. Er konnte jede Frau auf der Welt haben und hatte immer noch nicht genug? Er konnte nicht einmal eine finden, die sein Interesse erhielt? Natürlich nicht, dieser verwöhnte Mistkerl!
Er schüttelte seinen Kopf, als wüsste er ganz genau, was sie dachte.
„Du hast mich ruiniert, Granger.“
Hermine blickte ihn an, versuchte herauszufinden, ob er meinte, was sie glaubte, dass er meinte. Der Ausdruck seiner Augen war unergründlich, aber irgendwie verstand sie ihn sofort.
„Ich…“, ihre Stimme zitterte, „Ich dachte, dass es leicht für dich wäre.“
Er lachte bitter, als er sein Glas vom Tisch hob. Er leerte es und sah sie wieder an. „Ja, das würdest du denken.“ Seine Stimme war vernichtend. „Das ist ja das Tragische daran. Draco Malfoy, der begehrteste Junggeselle der magischen Welt, schafft es nicht, über ein wertloses Schlammblut hinwegzukommen!“
Hermine fühlte sich schrecklich und wundervoll zu gleich. Er hatte schon immer das Talent besessen, Beleidigungen wie Komplimente klingen zu lassen oder vielleicht war es auch anders herum. Sie war dankbar, dass er anscheinend keine Antwort erwartete und ohne eine weitere Reaktion ihrerseits fortfuhr.
„Wohingegen du verheiratest warst, bevor wir überhaupt zwei Jahre aus Hogwarts außen waren.“
Er ließ es grauenvoll klingen. Als ob sie ihn verraten hätte. Als ob sie nicht qualvolle Monate damit verbracht hätte, weil sie ihn so vermisste. Als ob sie ihm nicht einen Rückblick erspart hätte, als sie Hogwarts verlassen hatte. Als ob sie sich nicht vorgemacht hätte, immer noch in Ron verliebt gewesen zu sein, um zu versuchen, Draco in seinen Armen zu vergessen. Er hatte keine Ahnung, was sie durchgemacht hatte.
„Du liegst falsch.“
Er knirschte mit den Zähnen, anscheinend verärgert. „Womit?“
Sie sah ihm in die Augen und ließ ihre Abwehr auf einen Schlag zusammenbrechen. Es fühlte sich an, als würde sie sich selbst von einer Klippe stürzen: Es war berauschend und erschreckend und würde in einem blutigen Chaos enden. Sie konnte ihre Stimme durch den sprichwörtlichen Wind um ihre Ohren kaum hören.
„Ich habe nie aufgehört, dich zu wollen.“
Er starrte sie äußerst ungläubig an, dann wurden seine Augen wütend. Auch in seiner Stimme lag Wut, als er sprach. „Aber warum -?“ Er konnte seine Frage nicht einmal beenden. Sie wusste jedoch, was er fragte. Warum hatte sie ihn verlassen, wenn sie ihn doch noch wollte? Warum hatte sie Ron geheiratet? Warum hatte sie ihn nach dem Krieg nicht gesucht? Nach ihrer Scheidung?
„Du weißt weshalb, Draco. Ich musste mit ihnen gehen. Ich musste helfen!“ Ihre Augen senkten sich. Nach all der Zeit tat es immer noch weh. Jetzt, wo er sie anschuldigend ansah, sogar noch mehr. Sie musste es ihm erklären. Es war nicht fair von ihm, sie so zu verurteilen, nach allem, was sie durchgemacht hatte. Sein Stolz bedeutete im Vergleich zu dieser Ungerechtigkeit nichts. „Und… und ich wusste, dass du dein Leben lange vor meiner Rückkehr weitergelebt hättest.“
„Also hast du Weasley geheiratet?“ Er machte ein angewidertes Geräusch.
Sein Ton stach, aber sie würde sich nicht von ihm ködern lassen. Sie hatte das einzige getan, was sie tun konnte, und es war nicht fair von ihm, so zu tun, als hätte sie es getan, um ihn zu ärgern. „Ron hat mich geliebt! Soweit ich wusste, warst du dazu nicht in der Lage!“
„Du wolltest, dass ich dazu nicht in der Lage wäre“, spie er aus. „So war es für dich leichter.“
„Nichts daran war leicht!“ Der Barkeeper blickte sie verärgert an, als ihre Stimme anschwoll, aber Hermine nahm an, dass er in seinem Betrieb schon sehr viel schlimmere Streitereien erlebt hatte, und kurz darauf widmete er sich wieder dem Säubern seiner Gläser.
Draco warf ihr einen höchst verachtenden Blick zu. Sie hatte diesen Ausdruck seit ihrem sechzehnten Lebensjahr, als er sie wegen ihres Blutes gedemütigt hatte, nicht mehr gesehen.
„Glaubst du, ich habe gerne den Bericht über deine Hochzeit im Propheten gelesen? ‚Zwei Drittel des Trios heiraten’, war, glaube ich, der Titel. Wusstest du, dass die Verkaufszahlen fast so hoch waren wie bei der Verkündung des Todes des Dunklen Lords?“
Ihr Ärger wuchs und sie spürte es in ihrer Magengrube. „Denkst du, ich lese gerne von deinen Eroberungen?“ Ihre Augen brannten. „Es fühlte sich wundervoll an, nur ein weiterer Fick in einer langen Reihe von Hexen zu sein, die sich nicht gegen deinen Charme zu helfen wussten.“
„Du warst nie hilflos“, spottete er.
Ihre Stimme war dick von der Mischung aus Ärger, Frust, Schmerz und Hoffnung. „Bin ich der Grund, dass du nicht mit irgendeiner reinblütigen Erbin verheiratet bist?“
Dracos Blick war auf sie fixiert, er sagte jedoch nichts.
„Bin ich der Grund?“, wiederholte sie lauter, verzweifelt, die Antwort zu erfahren. Sie hatte es satt, sich zu fragen, was hätte sein können. Sie wollte nur, dass es vorbei war.
Er sah sie weiterhin still an. Sie wollte gerade aufgeben, aufstehen, gehen und nie wieder zurückblicken.
Aber dann änderte sich etwas in seinen Augen.
Sie wollte so sehr, dass es wahr war. Warum sollte er sich so verhalten, wenn es nicht stimmte? Warum würde er sagen, was er sagte? Nur, um sie zu quälen?
„Warum ich?“, fragte sie mit ruhiger Stimme, die ihre Angst vor Abweisung verriet.
„Du hast einen Eindruck hinterlassen.“
Ihr Verstand raste und sie taumelte durch diese Kraft. Sie hatte keine Ahnung, was sie denken oder sagen sollte. Ihre Augen kehrten zur Sicherheit des Astlochs im Holz zurück.
Für eine volle Minute sprach keiner von ihnen, aber dann brach er das Schweigen.
„War ich denn der Grund?“
Sie sah auf. „Was meinst du?“
„Bin ich der Grund, dass es mit Weasley nicht geklappt hat?“
Sie wich seinem Blick und seiner Frage aus. „Es gab viele Gründe.“
Er lehnte sich leicht zu ihr. „War ich einer davon?“
Hermine seufzte, nicht wissend, was sie antworten sollte. Natürlich war er einer der Gründe gewesen. Nicht der einzige, aber wenn sie ehrlich zu sich selbst war, der Hauptgrund. Sie hatte Leidenschaft gekostet, und Rons zärtliche Zuneigung war für sie danach nicht mehr genug gewesen. Es war Dracos Schuld, dass sie nicht glücklich werden konnte mit der Person, mit der sie den Rest ihres Lebens hätte verbringen sollen. Allein sein Fehler. Armer Ron.
„Was, wenn du es wärst?“
Eine ihrer Hände lag auf dem Tisch. Seine beiden spielten wieder mit seinem leeren Whiskeyglas. Er setzte es ab. Seine Hand legte sich nahe ihrer auf den Tisch. Wenn er seine Finger streckte, würden sie ihre Fingerspitzen berühren. Ihr Herzschlag beschleunigte sich.
„War ich es?“
Sie sah ihn demonstrativ an. Wenn er es nicht verstand, sollte es nicht sein. Sie würde nach Hause in ihre Wohnung gehen und weiterleben.
Er streckte seine Finger aus.
Sie erlaubte sich, sich an alles zu erinnern. Jede Berührung, jeder Kuss, jeder dunkle Gang, der Raum der Wünsche, die Art, wie sie sich gefühlt hatte, als sie ihn nach dem Aufwachen in ihrem Bett gefunden hatte. Seine Augen fingen ihre und sie konnte in ihrem einzigartigen Grau jede Erinnerung ausmachen.
„Ich habe eine Entscheidung getroffen, Hermine.“ Worte aus der Vergangenheit wiederholten sich, als ein 17-jähriger Junge durch den Mund eines 23-jährigen Mannes sprach: „Und unabhängig davon, was kürzliche Ereignisse andeuten: Wenn ich mir etwas wirklich in den Kopf gesetzt habe, höre ich nicht auf, bis ich habe, was ich will.“
+++++
Ende. Ich hoffe, die Geschichte hat Euch gefallen und freue mich über jeden Kommentar, den ich natürlich auch an die Autorin weitergeben werde.
LG
Kerstin
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.