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Fanfiction

Kleiner Streit - Nach Halloween

von Elflein

@Mandy Hope und FioweaLestrange:
Ich danke euch beiden unheimlich für eure Kommis, ich hab mich sehr doll gefreut.
Ihr habt es wahrscheinlich nicht gesehen, aber das ganze sollte ein Oneshot werden. Das heißt es ist kein Plot oder so geplant. Das einzige was ich machen kann und werde ist ab und zu den ein oder anderen passenden Oneshot zu dem Thema hoch zu stellen.
Den hier nicht mitgerechnet, hab eich gerade Ideen für 2 weitere im Kopf.
Allerdings bin ich nicht gerade die schnellste Schreiberin am Xperts-Himmel und steh gerade ziemlich unter Stress deshalb hoffe ich ihr lest udn kommentiert die FF auch, wenn es etwas länger dauert.


Nach Halloween

Als Albus auch nach dem zweiten Klopfen keine Antwort bekam, betrat er das Büro des neuen Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Er wusste, dass Remus da sein musste, bzw. sollte.
Tatsächlich fand er ihn auf der Couch liegend, die Augen geschlossen, der Atem gleichmäßig ruhig. Seit er vor Vollmond den Wolfsbanntrank einnahm ging es ihm nach der betreffenden Nacht viel besser als noch zu seiner Schulzeit. Trotzdem strapazierte die Verwandlung seinen Körper über alle Maßen. Den Schlaf würde er brauchen.
Albus setzte sich in einen Sessel und beobachtete den jungen Mann, bis dieser sich regte.

Remus wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte, als er die Augen öffnete. Eigentlich hatte er sich nur kurz hinlegen wollen, doch jetzt war es bereits dunkel.
Langsam setze er sich auf und selbst diese vorsichtige Bewegung fühlte sich an, als hätte er einen schrecklichen Muskelkater überall. Plötzlich erkannte er, dass im Sessel gegenüber jemand saß.
„Guten Abend, Remus.“
Dumbledores Stimme hätte er überall erkannt, selbst wenn er die lange Robe und die funkelnden blauen Augen nicht gesehen hätte.
„Wie geht es dir?“
„Gestern war Vollmond“, war Remus Antwort, die eigentlich alles aussagte. Er versuchte sich an einem gequälten Lächeln, doch selbst seine Gesichtsmuskeln schienen überanstengt.
„Wartest du schon lange?“, fragte er stattdessen und setze hinzu; „Du hättest mich ruhig wecken können.“
„Die Zeit war nicht der Rede wert, dein Schlaf war wichtiger.“
Mit einem Schwung seines Zauberstabs entfachte der Schulleiter ein Feuer im Kamin, dass den Raum in behagliche Wärme und Licht tauchte.
Jetzt konnte er den Jüngeren erst richtig erkennen, die unheimliche Blässe, die dunklen Augenringe, doch keine Kratzer, keine Verletzungen, nur Erschöpfung.
Remus hatte sich inzwischen aufgesetzt und fragte: “Weshalb bist du hier?“
„Ich wollte mit dir über das sprechen, was an Halloween passiert ist.“
Halloween - die Nachricht, dass Sirius Black, der gefürchtete Massenmörder, ins Schloss gelangt war, hatte für große Aufregung gesorgt, für Remus unterbrochen vom Vollmond.
Da Remus nichts weiter darauf sagte, fuhr Albus fort. „Severus denkt, du könntest ihn ins Schloss gelassen haben.“ Scharfe Adleraugen beobachteten die Reaktion des Werwolfs.
„Severus“, betonte Remus abwertend, „redet viel wenn der Tag lang ist.“
Mit einem schmerzvollen Ächzen stand er vom Sofa auf und goss sich ein Glas Wasser ein. Das Albus nicht weiter redete brachte ihn dazu sich um zudrehen.
„Du glaubst das auch! Du glaubst ihm tatsächlich!“ Ungläubigkeit und Entsetzen spiegelten sich in Remus Augen.
„Ich halte es für möglich Remus“, sagte Dumbledore ruhig. „Aber lass es mich dir erklären.“
Doch Remus wollte keine Erklärung.
„Er hat Lily und James verraten! Er hat Peter getötet! Er hat mir mit einem Schlag alles genommen, was ich je hatte. Wieso, in Merlins Namen, wieso sollte ich ihm helfen, jetzt auch noch an Harry ran zu kommen???“
„Remus, lass es mich dir erklären“, wiederholte Albus beschwichtigend und bedeutete dem jungen Mann sich wieder zu setzen.
„Ich glaube nicht, dass du ihm einfach so, ohne jedes weiteres helfen würdest. Aber ich glaube, dass er dich aufsuchen und vielleicht überzeugen könnte.“
Remus schüttelte den Kopf. So etwas würde nie passieren.
„Natürlich mag dir das jetzt unwahrscheinlich erscheinen, aber du weißt wie überzeugend Sirius sein kann. Und eure frühere enge Beziehung macht es ihm nur leichter. Er kennt dich, Remus, er weiß, dass du sehr leichtgläubig sein kannst.“
Remus wollte protestieren, doch Dumbledore lies ihn nicht. „Du weißt genau so gut wie ich, dass es so ist....Ich bin nicht hier um die irgendwas vorzuwerfen, Remus, sondern um dich zu warnen. Versuch, nicht auf ihn rein zufallen.“
Mit dieser Bitte stand er auf und überließ Remus seinen Gedanken.
Nein, niemals würde er zulassen, dass dieser verfluchte Hund Harry zu nahe kam. Eher würde er ihn töten, als zu riskieren, dass er nochmal entwischte.
Doch noch ahnte er nicht, wie sich alles entwickeln würde.



Ich habs das letzet Mal nicht unbedingt gesagt, aber:
Über Kommis freu ich mich immer, vor allem über konstrucktive Kritik, aber ach Lob ist natürlich herzlichst willkommen.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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