
von johnprewett
Und los gehts. Ich wünsch euch viel Spaß.
Draußen vor dem Fenster herrschte Schneegestöber. Ein eisiger Wind fegte um die Mauern von Hogwarts. Der Dezember hatte ihnen den ersten Schnee gebracht. Nun lagen die Ländereien unter einer dicken Schneedecke und die Türme des Schlosses sahen aus, als seien sie mit Zuckerguss überzogen worden. Der einzige Nachteil an diesem weihnachtlichen Anblick war die Kälte. So hatten sich die wenigen Schüler, die in den Ferien in Hogwarts bleiben wollten, in die Gemeinschaftsräume ihrer Häuser oder an andere wärmende Orte im Schloss zurückgezogen.
Ron, Ginny und Luna beispielsweise waren zu Besuch bei Hagrid. Hermine hingegen saß im Gemeinschaftsraum vor dem wärmenden Kaminfeuer und las in einem dicken Buch. Der einzige, der sonst noch im Raum war, war Harry, der trübselig aus dem Fenster sah und sich nicht rührte. Stunde um Stunde sah er einfach nur nach draußen und verfolgte den Flug der Schneeflocken, wie sie zu Boden sanken. Doch dieses weihnachtliche Bild konnte ihn nicht aufheitern.
Voldemort wartete dort draußen. Er würde sie alle töten. Und das schlimmste war, dass er es nicht verhindern konnte. Alle erwarteten von ihm ein Wunder. Doch woher sollte er dieses Wunder nehmen? Wie sollte er sie alle beschützen? Besonders sie. Hermine. In seinen Träumen sah er sie, wie sie von ihm fortgerissen wurde. Wie sie ins Dunkel verschwand. Er wollte sie beschützen. Vor allem aus dem Grund, weil sie für ihn mehr war als nur eine Freundin. Er wünschte sich, er könnte ihr die Wahrheit sagen. Doch wie?
Seine schlechte Laune schien auch Hermine aufgefallen zu sein, denn auf einmal klappte sie ihr Buch zu und legte es beiseite.
„Harry. Was ist los mit dir?“ Er schreckte hoch. Fast hätte er vergessen, dass außer ihm noch jemand im Raum war. Verwirrt sah er sich um. Nur Hermine war da. Erst hatte er gedacht, sie wäre mit den anderen zu Hagrid gegangen. Doch sie war hiergeblieben.
„Was ist?“
„Das frage ich dich, Harry.“ Sie sah ihn besorgt an. „Bald ist Weihnachten. Alle genießen die Ferien und freuen sich auf die Geschenke. Du bist der einzige, bei dem ich das nicht sehen kann.“
„Ist das ein Wunder?“, fragte Harry. „Sieh doch nach draußen. Dort irgendwo wartet er auf mich.“ Mit „er“ meinte er Voldemort. Hermine verstand, was er damit ausdrücken wollte. Eines Tages würde es zwischen ihm und Voldemort zum Kampf kommen.
„Du wirst ihn besiegen. Irgendwie wirst du es schaffen.“, sagte sie aufmunternd.
„Das ist es ja gerade.“, brach es aus ihm heraus. Hermine schreckte zurück. „Ich schaffe das nicht, Hermine. Ich kann das unmöglich schaffen. Alle erwarten von mir, dass ich das irgendwie hinkriege. Aber ich weiß nicht wie. Was soll ich denn bitteschön tun? “ Hermine sah ihn mit offenem Mund an. „Es ist... Ach, lass mich einfach in Ruhe.“
„Was?“
Harrys Anblick machte sie ärgerlich. Er durfte jetzt nicht aufgeben. Doch hier stand ein Harry vor ihr, der resignierte. Der vielleicht schon aufgegeben hatte. Der vollkommen zusammengebrochen zu sein schien. In seinem Blick lag etwas, das sie nicht mochte. Hoffnungslosigkeit. Er war doch immer so stak gewesen. So mutig. Und jetzt das. Sie konnte das nicht zulassen. Sie trat näher zu ihm heran.
„Lass mich in Ruhe.“
„Ach komm schon, Harry. Ich dachte, du bist ein Mann.“, rief sie und schlug gegen seinen Oberarm. Harry fuhr herum und funkelte sie an. Er machte ihr regelrecht Angst.
„Na, wenn es weiter nichts ist?“, sagte er wütend.
Und bevor sie etwas tun konnte, um es zu verhindern, umschlang er sie und küsste sie einfach. Es war ein fordernder und leidenschaftlicher Kuss, der sie zunächst daran hinderte, sich zu wehren. Für einen Moment schien ihr Gehirn nicht mehr zu arbeiten. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. So lange hatte sie davon geträumt und jetzt, wie aus dem Nichts, küsste er sie einfach. Es ging alles sehr schnell. Viel zu schnell.
Dann erwachte sie wieder aus ihrer Trance und versuchte Harry von sich wegzudrücken. Doch er war zu stark. Sie musste alle Kraft aufwenden, um sich von ihm loszumachen. Und Harry, der ihren Wiederwillen zu spüren schien, ließ sie los. Schwer atmend starrte sie ihn mit glasigen Augen an. Sie konnte einfach nicht glauben, was eben geschehen war.
„Wie kannst du es wagen, mich zu küssen?“, rief sie und zu Harrys größter Überraschung stürzte sich Hermine
auf ihn und küsste ihn zurück. Mit solcher Leidenschaft, dass er zunächst nicht ganz mitbekam, was sie da eigentlich tat. Sie schien doch so wütend auf ihn zu sein. Und jetzt küsste sie ihn, als habe sie das schon immer tun wollen. Dann schien sein Gehirn wieder zu arbeiten und er machte sich von ihr los.
„Lass mich in Ruhe.“, sagte er mit einer gefährlichen Ruhe in der Stimme. „Ich mag es nicht, wenn Mädchen so verdammt schnell sind.“
Dann küsste er sie erneut und diesmal war sie darauf vorbereitet. Eine Hitze stieg in ihnen auf und sie spürten, wie ihr Verlangen bis ins Unermessliche stieg. Seine Hände erkundeten ihre Taille und strichen ihr über den Rücken. Ihre eigenen Hände verfingen sich in Harrys Haarschopf. Sie schien entschlossen zu sein, ihn nie wieder loszulassen. Wollte sie ihn denn bis zur Besinnungslosigkeit küssen?
Als sie sich voneinander lösten, sahen sie sich in die Augen und jeder konnte in dem anderen die Lust erkennen, die nun von ihnen Besitz ergriffen hatte. Die Luft zwischen ihnen knisterte förmlich und die beiden wären sicher gleich übereinander hergefallen, wenn Harry nicht kühlen Kopf bewahrt hätte. Er packte Hermines Hand und zog sie mit sich fort in Richtung der Jungenschlafsäle.
„Was ist, wenn Ron da oben ist?“, fragte Hermine. Dass Ron immer noch bei Hagrid war, hatten sie vergessen.
„Das ist mir jetzt auch egal.“ Und er zog sie weiter.
Sie betraten den Schlafsaal und Harry schloss die Tür. Niemand außer ihnen war hier drinnen. Hermine umschlang ihn erneut. Ihr Kuss versetzte sie beide erneut in eine Art Schwebezustand. Niemand von ihnen konnte sagen, ob er sich noch mit beiden Beinen auf dem Boden befand oder schon auf Wolke sieben schwebte. Nur dass sie dieses unglaubliche Gefühl durchströmte. Langsam löste Harry den Kuss. Sie sah ihn fragend an.
„Hermine.“, hauchte er und sah sie intensiv an. „Wir können immer noch aufhören... wenn du nicht willst...“
„Sag mal, spinnst du, Harry Potter?“, sagte sie und funkelte ihn an. „Wie kannst du es wagen, jetzt aufzuhören. Machst mich erst heiß und versuchst dann einen Rückzieher? Aber nicht mit mir. Du wirst mich jetzt ordentlich befriedigen. Hast du gehört? Und das nicht zu knapp.“
Kaum hatte sie den letzten Satz beendet, da wurde sie auch schon von Harry auf sein Bett geschubst und er fiel über sie her. Sie verlor ihre Kleidung schneller als sie blinzeln konnte. Pullover, Hose, BH, String. Er warf all das achtlos fort. Sie würde diese Sachen heute Nacht nicht mehr brauchen. Nun lag sie vollkommen nackt und seiner Gnade ausgeliefert unter ihm. Seine Küsse machten sie willenlos und seine Hände waren auf einmal überall. Sie fuhren über ihre Arme, ihre Taille über ihren straffen Bauch hinauf zu ihren Brüsten. Diese begann er nun sanft zu massieren und zu kneten. Ein Stöhnen entwich ihr, welcher von einem weiteren Kuss unterdrückt wurde. Mit geschlossenen Augen gab sie sich ihm hin.
Auch ihre Hände strichen über seinen Körper. Er war noch immer bekleidet. Das musste sich ändern. Ihre Hände glitten nun unter sein Hemd und begannen es über seinen Kopf zu streifen, sodass er seine Zärtlichkeiten kurz unterbrechen mussten. Dann, nachdem sich Harry wieder über sie gebeugt hatte, bahnte sich ihre rechte Hand ihren Weg an seinem Körper hinunter. Sie langte beim Verschluss seiner Hose an und glitt zwischen seine Beine, wo sie ihn zärtlich zu massieren begann. Er keuchte auf.
„Na, gefällt dir das?“, fragte sie und schenkte ihm ein gemeines Lächeln.
„Und wie.“, hauchte er.
Offenbar ging es Hermine nicht schnell genug, denn ihre Hand entfernte sich nach einer Weile wieder. Nun nestelte sie an seiner Hose herum, bis sie sie endlich geöffnet hatte und sie nun mit Harrys Hilfe von seinem Körper streifte. Er warf sie achtlos fort. Seine Boxershorts flog gleich hinterher. Nun lag er auf ihr in seiner ganzen nackten Pracht und Hermine konnte es immer noch nicht so recht glauben. Er war bei ihr und sie waren so kurz davor, miteinander zu verschmelzen. Wie lange hatte sie sich das schön gewünscht. Und nun, da all ihre Hoffnungen fast zerstört gewesen waren, hatten sie doch noch zueinander gefunden.
Doch immer noch küssten und streichelten sie sich nur. Wenn sie doch endlich den nächsten Schritt gehen würden. Sie wollte es so sehr. Wollte ihn in sich spüren. Sie konnte seine Erregung spüren und fragte sich, wie er nur so viel Selbstbeherrschung üben konnte. Nichts wollte sie in diesem Moment mehr, als von ihm genommen werden. In diesem Augenblick löste Harry den Kuss und sie sah in seine funkelnden hellgrünen Augen. Sie spreizte leicht ihre Beine.
Doch anstatt dass er sie endlich nahm, wanderte seine Zunge an ihrem Körper hinunter. Vor Vergnügen schloss sie die Augen, auch wenn sie ihn lieber in sich gespürt hätte. Harry bahnte sich seinen Weg zwischen ihre Beine zu ihrer Scham, die er nun mit seiner Zunge zu malträtieren begann. Zunächst strich er über ihre Scham und brachte sie Keuchen. Sie musste sich zusammen reißen. Und Harry sah es mit Vergnügen. Ohne Vorwarnung drang seine Zunge in sie ein und sie stöhnte auf. Was er dort tat, war einfach unglaublich. Unmöglich in Worte zu fassen. Ihre rechte Hand suchte und fand seinen Haarschopf. Fragend sah er auf.
„Nimm mich doch endlich, Harry. Beweise mir, dass du ein Mann bist.“
„Mit dem größten Vergnügen.“
Er legte sich über sie und sie spreizte ihre Beine noch weiter auseinander. Vorsichtig drang er in sie ein. Sie keuchte auf und schloss die Augen. Zunächst verharrte er einige Sekunden in ihr. Dann begann er sich in ihr zu bewegen. Er war zärtlich, doch seine Stöße wurden immer kraftvoller. Sie krallte sich am Bettlacken fest und stöhnte vor Lust. Ihre Beine hatte sie um seine Taille geschlungen. Was Harry hier mit ihr tat, war einfach unglaublich schön. Es kümmerte sie nicht, was die anderen sagen würden, wenn sie es erfuhren. Es war ihr egal. Besonders was Ron sagen würde kümmerte sie nicht. Dieses Gefühl, was sie nun durchströmte, war mit nichts zu vergleichen, was sie jemals gefühlt hatte. Harrys Stöße wurden immer kraftvoller und dennoch war es ihr nicht genug. Sie wollte mehr.
„Fester, Harry! Nimm mich fester!“
Und Harry tat es. Sie stöhnte ihre Lust heraus. Alles um sie herum begann sich zu drehen. Es wurde sogar noch intensiver, als er ihre Brüste knetete. Die Möglichkeit, dass sie vermutlich viel zu laut waren und jeder im Gryffindorturm sie hören könnte, schob sie beiseite. Es war vollkommen belanglos. Unwichtig. Solange Harry sie weiterhin so nahm, war ihr so ziemlich alles egal.
Dann hielt er plötzlich inne. Er drehte sie beide so, dass er nun auf dem Rücken lag und sie auf ihm war. Nun war es an ihr. Sie hatte die Kontrolle und die Macht. Und sie würde sie nutzen. Zuerst begann sie mit sanften kreisenden Bewegungen. Doch diese waren so gekonnt, dass es für Harry zur Qual wurde. Ihre Bewegungen wurden schneller.
„Oh Gott. Du bist fantastisch.“, stöhnte Harry.
Ihm schwanden beinahe die Sinne. Es schien ihm, als ob Hermine sich an ihm regelrecht austoben würde. Sie bewegte ihr Becken so gekonnt, dass es für ihn schwierig war, sich zu beherrschen. Er konnte nicht mehr klar denken. Alles, was er noch wahrnahm, waren ihre Bewegungen, die ihn wahnsinnig machten. Sie ritt ihn noch eine ganze Weile und wurde immer schneller. Harry stöhnte immer lauter. Er warf seinen Kopf in den Kissen hin und her.
Er streckte seine Hände nach ihr aus. Sie ergriff diese und führte sie zu ihren Brüsten. Er begann sie nun zu massieren und Hermine noch mehr zu erregen. Seine Hände fuhren über ihre zarte Haut und brachten sie zum Stöhnen. Ihre Augen hatte sie geschlossen. Nach einiger Zeit spürte Harry, wie sich Hermines Scheidenmuskeln zusammenzogen. Sie stöhnte jetzt unkontrolliert und warf ihren Kopf hin und her.
„Hermine... ich... komme gleich...“, keuchte Harry.
Doch das schien sie nicht zu interessieren. Sie machte unbeirrt weiter. Blitze durchzuckten seinen Körper, als sie nicht nur weiter machte, sondern das Tempo noch einmal erhöhte. Er war so kurz davor. Dann schrie er laut auf und ergoss sich in ihr. Sein Höhepunkt war so intensiv, dass er Hermine mitriss. Sie sank auf ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Zärtlich umschlang er sie und strich ihr über den Rücken. Beide waren ziemlich außer Atem. Doch sein Hunger war noch nicht gestillt. Und sie wusste das.
Hermine Hände glitten über seinen Brustkorb, über seinen straffen Bauch und weiter hinunter. Langsam strich sie ihm mit den Händen über seine Erregung und er spürte, dass sein Glied wieder steif wurde. Dann begann sie ihn zu massierte. Sie machte das so wunderbar, dass er Sterne glitzern sah. Ihre Behandlung wurde immer heftiger. Dann fuhr sie mit ihrer rechten Hand seine Erregung hinauf und hinunter, wobei sie seine Vorhaut vor und wieder zurück schob. Ihre Zunge berührte plötzlich seine Eichel und er biss sich auf die Lippen. Dann nahm sie seinen Penis in den Mund. Sie blies ihm fast den Verstand aus dem Kopf. Sie war zärtlich, als sie begann, ihn langsam zu verwöhnen. Doch sie wurde immer schneller. Er wehrte sich nicht gegen ihre Behandlung. Längst hatte er sich ganz in ihre Hände ergeben. Sie spielte mit ihrer Zunge an ihm herum, küsste ihn und schob ihn sich immer wieder in den Mund. Sie war unglaublich.
„Oh, ja. Mach weiter, Süße.“
Von ihr wurde er nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Er sah nur noch ihren braunen Haarschopf, der sich immer schneller auf und ab bewegte. Er begann sein Becken langsam auf und nieder zu bewegen. Lange würde er es nicht mehr aushalten. Doch Hermine verstand es, seinen Orgasmus hinauszuzögern. Immer, wenn er kurz davor war, ließ sie von ihm ab. Es wurde immer schmerzhafter für ihn.
„Hermine, bitte.“, keuchte er und flehte um Erlösung. Doch sie kannte kein Erbarmen mit ihm. Sie folterte ihn noch eine ganze Weile so. Doch schließlich erbarmte sie sich und behielt diesmal seinen Penis im Mund. Harry fühlte nun, wie sich sein Höhepunkt erneut näherte. Dann explodierte er ohne Vorwarnung. Sie behielt ihn im Mund und schluckte alles hinunter. Als sie von seinem Glied abließ, leckte sie sich genüsslich die Lippen.
„Hat es dir gefallen?“ Harry sah sie müde lächelnd an.
„Ja.“, keuchte er. Es war zwar eine ziemliche Folter gewesen, doch er wollte, dass sie es beim nächsten Mal wieder tun würde. „Hermine, ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch, Harry. Ich werde dich immer lieben.“
Erneut küssten sie sich. Als sie so aneinander geschmiegt lagen, überkam sie die Müdigkeit. Das Schneegestöber draußen hatte sich inzwischen etwas gelegt und so fiel der Schnee nun sanft vom Himmel. Es ging etwas Friedfertiges von diesem Bild aus. Etwas Ruhiges und sanftes. Die beiden Liebenden schliefen nebeneinander ein. So bemerkten sie nicht, dass die Tür zum Schlafsaal, welche einen kleinen Spalt geöffnet worden war, langsam von einer Gestalt mit langer roter Haarmähne wieder verschlossen wurde, die sich leise kichernd entfernte.
Ginny Weasley hatte alles mit angesehen. Als sie in den Gemeinschaftsraum zurückgekehrt war, weil sie Ron und Luna lieber alleine lassen wollte, hatte sie Geräusche gehört, die von den Schlafsälen der Jungen kamen. Als sie die Tür einen Spalt geöffnet hatte, wollte sie zunächst ihren Augen nicht trauen. So hatte sie unfreiwillig mitbekommen, was zwischen Harry und Hermine an diesem Abend geschehen war. Sie wusste, dass es nicht anständig war, ihnen beim Liebesspiel zuzusehen. Doch die Art und Weise, wie sich die beiden liebten, hatte in ihr eine Welle des Verlangens ausgelöst. Die beiden passten so perfekt zueinander, dass sie einfach hinsehen musste. Nun war ihr ziemlich heiß und sie beschloss nun erst einmal eine kalte Dusche zu nehmen. Es war draußen zwar ziemlich kalt, doch was sie soeben gesehen hatte, hatte ihr doch ziemlich eingeheizt.
Das wars. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Würde mich sehr über eure Kommis freuen.
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