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Fanfiction

Ein Platz zum Wohnen - Zweifel

von Elflein

@Silverlung: Ich find Dora auch so niedlich.
Udn ich kann dich beruhigen, Ted ist ein muggelstÀmmiger Zauberer.
Mh, also wenn du Harry Potter 7 gelesen hast, dann kennst du das ende^^
Nein, ganz so lange soll sie nicht gehen, aber ich hatte schon vor, eien Zeitspanne von...knapp 12 jahren auszufĂŒllen. Keine Angst, es werden nicht immer so kleine Schritte bleiben wie im Moment.
Ich weiß nicht ob es realistisch ist und so, aber es gewöhnen sich halt alle an diese Wohngemeinschaft.....
Andra wird irgendwann lernen Remus zu vertrauen.
Ich hoffe du kommentierst weiterhin leißig^^


Zweifel

Er sah auf und durch einen Schleier aus TrĂ€nen sah er Dora vor sich stehen, in einem zuckersĂŒĂŸen TeddybĂ€r-Pyjama.
„Hast du aua?“, wiederholte sie.
Er schĂŒttelte verwirrt den Kopf. „Nein.“
„Aber warum weinst du?“
„Ich...bin traurig.“
„Wegen deinem Freund und deiner Freundin?“
VerstÀndnislos sah er sie an und versuchte sich die TrÀnen aus dem Gesicht zu wischen.
„Mama hat gesagt, dass du Freunde hattest, die jetzt aber weit weit weg sind, im Himmel. Und sie hat gesagt, dass du vielleicht ganz ganz traurig bist. Aber du musst nicht traurig sein, denn im Himmel ist es ganz schön.“
Remus sah sie nur an, wÀhrend sie sich neben ihn setzte und ihre kleinen Beinchen kreuzte.
„Ich hab auch eine Freundin, im Kindergarten. Anna. Sie hat ganz rote Haare, so wie ich sie auch machen kann. Und total grĂŒne Augen. Und sie hat die gleichen Puppen wie ich. Sie mag Barbie, ist aber nicht so eine Zicke wie sie, sie ist ganz nett. Sie wohnt in der Stadt und ich war sie schon mal besuchen...“
Und sie erzĂ€hlte und erzĂ€hlte und wĂ€hrend sie das tat, konnte Remus beobachten wie sich ihre Haare verfĂ€rbten und lebhaft wechselten von GrĂŒn zu Blau zu Blond zu einem Bonbonrosa, das sehr an die Farbe ihres Zimmers erinnerte.
Remus hatte sein ZeitgefĂŒhl verloren, als Andromeda die KĂŒche betrat. Ihre Augen weiteten sich, als sie das Chaos sah.
„Was, bei Merlins Bart, ist hier passiert?“
Remus stand auf und sah sie entschuldigend an. 2Es tut mir Leid, ich weiß nicht....irgendwas ist mit mir durchgegangen...Ich...ich werd' es aufrĂ€umen.“
„Nein, lass nur..ich mach das schon. Nimm du Nymphadora und geh...ins Wohnzimmer oder sonst wohin.“ Sie schĂŒttelte verĂ€rgert den Kopf und Remus hatte das GefĂŒhl, sie war enttĂ€uscht.
„Tut mir Leid“, wiederholte er schuldbewusst, nahm das MĂ€dchen an die Hand und verließ mit ihr die KĂŒche.

Am folgenden Abend schien es Remus unmöglich einzuschlafen. Doch nicht nur das, er war von einer Unruhe erfĂŒllt, die es nicht zuließ, dass er im Bett liegen blieb. Zudem hatte er sich schon frĂŒh in das GĂ€stezimmer zurĂŒckgezogen. Die Blicke, die Andromeda ihm zugeworfen hatten, hatten ihm das GefĂŒhl gegeben nicht dorthin zu gehören, auch wenn er nicht sagen konnte, was genau ihr Blick ihm sagen sollte.
„Mama ist böse auf dich“, hatte Dora ihm zugeflĂŒstert, als er mit ihr im Wohnzimmer gesessen und Memory gespielt hatte.
Leise, um niemanden aufzuwecken, schlich er sich die dunkle Treppe hinunter. Dass Volmon nĂ€her kam, merkte er daran, dass es eben nicht ganz so dunkel fĂŒr ihn war, wie es eigentlich sein sollte.
In der KĂŒche war tatsĂ€chlich alles wieder ordentlich. Im Nachhinein hatte er ein wirklich schlechtes Gewissen.
Auf dem RĂŒckweg in sein Zimmer, hörte er Stimmen aus dem Wohnzimmer. Er wollte nicht lauschen, aber irgendwas hielt ihn an Ort und Stelle.
„Ich denke du ĂŒbertreibst, Andra.“ Das war Ted.
„Nein Ted, das tue ich nicht. Er hat vollkommen die Kontrolle verloren, du hĂ€ttest die KĂŒche sehen sollen. Und Nymphadora war bei ihm. Was wenn ihr was passiert wĂ€re? Er hat vor ihren Augen die Kontrolle verloren. Vielleicht....war es doch nicht die richtige Entscheidung. Ich meine...“
„Hör zu, Liebling, ich verstehe deine sorge, aber...schau ihn dir doch an. Er sagt kaum ein Wort und wĂŒrde keiner Fliege was zuleide tun. Er wird nicht ohne Grund ausgeflippt sein. Wir sollten darĂŒber schlafen und morgen mit ihm reden, okay? Dumbledore wird wissen, wen er bei uns einquartiert hat. Lass uns morgen drĂŒber reden, ja?“
Andromeda schien zu nicken, denn Remus hörte, wie die beiden aufstanden und er beeilte sich, in sein Zimmer zu kommen. Er wollte nicht, dass sie dachte, er hÀtte gelauscht.

Über Kommentare wĂŒrde ich mich ser freuen, egal ob Lob oder Kritik.


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