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Fanfiction

Merry Christmas Marauder-style - Schnee und Schläge

von LasVegas

Frohes Neues euch und Frohe Weihnachten nachträglich für alle Leser XD
Dank an
ginnymileyweasley
KalaLycan (ja, das war selbstgedichtet)
sabriel95 und
Dr. Butterbier (Yeah! Coldi!!!)

Weiter mit Jahr Nr. 6:


~oOo~


„Weiter links.“, sagte Sirius und fuchtelte wild mit den Armen. „Links, Prongs! Nein, das andere links!“
„Also rechts!“
„Ja, nein, stopp! Nein, das war zu viel!“ Sirius schlug die Hände über dem Kopf zusammen. James rollte die Augen und lenkte den Besen wieder zurück. „Nein, halt!“
„Was denn nun?“, zischte James. „Im Dunkeln ist es nicht gerade einfach!“
„Stopp! Genau so!“, sagte Sirius plötzlich und James klebte das Banner an die Wand.
„Jungs, da kommt jemand!“, sagte Remus, der mit dem Zauberstab und der Karte Schmiere stand. Sirius rannte zu ihm und sie verschwanden unter dem Tarnumhang. James schwang den Zauberstab und legte einen Tarnzauber auf das Banner, bevor er gen Decke flüchtete, wo er im Schatten beinahe unsichtbar und lautlos abwartete. Filch schlurfte samt Katze durch die Eingangshalle und schaute sich misstrauisch um. James hielt die Luft an, obwohl es völlig unmöglich war, dass Filch ihn bemerkte. Er schwebte immerhin mehrere Meter über dem Boden und zwar so gut getarnt, als trüge er selbst einen Tarnumhang.
„Prongs!“, zischte Sirius schließlich. „Er ist weg! Hat nicht mal nach oben gesehen und das Banner bemerkt. Idiot.“ James beugte sich vor und neigte den Besen nach unten, der sofort seine Höhe verringerte.
„Was hast du erwartet, Pad.“, grinste James. „Wir reden von Filch! Ich wette, der schlurft noch fluchend hinter unsern Kindern her!“
„Mag durchaus sein.“, sagte Remus. „Aber jetzt lasst uns mal gehen.“ Er zog eine Ratte am Schwanz aus seiner Tasche. „Alles klar, Peter?“ Die Ratte hob die Nase und schnüffelte.
„Bleib am besten so, Pete.“, murmelte Sirius. „Am Ende sieht uns noch jemand.“ Er stopfte Peter in seine Tasche.
„Und zu viert passen wir hier nicht mehr drunter.“, sagte James und hob den Tarnumhang hoch. Sie warfen noch einen letzten Blick auf die Karte und rauschten die Treppen hoch, wandten sich nach rechts und erklommen die Große Treppe bis zum siebten Stock.
„Bahn frei.“, kündigte Remus an und die Marauder huschten um die Ecken bis zum großen Portrait der Fetten Dame.
„Zitronensorbet.“, sagte Sirius gedrückt, doch nichts geschah. „Ey, Zitronensorbet!“
„Schläft die, oder was?“, fragte James genervt und richtete den leuchtenden Zauberstab nach oben.
„Nö, die is gar nicht da.“, murrte Remus.
„Kann doch nicht wahr sein.“, heulte Sirius auf. „Und wo steckt die?“
„Weiß der Geier.“, brummte James. „Vielleicht bei Violet unten. Und wenn dem so ist, dann haben wir keine Chance heute noch hier rein zu kommen. Die zwei sind doch immer besoffen an Weihnachten.“
„Und jetzt?“, fragte Sirius.
„Egal was, Hauptsache schnell!“, warnte Remus. „McGonagall im Anmarsch!“
„Schaffen wirs zum Raum der Wünsche?“, fragte James schnell.
„Nur im Turbo!“ Sie zögerten keine Sekunde, sondern rannten los.
„Ich hab Peter verloren!“, sagte Sirius panisch, als sie vor dem Raum hin und her sputeten.
„Egal!“, sagte James rasch und zog die Tür auf. „Den findet sie nie! Kommt schon, schnell, schnell!“ Sie rauschten in den Raum und Remus zog die Tür zu.
„James.“
„Hm?“
„Ein Besenschrank?“, fragte Sirius gepresst.
„Genau.“, knurrte Remus. „Da redet die ganze Schule von deinem Einfallsreichtum… und du? Du wünschst dir vom Raum der Wünsche einen Besenschrank!“
„Das war ja noch witzig, als wir dreizehn waren, aber wir sind mittlerweile echt zu groß dafür!“, brummte Sirius.
„Ja, jetzt regt euch doch mal nicht so auf.“, sagte James beruhigend und schloss die Augen in Konzentration. Plötzlich weiteten sich die Wände aus und aus den Putzutensilien wurden bequeme Chinzlehnstühle und ein Couchtisch vor einem prasselnden Kamin.
„Nett!“, kommentierte Sirius.
„Find ich auch.“, sagte Remus und setzte sich, wobei er die Karte entfaltete. „McGonagall scheint heute besonders hartnäckig.“
„Kein Wunder.“, brummte Sirius. „Ist ja auch Weihnachten und wir liegen nicht in unseren Betten.“
„Wir können nur hoffen, dass sie das Banner nicht findet und vernichtet.“, maulte James.
„Wird schon.“, brummte Sirius. „Nur… wie kommen wir in den Gemeinschaftsraum? Die Fette Dame ist doch nicht zu gebrauchen, wenn sie bei Violet abhängt.“
„Ich weiß…“, murmelte Remus. „Aber McGonagall ist drei Gänge weiter, wir können Peter reinlassen." James öffnete die Tür und flüsterte,
„Pete! Pete, hörst du mich?“
„Er kommt.“, sagte Remus und binnen weniger Sekunden waren die Marauder wieder komplett.

„Jungs? Jungs! Ey, Jungs!“ James sprang auf und rüttelte an Sirius' Schulter.
„Hm… was?“
„Steht auf, jetzt sofort! Los, los! Wir haben verpennt! Auf geht's!“ James klatschte laut in die Hände, sodass die anderen aufschraken. „Wir müssen uns beeilen. Der Weihnachtstee fängt an!“
„Was?“, fragte Sirius. „Es ist doch nie im Leben schon so spät!“
„Doch, wir waren ja fast die ganze Nacht auf!“, sagte Remus, der einen Blick auf die Uhr warf. „Kein Wunder, dass wir den halben Tag verschlafen.“
„Und jetzt?“, fragte Peter.
„Jetzt beeilen wir uns!“, sagte James. „Damit wir die Ersten sind.“
„Was? Schon wieder rennen?“, maulten Sirius und Peter.
„Leute, es ist Weihnachten!“, forderte James sie auf.
„Na gut.“, brummte Sirius. „Dann aber los. Hunger hab ich sowieso.“

Grinsend und schmatzend beobachteten sie, wie jeder Schüler, der die Halle betrat von glitzerndem Klebeschnee eingehüllt wurde, den das Banner fröhlich ausschüttete. Nachdem James beim Betreten der Halle den Tarnzauber wieder gelöst hatte, konnte auch jeder lesen, wem sie das Merry-Christmas-Banner zu verdanken hatten. Die meisten Schüler nahmen es mit Humor, andere fluchten auf die Marauder und versuchten, den Schnee abzuwischen, was ihnen kläglich misslang.
„Ich finds niedlich.“, sagte James grinsend.
„Ich auch.“, schmatzte Sirius und spülte seine Pancakes mit einem großen Kelch Kürbissaft hinunter.
„Ist das alles dieses Jahr?“, fragte Isabelle und setzte sich neben Remus.
„Was meinst du?“, fragte James unschuldig und warf Lily ein Lächeln zu, die ihn allerdings ignorierte und lediglich neben Isabelle Platz nahm.
„Ihr lasst nach, Jungs…“ Isabelle sammelte ein paar Schneeflocken von ihren Lippen.
„Wie kommts überhaupt, dass eure Köpfe schneefrei sind?“, fragte Sirius.
„Wir haben Kapuzen getragen.“, sagte Isabelle. „Wir sind doch nicht bescheuert.“
„Und trotzdem seht ihr aus wie Schneemänner.“, kommentierte James stolz.
„Schneefrauen!“
„Emanze.“, brummte Sirius und sie warf ihm einen Pancake ins Gesicht. Sirius pflückte den Teig von seinem Gesicht und steckte sich den ganzen Pancake in den Mund. Dann grinste er Isabelle mit dicken Backen an.
„Schwachkopf.“, knurrte sie. „Und jetzt sagt schon. Explodiert der Schnee oder so?“
„Hm… nö.“, sagte James. „Explosionen wären wohl etwas zu gefährlich. Dabei könnten unschuldige Nebendarsteller umkommen.“ Aus dem Augenwinkel beobachtete James, wie einige Schüler anfingen, sich zu kratzen. „Es geht los.“
„Was geht los?“, drängte Isabelle und auch Lily schaute nun auf.
„Potter, was habt ihr nur wieder angestellt?“ James schaute sie an. „Hm.“, machte James und zuckte die Schultern. „Ach Evans… sie werden uns hassen.“
„Nicht, dass ich das nicht sowieso schon täte.“, brummte sie.
„Knallbonbons!“, verkündete Dumbledore mit lauter Stimme.
„Super!“, grinste James und nahm sich eins. „Was denn?“ Ihm war nicht entgangen, dass Lily und Isabelle ihn misstrauisch musterten. Er hielt Sirius grinsend das andere Ende hin und er zog. Es knallte laut und Rauch erfüllte die Luft. Als er sich verflüchtigte, trug James einen albernen Party-Hut und Sirius einen Weihnachtsmannbart. Isabelle zögerte kurz, bot dann aber Lily das andere Ende ihres Bonbons an.
„Na schön…“, grummelte sie und zog. Rauch und Konfetti hüllten sie ein und Isabelle hielt ein paar lächerlich großer Ohrringe in Geschenkform hoch, die sie sich auch sofort ansteckte.
„Sexy.“, grinste sie. Lily quittierte das mit einem Lächeln und zog sich die rote Weihnachtsmannmütze über. „Auch nicht schlecht, Lils.“ Überall in der Halle knallte es laut, doch neben Rauch und Konfetti enthielten die Bonbons der anderen Schüler auch den Klebeschnee, den das Banner zuvor verteilt hatte. „Hey, warum kratzen sich alle?“, fiel es Isabelle plötzlich auf.
„Och…“, flötete Sirius und zog mit Remus an einem Knallbonbon. „Keine Ahnung.“
„Der Schnee…“, überlegte sie dann. „Ihr habt Juckpulver reingemischt, gibs zu!“
„Hm, vielleicht.“, lachte James, hob die linke Hand und deutete mit der rechten nach oben, über sich und Lily, wo er mit der Linken einen Mistelzweig hielt. Er beugte sich vor und küsste sie auf die Lippen. Lily schubste ihn weg und es knallte erneut. Diesmal aber nicht, weil ein Knallbonbon explodierte, sondern weil Lily James eine Ohrfeige verpasst hatte, dass sein Kopf zur Seite flog und sich seine Wange rot färbte.
„Du Schwein.“, zischte sie ihn wütend an. James schaute etwas perplex aus der Wäsche.
„Potter!“
„Da kommt McGonagall!“, quiekte Peter.
„Los, raus hier!“, drängte Sirius.
„Schneller!“, Remus packte James' Arm und zog ihn mit sich. James ließ sich aus der Halle zerren und hielt sich die pochende Wange.
„Sie… sie hat mich geschlagen…“, stammelte James verwirrt.
„Ja, ja, sehr tragisch!“, winkte Sirius ab.
„Bleiben Sie sofort stehen!“, brüllte McGonagall. „Black! Was haben Sie in diesen Schnee gemischt?!“


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Wir hatten es sehr, sehr gut als Kinder - wir bekamen massenhaft Bücher.
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