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Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - Katastrophen und Aufbruch

von Ginnyyy

Danke an Enim-Reh für das Kommi. Schön, dass es dir gefällt.
Hier mal ein längeres Chap und das nächste kommt auch gleich, weil ich dann erst einmal für eine Woche keins mehr hochladen kann. Ich wünsche einen guten Rutsch und viel Spaß mit dem Chap.



Natürlich bin ich am nächsten Morgen die Erste, die aufwacht.
Und so fällt mir mal wieder die Aufgabe zu, die anderen zu wecken. Bei Alice ist das ganz einfach, man muss ihr nur erzählen, dass Frank da sei, und schon ist sie aufgesprungen und im Bad verschwunden, bis sie ca. eine Minute später wieder hinauskommt und mich nur wütend anstiert. Komisch, dass der Trick trotzdem immer wieder klappt.
Mary zu wecken ist schwerer, aber das macht Alice immer, indem sie einfach anfängt zu brüllen, dass wir verschlafen hätten.
„Und freust du dich schon auf die Ferien, Lily ?“, grinst Alice, während sie sich ihre Haare zusammenbindet.
Ich gebe nur ein grummelndes Geräusch von mir und fahre mit der Bürste durch meine roten, langen Haare.
„Wo wir schon beim Thema sind Lily -“, beginnt Mary und ihr Ton klingt nicht gut. Nein, er klingt, als wolle sie mir mitteilen, dass ich noch zusätzlich McGonnagal und die Slytherins bei mir aufnehmen muss.
„Also, wir müssen dir etwas sagen...“, fährt Alice fort und jetzt bekomme ich wirklich Angst, dass sich meine Befürchtung bewahrheitet.
„Du weißt ja, dass es schwere Zeiten sind, in denen wir uns befinden. Nun ja, die Sache ist die, dass wir, sowie die meisten anderen Schüler, die nicht aus Muggelfamilien stammen, heute nicht den Zug nehmen werden.“
„Hä ?“ Mehr kann man jetzt auch echt nicht von mir erwarten.
„Ja, unsere Eltern apparieren nach Hogsmeade um uns abzuholen. Das heißt wohl, dass du mit Potter zusammen heimfahren musst.“, schließt Mary zerknirscht.
„Oh.“
„Puh, da bin ich aber erleichtert. Ich dachte schon, sie würde voll ausrasten.“, murmelt Alice zu Mary gewandt. Die sieht nur leicht besorgt aus und beginnt weiterzureden: „Es gibt nur noch ein klitzkleine Kleinigkeit, die wir dir vielleicht noch erzählen sollte. Also, Sirius fährt auch mit dem Zug.“
„Warum denn das ?“, frage ich entsetzt. So langsam glaube ich, dieses Weihnachtsfest ist verflucht.
„Tja...er meinte, ich zitiere, er wolle sich dieses 'einmalige Spektakel' doch nicht entgehen lassen.“
Ich darf nicht anfangen zu schreien, nein, Lily, nicht schreien. Und es klappt. Ich beherrsche mich und konzentriere mich weiter auf das Kämmen meiner Haare.
„Aber wir haben auch noch etwas Positives !“, fällt Alice plötzlich ein.
„Stimmt !“, ruft Mary und beginnt in ihrem Koffer zu kramen, so dass beinahe die Hälfte wieder herausfällt. Dann holt sie ein Blatt Pergament heraus.
„Hier !“, ruft sie munter und drückt es mir in die Hand. Ein wenig irritiert starre ich erst auf das Pergament, welches völlig leer ist, dann auf meine Freundinnen, die mich glücklich anstrahlen.
„Was ist das ?“
„Das ist unser Vorweihnachtsgeschenk.“
„Na dann, danke.“, murmele ich leicht verärgert und will aufstehen. Also bitte, als ob ich jetzt zu Scherzen aufgelegt wäre.
„Das ist Zauberpergament.“, erklärt Mary schnell, denn anscheinend hat sie meine Verärgerung bemerkt.
„Wir haben auch je eins. Du musst nur etwas darauf schreiben, es verblasst und dann können wir beide es lesen. So kannst du mit uns in Kontakt bleiben und uns volljammern, wenn es wirklich so schrecklich wird. Und wir können dich aufmuntern.“
„Danke !“, lächelnd falle ich den beiden Chaotinnen um den Hals.

Inzwischen ist es Mittag. Mary und Alice sind losgezogen, natĂĽrlich nicht ohne sich vorher noch von mir zu verabschieden. Wahrscheinlich ist es sowieso das letzte Mal gewesen, dass sie mich gesehen haben.
Ich steh hier im völlig leeren Gemeinschaftsraum neben meinem Koffer und warte jetzt schon eine Viertelstunde auf Potter und Black. Natürlich können sie auch gerne wegbleiben.
Doch gerade als ich das denke, geht oben die Tür vom Jungenschlafsaal auf. Potter und Black kommen samt Gepäck hinuntergepoltert.
Ich kann mir ein genervtes „Na endlich !“ nicht verkneifen.
„Evans !“, ruft Potter begeistert und breitet die Arme aus.
Ich ignoriere ihn, schnappe mir meinen Koffer und ziehe ihn hinter mir her hinaus aus dem Gemeinschaftsraum. Die Jungs folgen mir gemächlich.
„Kommt endlich, wir verpassen sonst den Zug. Und hier mit euch beiden allein in Hogwarts ist ja noch schlimmer als mit Potter zu Hause.“, murre ich.
„Das war eindeutig ein Kompliment, Prongs.“
Ich verdrehe die Augen und beschleunige mein Tempo.
„Hat es einen Grund Evans, dass du hier so durch die Korridore rennst ? Der Zug wird nicht ohne uns fahren. Wir sind nämlich bestimmt die einzigen die mitfahren.“

Merlin sei Dank, hat Potter nicht Recht. Am Bahnsteig angekommen, kann ich nämlich noch einige andere Schüler entdecken. Acht aus Hufflepuff, fünf aus Ravenclaw und sogar noch eine Gryffindor. Und Severus. Ja genau, DER Severus Snape: mein ehemals bester Freund, und der Lieblingsfeind von Potter und Black. Ich glaube langsam ja, dass mich Merlin auf den Arm nehmen möchte. Eine Zugfahrt mit Potter, Black, Severus und mir. Das ist doch völlig krank. Was muss ich in meinem früheren Leben getan haben, um so etwas zu verdienen ?

"Einsteigen, bitte !"
Ich seufze auf und ĂĽberlege kurz, ob ich wirklich in diesen Zug einsteigen soll.
Ich will meinen Koffer nehmen und einsteigen, doch Potter kommt mir zuvor.
"Lass mich deinen Koffer nehmen."
"Nein."
"Bitte."
"Hm."
Okay, ich geb es auf. Soll er das Ding halt tragen. Ich sehe nicht, dass Severus das Ganze mit wĂĽtendem Blick verfolgt.
Wir, also Potter, Black und ich, steigen ein und machen uns auf die Suche nach einem Abteil, was sich bei nur 18 Fahrgäste nicht als besonders schwierig erweist.
Im Abteil angekommen, hole ich sofort das Pergament heraus. ich bin jetzt schon völlig fertig.

Jemand da ? (Lily)
Ja, ich (Mary)
Ich auch ! (Alice)
Perfekt. Besteht irgendwie die Chance, dass ihr mich hier rausholen könnt ?
Was ist denn bisher passiert ?
Noch nichts. Aber es ist wie die Ruhe vor dem Sturm.
Na, das kannst du doch gar nicht wissen. Vielleicht benehmen sie sich ja.
Fahren denn viele mit ?
Ein paar aus Hufflepuff und Ravenklaw. Dann noch eine Kleine aus Gryffindor...und Severus fährt auch mit.
Dieser elende, idiotische, schleimige Verräter ?
Ja...

"Was schreibst du denn da so eifrig ?", fragt Potter neugierig und blickt dafĂĽr sogar mal von dem Zauberschachbrett auf, das Black aus seiner Tasche geholt hat.
"Nichts.", antworte ich barsch und wende mich wieder dem Pergament zu.

Und wie geht es euch so ?
Gut, ich bin daheim am Packen. Ich freue mich schon tierisch auf meine Schwester.
Hier ist auch alles super. Meine Mum bereitet alles fĂĽr Franks Ankunft vor. Hach, ich freue mich schon.

In dem Moment geht die AbteiltĂĽr auf und mir stockt der Atem, als ich sehe, wer darin steht.

Oh mein Gott.
Was ?
Severus. Doch hoffentlich war es nur Einbildung.
Oje, Lily, Snape, James und Sirius auf engstem Raum zusammen...Das könnte lustig werden.
Oder gefährlich. Viel Glück !


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