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Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - James oder Potter, mein Freak-Nicht-Freund

von Ginnyyy

Huhu, wieder online :-) Euch allen ein schönes, neues Jahr 2010
@Mary_Evany15: Danke für das liebe Kommi...freut mich, dass es dir gefällt...ich hoffe du bleibst dran :-)
@Mrs.Black: Danke fĂĽr das Kommi und jaaaa, du hast Recht, das war wohl unsere liebe Petunia.



Der liebliche Ausruf, den wir soeben hören durften, stammt von meiner reizenden Schwester Petunia. Ist sie nicht wundervoll ?
„Ja, Petunia, ich bin auch überglücklich dich nach so langer Zeit wiederzusehen. Wieso setzen wir uns nicht hin, trinken einen Tee zusammen und plaudern ein wenig ?“
Petunia starrt mich kurz irritiert an und keift dann weiter.
„WARUM ZUM TEUFEL HABT IHR MICH NICHT VORGEWARNT ? WIESO HAT DER EINEN KOFFER ? WIESO ?“
Ach, ist dieses übergeschnappte Mädchen wirklich meine große Schwester ?
„Ach, Petunia, wir wollten dich überraschen.“, erklärt meine Mutter kleinlaut.
Ja, ich liebe sie wirklich sehr, aber ich glaube, manchmal denkt sie nicht ausreichend nach. Warum sollte es meine Schwester freuen, wenn ich einen vermeintlichen Freund mitbringe ? Und wieso sollte es Petunia freuen, wenn ich, ihre Schwester, die sie hasst, noch einen Zauberer mitbringe ?
„Wenn du jetzt bitte so freundlich wärst und uns reinlässt ?“, frage ich genervt und schiebe sie beiseite. Kann der Tag nicht endlich mal enden ?
Meine Mutter und Potter folgen mir und auch Petunia rafft sich auf und geht hinein ins Wohnzimmer. Dort sitzt mein Vater und springt lächelnd auf, als er mich erkennt.
„Lily, wie schön, dass du kommen konntest.“, ruft er und umarmt mich. Dann dreht er sich zu Potter.
„Das ist James. Der Sohn der Potters und ein Freund von Lily aus der Schule.“, erklärt meine Mutter ihm.
„Nicht-Freund.“, murmele ich genervt.
„Wie auch immer, -“
Vom Klingeln der TĂĽr wird sie unterbrochen. Petunia kreischt schrill auf und flizt zur TĂĽr. Fragend schaue ich meine Mutter an.
„Das wird ihr Freund sein.“, flüstert sie mir zu.
In dem Moment kommt Petunia wieder herein. Breit grinsend und an ihrer Seite steht ein ziemlich fettes Schwein. Okay, nein, es ist nur ein dicker, junger Mann ohne Hals und mit einem ziemlich lächerlich aussehenden Schnurrbart.
„Das ist Vernon !“, verkündet Petunia mit schriller Stimme und ich frage mich, ob sie die immer hat, wenn das Schwein in der Nähe ist.
„Guten Abend, Mr. Und Mrs. Evans.“, brummt dieser und lässt sich ungefragt auf die Couch plumsen. Die arme Couch.
„Gut, jetzt wo wir alle da sind...Im Haus haben wir leider zu wenig Zimmer. Aber irgendwie müssen wir euch ja hier unterbringen. Und deshalb haben wir uns eine Lösung überlegt.“, beginnt meine Mutter, nachdem sie sich von dem Schock von Vernon erholt hat. „James und äh Vernon-“, sie wirft diesem einen unsicheren Blick zu. „schlafen in Lilys Zimmer -“
Mir entfährt ein lautes, schadenfrohes „Haha !“ in Potters Richtung.
„-Und Lily schläft mit Petunia in deren Zimmer.“
„Haha !“, macht Potter grinsend und ich starre meine Mutter nur volllkommen geschockt an. Nur weil sie beschlossen hat der halben Welt über Weihnachten Asyl zu gewähren, muss ich mit der Übergeschnappten in einem Zimmer schlafen ? Sie weiß doch, dass wir nicht einmal ein paar Minuten im selben Raum verbringen können. Und jetzt 3 Wochen ?
„Ich muss mich setzen.“, murmele ich nur schwach. Jetzt brauche ich einen Feuerwhiskey. Was passiert denn heute noch ? Kommt gleich Voldemort höchstpersönlich und erklärt mir, dass ich Seve- Snape heiraten muss und dann in der Mongolei ein Haus für unsere 16 gemeinsamen Kinder bauen soll. Mich würde nichts mehr überraschen.
„So, und jetzt könnt ihr, Lily und Petunia, James und Vernon das Haus und ihren Schlafraum zeigen. In einer Viertelstunde gibt es Abendessen.“
Ich bleibe immer noch sitzen. Ich habe Angst, dass das Haus einstürzt, wenn ich mich erhebe. Resigniert sitze ich einfach da und starre vor mich hin. Vernon und Petunia sind aufgebrochen und wandern durch das Haus, während meine Eltern in der Küche das Abendessen zubereiten.
„Ähm, Lily ?“, unterbricht Potter mein Starren.
„Hm ?“
„Alles okay ?“
„Hm.“
„Okay.“
Auch er setzt sich.
„Warum sind deine Eltern eigentlich weg ?“, frage ich in die Stille hinein.
„Meine Eltern sind Auroren. Im Ministerium gibt es täglich neue Hinweise auf geheime Todesserverbindungen im Ausland und die Aufgabe der Auroren ist es sie aufzuspüren und aufzulösen. Dieses Mal sind sie in Albanien. Sie kämpfen viel gegen das Böse, aber anscheinend reicht es nicht aus.“
„Trotzdem bewundernswert.“, sage ich ehrlich beeindruckt.
„Ja, das finde ich auch. Auch wenn sie selbst denken, dass sie zu wenig tun.“
„Ich finde es ist allemal besser, als die, die nur dumm zuschauen.“
Potter nickt. Ich glaube, ich habe noch nie ein so normales und ernstes Gespräch mit Potter geführt. Aber wie gesagt, heute überrascht mich nichts mehr.
Ich stehe auf und drehe mich zu Potter.
„Komm, ich zeig dir das Haus.“
Er nickt.
„Also, das ist das Wohnzimmer. Dahinten geht’s zur Küche und zum Schlafzimmer meiner Eltern.“, beginne ich dir Führung und gehe dann die Treppe hoch.
„Hier das ist Petunias Zimmer. Und das hier ist meins. Hier wirst du schlafen. Und Vernon.“, füge ich grinsend hinzu. Potter streckt mir die Zunge raus und betritt den Raum.
Während er sich im Zimmer umsieht, beschließe ich ins Bad zu gehen um mich wenigstens noch einmal zu kämmen. Potter folgt mir.
„Ach ja, das ist das Bad.“, meine ich und mache eine ausschweifende Geste mit der Bürste.
„Und was ist das bitte ?“, fragt er vollkommen verwirrt.
Ich drehe mich um und muss lachen, als ich sehe, dass er Petunias elektrische Zahnbürste in der Hand hält. Wie ein neugieriges Kind drückt er auf den Knopf, macht einen erschrockenen Satz nach hinten und lässt das Teil prompt fallen.
Ich lache noch mehr und er sieht mich böse an.
Als ich mich wieder eingekriegt habe, erkläre ich es ihm. Er ist immer noch extrem skeptisch und ich könnte schwören, dass er etwas wie „die spinnen, diese Muggel.“ murmelt. Grinsend spaziere ich an ihm vorbei in den Flur.
Unten höre ich meine Mutter mit Petunia diskutieren.
„Schätzchen, ich habe nur gefragt, ob ihr mir vielleicht beim aufdecken helfen könntet.“
„Können das nicht Lily und ihr Freak-Freund machen ?“
„Freak-Nicht-Freund !“, rufen Potter und ich von oben wie aus einem Munde und ich muss schon wieder lachen.
„Wer's glaubt!“, murmelt meine liebe Schwester und stolziert aus der Küche die Treppe hoch und an uns beiden vorbei. Natürlich nicht ohne uns noch einen gehässigen Blick zuzuwerfen.
„Komm wir helfen deiner Mutter.“, schlägt Potter vor und schon zum zweiten Mal an diesem Tag stimme ich ihm zu.
„Das ist also deine Schwester ?“, fragt Potter, während er mir einen Teller reicht.
„Ja, das ist Petunia.“
„Ich wäre mir da nicht so sicher. Sie kann gar nicht deine Schwester sein.“
„Warum nicht ?“
„Sieh euch nur an. Ihr seid sowohl vom Äußeren, als auch vom Charakter das totale Gegenteil. Bestimmt haben die euch im Mungo vertauscht !“
„Meine Eltern sind Muggel. Die kriegen ihre Kinder nicht im St. Mungo, sondern in irgendeinem normalen Krankenhaus.“
„Ich mag sie nicht.“, beschließt er und reicht mir den nächsten Stapel Teller.
„Warum ? Du kennst sie genau genommen gar nicht.“
„Sie kann dich nicht leiden. Das reicht mir aus, um sie nicht zu mögen. Außerdem ist sie komplett bescheuert, zickig und hat einen komplett idiotischen Freund.“
Ich muss lachen. „Den hat sie allerdings !“


Ein paar Stunden später sitze ich auf meinem Bett und krame das Pergament aus meiner Tasche. Petunia und Vernon sind nach dem Abendessen (das glücklicherweise normal verlaufen ist) noch einmal losgezogen. Mir ist das auch ganz Recht, denn dann kann ich in Ruhe Mary und Alice von diesem Tag schreiben.

Hallo ?
Hi, Lily, wie geht’s ? Wie lief das Drama im Zug ab.
Schrecklich, verwirrend, merkwĂĽrdig,...aber es war nichts gegen den Rest des Tages.
Erzähl !
Snape kam, hat sich hingesetzt und wollte mit mir reden. Mal wieder. Ich habe ihm gesagt, dass ich das nicht kann und will, aber er hat nicht locker gelassen. Da hat Potter eingegriffen und-
ihn verflucht, woraufhin du ihn angebrĂĽllt hast ?
Nein. Potter hat ihm gesagt, dass er gehen soll, weil ich nicht mit ihm reden wolle. Woraufhin ich ihm zugestimmt habe.
DU HAST WAS ????
Ihm zugestimmt...
Das ich das noch einmal erleben darf.
Jaja ist gut. Er hatte nun mal Recht. Die beiden haben noch in wenig diskutiert und dann hat Potter etwas MerkwĂĽrdiges gesagt...
Was denn ?
Er meinte, dass Snape mich liebt, obwohl er keine Chance hat. Das ist doch komplett irrsinnig, oder ?
Ach, Lily.
Was 'ach, Lily' ?
Er hat Recht.
Wer hat Recht ?
James.
Nein, hat er nicht.
Doch, Lily. Snape liebt dich.
Und deswegen nennt er mich Schlammblut, ja ?
Ach, Lily.
Nicht schon wieder ! Können wir das Thema wechseln ?
Was geschah denn dann ?
Snape meinte, dass Potter sich mit Chancenlosigkeit ja bestens auskennt. Oh Gott, ich hatte in dem Moment so ein schlechtes Gewissen. Gott sei Dank ist Snape dann gegangen, bevor es zu einem Duell oder so kommen konnte. Am Bahnsteig hat Potter meine Mutter kennen gelernt. Sie war – naja ihr kennt sie ja. Wir sind nach Hause gefahren, die Tür ging auf und eine kreischende Petunia empfing uns. Dann hat sie uns ihren Freund vorgestellt.
Und ? Nett ?
Gutaussehend ?
Haha !
Also nicht ?
Nein. Erst dachte ich sie will uns ihr Haustier vorstellen. So eine Kreuzung aus Walross und Schwein. Und der Typ ist auch total unsympatisch. Meine Mutter hat dann verkündet, dass der mit Potter in einem Zimmer schläft.
Haha !
So hab ich auch reagiert, bis sie dann sagte, dass ich mit Petunia im selben Zimmer schlafen muss.
Oh.
Ja, oh. Ich war völlig fertig. 3 Wochen mit Petunia, Potter und Vernon ? Und dann auch noch mit meiner Schwester in einem Zimmer ?
Und wie benimmt sich James ?
Erstaunlich gut. Er ist eigentlich noch der Normalste hier. Okay, nach meinem Vater vielleicht. Der ist nämlich wie immer die Ruhe selbst.
Wow. Lily hält James für normal.
Jaja, die Zeiten ändern sich.
Himmel ! Er hat sich einmal gut benommen. Ich werde ihn trotzdem nie mögen oder so, okay ?
Nein, niiiiiiiiiiiiiiie...
Wirklich. Wann hört ihr endlich auf zu glauben, dass aus mir und Potter je ein Paar wird ?
Das glauben wir doch gar nicht...
Jaja, ist klar. Ich gehe dann mal. Gute Nacht und viel SpaĂź in den USA, Mary.
Danke. Schlaf gut, Lily.
Ja, gute Nacht. Und grüße James schön.

Ich mache das Licht aus und versuche zu schlafen, doch irgendwie klappt es nicht. Meine Gedanken schweifen immer wieder ab und landen bei der Zugfahrt, Petunia, unserer Ankunft, Vernon, meinen Eltern und...Potter. Ja, die Tatsache, dass er sich auch einmal benehmen kann irritiert mich ungemein.
Irgendwann, nachdem ich lange Zeit wach gelegen habe, stehe ich auf und öffne ein Fenster um etwas frische Luft hinein zulassen.
Plötzlich spüre ich etwas krabbeln auf meinem Arm. Ich schaue an mir hinab und sehe etwas Großes, Schwarzes mit viel zu vielen Beinen und -
„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahrgh !“, schreie ich laut auf und beginne zu hüpfen und die Spinne abzuschütteln.
In dem Moment geht die Tür auf und ein veschlafener, aber alarmiert blickender James Potter steht im Zimmer. Er trägt nur Boxershorts. In einer Hand hält er seinen Zauberstab mit der anderen fährt er sich durch das verstrubbelte Haar.
Er beginnt zu lachen, als er mich durch das Zimmer hĂĽpfen sieht.
So wie er da steht, sieht er richtig...sĂĽĂź aus. SĂĽĂź ? Ich fĂĽhre diesen Gedanken jetzt mal auf den verwirrenden Tag, Schlafmangel und die Spinne zurĂĽck. A propos Spinne...ich wage einen Blick auf meinen Arm. Das Tier ist weg. Schnell sprinte ich zur TĂĽr und verstecke mich hinter Potter. Jaja, ich habe nun mal eine richtige Spinnenangst. Da vergesse ich alle Prinzipien und vernĂĽnftigen Gedanken.
„Maaaaaaaaach sie weg ! Mach sie sofort weg !“, rufe ich.
„Was denn ?“, fragt er.
„Bist du blöd ? Die Spinne natürlich.“
„Lily, ich sehe keine Spinne.“
„Da muss aber eine sein !“
Ängstlich beobachte ich vom Türrahmen aus, wie er meine Decke ausschüttelt und unter dem Bett nachsieht. Nach einiger Zeit, dreht er sich zu mir um.
„Wie wärs, wenn du einfach ins Bett gehst -“
„DAS WERDE ICH GARANTIERT NICHT TUN !!!“
„Ähm, und was willst du dann machen ?“, hakt er vorsichtig nach. Oh nein, jetzt hält er mich für verrückt.
„Egal, Hauptsache nicht allein hier schlafen, sonst kommt das Tier wieder und -“
„Frisst dich ?“, fragt er sichtlich belustigt.
„Kannst du nicht hier schlafen ? Also, nur, wenn du nichts dagegen hast...“
Oh nein. Bitte lass wenigstens DAS ein Traum gewesen sein. Ich habe nicht gerade James Potter gefragt, ob er hier bei mir schläft ?!
Er starrt mich nur an und rĂĽhrt sich nicht.
Okay, langsam wird das unheimlich. Vielleicht hat er einen Herzinfarkt oder so ?!
„Potter ?“, frage ich vorsichtig.
„Ja ? Ich – ah sorry, ja. Ich meine nein. Also nein, ich habe nichts dagegen.“
„Okay !“, sage ich versucht munter und beschließe morgen einen Drogentest zu machen. Irgendwas läuft heute doch falsch.
Fünf Minuten später hat es sich Potter auf dem Petunias Klappbett gemütlich gemacht.
„Gute Nacht, Lily !“
„Schlaf gut, James.“, murmele ich.
Mist. Mist. Mist.
Plötzlich sitzt er wieder aufrecht im Bett.
„Da hast mich James genannt.“
Ich beschlieĂźe, mich doof zu stellen.
„Hab ich das ?“
„Ja, das hast du.“
„Naja, so heißt du doch, oder ?“
„Du hast mich noch nie James genannt.“
„Wenn dir Potter lieber ist, dann -“
„Nein. James ist gut. Sie hat mich tatsächlich James genannt.“, murmelt er noch und kurze Zeit später ist er eingeschlafen. Mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht.

„OH MEIN GOTT ! WAS MACHT DER FREAK IN MEINEM BETT ?“
Ich sitze aufrecht im Bett.
Auf Petunias Aufschrei folgt lautes Gepolter und dann steht auch schon ein schwer atmender Vernon in der TĂĽr.
„Was ist los, Petunia-Schätzchen ?“
Petunia-Schätzchen ? Ich pruste los und auch Potter oder James (oder wie auch immer) neben mir lacht leise.
„LILY'S FREUND -“, diesmal verkneife ich mir dir Korrektur, um sie nicht noch mehr zu verärgern. -“IST IN MEINEM BETT ! DA WERDE ICH GARANTIERT NICHT MEHR DRIN SCHLAFEN.“
„Beruhige dich doch, -“, beginnt Vernon, doch mein Schwesterlein unterbricht ihn. „ICH SOLL MICH BERUHIGEN ? ICH HABE KEINEN PLATZ ZUM SCHLAFEN !
I C H B I N O B D A C H L O S !!!“
Ja, Petunia neigte schon immer zu leichter Übertreibung. Das ist wohl die einzige Sache, in der wir uns ähnlich sind.
„Komm, dann schläfst du eben in dem anderen Bett in Lilys Zimmer.“
„Da lag er doch auch schon drin !“, heult Petunia los.
Vernon starrt nur hilflos vor sich hin, ich verdrehe die Augen und James oder Potter sieht mich mit hochgezogener Augenbraue an.
„Dann schlaf halt bei mir im Bett.“, schlägt Vernon plötzlich vor und wirkt ziemlich stolz, dass er diesen genialen Einfall hatte.
„Dumm nur, dass sie da nicht mehr reinpassen wird.“, murmele ich leise und James oder Potter lacht.
Petunia aber ist einverstanden und endlich verlassen die beiden den Raum und lassen uns wieder schlafen. Wenn jeder Tag hier so anstrengend wird, sollte ich mir das mir dem Fenstersprung nochmal ĂĽberlegen.


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