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Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - Der nächste Morgen und Partypläne

von Ginnyyy

hach, ich hatte gerade gute Laune und da dachte ich, ich stell noch ein kapitel hoch :-)
ach ja und ich wĂĽrde mich natĂĽrlich sehr ĂĽber ein kleines kommi freuen ;-)


Als ich am nächsten Morgen aufwache, blicke ich direkt in die haselnussbraunen Augen von Potter – äh, von James.
Als er sieht, dass ich wach bin, lächelt er mir zu.
„Guten Morgen, du Schlafmütze.“
Ich setze mich auf, reibe meine Augen und fahre mir durch meine wahrscheinlich zerzausten Haare. Dann drehe ich mich wieder zu James um und frage: „Beobachtest du mich schon lange ?“
„Nein.“, sagt er etwas zu schnell.
Ich ziehe nur eine Augenbraue hoch, während ich mir die Haare aus dem Gesicht streiche. Dann strecke ich mich und gähne.
„Ich sag gar nichts mehr. Und jetzt lass uns frühstücken gehen.“, grinst er gut gelaunt und zieht mich hoch.
Gemeinsam gehen wir die Treppe hinunter in die KĂĽche, wo schon Hochbetrieb herrscht.
„Guten Morgen !“, ruft meine Mutter gut gelaunt vom Herd aus.
Mein Vater blickt von seiner Zeitung auf und lächelt uns zu, während Vernon uns ignoriert und Petunia mir die Zunge rausstreckt.
„Setzt euch, setzt euch !“, ruft meine Mutter und drängt uns ins Esszimmer.
Während sie jedem etwas Ei und Speck auftut, beginnt sie zu reden.
„Und James, du und Lily ihr seid also im gleichen Haus und im gleichen Jahrgang ?“
„Ja, das stimmt.“
„Das ist dann ja wirklich ein Zufall. Dann kennst du doch bestimmt auch den Jungen, der Lily schon seit Jahren hinterher rennt, nicht ?“
„Mum!“, zische ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor um sie zu stoppen.
Doch sie hört nicht auf. Stattdessen mischt sich nun auch mein Vater ein.
„Ich sage ja immer, sie sollte ihm eine Chance geben, aber unsere Lily ist einfach stur. Und was denkst du James, hat er eine Chance verdient ?“
„Dad !“, stöhne ich.
Oh Merlin, nein ! Musste das jetzt sein ? Immerhin habe ich frĂĽher nie einen Namen genannt, wenn ich mich mal wieder aufgeregt hatte.
„Meiner Meinung nach, hat er das auf jeden Fall.“
War ja klar.
„Nein, hat er nicht. Er benimmt sich komplett idiotisch.“, bestimme ich.
„Hast du schon mal daran gedacht, dass er sich so nur in deiner Gegenwart benimmt ?“
Ich bin still, denn darauf fällt mir gerade nichts ein.
„Er muss wirklich total bescheuert sein, wenn er auf jemanden wie dich steht.“, kommt es von Petunia. Vernon lacht.
James Hand verkrampft sich etwas um sein Messer. Ich bete für Petunia, dass sie jetzt einfach einmal ihre Klappe hält.
„Das ist ja das Problem: Er steht nicht auf mich. Er sieht es nur als Spiel.“, zische ich in James Richtung.
„Woran machst du das bitte fest ? Was ist, wenn er sich wirklich verliebt hat ?“
Petunia macht nur eine abwerfende Geste und Vernon lacht weiter. James Blick verfinstert sich noch mehr.
„Hat er nicht.“, murmele ich überzeugt.
„Woher willst du das wissen ?“
„Ähm...“, beginne ich. Ich muss sagen, irgendwie bin ich gerade ein wenig überfordert.
„Er will nur eine einzige Chance. Eine Gelegenheit um dir zu beweisen, dass er nicht immer so ein Idiot ist.“, sagt James ernst. Meine Mutter schaut ihn überrascht an.
„Genau das sage ich auch immer.“, stimmt mein Vater ihm zu.
Gibt es eigentlich kein interessanteres Thema als das James-Lily-Problem ? In Hogwarts ist es ja auch schon Thema Nr. 1 und jetzt muss ich mir das auch noch zu Hause anhören ? Das war doch genau der Grund, weshalb ich heimgefahren bin !
„Ich hole mir ein Glas Wasser.“, sage ich und erhebe mich, um der Situation zu entfliehen. Oder doch lieber einen Schnaps, füge ich noch in Gedanken hinzu.
Schnell verschwinde ich in die KĂĽche, schnappe mir ein Glas und fĂĽlle es mit klarem Wasser aus der Leitung.
„Lily ?“
Ich wirble so schnell herum, dass ich etwas aus dem Glas verschĂĽtte. James steht in der KĂĽche.
„Wenn ich nicht gegangen wäre, hätte ich für nichts mehr garantieren können.“, murmelt er. „Deine Schwester ist echt das Letzte. Außerdem wollte ich nach dir sehen. Alles okay ?“
„Ja. Ich bin nur etwas verwirrt.“, erkläre ich und lehne mich an die Arbeitsfläche.
„Warum ?“, fragt James und lehnt sich neben mich.
„Warum ? Gestern erzählst du mir, Snape würde mich lieben und heute erklärst du, dass du es anscheinend auch tust. Und dann verlangst du von mir, das sich das glaube ?“
„Es ist die Wahrheit.“, sagt er nüchtern und zuckt die Schultern.
„Was jetzt genau ?“, frage ich leise.
„Alles.“, murmelt er überzeugt.
„Ich glaube es aber nicht.“
„Was jetzt genau ?“
„Alles.“ Ich muss lächeln. „Außerdem bin ich verwirrt.“, wiederhole ich.
„Das merkt man.“
„Woran ?“
„Du hast mich schon lange nicht mehr angeschrien.“, sagt er mit einem Grinsen.
„Du hast ja auch schon lange nicht mehr nach einem Date gefragt.“
„Stimmt.“
Eine Weile schweigen wir, bis ich irgendwann vorschlage zurĂĽck ins Esszimmer zu gehen.

Am Nachmittag sitze ich am Schreibtisch und lese, als ich plötzlich feststelle, dass ich eine Nachricht via Zauberpergament bekommen habe.

A: Lily ?
L: Jap ?
A: Gut. Also, Frank und ich, wollten dich und James einladen.
L: Zu eurer Hochzeit ?
A: Haha. Nein, wir machen eine Party.
L: Party ?
A: Party. Leute. Musik. Essen. Getränke. Du weißt schon.
L: Jaja. Aber warum ?
A: Warum nicht ?
L: Weil- ach egal, wann denn ?
A: Heute Abend.
L: Und wie sollen wir bitte zu dir kommen ?
A: Frank holt euch ab und appariert mit euch her. Ist alles schon geplant. Jetzt mĂĽsst ihr nur noch zusagen.
L: Okay, wir kommen.
A: Willst du nicht erst James fragen ?
L: Nö.
A: Warum ?
L: Der wird schon können. Und wenn nicht, ist das auch kein großer Verlust. Wer kommt denn noch ?
A: Ein paar Freunde von mir, ein paar von Frank. Wirst du dann ja sehen. So, ich muss dann los. Wir mĂĽssen noch so einiges vorbereiten.
L: Okay, tschĂĽss. Ach, wann kommt Frank ?
A: So gegen halb acht, okay ?
L: Perfekt.
A: Gut. TschĂĽss.


„Potter -“, schreie ich laut durch das Haus. „ah Gott, ich meine James, oder wie auch immer, wir gehen heute um halb acht zu einer Party !“
„Ach, plötzlich willst du doch ein Date ? Naja, ich bin einverstanden. Auch wenn wir an deinem Ton noch arbeiten müssen.“
Ich drehe mich um und sehe ihn grinsend im TĂĽrrahmen stehen.
„Alice und Frank haben uns eingeladen.“, erkläre ich augenrollend, ohne auf seine Aussage einzugehen. War ja klar, dass er davon anfangen musste.
„Aber im Grunde, könnte man das als Date sehen. Schließlich gehen wir zusammen hin, nicht ?“
„Ja, aber nur, weil man dich hier einquartiert hat.“
„Dann ist es eben ein erzwungenes Date.“, grinst er selbstzufrieden.
„Es ist kein Date.“, beharre ich. „Alice hat mich eingeladen, Frank dich. Wir gehen nun mal zufällig auf die gleiche Party und da du hier wohnen musst, gehen wir gemeinsam hin.“
„Ja, eben.“
„Und was ist mit den Unterrichtsstunden ? Da sind wir auch im gleichen Raum und gemeinsam hingegangen. Ist das dann auch ein Date für dich ?“
„Das ist doch etwas ganz anderes.“
„Potter !“, stöhne ich auf.
„Evans !“
Ich lasse meinen Kopf auf die Tischplatte knallen.
„An deiner Stelle würde ich aufpassen. Davon sterben Gehirnzellen ab.“, höre ich James noch amüsiert sagen. Dann verlässt er den Raum. Natürlich nicht, ohne noch einen „Ich-habe-ein-Date-mit-Lily-Evans“-Singsang anzustimmen.
Und noch mal schlage ich meinen Kopf auf den Tisch. Danke Alice, das kann ja nur ein wunderbarer Abend werden

Irgendwann erhebe ich mich und suche meine Mutter.
„Mum ?“, frage ich, nachdem ich sie im Garten gefunden habe. Ich fröstele. Wir haben den 22.12. und Minusgrade und sie arbeitet im Garten ?
„Ja, Lily-Mäuschen ?“
Ich seufze entnervt.
„James und ich gehen heute Abend auf eine Party.“
„Okay, Schätzchen.“
„Die Sache ist die -“, beginne ich vorsichtig. „Frank, also Alice Freund, wird uns abholen und ich weiß ja nicht, was Vernon weiß -“
„Och da brauchst du dir keine Sorgen machen. Petunia hat ihm alles erzählt.“
„Aber nicht, dass er erschrickt, oder so -“
„Keine Angst, Mäuschen, er scheint ziemlich...robust zu sein.“
„Auf deine Verantwortung, Mum.“
Ich drehe mich um und laufe zurĂĽck ins Haus.

So gegen viertel vor sieben, verschwinde ich ins Bad. Nachdem ich mir meine langen roten Haare gewaschen und geföhnt habe, schminke ich mich leicht und suche mir dann noch ein schönes Outfit raus. Schick, aber nicht so, dass James denkt, ich habe mich für ihn rausgeputzt. Und so stehe ich um zwanzig nach sieben in Jeansrock, Strumpfhose, einem weißen Oberteil und einem Paar hoher Schuhe vor dem Spiegel und bin eigentlich ganz zufrieden.
Langsam mache ich mich auf den Weg nach unten, wo James schon wartet. Auch er sieht eigentlich aus wie immer. Relativ gut, ja, das muss ich schon zugeben.


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Es gibt einen Grund dafür, warum alle großen Fantasy- und Science-Fiction-Filme im Gedächtnis der Leute geblieben sind. Sie haben eine große Tiefe und nicht nur eine oberflächliche Handlung. Und deswegen werden wir in 50 oder 100 Jahren auch immer noch die Harry-Potter-Bücher lesen und hoffentlich die Filme anschauen.
Michael Goldenberg