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Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - Aschenputtel

von Ginnyyy

Hallihallo !!! hier schon das nächste Chap und diesmal gabs 5 Kommis in sooooo kurzer Zeit. *freu*
Also Danke an :
- grazygirl: schönen Dank für das Feedback...es freut mich das es dir gefällt :-) :-) :-)
- LilyLunaMalfoy: kein Problem, dass du jetzt erst reviewst...dankeschön für dein Kommi :-)
- Leni-04: Ja, das mit den Eltern ist mir auch aufgefallen...meine wĂĽrden das auch net machen, aber sagen wir einfach, dass die Evans eben sehr tolerante Eltern sind ;-)
- Lily014: auch dir vielen Dank für das Kommi...hoffe du hattest einen schönen urlaub :-)
- ginnymileyweasley: ja ich weiĂź, meine Chaps sind oft bissel zu kurz...das hier ĂĽbrigens auch wieder...sorry ! Danke fĂĽr dein Feedback :-)
Ja und jetzt kommt es...
Ich hoffe es gefällt euch !!!! Viel Spaß, Enjoy, Amusez-vous bien,...




Schnell laufe ich die Treppe hinunter. Hoffentlich kommt der Typ nicht hinterher.
Verflucht ! Der blöde linke Schuh hat sich von meinem Fuß gelöst und liegt jetzt drei Stufen weiter hinter mir.
Da höre ich Schritte hinter mir. Na spitze, Chris ist mir gefolgt und wird mir jetzt wieder stundenlang etwas erzählen, mir dabei ins Gesicht spucken und mich letzten Endes völlig in den Wahnsinn treiben. Womit habe ich das verdient ?
Doch als ich mich umdrehe ist es nicht Chris, der hinter mir steht, sondern James mit meinem Schuh in der Hand.
Erleichtert stoĂźe ich Luft aus.
„Dein Schuh, Aschenputtel.“, sagt er, geht in die Knie, hebt meinen Fuß an und zieht mir den Schuh wieder an. „Wobei du ja auch im Alltag wunderschön bist und nicht nur jetzt.“
Ich werde rot und nestle an meinem Armband herum, damit ich ihn nicht angucken muss.
„Du kennst Muggelmärchen ?“, frage ich um abzulenken.
„Wie du siehst.“
„Mhm.“, mache ich nur.
„Ist ja ein wirklich netter Typ, den du da kennen gelernt hast.“, grinst er. Endlich traue ich mich ihn wieder anzuschauen.
„Hat mich ein wenig an dich erinnert !“, grinse ich böse.
James macht ein gequältes Gesicht.
„Danke, das wollte ich hören. Der Typ, vor dem du eben nach nur 10 Minuten auf halsbrecherische Art und Weise geflüchtet bist, erinnert dich an mich.“
Ich muss lachen.
„Naja, er war schlimmer. Oder zumindest in dem Moment. Bei dir ist es wenigstens noch amüsant. Und du nuschelst nicht so grässlich !“
„Das nehme ich als Kompliment.“
„Wenn du das als eins sehen kannst ?! Okay, und jetzt ?“
„Wir gehen wieder hoch ?“
„Da hoch ?“
Schockiert sehe ich ihn an. Das kann unmöglich sein Ernst sein.
„Nein, auf den Dachboden. Natürlich da hoch !“
Oh. Es ist sein Ernst.
„Nein.“
„Was ?“
„Ich werde ganz sicher nicht wieder in die Nähe von diesem Kerl gehen.“
„Zu spät.“, murmelt James mit einem finsteren Blick über meine Schulter.
„Was ?“, frage ich panisch und drehe mich um. Mist. Oben an der Treppe steht Chris.
„Lily !“, ruft er verhältnismäßig laut und deutlich.
Ich stöhne auf. Oh verdammt, er kommt zu mir runter. Es ist zu auffällig, wenn ich mich jetzt hinter James verstecke, oder ? Und wenn ich wegrenne ?
James scheint die Panik in meinem Blick erkannt zu haben. Er legt einen Arm um mich und fragt leise: „Du willst wirklich, dass er verschwindet ?“
Ich nicke.
„Sicher ?“
„Um alles in der Welt, Hauptsache er haut ab.“, wispere ich zurück.
„Okay, aber bitte schlag mich nachher nicht.“, murmelt er noch, legt auch den anderen Arm um mich, zieht mich zu sich heran, nähert sich mit seinem Gesicht ganz langsam meinem und dann küsst er mich.
Aus dem Augenwickel sehe ich noch, wie Chris auf halber Treppe wie angewurzelt stehen bleibt und uns anstarrt. Ich lege meine Arme um James Nacken und lasse mich noch näher heranziehen. Dann schließe ich die Augen.
„Oh nein...das wusste...nicht...ich...sowieso...gehen.“ ist das Einzige, was ich aus dem Gestammel von Chris heraushören kann. Dann drängt er sich auch schon an uns vorbei und verlässt das Haus.
James löst sich von mir.
Ich sehe ihm kurz in die Augen. GrĂĽn trifft haselnussbraun.
Warum fĂĽhle ich mich so, als mĂĽsste ich gleich umkippen ?
„Danke.“, bringe ich hervor und klammere mich möglichst unauffällig am Treppengeländer fest.
„Kein Problem...er hat mich auch genervt.“, meint James und ich stelle fest, dass auch er heiser ist.
Warum zur Hölle bringt uns so ein einfacher Kuss, der nur stattgefunden hat, um jemanden zu verjagen, denn so aus der Fassung ? Wie kann es sein, dass sich meine Beine anfühlen, wie doppelt gebrochen und ich bestimmt kirschrot glühe ?
Und mein Magen fĂĽhlt sich auch nicht normal an. Oh verdammt. Ich weiĂź was los ist. Das darf doch jetzt nicht wahr sein !
Ich bin richtig krank. So richtig, mit Fieber, Schüttelfrost, Magenschmerzen und Schwächeanfällen. Es passt alles. Oh Gott, und bestimmt hat James es morgen auch. Jetzt habe ich ihn angesteckt. Na klasse. Meine Mutter wird sich bedanken.
„Lily ?“, kommt es auf einmal von oben. Alice.
„Hier unten.“
„Weißt du wo James ist ?“
„Ich bin auch hier !“
„Was treibt ihr denn da unten?“
Ah, das ist Black und man kann sein Grinsen sogar hören.
„Ich – wir – also – ich meine natürlich ich – nur ich – also nicht wir – sondern ich – ich brauchte etwas – etwas - frische Luft !“, antworte ich und klopfe mir innerlich selbst auf die Schulter. Das hat wirklich sehr geistreich und überzeugend geklungen. Wahrscheinlich liegt es...am Alkohol.
„Ach so, Evans. Verständlich.“, tönt Black ironisch von oben.
„Lily war ein bisschen schlecht und da wollte sie an die frische Luft. Und dann haben wir uns eben auf dem Weg nach oben getroffen.“
Boah, wie unfair ! Wieso kann James noch in vollständigen und sinnvollen Sätzen sprechen ? Wütend starre ich ihn an.
„Was ?“, fragt er irritiert.
„Nichts.“
„Kommt ihr jetzt ?“, fragt Alice oben.
„Ja.“, rufe ich zurück und laufe schnell die Treppe hinauf.

Und jetzt ein Kommi, dann bin ich gaaaaaaaanz zufrieden ;-)


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Elisabeth Sparrer, Abendzeitung