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Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - Willst du mich heiraten ? Oder Frank, unser ApparierkĂĽnstler Teil II

von Ginnyyy

Jaja, da bin ich wieder und ich habe ein neues Chap im Gepäck.
@Sarah potter-radcliffe: Dankeschön...Hach ja, so ein James Potter wäre wirklich, wirklich nützlich...Rettet uns vor Spinnen, ekligen Typen und sieht nebenbei noch richtig gut aus...
@crazygirl: ein sie-haben-sich-gekĂĽsst-freudentanz ???^^ Danke fĂĽr dein Kommi !
@Mary_Evans15: Ja, Chris ist wirklich ziemlich...eklig. Ja, das mit dem verliebtsein versuche ich ihr auszurichten^^ Dankesehr fĂĽrs Kommi...
@Leni-04: Ja, das man bei FFs immer irgendwann aufhören muss und ewig aufs nächste Chap warten muss, find ich auch scheiße...reg ich mich auch jedes mal drüber auf, wenn ich so eine richtig gute entdecke und dann ist plötzlich schluss...das chap hier ist wenigstens bissel länger...Danke für dien Review :-)

So, das wars jetzt kommt das chap...ich bin ehrlich gesagt selbst nicht soooooo ĂĽberzeugt...das letzte hat mir besser gefallen...aber lest selbst, vielleicht ist es nur Einbildung. Viiiiel SpaĂź !!!


„Was ist denn mit dir passiert ?“, fragt mich Alice, als ich oben ankomme. „Du siehst ja aus als hättest du Potter geküsst.“
Sie beginnt zu lachen, doch ich starre sie nur an.
„Ähm...“, mache ich. Alice mustert mich überrascht und ruft dann: „Nein !“
„Ha ! Reingefallen !“, sage ich wenig überzeugend. Alice sieht mich beinahe mitleidig an und wechselt dann Gott sei Dank das Thema.
„Wo ist eigentlich dieser Typ mit dem du getanzt hast ?“
„Jaaaaaaaaaaaaaa...“, beginne ich gedehnt. „...das ist so eine Sache, weißt du-“ ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, was ich sagen will. „-also, er ist weg.“
„Weg ? Lily, du fängst schon wieder mit dem wirren Gerede an. Hast du irgendetwas genommen ?“
„Ach, nur diese kleinen rosa Pillen, die mir der Mann am Flughafen in die Tasche geworfen hat, als er von der Polizei verfolgt wurde.“
„Flug-was ?“, fragt sie und runzelt die Stirn. Typisch Reinblüter, von nichts eine Ahnung. Ich winke ab.
„Also, warum ist er weg ?“
Oh Menno, muss sie schon wieder von diesem Thema anfangen ?
GlĂĽcklicherweise dreht in dem Moment jemand die Musik lauter und ich erspare mir meine Antwort.

Einige Stunden später...

„Flaschendrehen !“, brüllt Black durch die Menge, die mittlerweile nur noch aus Alice, Frank, James, ein paar Gryffindors und Ravenclaws, mir und ihm selbst besteht.
Allgemeines Aufstöhnen ist die Folge. Wo sind wir hier ? Im Kindergarten ? Doch irgendwie schafft Black es Dank seiner Logik uns alle so zu verwirren, dass wir letzten Endes einfach zustimmen, damit er seine Klappe hält. Und schon sitzen wir im Kreis und starren mit leerem Blick auf die rotierende Butterbierflasche in der Mitte.
Glücklicherweise komme ich am Anfang nicht dran und kann die Zeit nutzen um mich ein wenig auszuruhen. Bis Alice die Flasche dreht, und diese vor mir hält.
„Wahrheit oder Pflicht ?“
„Pflicht.“
„Hm...hat irgendjemand eine Idee ?“
„Ich wäre ja für einen Kuss von unserem Traumpaar !“, ruft Black.
„Wer ?“, frage ich vollkommen verwirrt nach. Okay, dass ich heute nicht wirklich die Schlauste bin, schiebe ich jetzt eben auch auf den Alkohol.
„Du und James“
„Nicht schon wieder.“, stöhne ich leise. Doch Alice hört mich und sieht amüsiert zu mir.
Na klasse, jetzt habe ich mich auch noch selbst verraten.
„Nein, nein.“, wiegelt sie dann aber ab.
Hach, sie ist eben doch eine wahre Freundin.
„Du machst James einen Heiratsantrag.“
Okay, sie ist doch keine wahre Freundin. Genervt schaue ich zu ihr auf. Warum haben denn alle diesen Lily-James-Tick ? Das ist wie ein Fluch.
„Okay.“, stöhne ich und erhebe mich. Langsam gehe ich auf James zu.
„Willst du mich heiraten ?“, frage ich schnell und genervt ohne ihn anzusehen.
„Lily ! Sei doch mal ein bisschen romantischer. Und du musst dich auf jeden Fall hinknien.“
Ich knie mich hin und wiederhole die Frage.
Doch anscheinend hat Alice schon wieder etwas daran auszusetzen. „Romatischer, Lily ! Du willst ihn heiraten !“
„Will ich doch gar nicht !“, nörgele ich trotzig.
James grinst nur und scheint die ganze Sache zu genieĂźen. Idiot !
„Dann benutze deine Fantasie.“
„So viel Fantasie habe ich gar nicht.“
„Lily !“
„Okay. Also gut. James, -“, endlich sehe ihn an, nur um festzustellen, dass das ein Fehler war, denn jetzt weiß ich nicht mehr was ich sagen will. Ach stimmt, ich will ihn heiraten. So ein Blödsinn kann ja auch nur von Alice stammen. Ich schiele wieder an ihm vorbei und beginne mit zuckersüßer Stimme zu säuseln : „James Potter, du mein geliebter James.“ Ich pruste los. „Ich frage dich hier, vor all unseren Freunden, ob du, Liebster, mich heiraten möchtest.“
James sieht lachend zu mir, legt den Kopf schief und meint dann feixend: „Eher würde ich den Kraken im See heiraten, als dich.“
Ich verstehe die Anspielung sofort und muss auch lachen. Dann rutsche ich auf den Knien ein Stück zu ihm hin. „Ich bitte dich, du musst mich heiraten. Du bist mein Ein und Alles, mein einziger Stern am dunklen Himmel, ohne dich kann ich nicht sein ! Ich stürze mich vom höchsten Turm von Hogwarts, wenn du mich nicht willst.“
„Oh, das wäre aber schade, Lily.“
„Dann heirate mich !“, rufe ich übertrieben theatralisch.
„Ja.“
„Bitte, liebster James, bitte tue mir das nicht – Moment, war das ein Ja ?“
„Ja.“, grinst er und hilft mir hoch. Alice, Frank und Black klatschen.
Ich gehe in die Mitte und drehe die Flasche.

Irgendwann sind wir alle zu mĂĽde und Frank bietet uns an, uns nach Hause zu bringen.
Kurz überlege ich mir, mich zu weigern, denn 1. wollte ich nie mehr apparieren und 2. vertraue ich Franks Orientierungssinn nicht so ganz. Aber dann bin ich zu faul und klammere mich nach einem kurzen Abschied von Black und einem längeren von Alice an seinen Arm. James kommt dazu und dann dreht sich Frank wieder leicht.
Mit einem lauten Krachen stehen wir plötzlich wieder bei uns im Wohnzimmer. Genauer gesagt auf dem Couchtisch (ja, der, unter dem Vernon vorhin halb lag), der unter unserem Gewicht in sich zusammen gefallen ist.
Okay, Memo an mich, appariere NIE wieder mit Frank.
„Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuum ! Die Freaks haben den Tisch zerstört !“
Na super. Langsam schaue ich zu Petunia, die im Nachthemd im Zimmer steht. Zu ihrem FĂĽĂźen liegt ein zerbrochenes Glas, das sie wohl soeben fallen gelassen hat. Warum ist ausgerechnet sie es, der jetzt wach ist ?
„Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuum !“, äffe ich ihren Tonfall nach. „Der Muggel hat das Glas zerstört !“, dann wende ich mich wieder zu Frank.
„Ich bringe das wieder in Ordnung, wirklich.“, stottert dieser zerknirscht.
Wir klettern langsam aus der Tischruine und Frank schwingt seinen Zauberstab. Der Tisch setzt sich wieder zusammen. Dann richtet er den Stab auf das Glas und repariert es. Petunia weicht automatisch ein paar Schritte zurĂĽck und scheint einer Ohnmacht nahe zu stehen.
„So, ich – äh – gehe dann mal. Gute Nacht !“, murmelt Frank in die neu entstandene Stille hinein.
„Ja, dir auch. Und frohe Weihnachten schon mal.“ Ich kann mir nicht verkneifen noch ein „Also nur, wenn du bis dahin zu dem Ort gekommen bist, zu dem du apparieren wolltest.“ hinzuzufügen.
Frank grinst zerknirscht, dreht sich auf der Stelle und verschwindet.
In dem Moment kommt meine Mutter die Treppe runter.
„Petunia, Lily, ihr weckt mit eurem Gekreische das ganze Haus ! Wer hat was zerstört ?“, fragt sie und sieht sich suchend um.
„Alles okay, Mum, wirklich.“, murmele ich nur müde. „Ich gehe ins Bett, gute Nacht.“
„Ich komme mit !“, ruft James.
Augenrollend drehe ich mich zu ihm um.
„Also, nein, so meinte ich das nicht. Nicht in dein Bett. Ich will in mein – welches ist eigentlich jetzt mein Bett ?“, unterbricht er sich selbst und sieht verwirrt aus. Auch er scheint etwas müde zu sein.
„Nimm einfach das neben meinem.“, seufze ich leise, denn ich habe jetzt keine Lust noch mit Petunia zu streiten.
„Gute Nacht !“, rufe ich nochmal und dann schleppe ich mich die Treppe hoch.


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