Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - Er ist weg

von Ginnyyy

Huhu das vor-vor-letzte cahp ist daaaa !!!
Aber erst einmal die Kommi-antworten...
...zum vorletzten Chap:

Sarah potter-radcliffe - jaja, Lily hat's kapiert....endlich ! thanks für dein Kommilein :-)

crazygirl - du tanzt gerne, was ? erst dein wie-geil-es-geht-schon-weiter-freudentanz und jetzt dein lily-hat-es-endlich-verstanden-und-jetzt-ist-es-nur-noch-eine-frage-der-zeit-bis-sie-endlich-zusammen-kommen-tanz...merci beaucoup auch für dein kommi !

LilyLunaMalfoy - super, dass es dir gefällt...jaja, du siehst ja jetzt wie's weitergeht...muchas gracias für dein Kommi !!!

Mary_Evans15 - ja ich richte es ihr aus ;-) danke für dein kommentar... :-)

ginnymileyweasley - ja, ich finde Mary und Alice auch cool...Danke vielmals auch an dich !

Leni-04 - Jaa, sie hat's zugegeben...ich hoffe du bist nicht vollends durchgedreht ;-) Danke Danke Danke

Und jetzt zum letzten chap:

LilyLunaMalfoy - oh ja, vernon ist erbärmlich und petunia gemein...ich stimme dir voll und ganz zu...erst wollte ich ja, dass james die beiden wirklich irgendwie verhext, aber die beiden sind ja noch unter 17 und dann wäre das ganze unlogisch gewesen und so...ich hoffe du hast spaß mit dem neuen chap...Dankeschöööön

Mary_Evans15 - ui, toll, dass du mir immer ein kommi da lässt...und dann auch noch immer so liebe :-)
Dankeschön dafür ! Ja, Lily hat's begriffen...Gott sei Dank...viel Spaß beim neuen Chap

ginnymileyweasly - total rassistisch, wenn du was gegen Muggel sagst^^ nein, nein, du hast absolut Recht :-) Danke für das kommi und enjoy !

grazygirl - du tanzt ja gar nicht :-( jaja, tut mit leid, aber ich muss dir das antun...wie gesagt das ist das vor-vor-letzte chap...aber ich schreib bestimmt bald mal eine neue...versprochen !
Danka auch dir, dass du immer so schön kommentierst :-)
Viel Spaß mit dem neuen Chap !



„Danke Mum und Dad !“, rufe ich begeistert, als ich am nächstem Morgen ihr Geschenk auspacke und ein Kalender, eine Uhr und ein Buch mit irgendeiner Hexe als Hauptfigur zum Vorschein kommt. Hexenbücher schenken sie mir, seit ich vor 6 Jahren in Hogwarts angefangen habe. Irgendwie süß von den beiden, oder ?
„Da !“
Mit diesem so netten und aussagekräftigen Hinweis überreicht mir mein Schwesterlein ein kleines, braunes Päckchen.
Wir, das heißt die ganze Familie sitzen vor dem Weihnachtsbaum im Wohnzimmer und machen Bescherung.
Ich nehme Petunias Päckchen entgegen und wickele das braune Papier ab. Zum Vorschein kommt ein Armband. Es ist nicht unbedingt schön, aber irgendwie ein ziemlicher Fortschritt zu dem Päckchen Taschentücher letztes Jahr, oder ?
Überrascht sehe ich sie an.
„Danke Petunia !“, sage ich wahrheitsgemäß.
Sie schenkt mir ein schmales Lächeln, das ich vorsichtig erwidere. Für diesen Moment sind wir wieder Schwestern. Nicht unbedingt die unzertrennlichen-beste-Freundinnen-Schwestern, aber Schwestern.
Es ist Vernon, der das ganze unterbricht, indem er ein riesiges Packet reinwuchtet und es vor Petunia abstellt. Die kreischt, wieder in alter Form, auf und stürzt sich auf das Geschenk. Es enthält einen gewaltigen Obstkorb. Ich pruste los. Vernon schenkt Petunia einen Obstkorb. Wie persönlich und einfallsreich.
Nachdem ich die Geschenke meiner Verwandten (überwiegend warme Kleidung) aufgepackt habe ist nur noch ein einziges übrig.
Das von James.
Ich blicke zu kurz zu ihm. Er lächelt aufmunternd und sagt: „Frohe Weihnachten, Lily !“
„Dir auch.“
Langsam entwickele ich das Papier. Eine wunderschöne silberne Kette mit einem hübschen smaragdgrünen Anhänger fällt mir entgegen.
Nach einiger Zeit schaue ich zu ihm auf. Er schaut mit einem so warmen Blick zu mir, dass mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken läuft.
„Danke...“, wispere ich.
„Gerngeschehen.“
In dem Moment klingelt es.
Mum steht auf um die Tür zu öffnen. Aus dem Flur hören wir freudige Begrüßungsrufe, doch alles wirkt dumpf. Ich schaue immer noch in James Augen, als wir plötzlich von meiner Mutter unterbrochen werden.
„Guckt mal, wer da ist !“
James sieht auf und ein Strahlen breitet sich über seinem Gesicht aus.
„Mum ! Dad ! Was macht ihr denn hier ?“
„Überraschung !“, ruft eine blonde Frau mit einem warmen Lächeln.
James schließt seine Eltern in die Arme. Ich sitze immer noch auf dem Boden und beobachte die Szene.
Irgendwann erhebe ich mich und gehe auf Mr. und Mrs. Potter zu um sie zu begrüßen.
Als sie meinen Namen hören stutzen sie, sehen erst sich gegenseitig, dann mich eingehend an und fragen im Chor: „Du bist doch nicht etwa DIE Lily ?“
„Ähm...“
„James, ist sie DIE Lily ?“
Ich wirble mit hochgezogenen Augenbrauen zu ihm herum. Hä ?
Er weicht meinem Blick aus, nickt langsam und wirkt leicht verlegen.
„Na klar ! Die Haare. Die Augen. Ich wusste, dass der Name Evans mir bekannt vorkommt ! Ich bin July und das ist mein Mann John.“, ruft James Mum und umarmt mich.
„Mum !“, ruft der arme Junge entsetzt. Meine Eltern gucken uns neugierig an.
„Eigentlich sollten wir uns ja bei ihr entschuldigen.“, grummelt James Dad gutmütig und lächelt mir zu, während James Mum mich immer noch umarmt.
„Wofür denn ?“, frage ich nach und schaue ihn verwirrt an.
„Naja, nachdem, was er uns erzählt hat, warst du bestimmt nicht unbedingt glücklich, als du erfahren hast, dass er die Ferien bei dir verbringt.“
„Najaaa-“, murmele ich gedehnt und denke grinsend an meine verzweifelten Versuche ihn abzuschieben. Oh Mann, wie ich damals flehend dieses Mädchen angeschrien habe...
„Aber immerhin hast du ja jetzt erst einmal 2,5 Wochen um dich zu erholen.“, fügt er zwinkernd hinzu.
„Was – was soll das heißen ?“
„Na, dass wir jetzt nach Hause appar – äh fahren, gehen, rennen, was-weiß-ich...“, erklärt er mit einem hilflosen Blick zu meinen Verwandten auf der Couch.
Doch ich höre gar nicht mehr zu. Nein. Nein. Nein. NEIN.
Das können die doch nicht machen !

Wie betäubt sehe ich mit an, wie James und seine Mutter seine Sachen packen und die Treppe hinunter schleifen. Meine Familie verabschiedet sich von ihm und meine Mutter umarmt ihn sogar ganz fest. Ich stehe immer noch am selben Fleck, wo James Mum mich losgelassen hat, da kommt James auf mich zu.
„Kann ich kurz noch mit dir reden ?“
Ich schrecke aus meinen trübsinnigen Gedanken und nicke. Gemeinsam gehen wir in die Küche. Ich lehne mich an die Arbeitsfläche und erinnere mich daran, wie ich hier vor ein paar Tagen stand und mich mit ihm unterhalten habe.
„Wahrscheinlich freust du dich, dass du mich los bist.“
Er versucht ein Grinsen. Ich schüttele den Kopf ohne ihn anzusehen.
„Naja, also ich wollte dir noch etwas sagen.“
Ich schaue auf und James holt tief Luft.
„Ich liebe dich.“
Mein Mund klappt auf und ich kann nichts tun, außer ihn erstaunt an zu sehen.
„Ja, ich weiß, dass du mir das nicht glaubst, aber es ist die Wahrheit. Ich liebe dich, Lily. Ich liebe deine Haare und deine Augen.“
Immer noch starre ich ihn vollkommen sprachlos an.
„Ich liebe es, wie du morgens aussiehst, wenn du dir deine zerzausten Haare aus dem Gesicht streichst. Ich liebe es, wie du rot wirst, wenn man dir ein Kompliment macht. Und ich liebe dein Temperament, deinen Humor, deinen Sturkopf und vor allem dein Lachen.“
Erleichtert atmet er aus, vergräbt seine Hände in der Hosentasche und sieht mich dann erwartungsvoll an. Ich öffne den Mund, schließe ihn wieder, öffne ihn erneut, doch-
„JAMES !“
Ich zucke zusammen.
Meine Mutter kommt in die Küche gerannt. Sie scheint nicht zu sehen, wie unpassend es gerade ist, sondern schnappt James am Arm und zerrt ihn aus der Küche. James schaut mir noch ein letztes Mal in die Augen. Das Blut scheint mir in den Adern zu gefrieren.
„Mach's gut, Evans.“, murmelt er noch und versucht ein Grinsen.
Eine Weile bleibe ich noch in der Küche. Angelehnt an die Arbeitsplatte stehe ich da und lausche den Geräuschen aus dem Flur. Ich bin wie versteinert. Meine Hände zittern und immer wieder wiederhole ich im Kopf James Worte. Erst jetzt wird mir klar was sie bedeuten. Ich stürme aus der Küche, doch es ist zu spät, wie ich feststelle. Er ist weg. Er ist tatsächlich weg. Und ich weiß nicht einmal wo genau. Er ist weg.
Resigniert lasse ich mich auf die Treppe sinken und vergrabe mein Gesicht in den zitternden Händen. Verdammt !

Beim typischen Weihnachtsessen bin ich schweigsam wie nie.
Meine Großeltern sehen die ganze Zeit besorgt zu mir und Onkel Joe starrt begierig auf mein unangerührtes Essen. Petunia hat mit der einen Hand die von Vernon umkrallt und isst mit der anderen. Doch irgendetwas stimmt nicht mir ihr. Sie hat ein gruseliges Grinsen aufgesetzt und ihre Hände zittern ein wenig.
„Mum, Dad !“, platzt meine Schwester plötzlich los und alle am Tisch zucken erschrocken zusammen. „Vernon und ich werden heiraten.“
Vor lauter Schreck verschlucke ich mich an meinem Wasser. Grandma klopft mir auf den Rücken.
Das ist mir echt zu viel:
Jemand möchte tatsächlich Petunia heiraten. Merlin, jemand will tatsächlich Vernon heiraten !
Ich huste und pruste immer noch, als meine Eltern den Schock verdaut haben und beginne so zu tun, als ob sie sich freuen würden. Ich sehe aber an ihren falschen Lächeln, dass sie nicht ganz so begeistert sind. Automatisch will ich mich zu James drehen und über das ganze Theater lachen, doch James ist nicht da. Plötzlich fühle ich mich total einsam. Um mich herum brechen die Menschen in Glückwünsche aus und ich werde immer deprimierter. Selbst Petunia und Vernon haben es geschafft die Liebe ihres Lebens zu finden. Und ich sitze hier, alleine. James ist weg und enttäuscht und in Hogwarts wird alles wieder wie früher...
Als das viele Umarme und „Ach-ich-freue-mich-ja-so“-Gegrinse vorbei ist, verschwinde ich sofort in meinem Zimmer.

So, das war's...


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Meine Nichten und Neffen wollten unbedingt die Dreharbeiten besuchen, um ihren Onkel Ralph als Voldemort zu erleben. Als sie schließlich kamen, erkannten sie mich gar nicht!
Ralph Fiennes