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Fanfiction

Ein Weihnachtsfest zum Verzweifeln...oder ? - Epilog

von Ginnyyy

Dazu kann ich nur 4 Worte sagen : Es. Tut. Mir. Leid. :(
Hier ging in den letzten Monaten alles drunter und drüber und darüberhinaus hab ich dann diese FF vollkommen vergessen :(

Aber falls es euch tröstet: ich werde in nächster Zeit eine neue schreiben und die dann wieder reglmäßig hochladen.
Ich hoffe ihr seid interessier ;) Es wird natürlich wieder mal von Lily& James handeln...ich werd wohl nie von den beiden loskommen :D

VIEL SPASS und nochmal ENTSCHULDIGUNG :)




4 Jahre später...

„Was ist, wenn er mich betrügt ?“, rufe ich plötzlich aus und breche auf dem flauschigen, dunkelroten Teppich zusammen. Das cremefarbene Kleid liegt nun kreisförmig um mich herum, wie ich so auf dem Boden sitze.
„Lily ?“, Mary sieht entsetzt aus.
„Was ist, wenn er aufhört mich zu lieben ? Wenn er sich einen andere sucht ? Das könnte ich nicht. Ich würde durchdrehen. Das Risiko ist mir zu groß. Ich bin dabei mein sicheres Seelenheil einzutauschen gegen ein immer währendes 'Vielleicht'.“
„Hast du ihr was Hochprozentiges gegeben oder ist das noch der Restalkohol vom Jungesellinnenabschied vorgestern?“, murmelt Alice und fasst sich an den Kopf.
Mary jedoch ignoriert sie und setzt sich neben mich.
Da geht die Tür auf und eine blondierte Frau tritt ein.
„Einen wunderschönen guten Morgen. Ich bin Marlene, ich mache die Haare. Na, wo ist denn die glückliche Braut ?“, zwitschert sie.
Ich lache hohl auf.
„Oh, ich sehe schon. Das kenne ich, das kenne ich, ich werde Sie noch einmal alleine lassen.“
Und schon ist sie verschwunden.
„Du wirst doch wohl nicht kalte Füße bekommen ?!“
„Nein. Aber ich habe Angst, dass er es tut. Was ist, wenn er 'nein' sagt.“
„Lily, du vergisst von wem wir reden. Der Typ rennt hinter dir her, seit er 12 ist. Er ist dir seitdem regelrecht verfallen. Lily, ich verspreche dir, dass diese Ehe heute geschlossen und ewig halten wird.“
„Und selbst wenn nicht, dann bist du es, der sie beendet.“, fügt Alice hinzu und setzt sich an meine andere Seite.
Gedankenverloren werfe ich einen Blick in den Spiegel, auf mich, in meinem wunderschönen Kleid und mit noch offenen Haaren, die mir wie ein welliger roter Vorhang über den Rücken fallen, Mary und Alice in den dunkelroten Brautjungfernkleidern und ebenfalls noch unfrisiert. Merkwürdig, dass wir so erwachsen geworden sind.
„Und was ist, wenn er stirbt ?“
„Bitte ?“
„Was ist, wenn er weiß, dass er nur noch wenig Zeit zum Leben hat, mich aber vorher noch heiraten wollte. Oh mein Gott, was ist, wenn er gleich bei der Trauung umkippt und dann leblos liegen bleibt.“
Mary schlägt ihren Kopf gegen meine Schulter und Alice grinst: „Solange er nicht zusammenbricht, während ihr es heute Nacht miteinander -“
Sie verstummt, denn Mary hat über mich drüber gegriffen und sie geshclagen. Ich fahre aber unbeirrt weiter mit meinem hysterischen Geplapper.
„Und was ist, wenn er später stirbt. Wenn wir in ein paar Jahren erfahren, dass er einen Tumor hat. Sowas habe ich schon gehört, da ist der Typ mit gerade dreißig dann gestorben und-“
„Ja, Lily. Selbst wir als nicht-Muggel haben 'PS.:Ich liebe dich' gelesen.“, unterbricht mich Mary. „Und das wird dir nicht passieren.“
„Wie kannst du das wissen ?“, kreische ich fast.
„Lily, bitte. Beruhig dich. Einfach tief durch atmen.“
Ich tue wie geheißen und atme tief ein. Mein Blick fällt wieder auf den Spiegel.
Ich bin immer noch am tief durchatmen, spüre aber, dass ich mich tatsächlich wieder beruhigt habe. Okay, ein bisschen nervös bin ich immer noch, aber es wäre ja auch merkwürdig, wenn ich das heute, an meinem Hochzeitstag nicht wäre.
„Und alles wieder okay ?“, fragen Alice und Mary wie aus einem Munde und umarmen mich dann. Ich lächele und nicke.
„Aber jetzt steh auf. Dein Kleid kriegt Falten und deine Haare müssen auch noch gemacht werden.“, meint Alice streng und hält mir die Hand hin, denn in dem wunderschönen Etwas aus viel Tüll, bisschen Spitze und ganz viel Seide und Satin fällt das Aufstehen wirklich schwer. Dann geht sie nach draußen um Marlene hinein zu holen.

Ich sitze mit einem breiten Grinsen vor dem Frisiertisch und betrachte im Spiegel wie Marlen mir mit ein paar geschickten Zaubern die Haare hochsteckt. In der Hand halte ich ein Sektglas, welches aber ziemlich zittert. Ich bin aufgeregt, schließlich werde ich heute James Potter heiraten. Links und Rechts an den Frisiertischen sitzen Alice und Mary. Alice hat inzwischen Frank geheiratet und die beiden sind glücklich wie eh und je. Naja, außer sie wollen sich irgendwo treffen und Frank appariert. Dann ist Alice meist ziemlich verschnupft, wenn er dann Stunden zu spät und total fertig am Treffpunkt aufkreuzt.
„Kommt Petunia eigentlich auch ?“, fragt sie gerade und blättert eine Seite ihrer Zeitschrift um.
„Ich weiß es nicht. Sie hat sich nicht gemeldet. Aber ich war ja auch auf ihrer Hochzeit, also weiß ich nicht-“
In diesem Moment geht die Tür auf und eine ziemlich verärgert aussehende Petunia und meine strahlenden Eltern kommen hereinspaziert.
„Lily !“, ruft meine Mum und fällt mir um den Hals. Petunia bleibt in der Tür stehen.
„Hallo !“, ruft plötzlich jemand und ich entdecke noch James Eltern und Frank in der Tür.
„Langsam wird es voll.“, lächele ich.
„Ja, wir gehen auch gleich wieder. Wollten nur mal nach dir schauen, Schätzchen.“, meint meine Mum und Julie, James Mum, fügt ein „Und verhindern das du kalte Füße bekommst:“ hinzu.
Mary und Alice lachen auf.
„Das Thema haben wir schon hinter uns.“
Mussten sie das jetzt sagen ? Okay, ich habe vielleicht einen kleinen Zusammenbruch hinter mir. Vor ca. einer Viertelstunde saß ich nämlich noch verzweifelt dort auf dem Fußboden und habe vor mich hingejammert, dass James mich verlässt oder todkrank ist oder mich betrügt oder bei der Trauung zusammenbrechen wird oder...okay, das ist vorbei. Jetzt bin ich entspannt. Oder zumindest so halb. Und froh, dass sie alle da sind.
„Ihr könnt ruhig bleiben !“
„Ach quatsch, wir sind draußen und halten unsere Plätze frei !“, quietscht meine Mutter.
„Mum, es sind noch zwei Stunden bis zur Trauung. Und außerdem habt ihr als Brauteltern sowieso einen festen Platz in der ersten Reihe.“
„Na und ? Dein Ehemann in spe ist auch schon da.“
„Wirklich ?“, frage ich und das Glas in meinen Händen zittert noch mehr. Ein bisschen Sekt schwappt auf das Brautkleid, was ein lautes Gekreische von Mary, Alice, meiner Mutter, James Mutter, Petunia und der Friseurin zur Folge hat. Ich hingegen sitze gelassen auf meinem Stuhl und sehe wie mein Vater mir zuzwinkert und John, James Dad, lacht.
Nach fünf Minuten, in denen Mum und Mary an dem Kleid herumgewischt haben, Marlen gezetert hat, Alice aussah als würde sie gleich heulen, Petunia überfordert von der Situation schien, Frank verzweifelt in der Ecke stand und sich die Haare raufte und Julie mich überflüssigerweise versucht hat zu beruhigen, zückt John seinen Zauberstab (was Petunia zum Ausrasten und Aus-dem-Zimmer-Flüchten bringt) und mein Kleid ist wieder sauber.
Alle bis auf Mary und Alice verlassen glücklich den Raum. Ich atme gerade erleichtert aus, als die Tür erneut aufgeht – nein auffliegt und Sirius, James Trauzeuge den Raum betritt.
Er sieht total fertig aus. Seine Haare stehen in alle Richtungen ab, als habe er sie sich mehr als einmal gerauft. Außerdem hängt seine Krawatte ungebunden um seinen Hals und sein Schuh ist offen.
„Alles okay ?“, frage ich amüsiert.
„Lily, ich kann nicht mehr.“
„Hä ?“
„Hast du vor, James vor dem Altar stehen zu lassen ?“
„Nein.“, meine ich vollkommen irritiert.
„Und du hast auch keinen anderen, der während der Trauung aufspringt, James niederschlägt, dich auf seine Arme nimmt und mit seinem Pferd davon reitet ?“, fragt er und verdreht die Augen. Mary und Alice prusten los.
„Er hat ein Pferd ? Das hat er mir ja gar nicht erzählt.“, meine ich nur leichthin und muss auch lachen, als Sirius kurz geschockt aussieht.
„Du hast auch nicht eben festgestellt, dass er komplett übergeschnappt ist und du ihn keinesfalls heiratest ?“, fragt er.
„Nein.“
„Schade, denn das war eine berechtigte Angst, wie ich finde.“
„Sirius, was soll das ?“
„Ich kann nicht mehr. Seit einer Stunde jammert dein Bräutigam mich voll. Er hat viel zu viel Fantasie, wenn du mich fragst. Das waren noch die am wenigsten einfallsreichen. Da war nämlich noch die, dass du ihm in zehn Jahren erklärst, dass du nach Nicaragua ziehst um dort mit einem Typen namens Tyff – ja, er hat ihm sogar einen Namen gegeben – eine Familie zu gründen. Du siehst, er spinnt.“
„Ich würde sagen, die beiden sind das perfekte Paar, findest du nicht, Mary ?“, fragt Alice grinsend und geht auf Sirius zu.
„Hä ?“
„James hat übrigens einen Gehrintumor und wird gleich im Gottesdienst leblos zusammenbrechen. Außerdem betrügt er Lily.“, erklärt sie ihm, während sie hochkonzentriert seine Krawatte bindet. Sirius sieht kurz fragend zu mir, ich zucke entschuldigend die Schultern und er stöhnt auf: „Okay, das perfekte Paar, die beiden, du hast Recht. Darf ich mich hier verstecken ?“, fragt er mit einem Bettelblick.
„Nein, du gehst jetzt da runter und beruhigst ihn !“
„Geht nicht. Der Typ hat seinen Verstand verloren.“
„Sirius !“
„Warum kann nicht jemand anderes den Trauzeugen spielen ?“, jammert er los.
„Du bist sein bester Freund.“
„Warum denn ?“
„Weil-“
„Siehst du, es gibt keine Begründung.“
„Doch, ich-"
"Weißt, ich glaube ja, dass wir mehr aus Versehen beste Freunde geworden sind. Das war bestimmt alles nur ein großes Missverständnis. Weißt du, das war damals im Hogwartsexpress und ich-"
"Sirius !", rufe ich verzweifelt aus.
Mary und Alice lachen.
„Jaja, ich gehe. Aber du bist Schuld, wenn ich nachher tot bin.“
„Natürlich !", trällere ich noch und schiebe den verzweifelt blickenden Sirius aus der Tür.
Als die Tür wieder zu geht, kann ich nicht anders als in Lachen auszubrechen.
Jetzt kann der schönste Tag meines Lebens beginnen.


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