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Fanfiction

Die Ausgestoßenene - Kapitel 23 - Das "Geschenk" der Bestie (Teil 2)

von pada

Ginny lag auf dem Bett und lud Hermine ein. Sie selbst war sichtlich erregt und würde bald ihren Höhepunkt erreichen, dennoch wollte sie selbst auch etwas Spaß haben.

„Krabble mit deinem Körper über meinen und lass das Spiel beginnen“, befahl sie.

Hermine tat wie ihr geheißen und krabbelte über Ginny, sodass ihre Brüste nun über die der Rothaarigen „schwebten“. Sanft sank sie immer tiefer, sodass die erhärten Nippel sich gegenseitig berührten, was in beiden eine kleine Reaktion der Gefühle hervorrief.

Hermine bewegte ihren Körper, sodass sie sich immer wieder kurz berührten.
Wohlig stöhnte Ginny, während sie sagte: „Mehr...!“

Sie sank mit ihren gesamten Körper weiter und legte sich auf Ginny nieder. Mund berührte Mund, Brust lag an Brust. Kitzler berührte Kitzler. Ginny zitterte vor Intensität.
Die Küsse waren nicht lang. Die beiden Freundinnen lösten sich immer wieder kurz, um sich erneut zu küssen.

Hermine bewegte erneut ihren Körper, sodass die Kitzler aneinander rieben, was beide zum Stöhnen brachte. Mit der linken Hand wanderte sie bergab und strich sanft über die empfindliche Seite der Rothaarigen. Ginny zuckte durch die Berührungen zusammen und zog scharf die Luft ein.
Ihre Hände vergruben sich in die Haarpracht ihrer Freundin. Die Finger spielten mit den gekräuselten Strähnen des Haares.

Die Hitze war in beiden existenter denn je. Die Leiber zitterten und kribbelten vor Lust und Liebe.

Je intensiver ihr Spiel wurde, desto weniger rebellierte ihr Verstand. Es schien, als würde sie eine völlig neue Seite an sich entdecken, deren Existenz sie nicht einmal geahnt hatte.

Ginny schien vor lauter Lust förmlich zu zerschmelzen. Sie brauchte ihre Freundin dringend.

Die Kitzler rieben immer wieder kurz aneinander. Jedes Mal verringerte sich die Zeit bis zu einer erneuten Berührung. Ginny quittierte dies mit Stöhnen, während ihr Atem mittlerweile schneller ging. Sie presste ihre Becken gegen das ihrer Freundin, wann immer sie sich berührten.

Hermine spürte, dass ihre Rothaarige bald ihren Höhepunkt erreichen würde. Daher ließ sie von ihr ab.
Ginny blickte zu Hermine, welche durch das Mondlicht ein schneeweißes Gesicht hatte, fragend an.

„Ich hab mit dir was vor. Leg dich auf den Bauch und spreize die Beine.“
Sie wurde noch kurz von Ginny angestarrt, bevor der Rothaarigen ein Licht aufging. Freudig grinsend drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit von sich.

Hermine krabbelte erneut an die sensitive Seite von Ginny und berührte mit ihren Fingerkuppen mehrmals verschiedene Stellen an ihrem Körper und strich sanft darüber.
Ihre Hände wanderten zum Nacken ihrer Freundin und ruhten auf den Schulten.
„Entspann dich Liebes“, flüsterte Hermine sanft und begann Ginny zu massieren.

Die Rothaarige seufzte wohlig und gab sich der Massage voll und ganz hin.

Hermines Hände verblieben nur einen kurzen Augenblick auf den Schultern von Ginny. Ginny genoss die Massage und war enttäuscht als Hermine aufhörte.
Ihre Hände wanderten abwärts in Richtung in Intimbereich.
Dabei berührte Hermine immer wieder die verschiedensten Stellen an ihrem Körper.

Schließlich erreichte sie Ginnys Scham. Hermine legte sich zwischen Ginnys Beine und strich zunächst sanft über ihre Innenschenkel, was sie erneut zum Stöhnen brachte. Ginnys Berührungen brachten Hermines Haut zum kribbeln – genau dasselbe tat die Braunhaarige nun bei ihrer Freundin.

Zunächst berührte mit ihrer Zunge den hervorstehenden Kitzler und leckte sanft darüber. Ginny erschauderte und stöhnte heftiger als zuvor. Es war nur eine Frage der Zeit, wann sie ihren Höhepunkt erreichen würde.

Sie arbeitete sich voran und leckte mehrmals sanft über Ginnys Schritt. In ihrem Intimbereich war sie am Empfindlichsten. Daher entlockte Hermines Aktion ihr immer wieder Stöhner und wohlige Seufzer.

Ihr Atemtempo hatte sich erneut erhöht – ihr Höhepunkt stand unmittelbar bevor.

Hermine drang mit ihrer Zunge in Ginny ein. Dabei presste sie ihren Mund auf die Scham und küsste sie. Ihre Hände griffen nach den knackigen Pobacken und kneteten diese kräftig durch.

Es war für Ginny ein unbeschreibliches Gefühl, als sie Hermines Zunge tief in sich spürte. Das kräftige Kneten ihrer Pobacken war wie das Salz in der Suppe.
Sie war nur noch am Stöhnen. Es fiel der Rothaarigen zusehends schwerer zu atmen.

Ihr gesamter Körper brannte und kribbelte – vor allem in ihrer Intimgegend.

Es folgten mehrere kurze, spitze Schrei, als sie schrie: „Ich koooomme!!!“

Ginnys gesamter Körper erzitterte und verkrampfte sich. Sie hustete, denn für einen Moment fehlte ihr die Luft zum Atmen. Ihn ihr explodierten ihre Gefühle und überhäuften sie mit Momenten des Glücks.

Ein letzter Schrei und schon hatte sie ihren Höhepunkt hinter sich gebracht. Sie keuchte und rang nach Luft.

Hermine, die sich von ihrer Freundin etwas zurückzog, war selbst über deren Ausbruch überrascht.
Sie legte sich neben Ginny und betrachte ihr Gesicht im fahlen Mondlicht. Der Blick wurde erwidert, als die Rothaarige wieder zu Atem kam.

„Das war einfach spitze!“, sagte sie langsam und küsste ihre Freundin erneut.
„Du bist auch spitze!“, gab Hermine zurück und schaute aus Verlegenheit nicht mehr in ihr Gesicht.

Ginny drehte sich auf die Seite und sagte: „Komm lass uns noch etwas kuscheln!“
Hermine war dieser Idee nicht abgeneigt und legte sich zu Ginny.

Sie pressten ihre Körper fest aneinander, während sie ihre Beine ineinander verhackten.

Sie küssten und umarten sich leidenschaftlich. Mit freien Händen streichelten sich einander gegenseitig den Rücken.

„Das müssen wir irgendwann wiederholen“, sagte Hermine schließlich.
Ginny war für diese Idee sofort Feuer und Flamme.
„Auf jeden Fall!“, pflichtete diese bei. Doch Ginnys Körper war erschöpft und daher fielen schon bald ihre Augenlieder zu.
„Gute Nacht, Ginny!“, flüsterte Hermine. Doch Ginny hörte es nicht mehr, da sie schon eingeschlafen war.

„Jetzt hatte ich also mein erstes Mal mit meiner besten Freundin. Wer hätte das Gedacht“, wisperte sie zu sich selbst. Sie erinnerte sich an Ron und zuckte doch nur mit den Schultern.
„Mir egal was Ron denkt“, sagte sie gleichgültig zu sich selbst

Schon vor einiger Zeit hatte ihr Verstand aufgehört zu rebellieren, da es doch keinen Sinn hatte.

Schlagartig kam plötzlich ein altes Gefühl zurück. Hatte sie dieses Gefühl am Anfang kaum wahr genommen, so war nun doch da und dass intensiver als je zuvor.
Es war komisch, aber schon immer fühlte sich in der Nähe von Ginny wohler als bei Ron.

Warum dies so war, war für sie nie von Belang gewesen. Sie dachte immer, dies wäre so, weil sie und Ginny beste Freunde waren und sich sehr nahe standen.

Doch sie fühlte sich zu Ginny mehr hingezogen als zu Ron. Während sie an Ginny dachte, kamen ihr die wildesten Fantasien in den Sinn. Doch bei Ron war das Gegenteil der Fall. Sie konnte sich nichts mehr mit im Vorstellen. Haben sich bei Ginny die Gedanken überschlagen, so herrschte bei Ron nur eine Leere.

Angefangen hatte es mit Rons Aussage, ob sie doch lesbisch sei. Natürlich hatte sie dies verneint. Doch als sie Ginny küsste, verspürte sie gänzlich andere Gefühle als bei Ron. Der Kuss war viel schöner und zog sie vielmehr an.
Und nun hatte sie sogar mit ihrer besten Freundin Sex.

Hätte man ihr vor einigen Tagen gesagt, dass sie Ginny küssen und anschließend Sex mit ihr haben würde, hätte sie denjenigen ungläubig angeblickt und zusammen geschissen, wie er den auf eine solche Idee kommen könnte.
Und nun war es geschehen.

Das Problem bei dieser Sache war nicht nur der Sex, sondern auch ihre Gefühle, die sie dabei erlebte. Hermine wurde mit ihrer besten Freundin intimer, als sie es mit Ron war.

Sie fand Ginny auch plötzlich viel attraktiver als Ron.

„Bin ich vielleicht doch lesbisch?“, fragte sich Hermine. Normalweiße würde ein klares „Nein“ folgen. Doch nach dem heutigen Abend war sie sich dessen nicht mehr so sicher.

Die Anzeichen die dafür sprachen, verdichteten sich. Der Kuss mit Ginny, der Sex mit Ginny und ihre Gefühle dabei sprachen Bände.

Obwohl ihr Verstand, wie üblich, raste und sie angestrengt darüber nachdachte, war auch Hermine unglaublich müde.
„Darüber kann ich mir auch noch später Gedanken machen“, dachte sie sich.

Sie blickte auf Ginny, welche friedlich schlummerte. „Gute Nacht, Schatz!“, flüsterte sie erneut und schlief ein.


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Wer gebeten wird, in einem Harry-Potter-Film mitzumachen, würde niemals ablehnen. Und mir hat die Rolle Spaß gemacht. Bellatrix’ Persönlichkeit ist offenbar ernsthaft gestört. Sie findet es richtig toll, besonders böse zu sein. Wahrscheinlich ist sie in Lord Voldemort verliebt; immerhin hat sie für ihn 14 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt ist sie wieder draußen und noch fanatischer als je zuvor.
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