
von Nitsrek
Hermine stand an der Brüstung des zweiten Stockwerks im Drei Besen und sah lächelnd auf ihre Freunde herunter, die auf der provisorischen Tanzfläche – der Wirt hatte die Tische mit einem Schwenk seines Zauberstabes beiseite gefegt – alle Sorgen von sich abfallen ließen.
Es war endlich geschafft. Voldemort war besiegt. Und nicht nur er, auch seine Todesser waren entweder tot oder gerade auf dem Weg nach Azkaban.
Hermine seufzte. Sieben Jahre. Sieben Jahre voller Aufregung, Angst und Abenteuer. Und jetzt? Auch wenn sie glücklich darüber war, sich nicht länger ständig Sorgen über ihr Leben machen zu müssen, hatte sie ein wenig die Befürchtung, dass ihr der Rest ihres Lebens vergleichsweise langweilig vorkommen würde.
Sie hob ihre Butterbier-Flasche an ihren Mund und nahm einen Schluck. Aus den Augenwinkeln nahm sie eine Bewegung wahr. Ginny und Harry waren soeben die Treppe hochgestiegen und albern kichernd in einem Zimmer verschwunden. Sie hatten sich schon auf der Tanzfläche beinahe verschlungen.
Hermine spürte einen kleinen, neidischen Stich in ihrer Magengrube. Sie bewunderte, wie leidenschaftlich Ginny und Harry miteinander umgingen. Wenn sie sich küssten, vergaßen sie alles andere um sich herum – was manchmal für die beiden auch schon peinlich gewesen war. Doch sie konnte sich nicht helfen, wenn sie die beiden beobachtete, spürte sie häufig, wie sich ein erregtes Kribbeln in ihrem Bauch ausbreitete.
Nicht, dass sie mit Ron nicht glücklich gewesen wäre. Aber Leidenschaft war ein Wort, dass sie niemals mit ihm assoziieren würde. Zärtlichkeit, Romantik (gut, sie musste hier das Wort „stümperhaft“ mit einfügen), Zuneigung…ja, vielleicht. Aber nicht Leidenschaft.
Wieder entfuhr ihr ein Seufzen.
Bevor sie die Worte hörte, spürte sie bereits, dass jemand hinter ihr stand. Er. Sein Duft - heute vermischt mit dem Geruch nach Alkohol - kroch in ihre Nase und sein Atem streifte über ihren Nacken. Eigentlich hätte er ihr gar nicht so nah sein dürfen – was, wenn es jemand sehen würde? – aber erstens waren sowieso alle mit Feiern beschäftigt und zweitens stand sie ein wenig im Verborgenen. Licht im Schatten. Sie kicherte vor sich hin.
„Gar nicht in Partylaune, Granger?“, raunte er mit seiner tiefen Stimme in ihr Ohr.
Hermine spürte einen Schauer an ihrem Nacken nach unten laufen. Auch wenn er sie nicht berührte, wusste sie, dass er nur wenige Zentimeter von ihr entfernt stand. Millimeter.
Sie hielt es für unnötig, eine Antwort zu geben und drehte nur leicht ihren Kopf, sah ihn aus den Augenwinkeln an.
Er musterte sie von oben bis unten, sie merkte, wie sein Blick am Saum ihres kurzen Rocks hängen blieb, an ihren Oberschenkeln. Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
„Wie läuft es mit Weasley?“
Sie schnaubte und drehte sich ganz zu ihm um. Genoss seinen Blick, der vom unteren Ende ihres Rocks nach oben wanderte, kurz verharrte, wo unter dem Stoff ihre Beine zusammen liefen, weiter nach oben glitt, an ihren Brüsten kurz aufleuchtete, und schließlich auf ihrem Gesicht, ihren Lippen, ihren Augen liegen blieb.
„Seit wann interessiert dich das denn?“
Ein kurzes Flackern trat in seine Augen, bevor er weiter sprach. „Der böse Zauberer ist besiegt, jetzt könnt ihr glücklich und zufrieden bis an euer Lebensende zusammen bleiben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“
Sie nahm ihm den Sarkasmus in seiner Stimme nicht übel. Ihr ging es bei diesen Gedanken ganz ähnlich.
Sie trank wieder aus ihrer Flasche und sah ihm herausfordernd in die Augen. „Ich bin nicht der Typ für ‚Auf immer und ewig’.“ Sie leckte sich den Schaum von der Lippe und bemerkte, wie sein Blick auf ihren Mund fiel. Er schluckte.
Ein keckes Lächeln breitete sich auf ihrem Mund aus. „Siehst du irgendetwas, was dir gefällt?“
Seine Augen, die Pupillen von der Dunkelheit und – vielleicht auch von Lust? – geweitet, verhakten sich mit ihren.
„Zuviel, um es aufzuzählen“, antwortete er mit einem Zwinkern.
Hermine spürte, wie ihr heiß wurde, wie sich Hitze auf ihren Wangen, ihrem Hals und ihrem Dekolleté ausbreitete.
Sie setzte ein höhnisches Lächeln auf. „Zu schade, dass heute nichts zum Verkauf steht.“
Sein Atem traf in kurzen Abständen heiß auf die Haut ihres Halses. Möglichst unauffällig ließ sie ihre Augen herumwandern und bemerkte mit einem selbstgefälligen Kichern, dass er erregt war.
Sie streifte wie zufällig mit ihrer Hand über den vorderen Teil seiner Jeans und er verdrehte mit einem Keuchen die Augen.
„Du bist heute aber sehr leicht zu beeindrucken, Malfoy“, neckte sie ihn, während sie ihre Hand wieder zurückzog. „Zu schade, dass du mich nicht kriegen wirst“, flüsterte sie, sich vorbeugend in sein Ohr und leckte mit ihrer Zunge über seine Ohrmuschel, bevor sie sich mit ihren Armen auf dem Geländer abstützte und herausfordernd ihre Augenbrauen hochzog.
Mit einem kleinen Schritt schloss Malfoy den winzigen Raum, der zwischen ihnen noch gewesen ist und presste seinen Handballen gegen ihren Hügel, wobei er einen Finger auf ihren Kitzler drückte.
Hermine stöhnte überrascht auf, sah ihn jedoch mit funkelnden Augen an.
„Du bist heute aber unanständig“, flüsterte sie verführerisch und heiß in sein Ohr.
Sie sah sein verlockendes Grinsen, das, das sie früher so gehasst und in letzter Zeit gemocht hatte.
„Genau, wie du es willst, Miststück!“, zischte Malfoy, bevor er seinen Mund fest auf ihren drückte.
Hermine entgegnete seinen Kuss ohne zu zögern leidenschaftlich und wild; so, wie sie es bereits viele Male getan hatten. Sie öffnete ihren Mund, fuhr mit ihrer Zunge über seine Lippen – wobei sie sich über sein Stöhnen freute – und rangelte mit seiner Zunge, die sich so unerhört weich und lecker anfühlte.
Ihre Hände griffen an seinen Po und zogen ihn an sich. Sie konnte ihn einfach nicht nahe genug an sich spüren. Er drückte seinen harten Schwanz fest an ihre Muschi und zog mit seinen Händen den Ausschnitt ihres Tops zur Seite, um an ihre Brüste zu kommen.
Sein Kopf wanderte langsam von ihrem Mund zu ihrem Hals, saugte, leckte und biss in die zarte Haut dort, und weiter hinunter zu ihren Brüsten. Er fuhr mit seiner Zunge um die beiden Nippel, die sich durch die kühle Luft und – wie er annahm – wegen ihm versteiften. Er biss grob in ihre linke Brustwarze, wobei Hermine einen kleinen Schrei unterdrücken musste, und zwickte mit seiner linken Hand in ihre rechte Brustwarze, die sich daraufhin rötete.
Hermines Atmung wurde schneller und schwerer. Normalerweise konnte und wollte sie nicht die Finger von ihm lassen, heute jedoch wollte sie sich ausnahmsweise einmal verwöhnen lassen. Und Malfoy schien nicht das Geringste dagegen zu haben.
Seine Hand wanderte unter ihren Rock und er löste seinen Mund von ihrer Brust und brachte ihn an ihr Ohr.
„Du kleine Schlampe trägst nicht einmal Unterwäsche! Dein Saft läuft dir schon an deinen Schenkeln runter! So geil auf mich?“, flüsterte er in ihr Ohr.
Hermine keuchte erregt, sie liebte es, wenn er so mit ihr sprach. Es war so viel erregender als Rons „Oh, du bist so schön, Hermine!“. Sie fühlte sich, als wäre sie das begehrenswerteste Geschöpf auf der Erde. Und vielleicht war sie das ja auch… wenn nicht einmal Draco Malfoy die Finger von ihr lassen konnte. Niemand würde ihr das hier glauben. Gut, ihm genau so wenig.
Malfoy packte sie an der Hüfte und wirbelte sie so herum, dass sie nun mit dem Rücken zu ihm stand und wieder freie Sicht auf die anderen Schüler hatte, die unter ihr feierten. Und keine Ahnung hatten, was sie hier oben trieb. Oder mit wem.
Er biss in ihre Halsbeuge und presste sich von hinten fest an sie, sie konnte seine Erektion an ihrem Hintern spüren.
Malfoy ließ eine Hand nach vorne unter ihren Rock gleiten und strich mit dem Finger über ihre geschwollenen Schamlippen und ihren Kitzler.
„Was sie wohl denken würden, wenn sie hiervon wüssten?“, drang seine leise Stimme in ihr Ohr und sie wurde noch feuchter. „Wenn sie wüssten, dass ihre brave, kleine Schulsprecherin sich schon seit über einem halben Jahr von dem Abschaum aus Slytherin ficken lässt? Und auch noch regelrecht süchtig danach ist?“
Hermine griff nach hinten und öffnete seinen Reißverschluss, langte mit ihrer kleinen Hand in die Öffnung befreite seinen Schwanz und schloss ihre Hand um ihn.
Gott, wie gern würde sie ihn in den Mund nehmen. Wie gern würde sie seinen Mund auf ihrer Muschi spüren.
Als hätte er ihre Gedanken gelesen, fuhr Malfoy leise fort, „Willst du, dass ich mit meiner heißen Zunge über deine kleine, geile Fotze lecke? Eindringe? Würde ich auch zu gerne, Granger, aber dein Schreien würde alle auf uns aufmerksam machen. Und du weißt, dass du deine Schreie nicht zurückhalten kannst!“
Hermine stöhnte und rieb ihren Hintern an seiner Erektion, während er mit seinen Fingern in sie eindrang. Sie rollte die Hüften, bog ihren Rücken durch und drehte ihren Kopf zur Seite. Malfoy knetete mit der anderen Hand von hinten ihre Brust und drückte einen fordernden Kuss auf ihren Mund.
Nach ein paar Stößen zog er seine Finger aus ihr zurück und brachte sie an ihren Mund.
„Leck sie ab. Als wäre es mein Schwanz.“
Hermine nickte eifrig und ließ die langen Finger in ihren Mund gleiten. Malfoy stöhnte.
Als seine Finger wieder sauber waren, zog er ihr mit einer schnellen Bewegung den kurzen Rock nach unten.
„Soll ich dich ficken?“, keuchte er in ihr Ohr.
„Oh Gott, Malfoy, BITTE!“, antwortete Hermine und wurde unvorsichtig laut.
„Sch!“, erwiderte Draco und gab ihr einen scharfen, kleinen Klaps auf ihren Po. Dann fuhr er fort, „Verlass dich drauf! Ich werde dich hart und rücksichtslos nehmen, von hinten! Und ich will, dass du dabei deine Freunde da unten nicht aus den Augen lässt!“
Hermine sah in aus großen Augen an, wusste jedoch, dass sie gehorchen musste, um zu bekommen, was sie wollte.
Malfoy stieß mit seinem Fuß ihre Beine ein wenig auseinander, positionierte sich hinter ihr, packte ihre Hüfte und drang mit einem festen Stoß in sie ein.
Hermine biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu schreien.
Malfoy genoss es, ihr zuzusehen, wie sie mit sich kämpfte. Er sah ihren verzweifelten Blick, mit dem sie ihre Mitschüler, vor allem Weasley, bedachte, gemischt mit Lust und Geilheit.
Er beschleunigte sein Tempo und stieß immer fester in sie.
„Gott, Granger, du fühlst dich so eng und heiß an! Ich liebe, wie deine Muschi sich um meinen Schwanz anfühlt!“, stieß er zwischen mehreren Stößen hervor. „Ich will, dass du deinen Kitzler reibst! Ich brauch nicht mehr lange, und ich will, dass du auch kommst!“
Hermines Hand flog zu ihrem Kitzler und sie rieb wie wahnsinnig darüber. Sie liebte es, wie voll sie sich anfühlte, wenn Malfoy sie nahm. Und wenn er sich scheinbar rücksichtslos nahm, was er wollte. Sie hatte es satt, immer wie die kleine, zerbrechliche Fee behandelt zu werden.
Nach ein paar Minuten kamen beiden gleichzeitig. Hermine musste sich anstrengen, um nicht zu schreien, schaffte es aber schließlich, nur ein „Malfoy!“ herauszukeuchen, während Malfoy tief gegen ihren Hals knurrte.
Keuchend kamen sie langsam zu Sinnen, leicht verschwitzt und sehr durcheinander. Malfoy trat ein kleines Stück zurück und ging in die Knie, um ihren Rock wieder an seinen Platz zu bringen.
Dabei leckte er mit seiner Zunge über die Innenseite ihrer Schenkel, um ihren inzwischen getrockneten Saft aufzunehmen.
Hermine stöhnte und drehte sich, als er damit fertig war, zu ihm um, sah zu, wie er seine Hose wieder richtete.
Wie immer trat nun der Moment ein, in dem keiner wusste, was er sagen sollte. Sie blickten sich einfach nur an, ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen, wegen dem Geheimnis, das nur sie teilten.
„Hermine?“
Hermine zuckte herum und stellte erschrocken fest, wie Ron die Treppe rauf kam.
Sie räusperte sich. „Hier!“
Ron wandte ihr seinen Blick zu und lief mit einem freundlichen Lächeln auf sie zu. „Da bist du ja!“
Er warf Malfoy einen abschätzenden Blick zu. „Alles okay, Hermine? Hat er dich belästigt?“
Hermine erschrak kurz über die zufällige, dennoch unpassende Wortwahl, fing sich aber gleich wieder. „Was? Wie kommst du darauf?“
Ron zuckte die Schultern. „Du siehst ein wenig mitgenommen aus…“
Hermine kicherte und gähnte gespielt. „Ach Ron, ich bin einfach inzwischen fürchterlich müde.“
Ron nickte verständnisvoll. „Logisch. Lass uns gehen, okay?“
Hermine nickte, während Ron den Arm um sie legte und langsam mit ihr in Richtung Treppe ging.
Sie stieg wie in Trance die Stufen nach unten und hob auf dem letzten Absatz ihren Blick nach oben.
Mit einem spitzbübischen Funkeln in den Augen erwiderte sie das Grinsen Malfoys, der sich über das Geländer lehnte.
War nur ein kleiner One-Shot. Kommentare? Bitte :)
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