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Fanfiction

Harry Potter und die verschmelzenden Seelen - Eine unerwartete Mitteilung

von einstein90

Es war ein wunderschöner Morgen. Die Sonne strahlte auf eine kleine Siedlung im Süden von Florida. Im Haus der McNeals lag Jonathan noch in dem Bett, dass er sich mit seiner Ehefrau teilte. Er räkelte sich hin und her und öffnete langsam die Augen. Das Schlafzimmer war hell vom Sonnenlicht durchflutet. Nur langsam erwachten seine Sinne aus dem Schlaf der letzten Nacht und er streckte alle Gliedmaßen von sich bevor er mit einer Hand das Bett abtastete, doch da war nichts. Er sah sich in dem orange gestrichenem Zimmer um. Da vernahm er ein leises klirren von Geschirr. Er warf die Decke zur Seite und richtete sich auf, da öffnete sich langsam die Tür.

„Guten Morgen, mein Schatz.“ lächelte seine Frau Jennifer ihn an, die mit einem Tablett in der Hand durch die Tür und an das Bett trat. „ Ich habe dir ein kleines Frühstück gemacht. Naja ist wohl eher ein Mittagessen.“ Sie stellte das Tablett auf das Bett neben ihn.

Jonathan schaute auf die Uhr die auf dem Nachttisch neben dem Himmelbett stand. Sie zeigte 12 Uhr.

„Oh so spät schon. Ich wollte doch Madison zur Schule bringen.“ seufzte Jonathan.

Seine Frau lächelte ihn weiterhin an: „Benjamin hat sie zur Schule mitgenommen. Aber du bist ja auch erst heute früh so gegen Eins nach Hause gekommen. Und ich wollte dich noch ein wenig schlafen lassen. Deine Tochter versteht das schon. Aber ich habe ihr gesagt, dass du sie heute von der Schule abholen würdest.“

Sie küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. „Wie lange habe ich das vermisst.“ seufzte sie ihm mit sehnsüchtigem Blick ins Gesicht. „Und ich erst.“ hauchte er zurück.

Er nahm das Tablett und stellte es auf den Nachttisch. Dann schlang er seine Arme um die Hüfte seiner Frau und zog sie zu sich heran. Sie setzten ihre leidenschaftlichen Küsse fort. Eng umschlungen warfen sie sich aufs Bett. Er rollte sie auf den Rücken und beugte sich über seine Frau. Sie liebten sich innig und wie nie zuvor. Es war über ein Jahr her das sie ihn spürte. Beide gaben sich ihre Lust bis zum gemeinsamen Höhepunkt hin.

Sie legten sich zusammen auf das Bett, wo sie sich langsam wieder entspannten. Er legte sich auf seinen Rücken, sie schmiegte sich mit ihrem verschwitzten Körper an den seinen und legte ihren Kopf auf seine Brust. Sie hörte sein Herz, wie es immer noch vor lauter Erregung schlug. Sie spürte wie sein Brustkorb sich hob und wieder senkte.

Sie sah ihn lächelnd an. Er erwiderte ihren Blick und gab ihr ein liebevollen Kuss auf ihre vollen, roten Lippen. Sie schloss die Augen und fiel in einen ruhigen Schlaf. Er sah sie noch einige Minuten an, streichelte ihr mit seinem Zeigefinger über ihre Wange, bevor er sich sicher sein konnte, das sie fest schlief. Er schob sie vorsichtig von sich herunter, deckte sie zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Er stand auf und ging mit dem Tablett in der Hand aus dem Schlafzimmer in die Küche, wo er sich die heutige Zeitung zur Hand nahm und begann zu lesen. Immer wieder senkte er die Zeitung um ein paar Bissen von den Toasts zu nehmen, die ihm seine Frau gemacht hatte. Er überflog die letzten Seiten nur noch bevor er sie wieder gefaltet auf den Küchentisch legte. Er nahm das Glas Orangensaft vom Tablett und leerte es in einem Zug. Er stellte es zu dem Teller in die Spüle und ging ins Bad, um sich zu duschen.

Als seine Frau gegen 14 Uhr aufwachte und zu ihm in die Küche kam, stand er gerade auf und nahm die Schlüssel von der Garderobe.

„Ich hole Madi ab. Sind dann in einer halben Stunde wieder da.“ sagte er auf sie zugehend, um ihr einen Kuss zu geben, „ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ antwortete sie bevor er aus der Tür verschwand.

Er stieg in den militärisch grün-braun-schwarz geflecktem Geländewagen, der in der Einfahrt stand. Er verließ das Grundstück und fuhr die Straße entlang, bog ein paar mal ab, bevor er die Grundschule seiner Tochter erreichte, wo er das Fahrzeug am Straßenrand abstellte, ausstieg und sich an sein Fahrzeug lehnte und wartete. Es vergingen noch fünf weitere Minuten, bevor die Schulklingel ertönte und nach einem weiteren Augenblick eine große Anzahl an Kindern aus der Schule strömte. Jonathan ging langsam durch die tobende Schülermenge. Erst als er seine Tochter erkannte, ging er in die Knie und öffnete seine Arme, um sie in Empfang zu nehmen. Lächelnd rannte sie auf ihn zu und sprang ihm in die Arme, woraufhin er sie liebevoll umarmte und sich aufrichtete.

„Daddy. Ich hab dich so vermisst.“ sagte sie ihm in ihrer Umarmung.

„Ich dich auch, mein Liebling.“ antwortete er ihr sanft lächelnd und küsste sie auf die Stirn. „Wollen wir zu Mum fahren?“ fragte er schließlich seine sechs jährige Tochter.

Diese nickte freudig und rief begeistert, „JA!“

Er setzte seine Tochter in das übergroße Militärfahrzeug, schnallte sie fest, ging zur anderen Seite und fuhr vorsichtig los.

„Na was hast du heute denn so in der Schule gelernt?“ fragte er Madison während der Fahrt.

„Ich habe heute das kleine ein-mal-eins gelernt.“ sagte sie begeistert.

„Das ist ja großartig, meine Kleine.“ lobte er sie, die ihn daraufhin breit angrinste und ihm ein lächeln auf die Lippen zauberte.

Es war nur wenig Verkehr auf den Straßen, sodass die Beiden bereits nach zehn Minuten wieder in die Straße ein bogen, in der sie wohnten. Jonathan machte den Motor aus, als der Geländewagen auf der Einfahrt zum stehen kam. Er schnallte sich los, stieg aus und ging auf die andere Seite, um seiner Tochter aus dem Auto zu helfen. Er nahm sie auf den Arm und holte mit der anderen Hand ihren Rucksack vom Rücksitz. Er trug sie bis ins Haus, wo er sie runter ließ, sodass sie ihrer Mutter in eine herzliche Umarmung laufen konnte.

Der Abend verlief ruhig, Jennifer hatte ein leckeres Essen gezaubert, anschließend hat die Familie zusammen etwas fern gesehen, bis es acht Uhr geworden ist. Es war Zeit für Madison ins Bett zu gehen.

„Liebling...“, begann Jennifer an ihre Tochter gerichtet, „machst du dich bitte bettfertig!“

Ihre Tochter reagierte sofort, stand auf und verließ das Wohnzimmer in Richtung Bad. Jonathan und Jennifer kuschelten sich eng auf dem Sofa zusammen. Nach etwa zehn Minuten kam Madison wieder ins Wohnzimmer. Jonathan löste sich langsam von der Umklammerung seiner Frau, die bereits eingeschlafen war, erhob sich und brachte seine Tochter in ihr Zimmer und deckte sie zu, als sie es sich in ihrem Bett bequem gemacht hatte. Er schaute sie noch einmal lächelnd an, bevor er ihr einen Guten-Nacht-Kuss gab. Er erhob sich von ihrem Bett und verließ das Zimmer, nachdem er das Licht gelöscht und die Tür hinter sich geschlossen hatte.

Jonathan ging zurück ins Wohnzimmer wo seine Frau noch immer friedlich auf dem Sofa schlummerte. Er machte den Fernseher aus, ging zu ihr hinüber und hob sie vorsichtig hoch. Er trug sie langsam in das gemeinsame Schlafzimmer, wo er sie auf dem Bett platzierte und sie zu deckte. Er ging um das Bett herum und legte sich nun ebenfalls hin und schmiegte sich an ihren Rücken und legte einen Arm über ihre Hüfte auf ihren Bauch.

Am Morgen wurden sie von einem lauten Klingeln aus dem ruhigen Schlaf gerissen. Jonathan reagierte wurde als erstes wach und griff nach dem Wecker auf seinem Nachtschrank. Das Klingeln verstummte. Er streckte sich noch ein wenig, drehte sich dann zu seiner gähnenden Frau und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Er kroch unter der Decke hervor und verschwand im Bad. Nach einigen Minuten kam er mit freiem Oberkörper wieder in das Schlafzimmer um sich aus seinem Kleiderschrank eine grün-graue Uniform zu nehmen und sich anzuziehen. Die goldenen Manschettenknöpfe strahlten auf, als die Lampe auf dem Nachttisch anging und seine Frau ihn glücklich ansah.

Er lächelte zurück: „Ich gehe Frühstück machen. Weckst du dann Madi?“

Sie nickte und ließ sich wieder zurück ins Kopfkissen fallen.

Nach weiteren zwanzig Minuten war der Tisch gedeckt mit allen möglichen Leckerein. Toasts, Pfannkuchen mit Sirup, Marmelade, Cornflakes und andere Kleinigkeiten. Er rief nach dem Rest der Familie, die daraufhin in die Küche kam und sich zu ihm an den Tisch setzte. Eifrig verputzten alle das zubereitete Frühstück und wie immer schmeckte es allen.

„Schatz, räumst du bitte ab. Ich bringe Madi in die Schule.“ begann Jonathan nach dem er den letzten Bissen hinunter schluckte. Sie nickte daraufhin und begann gleich damit das Geschirr abzuräumen.

„Bist du fertig für die Schule?“ fragte er nun an seine Tochter gerichtet, die eifrig nickte und in ihr Zimmer verschwand.

Jonathan stand auf, ging auf seine Geliebte zu, schwang seine Arme um ihre Hüfte und zog sie zu sich heran um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben.

Die Morgenpost fiel durch den Schlitz in der Haustür. Er löste sich von seiner Frau und ging zur Eingangstür und hob die Post auf. Er schaute sie durch, während er wieder in die Küche zurück kehrte. Die Post, die er als Rechnung erkannte, warf er auf die Anrichte, an der sich der Tisch anschloss. Seine Aufmerksamkeit fiel auf einen Brief, der vom Verteidigungsministerium kam.
Madison kehrte wieder zurück in die Küche, woraufhin er den Brief in die Innentasche seiner Uniform steckte, seine grau-grüne Armymütze aufsetzte und mit seiner Tochter das Haus verließ. Der junge Tag war noch kühl, die Sonne stand tief. Beide stiegen in das Auto und fuhren in Richtung der Schule los, die sie etwa nach einer guten viertel Stunde erreichten. Beide stiegen aus. Er kniete nieder und umarmte seine Tochter noch einmal bevor sie in der Schule verschwand. Er setzte sich wieder in den Geländewagen, fuhr aber nicht los. Stattdessen griff er in die Innentasche seiner Uniform und holte den Brief heraus. Er drehte ihn kurz zwischen seinen Fingern, dann öffnete er ihn. Er entfaltete das Blatt:

Captain Jonathan McNeal,

mit sofortiger Wirkung werden Sie von Ihrer aktuellen Stammeinheit, den 'US Rangern', weg versetzt und sind nun der 'Task Force Raven' unterstellt. Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Kommandeur, General Major Franks, in Verbindung, der weitere Informationen für Sie bereit hält.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre weitere Verwendung
Der Verteidigungsminister

William Night

Erstaunt und erschrocken schüttelte Jonathan mit dem Kopf.


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Meike Bruhns, Berliner Zeitung