
von einstein90
So ich habe mich ran gehalten, euch ein neues chap präsentieren zu können. Ich hoffe es gefällt euch.
Danke fĂĽr die lieben Kommis.
So dann will euch nicht warten lassen (reviews nicht vergessen^^)
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Der Vollmond machte die Nacht fast zum Tage. Sterne funkelten am Himmelszelt. Das machte die Orientierung auf dem unübersichtlichem und verwinkeltem Schrottplatz etwas einfacher. Die unheimliche Stille, die über diesem Ort lag, wurde des öfteren von kreischendem Blech durchbrochen. Die alten, rostigen Autos stapelten sich in schmalen Gassen mehrere hundert Meter in alle vier Himmelsrichtungen. Untereinander bildeten sie ein Labyrinth, das seinesgleichen sucht.
In der Mitte des Geländes lag eine kleine Hütte. Gelbliches Licht drang durch die alten verstaubten Fenster nach draußen.
60 Minuten zuvor:
„Guten Abend meine Herren. Heute steht ihr erster Einsatz auf dem Plan.“ begrüßte Colonel Sawyer die versammelte Einheit.
„Sie haben in den letzten Wochen viel trainiert und ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Heute ist es soweit. Heute wird es ernst.“ er nickte der Frau zu, das Licht im Besprechungsraum ging aus. Bilder eines Schrottplatzes wurden auf der großen Leinwand gezeigt.
„Der Einsatzort ist Crawley, südlich von London. Sie kennen sich mit urbanen Gefechten aus, aber dieser Einsatz findet auf einem Schrottplatz statt. Sie wissen, Metall ist kein Beton oder Stein. Also seien sie vorsichtig auf was sie schießen. Sie haben es mit einer unbekannten Anzahl von Verdächtigen zu tun. Also achten sie auf ihren Rücken.
Sie werden von hier zum City Airport gebracht, wo zwei Black Hawks mit dem Rufnamen „November One“ und „November Two“ sie zum Gatwick Airport bei Crawley bringen. Von dort werden sie im Konvoi etwa auf einen Kilometer an den Einsatzort gebracht. Diesen werden sie von der Absetzzone aus zu Fuß erreichen. „November“ steht für eine schnelle Notfallevakuierung zur Verfügung.
Kommen wir zum nächsten Punkt: die Einsatzteams. Alpha, Bravo, Charlie, Delta und Echo sind die Rufnamen der fünf-köpfigen Teams. Team Alpha wird von Captain McNeal geführt. Sie sind gleichzeitig Einsatzleiter vor Ort. Dazu kommen…
Team Delta sorgt für die nötige Feuerunterstützung und Team Echo sorgt für Rückendeckung.
Das Hauptquartier hat den Codenamen „Papa Bär“. Kommen wir nun zur taktischen Analyse.“ Colonel Sawyer trat beiseite, dafür trat nun Morrison an die Projektionswand.
„Ihnen stehen verschiedene Einstiegspunkte auf dem Gelände zur Verfügung, darunter das Eingangstor hier“, ein Punkt auf der Karte leuchtete gelb auf, „und ein schmaler Zugangsschacht von Norden kommend.“ Es leuchtete ein zweiter Punkt gelb auf.
„Alpha wird zusammen mit Charlie und Echo durch das Eingangstor eindringen, während sich Bravo und Delta von Norden her dem Gebäude nähern.“ Auf der Leinwand tauchten fünf verschiedenfarbige Punkte auf, drei am Haupttor und zwei am nördlichen Schacht. „Alpha bewegt sich auf dem Zufahrtsweg direkt auf das Gebäude zu, Charlie bricht nach links aus und sichert den südwestlichen Bereich, Echo den südöstlichen Quadranten.“ Die drei Punkte am Haupteingang lösten sich von einander, der, der Charlie repräsentierte bewegte sich nach links in einen rot blinkenden Bereich. Der Punkt von Alpha wanderte auf dem Pfad, der zu dem großen Vorplatz am Haus führte. Echo's Punkt lief nach rechts in einen ebenfalls rot aufleuchtenden Bereich.
„Bravo und Delta säubern die nördlichen Bereiche.“ Die zwei nördlichen Punkte bewegten sich in ihre entsprechenden Quadranten des Schrottplatzes.
„Alpha überwacht den Vorplatz, bis die vier anderen Teams ihre Bereiche gesichert haben und die jeweiligen Zugriffspunkte erreicht haben. Alpha gibt dann das Kommando für den gemeinsamen Zugriff. Gibt es noch Fragen?“ beendete Colonel Morrison seine Ausführungen.
„Sir, wie verfahren wir bei Feindkontakt?“ kam die Frage von Lieutenant Weber.
„Es wird erst geschossen, wenn auf sie geschossen wird. Ziel dieser Mission ist die Festnahme von Verdächtigen. Ja, Captain?“
„Wie zuverlässig ist die Quelle?“ fragte Jonathan.
„Nun es handelt sich hierbei um eine Quelle des Ministeriums, das heißt wir können nicht sagen wie zuverlässig sie ist.“
„Na klasse.“ war Jonathan's Reaktion.
„Haben sie ein Problem damit, Captain?“
„Nein Sir.“
„Ok, wenn es keine weiteren Fragen gibt, dann Ausrüstung aufnehmen und in zehn Minuten oben in der U-Bahnstation treffen. Passen sie da draußen auf sich auf und viel Glück.“ beendete Morrison die Einsatzbesprechung.
Die beiden hohen Offiziere verlieĂźen als erstes den Besprechungsraum, gefolgt von Major Oliviera.
Die Männer gingen zur Ausrüstungskammer, wo sie die Schutzausrüstung, bestehend aus kugelsicheren Westen und Schutzhelmen in Empfang nahmen. Zusätzlich bekamen sie Nachtsichtgeräte ausgeteilt. Anschließend kamen sie an der Waffenkammer vorbei. Jonathan hatte sich, wie die meisten anderen auch, für einen kompaktere Version des G36 Gewehrs entschieden. Die Vier, die diese Waffe nicht bekamen, erhielten stattdessen leichte Maschinengewehre, damit sie ihren Teams Feuerunterstützung geben konnten. Das Bravo-Team wurde zusätzlich mit Schalldämpfern ausgestattet, sodass sie einigermaßen unerkannt operieren konnten. Alle überprüften sie noch einmal ihre Waffen auf Funktionsfähigkeit, bevor sie die gefüllten Magazine erhielten, die sie sorgsam in den vielen Taschen verstauten. Zusammen begaben sie sich in den U-Bahnschacht. Hier und da wurden noch ein wenig erzählt und gewitzelt.
20 Minuten später:
Der Konvoi aus fünf schwarzen Vans, erreichte den abgesperrten Flughafenbereich. Sie fuhren geradewegs auf die zwei schwarzen Black Hawks, die auf der Piste bereit standen, zu. Die Rotorblätter wirbelten eine dichte Wand aus Staub auf. Die Fahrzeuge hielten etwa 20 Meter vor den beiden Hubschraubern an. Die Seitentüren flogen auf, und sofort betraten die Soldaten das Flugfeld und liefen zu den startbereiten Maschinen hinüber. Diese erhoben sich majestätisch und elegant in die Lüfte, nachdem sich alle Männer in ihnen niedergelassen hatten. Die Motoren waren laut und die Nacht schwül warm. Die Hubschrauber beschleunigten schnell auf gut 200 Kilometer pro Stunde. Der dadurch erzeugte Wind war sehr angenehm. Jonathan saß direkt in der Tür und ließ seinen Blick über die Landschaft unter ihm wandern. Ein dichtes Lichtermeer tat sich auf, welches durch die Themse geteilt wurde. Obwohl sie nicht wirklich hoch flogen, viel es ihm schwer einzelne Straßenzüge zu erkennen.
Die Maschinen flogen unbeirrt weiter, bis unter ihnen alles dunkel war. Sie hatten London hinter sich gelassen und flogen nun über Felder und Wälder. Jonathan erkannte gar nichts mehr unter sich. Stattdessen schaute er am Horizont entlang. Die Schwärze wurde vereinzelt durch unterschiedlich große Lichtflecken unterbrochen. Alles waren es kleinere oder größere Orte, die keine Ahnung davon hatten, was in dieser Nacht passieren könnte. Ein kurzer Lichtschein blendete ihn und riss ihn aus den Gedanken. Er sah zu dem anderen Hubschrauber hinüber, der sich in einem engen Formationsflug mit seinem befand. Teilweise kamen sie sich sogar so nah, dass Jonathan ohne große Probleme ein paar der Männer wieder erkannte, trotz der vorherrschenden Dunkelheit.
Nach gut zehn Minuten Flugzeit setzten die beiden Black Hawks zeitgleich, aber ebenso elegant auf, wie sie zuvor gestartet waren. Die Männer sprangen heraus und liefen sofort zu den Fahrzeugen, die am Landeplatz auf sie warteten. Es war nun still in den Vans. Jeder ging noch einmal den Plan durch, dachte an seine Liebsten oder überprüfte nochmal seine Ausrüstung. Alle waren sie hochkonzentriert. Auch Jonathan dachte kurz an seine Frau und seine Tochter. Sie waren gerade auf einem Rummelplatz und amüsierten sich, als er angerufen wurde.
Die Fahrzeuge fuhren geschlossen zum Stadtrand, wo sich ein kleines Waldstück anschloss. Die Männer stiegen aus und versammelten sich alle um Jonathan.
„Also Jungs, ihr wisst, das ist unser erster Einsatz. Ihr wisst, was ihr zu tun habt. Also lasst uns das schnell hinter uns bringen, sodass wir alle wieder gesund nach Hause können. Also gut. Ausrücken!“ befahl er den Männern, die sich daraufhin in ihren Einsatzteams zusammen fanden.
„McNeal, wir sehen uns am Haus.“ sprach ihn Dennis Weber an.
„Ja das werden wir, aber pass mir gut auf dein Team auf.“ entgegnete Jonathan ihm und reichte ihm die Faust. Dennis nahm die freundschaftliche Geste an und schlug mit seiner Faust leicht an seine.
Die fünf Teams teilten sich auf. McNeal ging zusammen mit Alpha, Charlie und Echo zum Haupttor, während sich Bravo, unter Führung von Lieutenant Weber, zusammen mit Delta auf den Weg zum Schacht machte.
Der Bäume standen dicht beieinander, das Moos am Waldboden war feucht. Unter den schnellen Schritten knacksten kleine Äste. Die Nachtsichtbrille tauchte die Umgebung in grünes Licht. Es wirkte unheimlich, dennoch setzten die Männer ihren Marsch unbeirrt fort. Kurz vor dem Haupttor verlangsamten sie ihren Schritt. Um auf einen möglichen Feindkontakt vorbereitet zu sein nahmen die 15 Männer ihre Waffen in den Anschlag. Am Tor angekommen hockten sich die Soldaten hin und beobachteten die Umgebung. Jonathan löste sich von ihnen und spie um die Ecke auf das Gelände. Es war keine Bewegung auszumachen. Es rauschte in seinem Kopfhörer:
„Alpha, hier Bravo. Bravo und Delta in Position. Over.“ war der kurze Funkspruch von Dennis.
„Verstanden Bravo. Papa Bär kommen. Over.“
„Alpha, hier Papa Bär. Status? Over.“ kam es vom Hauptquartier.
„Die Paketboten sind am Nest. Over.“ antwortete Jonathan.
„Verstanden Alpha, Plan fortsetzen. Over.“
„Verstanden Papa Bär. Over.“
Jonathan klappte seine Nachtsichtbrille nach oben. Es wurde ihm schwarz vor Augen. Nur langsam konnte er die Umgebung wieder wahrnehmen. Er sah seine Männer an und blickte dann nochmal auf das Gelände. Es war immer noch seelenruhig.
Gegenwart:
„Alpha an Alle. Vorrücken. Ich wiederhole: Vorrücken.“ war der Befehl von Jonathan.
Er klappte mit einer Handbewegung die Brille wieder herunter, sodass alles wieder in ein schaurig grünes Licht getaucht wurde. Sie brachen das Tor mit einer Zange auf. Zuerst trat das Team von Jonathan hinein und sicherte die Umgebung. Charlie folgte ihnen, blieb aber auf der anderen Seite des Tors nicht stehen, sondern verschwand zwischen den gestapelten Autos, die links vom Tor standen. Team Echo verschwand nach rechts. Jonathan gab seinem Team ein Handzeichen, woraufhin es eine Viereck bildete mit Jonathan im Mittelpunkt. Sie bewegten sich vorsichtig auf dem Hauptweg vorwärts. Immer wieder hielten sie an, wenn einer von ihnen ein verdächtiges Geräusch gehört hatte, sich aber dann doch nur als Fehlalarm erwies. Bei jedem Schritt wurde Staub auf gewirbelt. Im Gegensatz zu dem Waldboden war der Boden hier vollkommen ausgetrocknet. Auch diese Nacht war drückend warm. Jonathan spürte, wie sich Schweiß auf der Stirn bildete und ihm übers Gesicht lief. Das atmen viel allen schwer. Dennoch mussten sie leise sein. Die Nerven waren angespannt. Meter um Meter näherten sie sich dem spärlich beleuchteten Vorplatz. Er wies seine Teammitglieder an hinter zwei rostigen Autos in Deckung zu gehen und das Haus zu beobachten.
Es vergingen zehn Minuten, die Teams Charlie, Delta und Echo haben ihre Bereiche gesäubert und sind an den Zugriffspunkten in Stellung gegangen. Lediglich Bravo hatte sich noch nicht gemeldet. Jonathan wurde ungeduldig.
„Bravo, hier Alpha. Status? Over.“
Keine Reaktion.
„Bravo, hier Alpha. Verdammt meldet euch!“
Immer noch keine Reaktion.
„Rodriguez, Emerson. Mitkommen!“ flüsterte er zu zwei Mitgliedern seines Teams. Die anderen Zwei wies er an, die Stellung zu halten. Er verließ mit den zwei Genannten seine Position und wollte sich gerade auf machen, um nach Bravo zu suchen, als sich Lieutenant Weber meldete:
„Alpha, hier Bravo. Haben den Bereich gesäubert und sind in Position.“
Erleichtert begab sich Jonathan wieder zurĂĽck zu den zwei rostigen Fahrzeugen.
„Papa Bär, hier Alpha. Sind in Position und...“ doch der Funkspruch brach ab.
„Alpha, hier Papa Bär. Wiederholen sie. Over.“
Die Haustür öffnete sich, und drei Schemen verließen das Haus. Sofort brachten sich alle Soldaten in Position, um auf die drei Schemen zu zielen.
„An alle. Nicht schießen!“ rauschte der Befehl in allen Ohren.
„Papa Bär, hier Alpha. Wir haben drei...äh...Briefe auf dem Vorplatz. Erbitten Anweisung. Over.“
„Wiederholen sie Alpha. Briefe? Over.“
„Papa Bär, wir haben drei spielende Minderjährige auf dem Vorplatz. Over.“
„Alpha, hier Papa Bär. Bringen sie sie unbedingt aus der Schusslinie. Over.“
„Echo, hier Alpha. Holen sie die Kinder da weg! Over.“
Jonathan beobachtete, wie sich das Team aus seiner Deckung heraus löste und langsam auf die Kinder zuging. Diese bemerkten sie und schauten sie neugierig an. Yazaki, der Teamführer, kniete sich hin und reichte ihnen die Hand. Diese waren nicht abgeneigt und gingen auf sie zu. Langsam und leise brachten sie die Kinder weg.
„Alpha an alle. Echo fällt als Zugriffsteam aus. An alle anderen: Durchladen und vorbereiten auf Zugriff.“
Bei Jonathan gingen die einzelnen FunksprĂĽche der Teams ein, um ihre Bereitschaft mitzuteilen.
„Alpha an alle. ZURGRIFF!“
Jonathans Team löste sich aus aus ihrer Deckung und rannte mit den Waffen im Anschlag auf die Tür zu. In den Augenwinkeln konnte er ein zweites Team sehen, welches ebenfalls auf die Tür zu rannte. Rodriguez, ein kräftig gebauter und durch trainierter Brasilianer, brach diese mit voller Wucht auf. Jonathan, der direkt hinter ihm war, betrat als erster das Haus.
„AUF DEN BODEN! AUF DEN BODEN! ICH WILL DIE HÄNDE SEHEN!“ brüllte Jonathan. Ein Mann und eine Frau saßen auf einem breiten Sofa. Sie fing sofort an zu schreien, er fiel vom Sofa und machte sich ganz klein. Inzwischen war auch der Rest vom Team in dem kleinen Haus und zielten auf die beiden Personen.
„RUHE!“ Die Schreie der Frau verstummten und gingen in ein leises Winseln über. Jonathan wies zwei seiner Männer an, die Hände der beiden Personen zu verbinden. Jonathan machte einen wütenden Gesichtsausdruck. Er verließ das Haus und zeigte den anderen Teams, dass das Gebäude gesichert wurde.
„Papa Bär, hier Alpha. Sie sollten mal die Quellen überprüfen. Das Einzige, was hier verdächtig ist, ist der Geschmack der Einrichtung. Das war ja mal ein richtiger Reinfall. November, kommen sie uns abholen.“
„Alpha, hier November. Sind unterwegs. Over.“
Die beiden Hubschrauber holten die fĂĽnf Teams ab und brachten sie zurĂĽck nach London. Die beiden Colonel's warteten am Eingang zum SOC. WĂĽtend trat Jonathan durch die TĂĽr, wo er sofort von Morrison abgefangen wurde. Er wartete, bis die anderen vorbei gegangen sind.
„Captain, wir vergessen jetzt mal die Funksprüche. Solche Disziplinlosigkeiten gibt es nicht noch einmal. Haben sie mich verstanden?“
„Ja Sir.“ Jonathan wollte sich gerade an ihm vorbei schieben, als Morrison ihn noch zurück hielt.
„Da gibt es noch etwas. Kennen sie eine gewisse Jennifer und Madison McNeal?“
„Ja Sir, das sind meine Frau und Tochter.“
„Konnte ich mir denken. Können sie mir auch sagen, was sie hier in London machen? Ist auch egal. Aber sie werden sie jetzt unverzüglich zurück nach Amerika schicken und sie sollen dort bleiben. Ist das bei ihnen angekommen?“
Wieder gab es von Jonathan ein kurzes „Ja Sir!“.
„Wegtreten!“
Jonathan begab sich zu den Umkleiden, zog sich in Zivil um und machte sich auf dem kĂĽrzesten Wege zu seiner Unterkunft, wo er seine beiden Liebsten vorfand.
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