
von einstein90
So ich hoffe ihr musstet nicht zu lange warten...aber leider war ich eine gute woche von einer schreibblockade befallen.
naja ich hoffe das neue Kapitel gefällt euch und lasst wieder ein kommi da^^
euer einstein90
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Ein neuer Tag brach an. Die Sonne stand tief über den entfernten Gebirgszügen und sandte ihre schwachen Strahlen auf das Hogwartsgelände nieder. Es war der 25. Dezember. Der Morgen nach den rätselhaften Ereignissen. Die Schülerschaft war verängstigt. Die Lehrer hatten alle Hände voll damit zu tun, sie zu beruhigen.
Ihr Schrei war weit über die Mauern des Schlosses hinaus zu hören. Er riss die Schlafenden aus ihren Betten und vielleicht sogar die Toten aus ihren Gräbern. Wer wusste das schon? Zuzutrauen war es ihm. Harry wird ihn zumindest nie vergessen können. Auch jetzt vernahm er noch ihren Hilferuf in seinem Kopf. Es trieb ihm die Tränen in die Augen. Er begann zu schluchzen.
Eine vertraute Hand legte sich beruhigend auf seine Schulter. Er drehte sich um und blickte Ginny aus feuchten Augen an. Sie spürte den tiefen Schmerz, der sich hinter ihnen verbarg. Doch sie wusste nicht, wie sie ihn lindern konnte.
Wollte er sie überhaupt hier haben? Oder wollte er lieber allein sein? Sie war gerade dabei zu gehen, als er nach ihrer Hand griff und sie bat noch einen Moment zu bleiben. Sie nickte und zog einen Stuhl heran, auf dem sie sich nieder ließ.
„Hast du überhaupt geschlafen?“ fragte sie ihn mit einem Blick auf seinen Festanzug. Er schüttelte den Kopf. Tiefe Augenringe prägten sein Gesicht.
„Geh ein wenig schlafen, damit du wieder zu Kräften kommst.“ Doch wieder schüttelte er den Kopf. Er griff nach Hermine's Hand und streichelte sanft mit seinem Daumen über ihren Handrücken.
Sein Blick wanderte über das Bett. Hermine lag darin. So unschuldig und friedlich. Ruhig und gleichmäßig atmend. Als wenn sie schlafen würde. Und das tat sie auch, aber unfreiwillig. Sein Blick streifte ihr Gesicht. Eine goldene Locke strich er ihr sanft aus der Stirn. Wieder berührte er ihre Wange. Es erinnerte ihn wieder an den gestrigen Abend, als sie noch im Gemeinschaftsraum waren. Wo sie ihn liebevoll ansah, als er ihr ebenfalls eine Strähne hinters Ohr legte. Ihre Haut fühlte sich genau so an. Zart, seidig und warm. Ihr Anblick war atemberaubend und ihre Frisur immer noch so bezaubernd, wie am Vorabend. Wieder schossen ihm Tränen in die Augen. Innerlich rügte er sich für den Gedanken. Wie konnte er jetzt nur an ihre Frisur denken?
War es doch seine Schuld, dass das passierte. Warum wollte er unbedingt mit Remus reden? Warum konnte er nicht noch einen Tag warten? Warum haben sie nicht weiter getanzt? Warum verdrängte er die Begegnung zwischen Voldemort und Greyback? Warum?
Ginny sah ihn an. Er litt. Sowohl äußerlich als auch innerlich. Er ließ den Kopf hängen. Sein Rücken bildete einen Buckel. Als wenn die Welt um ihn herum zusammen gebrochen wäre. Und mit ihr seine Seele. So, wie sie ihn kannte, gab er sich dafür die Schuld.
„Harry?“ er blickte auf, „es war nicht deine Schuld.“
„Aber es fühlt sich so an.“ schluchzte er.
„Ich weiß. Aber Hermine wird wieder. Du kennst sie. Die sture, alles wissende, ehrgeizige Hermine.“ Harry musste lächeln.
Sie hatten soviel zusammen erlebt. Er dachte an die vergangenen Jahre. Sie war da, wenn er sie brauchte. Sie stand neben ihm, wenn es gefährlich wurde. Sie stand neben ihm, als niemand anders neben ihm stehen wollte und ihn für einen Lügner hielt. Sie schenkte ihm so viele schöne Momente, einfach nur durch ihre Anwesenheit. Sie brachte ihm zum Lächeln, einfach nur weil sie lächelte. Es war eine schöne Zeit. Doch im gleichen Atemzug wurde ihm klar, das ihre größte Prüfung noch bevor stand.
Er fühlte sich besser. Ginny hatte es geschafft ihn ein wenig auf zu muntern. Er holte seine Kette unter dem Hemd hervor und betrachtete den Anhänger, den Hermine ihm geschenkt hatte. Ihr Bild tauchte auf. Er umfasste ihn.
'Ich hoffe du kannst mich hören. Bitte wache schnell auf. Ich brauche dich.'
Ginny entging nicht, dass auch der kleine goldene Schnatz an der Kette baumelte.
„Eigentlich war das Dumbledore's Geschenk.“ Harry sah sie etwas irritiert an. „Der Schnatz. Er gab ihn mir letztes Jahr, bevor ihr aufgebrochen seit. Er sagte, das würde dir helfen, Voldemort zu schwächen.“ Erstaunt und zugleich fragend blickte er sie an. „Keine Ahnung, wie er das gemeint hat.“ wehrte sie sich lächelnd gegen seinen Gesichtsausdruck. Dabei beließ er es auch, denn er hatte jetzt nicht die Absicht, sich über Voldemort und alles was damit zusammen hing Gedanken zu machen.
Seine Augen tasteten den restlichen Krankenflügel ab und blieben schließlich an zwei Auroren hängen, die um ein anderes Bett herum standen und die darin liegende Person bewachten.
Es war der Fremde, der wie aus dem nichts erschien. Harry erhob sich von seinem Stuhl und ging langsam hinüber. Ginny verfolgte ihn mit ihren braunen Augen. Langsam näherte er sich dem Bett. Die Auroren wiesen ihn an, nicht weiter zu gehen, aber er hörte nicht auf sie. Er wollte dem Mann, der das Leben von Hermine rettete, ins Gesicht sehen. Doch dieser lag auf dem Bauch. Sein ganzer Rücken war von Verbänden bedeckt. Auch er atmete gleichmäßig.
Ein Auror trat auf ihn zu und stieß ihn unsanft zurück. Harry warf ihm einen abschätzigen Blick zu, bevor er sich wieder auf den Stuhl setzte und Hermine's Hand ergriff.
Er blieb den ganzen Tag an ihrer Seite. Er wollte da sein, wenn sie aufwachte. Neville und Luna besuchten sie. Auch Remus und Nymphadora kamen kurz vorbei und sprachen ein paar aufmunternde Worte, bevor sie sich wieder aufmachten, die Hintergründe zu ermitteln. Lediglich der Besuch von Ron blieb aus. Zum Glück, denn Harry wusste auch nicht, wie er reagieren sollte. Wäre er ihm sofort an die Kehle gesprungen, wenn er den ersten Fuß in die Krankenstation gesetzt hätte? Oder hätte er seine Wut bändigen können?
All diejenigen, die vorbei kamen, gingen auch wieder. Nur Harry blieb an ihrem Bett. Er versäumte die Mahlzeiten. Er unterdrückte seinen knurrenden Magen, doch seine Kräfte ließen nach. Die Lider, ebenso wie sein ganzer Kopf, wurden schwer. Er versuchte sich wach zu halten, doch sein Körper zwang seinen Geist ins Land der Träume.
Harry fand sich auf einer großen Wiese wieder. Das Gras unter seinen Füßen war saftig grün und weich. Die Bäume, die den Rand säumten waren dicht mit Blättern behangen. Die Sonne strahlte mit voller Kraft auf ihn hernieder. Er spürte, wie die Wärme ihn durchströmte. Es war angenehm. Er fühlte sich frei.
Am sommerlich blauen Himmel zogen ein paar weiße Wattewölkchen vorbei. Eine sanfte Brise strömte um seinen Körper und fing sich in seinem Umhang, der sich leicht im Wind wog.
Er fühlte sich wohl.
Bienen summten und Schmetterlinge flatterten über das weite Gelände. Zwischen den vielen farbenfrohen Blumen hin und her. Alles um ihn herum war friedlich. Kein Schmerz. Kein Leid. Kein Tod. Nur Harmonie, Zufriedenheit und Ruhe.
„Hey, mein Schatz. Komm iss mit uns.“ Harry drehte sich um und sah in zwei Gesichter. Das eine war das wunderschöne Antlitz einer jungen Frau mit dunkelroten Haaren und grünen Augen. Die zweite Person war ein Mann, etwa im gleichen Alter wie die Frau. Dieser hatte braune Augen und schwarze Haare.
Harry war den Tränen nahe, denn diesen vertrauten Anblick konnte er nie wirklich erleben. Er sah sich seinen Eltern gegenüber. Er war ihnen so nah. Er hätte sie anfassen können, aber er tat es nicht. Warum? Er hätte bloß den Arm ausstrecken brauchen. Aber er konnte nicht. Irgendetwas hinderte ihn daran. Hinderte ihn daran, James und Lily Potter um den Hals zu fallen.
„Mein Sohn, wir sind wahnsinnig stolz auf dich.“ sagte James mit einem liebevollen Lächeln, als sich Harry zu ihnen auf die rot-weiß karierte Decke setzte.
„Du bist zu einem richtigen Mann heran gewachsen.“ fuhr seine Mutter fort. „Und du hast das Herz einer wunderschönen und intelligenten jungen Frau erobert. Und sie deins.“ Harry blickte ihr in die grünen Augen, die sie ihm vererbte. „Vor euch beiden liegt eine große Zukunft.“
„Eine Zukunft, die vom Schicksal geschmiedet wurde. Eine Zukunft, die allen anderen eine Zukunft ermöglicht.“
„Wie meint ihr das?“ fragte Harry begierig.
„Vertraue auf dein Herz und deine Seele. Leider können wir dir nicht mehr sagen.“
„Warum nicht?“
„Geduld, mein Sohn. Du wirst alles erfahren, wenn es soweit ist.“ sprach James mit ruhiger Stimme.
„Woher weiß ich, wann es soweit ist?“
„Das wirst du wissen, aber jetzt ist es an der Zeit, dass du aufwachst.“
„Werde ich euch wieder sehen?“ fragte Harry, der den Tränen nah war.
„Vielleicht.“
Nun war jeglicher Widerstand gebrochen. Er viel seinem Vater in den Arm und anschließend seiner Mutter. Tief vergrub er sein Gesicht in ihren Haaren. Um ihn herum wurde alles schwarz. Die wärmende Sonne war verschwunden. Ein kalter Schauer lief ihm den Rücken hinunter. Er fühlte kein weichen Boden mehr unter den Füßen. Die Nähe zu seinen Eltern brach ab. Sein Rücken begann zu schmerzen. Lediglich die Hand seiner Mutter, die ihm sanft durch die Haare fuhr, blieb gegenwärtig.
Langsam schlug er die Augen auf. Es war hell. Er musste blinzeln, bis sie sich an das Licht gewöhnt hatten. Seine Geist war in seinen schlafenden Körper zurück gekehrt. Was war das für ein seltsamer Traum? War es überhaupt einer? Denn schließlich spürte er auch jetzt noch die Hand in seinen Haaren. Langsam drehte er den Kopf zur Seite.
„Hey.“ sanft drang eine ihm vertraute Stimme an sein Ohr. Er sah in ein liebevolles Gesicht, welches in ihm die Sonne aufgehen ließ. Aus den haselnussbraunen Augen, die ihn verliebt musterten, wollte er am liebsten nie wieder auftauchen. Sanft strich Hermine ihm eine störrische schwarze Locke aus der Stirn, bevor sie ihre Hand ganz aus seiner Frisur zurück zog.
„Hey.“ antwortete er, „wie lange bist du schon wach?“
„Ausreichend um dich ein wenig beim schlafen und träumen zu beobachten.“ Harry lächelte.
„Was ist eigentlich passiert?“
Er blieb ihr die Antwort schuldig. Stattdessen richtete er sich auf, ohne den Blick mit ihr zu brechen. Sie erkannte, wie sehr ihr Anblick ihn erleichterte. Stürmisch schloss er sie in eine feste Umarmung, als wenn sie sich seit Monaten nicht mehr gesehen hätten. Seine kräftigen Arme schnürten ihr fast die Luft ab. Doch sie genoss es.
„Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht.“
„Ich weiß.“ Die Zeit um sie herum begann still zu stehen. Hermine sah ihm tief in seine Augen. Für einen Moment glaubte sie, das Grün würde in ein Rot umschlagen. Feuerrot. Vor lauter Verlangen. Nach ihr? Was sonst?
Seine Hände legten sich auf ihre Wangen. Sie liebte es, wenn seine raue Haut die ihre berührte. Jedes Mal lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken, so auch diesmal. Doch hielt sich diese Kälte nicht für lange, denn ihr ganzer Körper wurde von der Wärme seiner Gegenwart durchflutet. Beide Herzen rasten. Rasten vor lauter Begierde.
Ihre Gesichter kamen sich immer näher. Es waren nur noch wenige Zentimeter, die ihre Lippen trennten. Ihr heißer Atem strömte über seinen Mund. Seine Augen huschten immer wieder nach links und rechts, immer darauf bedacht, ihr in beide Augen sehen zu können.
Millimeter.
Langsam schlossen sich ihre Augen. Ihre Köpfe leicht geneigt. Sich immer näher kommend. Sanft berührten sich ihre Nasenflügel. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ihre Lippen waren einfach zu verlockend. Sein Geist war gefangen in einem Strudel, der ihn immer mehr hinab zog. Aber er wehrte sich auch nicht. Allein ihr Geruch ließ ihn willenlos werden. Sein Herz führte ihn unbeirrt durch den Sturm seiner Gefühle, die in meterhohen Wellen über ihn herein brachen. Niemand würde sie diesmal unterbrechen können. Und dann geschah es.
Ihre Lippen pressten sich aufeinander.
Zärtlich. Leidenschaftlich. Liebevoll.
Beängstigend und Panisch.
Schmerzend.
Ihre Körper erstarrten. Ihre Münder übereinander. Die Augen geschlossen. Unfähig sich voneinander zu lösen. Die Muskeln verweigerten die Arbeit. Die Gefühle verstummten.
Unzählige Bilder schossen an ihrem geistigen Auge vorbei. Wie ein Stummfilm.
Harry konnte sie nicht deuten. Er sah zwei Menschen. Einen Mann und eine Frau, die er zu kennen glaubte. Aber woher?
Er sah Geburtstagsfeiern. Kuchen. Kerzen. Kleine Kinder, die ihm gratulierten. Seine Ansicht änderte sich fortlaufend. Als wenn er selber wachsen würde.
Dann war da noch ein Zug. Es war der Hogwarts-Express. Ein Troll, der ihn angriff. Und er sah sich selber. Die Jahre von Hogwarts flogen vorbei. Er sah manches, was er vergessen hatte oder zu verdrängen versuchte. Auch waren ihm einige Bilder fremd. Und alles erschien ihm aus einem anderen Blickwinkel.
Hermine erging es genauso. Auch sie sah in ihrem Geist einen ähnlichen Film. Lediglich der Anfang war anders. Sie erlebte Verachtung, Erniedrigung, Schmerz und Verlust, bis auch ihre Bilder die letzten Jahre auf Hogwarts zeigten. Die Geschichte wurden anders dargestellt, als wenn das Leben eines anderen vor ihr abläuft.
Die Bilder wurden immer schneller und schneller und dabei immer detaillierter. Unmöglich ihnen weiter zu folgen rasten sie vorüber. Bis sie abrupt stoppten. Beide sahen sie das Gleiche. Sich selbst. Er blickte sich selbst an, wie er am Krankenbett saß. Sie hingegen schaute auf sich selbst, wie sie in diesem Krankenbett lag.
Langsam kehrte das Gefühl in ihre Körper zurück. Sie spürten, wie sich ihre Herzen mit Energie auf luden. Immer stärker und stärker, bis diese aus ihnen heraus brach und über ihre Lippen aufeinander prallten. Es traf beide wie ein Schlag. Harry wurde mit voller Wucht nach hinten geschleudert und knallte unsanft auf den Boden. Auch Hermine's Oberkörper wurde nach hinten gedrückt, wo sie aber sanft vom Kissen aufgefangen wurde. Beide waren einen Moment betäubt, bevor sie die Kontrolle über ihre Körper wieder erlangten. Was war passiert?
Sie wussten es nicht.
Harry richtete sich auf und rieb sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Hinterkopf. Hermine schluchzte leise. Tränen flossen über ihre Wangen.
„Was? Ist alles okay mit dir?“ erkundigte er sich. Sie nickte.
„Ja, mit mir schon. Es tut mir Leid Harry. Ich wusste nicht...“ doch verwirrt unterbrach er sie.
„Es gibt nichts wofür du dich entschuldigen musst. Kannst du aufstehen?“ Hermine nickte unsicher.
„Wir sollten Professor McGonagall fragen, ob sie weiß, was hier gerade geschehen ist.“
Er half ihr beim Aufstehen. Sie war noch etwas schwach auf den Beinen, sodass er sie stützen musste. Langsam schritten sie den Gang zwischen den Krankenbetten entlang, bis sie inne hielt. Harry schaute sie an und folgte dann ihrem Blick, der auf den Fremden gerichtet war.
„Wer ist das?“
„Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass er dir das Leben gerettet hat.“
„Wovor hat er mich gerettet?“
„Greyback.“ Hermine entging der rachsüchtige Unterton nicht.
Harry schob sie langsam vom Bett des Fremden weg, bevor es der Auror unsanft tun würde.
Nachdem sie die Gänge von Hogwarts hinter sich gelassen und mit dem Passwort den Zugang zum Büro der Direktorin freigelegt hatten, hielten sie vor der massiven, mit dicken Eisen beschlagenen Holztür inne. Laute Stimmen drangen aus dem Raum.
„Minerva, wir wissen nicht wie dieser Muggel die Schutzzauber überwinden konnte.“ sprach Lupin.
„Irgendwie muss er es geschafft haben. Und wie konnte Greyback ungesehen auf das Schulgelände kommen und eine Schülerin angreifen? Ich will, dass alles noch einmal überprüft wird.“
„Minerva, wir haben alles bereits dreimal überprüft. Auch beim vierten Mal werden wir nichts finden.“ warf Tonks ein.
Vorsichtig klopfte Harry an der Tür. Die Diskussion unter den Lehrern erstarb. Nur die strenge Stimme von Professor McGonagall ertönte und erlaubte ihnen einzutreten.
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