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Fanfiction

Laborschreck - Katzenaugen und verschlossene Türen

von ruckiundtille

Hey ihr lieben Interessenten! Und ihr drei netten Abonnenten!
Ich freu mich mich über euch! Wollte ich nur mal sagen ^^ Und : danke schön!
Fragen beantworte ich übrigens gerne, und auch ist hoch erwünscht! ;)
____________________________


Hagrid empfand eine gewisse Bewunderung für seinen neuen kleinen Schützling.
Sie kam aus ihrer einfachen, kleinen, heilen Welt, und hatte gerade schadlos einen Monat in dem verruchtesten Viertel Londons überstanden.
Dazu kam die Tatsache, dass sie sich auf ein Leben unter Muggel eingestellt hatte, aber durch viele mehr oder weniger glückliche Umstände Fuß in der ihr völlig unbekannten magischen Welt gefasst hatte, deren Eigenheiten sie mit einer erstaunlichen Gelassenheit hingenommen hatte.
Beispielsweise hatte Tilya heute erstmalig das Flohnetzwerk benutzt, um mit ihm nach Hogsmeade zu kommen, und dies so selbstverständlich, als hätte sie ihr Leben lang keinen andere Reisemöglichkeit in Anspruch genommen.
Sie hatte seine Feuerkrabbe “repariert”, ohne einen Gedanken an eine drohende Explosion zu verschwenden, und spätestens damit Hagrids großes Herz im Sturm erobert!
Außerdem schienen die Dementoren an Hogwarts´ Mauern nicht den geringsten Eindruck auf sie zu machen.
Hagrid fragte sich, ob dies alles an Tilyas Naivität und Unbefangenheit lag, oder ob das Mädchen einfach mit einem beispielhaften Maß an Kühnheit gesegnet war.
Nun schlurfte sie aber ziemlich befangen neben ihm her, durch die hohe Eingangshalle, und schien ziemlich überwältigt von der mächtigen Architektur.

“So, Tilya, dann woll´n wir mal schauen, wen wir um diese Uhrzeit noch im Lehrerzimmer finden, hm?” brummte Hagrid aufmunternd, während er die Kleine hinter sich her schleifte.
Tilya antwortete nicht, sondern blieb mit ihren Blicken ungläubig an einigen neugierig tuschelnden Portraits hängen.
Hagrid grinste. Tilya hatte schon einiges von der magischen Welt kennengelernt, aber nach nur einem Monat in der Winkelgasse war man noch längst nicht für alle Überraschungen gefeit, die einen in Hogwarts erwarteten.
Er öffnete ihr die Tür, und Tilya fand sich in einem langen, schmalen, holzgetäfeltem Raum wieder.
Zwei Personen, eine hochgewachsene, grazile, ältere Dame mit strengen Lippen und ein schmutzigblonder, schnauzbärtiger Mann, die gerade in ein Gespräch vertieft zu sein schienen, verstummten jäh und blickten überrascht zu den beiden Neuankömmlingen herüber.
Tilya hatte das Gefühl, dass sie zu einem ungelegenen Zeitpunkt hier reingeplatzt war, und wollte den Raum sofort wieder verlassen, doch Hagrid verstopfte mit seiner massigen Gestalt den gesamten Türrahmen.
“Hagrid!” schalt die grauhaarige Frau den ungestümen Halbriesen. “Sie bestreiten zwar ab jetzt ebenfalls ein Lehramt an dieser Schule, aber dennoch dürfte ich Sie darum bitten, anzuklopfen, bevor Sie diesen Raum betreten.”
“Oh, Verzeihung, Professor Mc Gonagall!” haspelte Hagrid nervös, und schon Tilya vor sich her, hinein in den von Kerzenschein und Fackeln in warmes Licht getauchten Raum. “Aber ich habe Ihnen hier jemanden mitgebracht!”
“Hagrid…” begann Mrs Mc Gonagall ablehnend, doch der Mann mit dem Schnurrbart hob schon beschwichtigend die Hände, und murmelte, es sei ja nun bereits alles geklärt, und er wolle ohnehin gerade gehen.
Etwas zerstreut wirkend packte er seine Tasche und verließ das gemütliche Zimmer, wobei er Hagrid freundlich zu nickte und noch einen halb verwunderten, halb amüsierten Blick auf Tilyas Federhaar warf.

“Nun gut, Hagrid. Sie wollten mir jemanden vorstellen? Diese junge Dame hier?” fragte die Professorin nun mit einem deutlich milderen Ton in ihrer scharfen Stimme, und die Strenge in ihren klaren Augen wich einer Mischung aus Neugier und Freundlichkeit, als sie Tilya musterte.
“Ja! Ja. Professor, das hier ist Tilya, die Alverliekin! Tilya, die Alverliekin, das ist unsere stellvertretende Schulleiterin. Professor Mc Gonagall!”
“Guten Abend, Mc Schulleiterin Professor, stellvertretende Gonagall.” stotterte die nervöse junge Frau.
„Eine Alverliekin?“ Die Professorin zog eine Augenbraue hoch, dann wanderten ihre Blicke über Tilyas durchnässten, mit schwarzem Ruß und Chitinpaste besudelten Kittel, und letztendlich durchbohrten sie Hagrid, als wolle sie ihn fragen, welche gefährliche Kuriosität er denn nun schon wieder nach Hogwarts geschleppt hätte.
Der schwarzbärtige Hüne beeilte sich, zu erklären, wer Tilya war, woher sie kam, und unter welchen Umständen er der bedauernswerten Alverliekin begegnet war, und umschrieb vorsichtig die Tatsache, was das Mädchen erwarten würde, wenn man sie nicht schleunigst unter die Fittiche nahm. Professor Mc Gonagall runzelte die Stirn.
“Und sie ist sehr begabt im Umgang mit magischen Kreaturen, Professor! Und sie und Madame Sprout könnten so viel voneinander lernen, bedenken Sie, wie viel Wissen sie von ihrer Insel mitbringt!” haspelte Hagrid aufgeregt, während Tilya betreten auf den Holzboden glotzte.
Ihr war es sehr unangenehm, wie sehr sich Hagrid für sie ins Zeug legte, um einen Platz für sie in dieser wundersamen Institution zu erschnorren.
“Hagrid, ich verstehe Sie ja vollkommen. Sicher wäre das Mädchen an einem Ort wie diesem am besten aufgehoben.“ Stimmte Mc Gonagall dem Halbriesen zu. „Aber ich kann diese Entscheidung nicht allein treffen. Sie werden heute selbstverständlich im Schloss nächtigen, Tilya. Der Schulleiter wird erst morgen wieder in Hogwarts sein. In Zeiten wie diesen muss man vorsichtig mit dem sein, was man tut und sagt. Das Ministerium ist misstrauisch und hellhörig geworden. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass man es uns vorwerfen könnte, dass wir einem hilfsbedürftigen, vielversprechenden Besucher aus der Fremde Gastfreundschaft gewähren.” Die Professorin lächelte. Es war ein herzliches Lächeln. “Morgen wird eine Lehrerkonferenz einberufen werden, Fräulein Tilya. Gemeinsam werden wir über Ihren Verbleib hier in Hogwarts entscheiden. Aber wie ich unseren Schulleiter kenne, meine Liebe, wird er es sich nicht nehmen lassen, eine waschechte Alverliekin in diesem Schloss beherbergen zu dürfen.”
“Na, das hört sich doch grandios an!” donnerte Hagrid, und schlug Tilya gratulierend seine Pranke auf den Rücken, so dass sie erschrocken aufkeuchte. “Danke!” japste sie. “Danke, Professor Mc Gonagall.”
Die grauhaarige Dame nickte ihr aufmunternd zu, und wandte sich an Hagrid. “Hagrid, mein Lieber, ich habe noch so viel zu tun, -würden Sie es freundlicherweise übernehmen, unseren Gast mit den Räumlichkeiten vertraut zu machen?
“Klar, Professor!” brummelte Hagrid in seinen Bart. „Komm, Kleine, ich zeig dir erst mal wo die Küche ist,- du hast sicher Kohldampf, oder?“
Tilya nickte schüchtern.

Sie verabschiedeten sich von Mc Gonagall, und Hagrid führte Tilya zu einer Tür, rechts von einer riesigen Marmortreppe gelegen.
Sie führte ins Untergeschoss.
Nach einigen Schritten gelangten sie zu einem Ölgemälde, welches eine gut gefüllte Obstschale abbildete. Er fummelte mit seinem dicken Finger auf der Stelle der Leinwand herum, die eine saftige Birne zierte, und eine Tür öffnete sich vor der staunenden Alverliekin.
“Darf ich bitten, Mylady,- das Schlaraffenland hat seine Pforten geöffnet!” witzelte der Halbriese. “Worauf hast du den Appetit? Auf ´nen ordentlichen Braten oder ´ne köstliche Pastete?”
Tilya spitzte die Lippen. “Ach, weißt du, am liebsten wären mir ein Apfel und ein Käsebrot. Und vielleicht ein Gläschen Kürbissaft?”
Hagrid verzog die dichten Brauen. “Hast wohl Angst, du könntest dir die Figur verderben, hm? Naja, naja, aus euch Mädels wird ich einfach nicht schlau.”
Dann klatschte der Hüne in die Hände. “Na, wird’s denn bald, Leute? Ihr habt doch gehört, was die Lady gesagt hat, oder?”
Kaum hatte Hagrid gesprochen, da regte sich etwas in der blitzsauberen Küche.
Winzige, großohrige, halbnackte Wesen mit langen Nasen, riesigen Augen und piepsigen Stimmchen krochen verhuscht aus ihren Verstecken, wuselten flugs umher, öffneten Schränke, klapperten mit Besteck, und in Windeseile wurde Tilya auf einem silbernen Tablett das ersehnte Abendbrot gereicht.
Freudestrahlend beugte sich die Alverliekin zu der kleinen Hauselfe hinunter, und nahm vorsichtig ihre Mahlzeit in Empfang.
“Vielen lieben Dank, euch allen! Mann, das ging ja schnell! Ihr hättet euch doch nicht so zu beeilen brauchen! Ach, es tut mir wirklich leid, dass ich euch um diese Uhrzeit noch solche Umstände gemacht habe.” entschuldigte sich die Alverliekin, was mit einem verzweifelten Heulen der gesamten Küchenmannschaft quittiert wurde.
Hagrid schleifte die erschrockene Alverliekin schnell an ihrem Kittelkragen aus der Küche.
“Was war denn das?” japste das Mädchen. “Hab ich was Falsches gesagt?”
“Naja, das kann sogar sein.” knurrte Hagrid. “Hauselfen sind kompliziert. Die empfinden es als Beleidigung, wenn du dich für ihre Dienste bedankst, und dich dann auch noch dafür entschuldigst, dass du sie in Anspruch nimmst.”
“Hä?”
“Ja. Ist eben so. Schwamm drüber, die beruhigen sich schon wieder.”
„Oh.“
„Komm schon, ich bringe dich jetzt in die große Halle, der Raum, in dem hier gespeist wird!“
Geknickt folgte Tilya ihrem Freund die Treppen hinauf, zurück zur Eingangshalle.
Hagrid trug Silbertablett tragen musste.
In seinen Pranken sah es lächerlich klein aus.

In Gedanken, und kaum einen Blick an die Schönheit der großen Halle verschwendend, würgte Tilya ihre Mahlzeit herunter.
Das fing ja gut an. Da war sie keine halbe Stunde auf Hogwarts, und schon hatte sie es geschafft, die gesamte Küchenbelegschaft zu beleidigen. Na, das konnte ja heiter werden…
„Verdammt!“ bellte Hagrid plötzlich, und Tilya verschluckte sich vor Schreck an ihrem letzten Bissen Käsebrot. „Sag mal, Tilya, habe ich die Tür von der Feuerkrabbenlaube verschlossen, bevor wir gegangen sind?!“
Tilya überlegte. „Hm. Nö, glaub nicht.“
Hagrid erblasste. „Ich habe befürchtet, du würdest so etwas sagen. Uiuiui…Okay, Liebes, ich mach mich dann mal schnell auf die Socken! Es ist nämlich unser kleines Geheimnis, dass ich mir ´ne Feuerkrabbe halte, und das sollte es auch erst mal bleiben, in Ordnung?“
Die Alverliekin zuckte mit den Schultern, nickte röchelnd und spülte die Käsebrotkrümel in ihrem Hals mit einem Schluck Kürbissaft hinunter.
„Kein Thema, Hagrid,- aber warum eigentlich?“
„Erklär ich dir morgen!“ versprach der Halbriese winkend, während er schon mit großen Schritten hektisch aus der Halle stürmte, und Tilya einfach allein in dem dunklen, ehrfurchteinflößenden Gewölbe zurückließ.
„Warte, Hagrid! Hey! Wo soll ich denn jetzt schlafen?“ rief Tilya ihm noch hinterher, aber schon fiel die wuchtige Flügeltüre hinter ihrem neuen Freund ins Schloss.

Tilya seufzte und blickte sich verunsichert um.
„Na, super…“
Sie fühlte sich zwischen den etlichen Reihen Tischen und Stühlen ziemlich verloren.
Und von überall her hörte sie es wispern, tuscheln, knarren und heulen.
Die große Halle war schon mal kein guter Ort, um dort zu übernachten.
Definitiv zu unheimlich…
Tilya klaubte das Geschirr zusammen, und machte sich auf den Weg zum Lehrerzimmer, welches sie allerdings verschlossen vorfand.
„Scheiße.“ entfuhr es ihr.
Wie konnte Hagrid sie bloß in diesem gigantischen Gebäude zurücklassen und erwarten, dass sie sich hier zurechtfand?
Er hatte ihr die Räumlichkeiten zeigen sollen, doch außer der Küche hatte sie nicht viel zu sehen bekommen.
Hoffentlich waren diese kleinen Küchenkobolde noch an ihrem Arbeitsplatz! Die konnte sie nach einem Schlafplatz fragen – und sich bei der Gelegenheit gleich für ihr „unverschämtes“ Verhalten entschuldigen.

Die Alverliekin eilte zur großen Marmortreppe und stürmte durch die linke Tür ins Untergeschoss. Sie hatte ein grauenhaftes Orientierungsvermögen, aber das Bild mit dem appetitlichen Obstteller würde sie wohl kaum verfehlen.
Bald merkte Tilya, dass hier etwas nicht stimmte. Da war kein Gemälde. Die Gänge wirkten auch viel düsterer und kühler als noch vor wenigen Minuten.
Das durfte doch nicht wahr sein! Was hier eine bösartige Magie im Spiel?
Oder hatte sie sich einfach mal wieder verlaufen?
Tilya verspürte den übermächtigen Drang, sich einfach auf den kalten Steinboden zu schmeißen und hemmungslos loszuheulen, wie ein kleines Kind.
Aber Anbetracht der vierundzwanzig Sommer, die sie zählte, verwarf sie dieses Vorhaben und klopfte an der nächstbesten Tür, an der sie vorbeikam.
Keine Antwort. „Hallo? Ist hier jemand?“
Stille.
„Maaauuuuuunz…“
Mit einem spitzen Schrei fuhr Tilya herum und sah sich Auge in Auge mit einem Wesen gegenüber, das sie noch nie zuvor gesehen hatte.
Es war klein, vierbeinig, ausgemergelt, und bedeckt mit struppigem, grauem Fell.
Ein langer, dünner Schwanz ringelte sich zuckend, gleich einer angriffslustigen Schlange. Orangefarbene, durchdringende Iriden leuchteten Tilyas blauen Augen entgegen, die das spärliche Licht der wenigen Fackeln auf dieselbe Weise reflektierten.
Was zum Teufel war das für ein grässliches Vieh?
Es kam näher.
Mit bedächtigen, aber geschmeidigen Schritten, auf leisen Tatzen.
Zielstrebig steuerte die Kreatur auf sie zu.
„Hilfe!“ schrie Tilya, die die Panik gepackt hatte, und rüttelte hysterisch an der Türklinke, doch der Raum dahinter war abgeschlossen. Kalter Schweiß trat der jungen Frau auf die Stirn, als sie bemerkte, dass das Tier mit flinken Trippelschrittchen den Abstand zwischen ihnen bemerkenswert verringert hatte.
Tilya warf das Tablett mitsamt Geschirr nach der Kreatur, doch die wich geschickt aus, und das Glas und der Teller zerbrachen auf dem harten Steinboden in tausend Scherben.
Einen altverliekischen Fluch ausstoßend raste Tilya zur nächsten Tür, ersparte sich die Höflichkeit, zu klopfen, sondern riss mit barscher Gewalt die Klinke hinunter,- und hatte Glück!
Blitzschnell zwängte sich Tilya in den düsteren Raum und knallte die Tür hinter sich zu.


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