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Fanfiction

Laborschreck - Snapes Labor

von ruckiundtille

Wir danken den 7 Abos, und besonders Dragongirl für ihre liebe Unterstützung!!

___________________________________
Todmüde fiel Tilya auf ihr Bett.
Snape hatte sie ohne ein versöhnliches Wort verabschiedet, sondern sie nur noch mit der Androhung, dass er auch morgen ihre Mitarbeit in Anspruch nehmen würde, in Angst und Schrecken versetzt.
In Tränen aufgelöst vergrub sie ihr Gesicht in den Kissen und brüllte in die flauschige Füllung hinein.
Ihr graute es jetzt schon vor dem nächsten Tag.
Welcher übrigens eigentlich schon vor siebzehn Minuten begonnen hatte, wie sie feststellen musste, als sie einen Blick auf die Uhr wagte.
Sie hoffte, dass sie noch die Zeit finden würde, sich an Hagrids Schulter auszuheulen, bevor Snape sie wieder in Beschlag nehmen konnte.
Tilya merkte wohl, dass er sie hasste.
Aber warum ließ er sie dann nicht einfach in Ruhe und ging ihr aus dem Weg?
Sicherlich, weil er sie entweder quälen oder aber von Hogwarts ekeln wollte.
Oder vielleicht auch beides.
Tilya ergab sich einem verzweifelten Heulkrampf, bis der Bezug ihres Kissens durchnässt war.
Sie drehte das Kissen um, und tränkte kurzum die andere Seite mit ihren Tränen.
Dann beschloss sie, sich nicht weiter in Selbstmitleid zu winden, sondern sich einen Tee aus Valdrobularrinde zu brauen.
Dieser Strauch wuchs nur auf der alverliekischen Insel, enthielt Iridoide und ätherische Öle und wirkte sedierend, entspannend und stimmungsaufhellend.
Und in Kombination mit Alkohol verwandelte er den unerfahrenen Genießer in eine leichtsinnige, wollüstige Stimmungskanone.
Der Valdrobularrinde verdankte Tilya ihre erste Nacht mit einem Mann, als ihr ignoranter, aber glücklicherweise attraktiver Lehrmeister ihr und sich selbst vor zwei Jahren einen Beruhigungstee mit Schuss zubereitet hatte.
Und dieses rauschende Ereignis war die erste und auch letzte Erfahrung, die Tilya in Sachen Liebe“ machte.
Tilya wühlte in ihren Schubladen herum, und fand den Beutel mit der getrockneten, geschnittenen Rinde.
Sie stopfte eine kleine Menge der Droge in ein Taschentuch, goss sich eine Tasse Wasser ein, und versenkte den provisorischen Teebeutel darin.
Eigentlich benötigte es heißes Wasser, um die Inhaltsstoffe zu extrahieren, aber Tilya getraute sich nicht, um diese Zeit noch in die Küche zu stolpern.
Nicht nur, weil die Hauselfen schon ohnehin einen Brass auf sie hatten, sondern auch, um eine erneute Begegnung mit Filch oder Mrs Norris zu vermeiden.
Sie spielte ernsthaft mit dem Gedanken, ihr kaum vorhandenes Talent zu herauszufordern, um das Wasser zu erhitzen.
Aber die kleinen Funken und elektrischen Ladungen, die aus Tilyas Fingerspitzen stoben, wenn sie es am wenigsten brauchte, ließen sich weder gezielt einsetzen, noch kontrollieren, wenn sie einmal entfesselt waren.
Und wenn sie ihr Gästezimmer, welches man ihr so vertrauensvoll zur Verfügung gestellt hatte, nur wegen dieser Spielerei in die Luft jagte, dann war sie mit Sicherheit für alle Zeiten unten durch in Hogwarts und näherer Umgebung.
Seufzend würgte Tilya den bitteren, ungesüßten Tee kalt herunter, und legte sich dann ziemlich frustriert zu Ruhe.

Den Sonntagmorgen verschlief Tilya.
Zumindest hatte der Tee demnach seine Wirkung ausreichend entfalten können.
Es war Filch, der pünktlich um acht Uhr unsanft gegen ihre Tür polterte.
Da er drohte, Tilya höchstpersönlich aus dem Bett zu zerren, wenn sie nicht sofort aufstünde, und sich unverzüglich in Snapes Büro begeben würde, beeilte sich die Alverliekin sehr, seiner Aufforderung schnellstens Folge zu leisten.
Zehn Minuten später stand sie in zerknitterten Klamotten, ungekämmt und schlecht gelaunt vor ihrem Hauslehrer.
Der überbot Tilya zwar, was die Tadellosigkeit seiner Bekleidung anbelangte, nicht aber, was sowohl die unterirdische Gemütslage, als auch die optische Unansehnlichkeit der Haaranordnung betraf. Trotzdem quittierte er das Auftreten seiner Schülerin mit einem verachtungsvollen Blick und der Rüge, wie sie es nur wagen könnte, ihm in solch einem schlampigen Aufzug unter die Augen zu treten.
Dann belud er sein erbarmungswürdiges Opfer mit einem Bündel dicker Bücher, und befahl Tilya, ihm in sein Labor zu folgen.

Keuchend schleppte die Alverliekin sich selbst und die schwere Literatur in einen großen Raum, in den Snape sie führte.
Er war vollgestopft mit allerhand gläsernen Gerätschaften, filigranen Instrumenten, noch mehr Büchern und vielen Behältnissen, welche die unterschiedlichsten Reagenzien in sich beherbergten.
Beeindruckt durch die Zähne pfeifend ließ Tilya den Stapel Bücher auf den großen Tisch fallen, der in der Mitte des Raumes stand, und brachte damit die Reagenzgläser, die dort in ihrer Halterung standen, zum klirren.
„Etwas mehr Bedacht, wenn ich bitten darf!“ wetterte Snape, doch die Alverliekin schenkte ihre gesamte Aufmerksamkeit dem Inventar des gut bestückten Labors.
„Wow! Das ist ja ein schickes Destilliergerät! Und diese feinen Büretten erst! Herrlich!“
„Fassen Sie ja nichts an, Draug! Sie werden hier ausschließlich nach meinen Anweisungen arbeiten, habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt?“
„Ja, ja, natürlich. Oh, wie niedlich! So einen kleinen Exsikkator habe ich ja noch nie gesehen! Wie süß!“ quietschte Tilya in heller Verzückung.
„Draug! Es reicht! Kommen Sie her! Auf der Stelle! Sie haben jetzt zu tun!“
„Ja, ist ja gut!“ maulte die Alverliekin eingeschnappt und trottete zu Snape an den Tisch. „Was soll ich machen?“
„Die Zutaten für den Zaubertrank prüfen, den es schleunigst herzustellen gilt. Beginnen Sie mit der Wolfswurz und fahren Sie mit dem Flussgras fort. Sie prüfen die Identität der Drogen und den Gehalt der deklarierten Inhaltsstoffe. Halten Sie sich an die Vorschriften dieser Literatur hier.“ Snape deutete auf die Wälzer, die Tilya eben noch auf den Arbeitstisch hatte fallen lassen.
„Wenn Sie damit fertig sind, werden die Pflanzen zur Bevorratung getrocknet, geschnitten, abgefüllt und gekennzeichnet. Dokumentieren Sie das gesamte Verfahren und legen Sie mir anschließend die Protokolle zur Kontrolle vor! Arbeiten Sie zügig, die Zutaten werden dringend benötigt. Um zwölf Uhr Mittag will ich Ihre Ergebnisse sehen.“
Tilyas Magen begann nervös zu rumoren. Sie fühlte sich nun doch ein wenig unter Druck gesetzt.
Genau das beabsichtigte Snape. „Werden Sie zurechtkommen, Draug, oder fühlen Sie sich mit dieser simplen Aufgabe überfordert?“ höhnte er von oben herab.
Er traute diesem verwirrten, orientierungslosen Ding nicht einmal zu, dass sie alleine den Weg aus dem Labor heraus finden konnte.
Die junge Frau schluckte. Jetzt musste sie sich zusammenreißen.
Bloß keine Panik bekommen!
Tilya hatte wenig von dem, was man Organisationstalent nannte.
Dazu kam, dass sie auch nicht besonders geschickt im Umgang mit zerbrechlichen Gegenständen war.
Und außerdem kannte sie sich in Snapes Labor nicht aus.
Aber sie überspielte ihre Unsicherheit tapfer mit einem breiten Grinsen. „Ich denke, ich bekomme das schon irgendwie hin.“
„Ich werde Ihnen auf die Finger schauen, Draug.“ schnarrte der Professor drohend.
Diese Bemerkung trug nicht gerade zu Tilyas Erleichterung bei.

Snape hatte erwartet, dass sich seine neue Hilfskraft an diesem schönen Sonntagmorgen bis aufs Mark blamieren würde. Voller Schadenfreude hatte er sich ausgemalt, wie Tilya sich ihrer Unfähigkeit und Ignoranz bewusst werden würde, wenn sie in seinem Labor versagte. Ja, er hatte sich sogar schon eine Reihe beißender Kommentare zurecht gelegt, die er ihr an den gefiederten Kopf donnern würde, wenn sie ihren auferlegten Aufgaben nicht nachkommen konnte.
Doch die Alverliekin machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Zwar flitzte sie in den ersten Minuten hektisch durch das Labor, blätterte so hastig durch die Bücher, dass sie versehentlich eine Seite aus einem Band riss, aber abgesehen von einem Pistill, der ihr aus der Hand glitt und auf den harten Steinboden schlug, richtete sie keine größeren Schäden im Labor an.
Und da dabei noch nicht einmal der Pistill, sondern nur der Boden Blessuren von diesem Aufprall davontrug, fand Snape an diesem Vormittag einfach nicht genügend gute Gründe, um die junge Frau kontinuierlich zusammenzustauchen.
Seine psychische Anspannung stieg jedoch mit jeder Minute, in der die kleine, naive Nervensäge ihm keine Gelegenheit gab, sie ordentlich anzufauchen.
Tilya arbeitete zwar fahrig und viel zu umständlich, aber sie verfuhr ordnungsgemäß, genau und gründlich.
Es genügte schon, sie in seinem heiligen Labor herum wuseln zu sehen, um Snape zur Weißglut zu treiben, und bei dem Gedanken daran, dass er sie hier noch weiterhin würde ertragen müssen, wollte er schier die Wände hochgehen.
Wie hatte ihm Albus das nur antun können?
Er hatte Fehler gemacht, ja. Er hatte so vieles verdient! Aber DAS?
Das Grauenhafteste an dieser kleinen Unperson war, dass sie jeden ihrer Handgriffe im Flüsterton kommentierte. Diese gewisperten, permanenten Selbstgespräche seiner neuen Schülerin raubten dem Professor den letzten Nerv.
Und überall flogen ihre perlmuttfarbenen Federn herum!
Außerdem klimperte sie viel zu geräuschvoll mit den gläsernen Geräten herum. Snape wartete nur auf den Augenblick, in dem ihr eines dieser fragilen Instrumente in den ungeschickten Fingern zerbrach.

Tilya beendete ihre Arbeit pünktlich um zwölf Uhr Mittag. Sie war mit allem fertig geworden. Und bis auf die Tatsache, dass die Etiketten für die Drogen mit einer Schrift bekritzelt worden waren, die sogar die unleserlichsten Hieroglyphen all seiner männlichen Schüler in ihrer Hässlichkeit übertraf, hatte Snape nichts zu bemängeln.
„Wir werden jetzt in der großen Halle speisen.“ bestimmte er griesgrämig.
Danach werden Sie mir noch beim Brauen einer größeren Menge eines Zaubertranks zur Hand gehen. Wenn Sie damit fertig sind, sind Sie für heute entlassen.“
„In der großen Halle?“ Nervös biss sich Tilya auf die Unterlippe. Sie hatte es doch vermeiden wollen, den Schülern vor Montagmorgen unter die Augen zu treten.
Aber Snape duldete keinen Widerspruch.
Er selbst speiste grundsätzlich äußerst ungern in Gesellschaft, und schon gar nicht in Anwesenheit einer Horde lärmender Kinder, die er schon aus beruflichen Gründen häufiger zu sehen bekam, als ihm lieb war.
Aber Tilya hatte sich derart souverän im Labor geschlagen, dass Snape sie jetzt einfach in irgendeiner Art und Weise in Verlegenheit bringen wollte, um sich an ihren verunsicherten Blicken weiden zu können.
Und da bot es sich doch an, die scheue Alverliekin ins kalte Wasser zu schubsen, und sie seinen neugierigen Schülern zum Fraße vorzuwerfen.


In der großen Halle tummelten sich jugendliche Hexen und Zauberer jeder Altersklasse um das Büffet.
Alle Augenpaare richteten sich neugierig auf Tilya, als diese verschüchtert hinter Snape durch die langen Tischreihen schritt.
Hinter seinem wehenden schwarzen Umhang Schutz vor den Blicken der Schüler suchend, klebte sie so dicht an dem Lehrmeister der Zaubertränke, dass sie ihm auf halber Strecke zum Lehrertisch geradewegs auf die Fersen trat.
Snape fuhr wutschnaubend herum und rügte sie in aller Öffentlichkeit laut und überdeutlich für ihre Tölpelhaftigkeit.
Statt der allgemeinen Aufmerksamkeit zu entrinnen, hatte Tilya diese nun erst recht auf sich gelenkt.
Mit hochrotem Kopf versuchte sie einzuschätzen, wie vielen Schülern dieses kleine Missgeschick aufgefallen war.
Es waren leider mehr als genug.
Manche hatten das Geschehen mit mitfühlenden Blicken verfolgt, andere kicherten schadenfroh. Der Löwenanteil der letztgenannten Fraktion saß zum Leidwesen Tilyas in den Reihen Slytherins. Unter ihnen war der weißblonde Bursche, der Tilya schon gestern unangenehm aufgefallen war. Er deutete grinsend mit dem bloßen Finger auf die Alverliekin und tuschelte dabei mit seinen Freunden, deren Hemdkragen allesamt dieselben silbergrün gestreiften Krawatten zierten. Ob sich die Slytherins ihr gegenüber freundlicher verhalten würden, wenn sie am Montag erfuhren, dass Tilya zu ihrem Haus gehörte?
Snape versuchte, Tilya gewaltsam in die Richtung der Lästermäuler zu schieben. „Na los, Draug, gesellen Sie sich gefälligst zu ihren Mitschülern an den Tisch!“
„Muss das denn sein?“
„Ja! Gönnen Sie mir etwas Abstand von Ihnen, wenn ich bitten darf!“
„Aber, Sir! Wir wurden einander doch noch gar nicht bekannt gemacht! Und ich glaube, den meisten Schülern bin ich schon jetzt nicht besonders sympathisch.“
„Das mag durchaus sein. Aber seit wann hält sie dieser Umstand denn davon ab, jemandem auf die Pelle zu rücken? “

Da winkte Tilyas Rettung in Form von Albus Dumbledore vom Lehrertisch herüber. „Severus! Mrs Draug! Wie schön, dass Sie doch noch zum Essen erscheinen! Kommen Sie, setzen Sie sich zu uns!“
Verärgert stapfte Snape, Tilya im Schlepptau zu seinen Kollegen hin, die ihm gerade die Chance genommen hatten, sich seinem nervigen Anhängsel wenigstens für die Zeitspanne der Mittagspause zu entledigen, und ließ sich zwischen Professor Flitwick und Professor Sprout nieder. Der Appetit war ihm gründlich vergangen.
Tilya begrüßte Hagrid mit einer stürmischen Umarmung, und die anderen Lehrer mit einem strahlenden Lächeln.
Hagrid beschaffte seiner kleinen Freundin einen freien Stuhl, und bedeutete ihr, neben ihm Platz zu nehmen.
In der Nähe des Halbriesen fühlte sich die Alverliekin geborgen, und hungrig schaufelte sie unbefangen große Portionen Kürbisauflauf in sich hinein, während Hagrid sie, ebenfalls mampfend, unablässig mit geflüsterten Fragen löcherte.
„Du siehst blass aus, Kleine! Wart ihr gestern Abend noch lange unterwegs?“
„Nein, knapp bis Mitternacht.“
„Dieser Schuft! Ihr wart im verbotenen Wald, stimmt´s?“
„Ja.“
„Und? Was wollte er da?“
„Kräuter sammeln. Und Einhornhaar. Das war vielleicht ein Akt.“
Hagrid grunzte zustimmend. Einhornhaar war nicht deshalb so wertvoll, weil es auf jedem Baume wuchs.
„Und was hat er dir heute beigebracht?“
„Nun, ich habe im Labor die Kräuter geprüft und vorbereitet. Gleich wollen wir den ersten Trank brauen!“
„Na, ja. Immerhin scheint es dir ja Spaß zu machen, Tilya. Ich möchte nur nicht erfahren müssen, dass dich dieser Spinner zu seiner persönlichen Sklavin degradiert. Behandelt er dich wenigstens gut, der alte Stinkstiefel?“
Tilya verschluckte sich vor Lachen fast am Auflauf.
„Ja, ja, doch! Wir müssen uns noch aneinander gewöhnen, dann wird das schon noch.“
„Dein Wort in Merlins Ohr…“ seufzte Hagrid mitleidig.


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