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Fanfiction

My Ordinary Madness - Winkelgasse

von Emma_Hermine

Hi meine lieben Leser !! =D
Soo, nach laaaanger Zeit kommt dann auch mal das Chapter No.5! Naja, Schule hat wieder angefangen und ich hab verdammt viel zutun :[ ... Werd deshalb wohl nicht mehr so regelmäßig uppen, hoffe aber, ihr könnt es mir verzeihen!!

Sooo, und jetzt noch einen herzlichen Dank an Tink-Blume, für das tolle Kommi *Schoki schenk*!!
@Tink-Blume: Dankeschöööööön!! Sry, dass es nicht ganz so schnell ging... Hehe ^^ Stimmt, könnte gut sein :D sollte ich mir vlt. mal überlegen... =) Ja, ich schreib auf jeden Fall weiter, wenns auch nicht immer soo schnell weiter geht =D

Soo, jetzt gehts aber auch mal zum Kapi !!
*Kekse und alkoholfreie Cocktails hinstell*

Ich saß am Küchentisch und löffelte verschlafen meine Schokocornflakes. Wie kommen die bloß nur auf solche Ideen? Ich meine, wer steht schon freiwillig um neun Uhr auf, nur um in die Winkelgasse zugehen?
Das konnte man schließlich auch noch um zwei oder so…

„Kayleigh, ihr müsst los“ erklang es aus dem Wohnzimmer. Also stellte ich meine, nur halb aufgegessenen Cornflakes in die Spüle und eilte ins Wohnzimmer. Dort standen auch schon Stefanie und Jacqueline. Dad war mal wieder arbeiten.

Zu meinem Leidwesen hatte sich Pinky ein paar Tage frei genommen. Ich bekam gerade noch mit, wie Jacqueline deutlich „Winkelgasse!“ gesagt hatte und in den grünen Flammen verschwand. Stefanie reichte mir das Flohpulver und ich nahm eine Handvoll raus. Nun ging ich zu dem Kamin und wollte mich gerade da rein stellen, als ich plötzlich an der Schulter zurück gehalten wurde. Stefanie.

„Und das du mir ja keinen Schwachsinn machst“ sprach sie in einem ungewohnten scharfem Tonfall. Ich nickte. Schnell stellte ich mich in den Kamin und sagte: „Winkelgasse!“ Grüne Flammen erschienen.


Gemeinsam mit -Fräulein ich bin ja so toll- lief ich durch die Straßen der Winkelgasse. Es war ein Atemberaubender Anblick. Sicher, Nicolay hatte mir schon eine Menge über die Winkelgasse erzählt, aber die wahrhaftige Winkelgasse überragte all meine bisherigen Vorstellung diesen Ortes.

Bereits um diese Uhrzeit wuselten viele Leute um uns herum. Eben waren wir bei Gringotts, der englischem Zaubererbank, gewesen. Ich verlangsamte mein Tempo (was mir einen sauren Blick Jacquelines einfuhr), um mir die verschiedenen der Läden genauer anzuschauen.
“ Madam Graces Gewänder für besondere Gelegenheiten“
“ Sumbrianische Heilkräuter und Tränke“
“ Jewels of Public“
Auf diesen Laden steuerte -Fräulein ich bin ja so toll- zu. Vor dem Eingang waren ein paar giggelnde Mädchen. Sie mussten ungefähr in Jacquelines Alter sein.
„Hi Leute!“
„Oh Jacqueline! Hi. Weißt du wen wir gerade gesehen haben?“
„Oh mein Gott! Wen denn? Los, sagt schon? Doch nicht etwa die heißesten Typen der Schule?“
Das waren also Jacquelines Freundinnen? Die waren ja genauso wie sie… Ich hoffe mal, in Hogwarts gibt es nicht nur solche Mädels.

Mir schenkten sie schon gar keine Beachtung mehr. Nicht, dass sie mich je beachtet hätten. Nur Jacqueline warf mir einen Blick zu, der wohl so viel wie “verschwinde und besorg deinen Kram allein“ bedeutete. Als sie sich in den Laden begaben, drehte ich mich um steuerte auf ein Büchergeschäft namens Flourish & Blotts zu.

Mit einem Blick auf die Bücherliste ging ich zu dem Verkäufer, einem hageren Mann mit leicht ergrautem Haar. Schon eilte er, gefolgt von mir zu verschiedenen Regalen. Letztendlich verließ ich den Laden mit einer Tüte voll Bücher, die er (zum Glück!) magisch verkleinert hatte. Ansonsten wäre es echt anstrengend geworden, sie die ganze Zeit mit mir herum zuschleppen.

Nach einigem Suchen kaufte ich mir noch neue Zaubertrankzutaten, einen neuen Satz Umhänge, sowie Pergament und Tinte. Soo… Was brauch ich denn noch?
Achja, stimmt! Ich hab zwar dran gedacht die Umhänge zukaufen, aber ganz vergessen, dass mir die komplette restliche Schuluniform fehlt… Merlin, bin ich dämlich! Na super, das hieß wohl, es würde noch ewiger dauern, bis ich endlich zu den Pferden kam!

Seufzend machte ich mich schnellen Schrittes auf zu Madam Malkins.
Nein. Das war doch jetzt wohl ein Scherz. Ein ziemlich mieser Scherz, wenn ich ehrlich sein soll. Da stand ich vor der Tür von Madam Malkins und kam nicht rein! An der Tür prangte ein Zettel mit der Aufschrift:

Wegen einer Wareninspektion des Zaubereiministeriums ist der Laden
von 12:00 bis 14:00 Uhr bis auf Weiteres geschlossen
Wir bitten um ihr Verständnis

Na klasse! Jetzt durfte ich geschlagene eineinhalb Stunden warten, bis dieser dämliche Laden aufmacht!

So schlenderte ich ziemlich schlecht gelaunt noch ein wenig durch die Gassen und betrachtete das rege Treiben. Nach bereits kurzer Zeit verspürte ich ein leichtes ziehen in der Magengegend. Okay, vielleicht sollte ich mich mal auf die Suche nach etwas Essbaren begeben, bevor mein Magen noch auf die Idee kommt, mit lautem Knurren oder so was anzufangen!

In einem kleinen Wirtshaus stillte ich also meinen Hunger mit Spaghetti Bolognese, was gar nicht mal so teuer war. Ich verabschiedete mich von der herzlichen Frau an der Theke, die mich so freundlich bedient hatte und trat hinaus und -
rannte geradewegs in jemanden rein. Das gibt wohl Ärger. Blut schoss mir in den Kopf und ich wich schnell einen Schritt zurück.
„Entschuldigung. Das war nicht-“ ich verstummte. Vor mir stand ein großer Junge mit schwarzem Haar und Sturmgrauen Augen.

Er sah… Nun, wie soll ich es beschreiben? Gut aus? Einfach fabelhaft und ausgezeichnet? Nein. Das war keine passende Bezeichnung für ihn. Er war nur mal… Ach ich weiß auch nicht. Alle Bezeichnungen, die mir bisher zu ihm eingefallen waren, waren absolut und aufs höchste untertrieben. Mein Wortschatz war, wie es aussah, zu klein, als das mir die treffende Bezeichnung für diesen Jungen einfiel.


„Ähm…Hallo? Hörst du mir zu?“ holte mich dieser Traum in die Wirklichkeit zurück. Ähh...Was? Hatte er was gesagt? Oh nein! Jetzt hatte ich mich wohl absolut blamiert. Und auch noch vor IHM! Ich spürte, wie mir noch mehr Blut in den Kopf schoss.
„Oh. Tut mir leid ich“ was sollte ich ihm sagen? Wohl kaum, dass er mich so in seinen Bann gezogen hatte. Und, dass ich alles um mich vergaß? Nein.
Er grinste „Hi, ich bin Sirius Black, und du? Ich hatte dich eben gefragt ob bei dir alles okay ist“
Oh mein Gott, war der charmant! Kayleigh! Hör mit dem schwärmen auf, du kennst ihn doch noch nicht mal richtig!
„Ähh, hi. Ich bin Kayleigh Loanes. Ja, danke. Mir, geht es super.“ erwiderte ich etwas unbeholfen. Hilfe, was musste der jetzt bloß von mir denken?

Erst jetzt bemerkte ich noch drei weitere Jungs. Sie waren, wie es aussah, seine Freunde.
Der eine hatte genauso schwarzes Haar, nur war seines ziemlich verstrubbelt. Er trug eine Brille und hatte braune Augen. Doch trotzdem sah er verdammt gut aus. Fast so gut, wie dieser Sirius Black. Aber nur fast.

Dann war da noch ein Junge, er hatte braunes Haar und blaue Augen, die einen Stich grün hatten. Aus einem mir unbefindlichen Grund war ich der Meinung, dass er irgendwie etwas an sich hatte, dass ihn leicht kränklich wirken lies. Fragt mich nicht warum, denn ich weiß selber nicht so genau, wie ich darauf kam. Aber es war halt so. Aber auch ihn fand ich ziemlich hübsch.

Der vierte im Bunde war scheinbar das genaue Gegenteil der anderen Drei. Er war klein, dicklich und hatte dunkelblondes Haar. Seine Augen waren in einem wässrigen Blauton.

Sirius Blacks Grinsen wurde noch breiter. Merlin, der hatte vielleicht geile Augen!
„Wenn du mich jetzt zu ende angestarrt hast, dann würde ich dich gerne zu einem Eis einladen.“
Oh. Hatte ich wirklich so gestarrt? Gar nicht gut. Ganz und gar nicht gut. Der musste mich doch jetzt für noch idiotischer als grade eben halten!
„Ja, okay. Wenn du meinst, gerne!“ lächelte ich etwas schüchtern.
Oh man! Warum war ich plötzlich so…So unsicher? Sonst benahm ich mich doch auch anders!
Zum Glück war die Eisdiele nur zwei Läden weiter. Selbstbewusst griff er meine Hand und schlenderte mit mir zu Florean Fortescues Eissalon.

„Tatze, wir kommen dann gleich nach, ne!“ rief uns der Brillenträger noch hinterher.
„Ja, Krone! Bis dann!“ antwortete Sirius Black.
Oh. Mein. Gott. Ich kann es kaum glauben! Ich lief hier mit einem absolut geilen Typen durch die Winkelgasse!

Also denkt jetzt bitte nicht, auch wenn es vielleicht ein bisschen so scheint, ich wäre absolut ohne Erfahrung! Schließlich hatte ich bisher schon so einige Freunde gehabt, wenn es auch nie etwas auf lange Zeit war. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch nach draußen. Ein Kellner kam und fragte nach unserer Bestellung.

„Ein Schokoeisbecher bitte! Was möchtest du, Süße?
„Ein Erdbeereis wenns geht, bitte.“
Und wieder grinste er dieses wunderbare Grinsen.
„Du gehst nicht auf Hogwarts, oder?“ fragte er mich.
„Bis jetzt noch nicht, nein. Aber ich soll ab diesem, meinem letzten Jahr hier nach Hogwarts gehen“ lächelte ich.
„Oh, cool! In Hogwarts gibt es nicht viele Mädchen, die so hübsch sind wie du“
Ich errötete leicht. Warum musste ich bloß immer so schnell rot werden?
„Wo bist du denn früher zur Schule gegangen?“ erkundigte er sich nun.
Er war doch soo toll!
„Ich ging auf die School of Witchcraft and Wizardry Crassage. Das ist in L.A.!“
„Da mussten dir die Jungs doch sicher hinterher gelaufen sein, oder? Schade, dass du nicht früher schon nach Hogwarts gekommen bist.“ Stellte er nun fest.
Leicht verlegen zuckte ich die Schultern. Sirius grinste. Zu meiner großen Erleichterung kam nun unser Eis. Wir redeten noch über dies und das, während wir unser Eis aßen.

Den Reiterhof, sowie die Schuluniform hatte ich schon längst aus meinen Gedanken gestrichen.

Die Zeit verstrich viel zu schnell. Unsere Eisbecher waren nun schon fast leer. Ich fühlte mich, als wäre ich im Himmel. Auf einmal kam sein Gesicht dem meinem immer näher. Er wollte mich doch nicht etwa-…
Mein Herz klopfte immer schneller. Es raste schon bald einen Maraton! Das musste er doch gewiss bald hören, oder? Nur noch ein kleines Stück!

„Sirius!“ erklang plötzlich eine Stimme.
Sichtlich genervt wandte er sich von mir ab, in die Richtung aus der sie erklang. Irgendwoher kannte ich diese Stimme doch! Nun wandte auch ich mich der Stimme, die den kompletten Moment zerstört hatte, zu. Unter einigen anderen kichernden Mädchen stand Jacqueline.

„Jacqueline, ich wusste gar nicht, dass du auch hier bist!“ grinste Sirius.
„Meine Mum hat mich hierher verfrachtet“ Grinste Jacqueline. „Kayleigh? Was machst du denn hier? Und ausgerechnet mit Sirius Black?“
Wow! Fräulein-Ich-Bin-Ja-So-Toll schien mich nun auch mal bemerkt zuhaben!
„Was geht dich das schon an, Jacqueline?“ stellte ich die Gegenfrage. Noch bevor wir unseren Wortwechsel fortführen konnten, drang lautes Geschrei vom Nebentisch zu uns.

„Nein Potter! Wie oft soll ich dir das noch sagen? Ich werde nie, aber auch nie und nimmer mit dir ausgehen! Ich hasse dich!“ Olala. Die hatte ja Temperament. Das Mädchen, welches so geschrien hatte, hatte rotes langes Haar und smaragdgrüne Augen. Sie war wirklich total hübsch.

Daneben stand der ziemlich unglücklich aussehende Kumpel von Sirius. Es war der mit den verstrubbelten Haaren und der Brille. An dem Tisch der Rothaarigen konnte ich noch zwei weitere Mädchen ausmachen. Die eine hatte glattes, bis über die Schultern reichendes schwarzes Haar mit hellblauen, strahlenden Augen. Das andere Mädchen war blond. Ihre Haare waren kinnlang und ihre Augen in dem gleichen Haselnussbraun, wie die des Strubbelhaarigen.

„Lily. Bitte!“
„Nein, Potter! Vergiss es! Und jetzt hör gefälligst endlich auf mich zu nerven!“
Nun erschien auch der leicht kränklich wirkende.

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Das wars von mir dann auch schon wieder =)
Hoffe, ihr hinterlasst ein paar Kommis, würde mich totaaaal glücklich machen *-*

Gaanz liebe Grüßchen
Emma_Hermine


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