
Wisst ihr, wie man schlechts Gewissen schreibt..? es beginnt mit S und hört mit uperSuNneSchIiIn auf...
es tut mir sooo leid, dass ich euch so lange hab warten lassen... :S aber ich bin im moment voll im abschlussprüfungen-stress, da bleibt nicht viel zeit für's schreiben... aber in drei wochen hab ich diesen mist durch und dann hab ich fast 3 monate ferien, dass bedeutet dann gaaanz viele neue kapitel... ;) und so lange tut es mir total leid, dass ich so selten was neues poste... :(
aber trotzdem danke für die vielen tollen kommentare, ich hab mich so unglaublich gefreut!!! ihr seit echt die besten, fühlt euch alle mal ganz doll geknuddelt... ;)
@maijgloeckje (oder besser hexe..? ;) ) woow, ein profil, extra damit du mich zuspamen kannst..? DAS FINDE ICH SUUUUUPER... xD aber dass hab ich dir ja alles schon gesagt... ^^ danke übrigens für den letzten titel!! ;)
*liebdich*
@Candra Lovegood: oh gott... dir gegenüber habe ich fast das schlechteste gewissen... ich verspreche dir noch grosskotzig, dass ich diese ff nicht auf's eis legen werde, und dann poste ich so lange nicht... :S aber vielen vielen dank für deine super genialen kommentare, ich freue mich jedesmal abartig!!!!!!!!!! "jetzt da ich die versicherung hast, dass dus nicht machst, kann ich wieder beruhigt schlafen" Das war so der HAMMER... ;)
grosses kompliment übrigens an deine ff (I) hate that I love you, die finde ich absolut super, auch wenn ich im Moment nicht wirklich Zeit habe, grossartig etwas zu lesen... aber vielen vielen dank nochmals, es ist echt genial, so leserinnen wie dich zu haben!!!!
@Mrs.Black: hihi, deinen kommentar finde ich absolut super, weil ich nämlich selber noch nicht weiss, wie james mutter reagieren soll... xD dass wird dann wahrscheinlich ziemlich spontan entschieden... danke für deinen kommentar!!!
@Sunshiiine <3: WOW, MONSTERKOMMENTAR!!!! du bringst es echt fertig, immer unglaublich tolle (und lange) kommentare zu schreiben, dass ist so genial... ;)
oh ja, james auf seinem besen hätte ich mir auch nicht entgehen lassen... ;) zu libellensommer: ich meine das buch von antje babendererde... es ist mein a b s o l u t e s Lieblingsbuch... es ist so hammer genial... wenn du ein wunderschönes romantisches, aber nicht kitschiges buch lesen willst, ist es absolut perfekt... ** hach, ich liebe es... wenn du es liest, musst du mir danach umbedingt sagen, wie du es gefunden hast... ^^ okee, ich überschlage mich gerade ein bisschen... aber ich fand es so toll, dass ich es unbedingt irgendwie reinbringen wollte... ^^ ach übrigens, like a fairytale ist so unglaublich toll.... ihr habt echt unschlagbare ideen und bringt es so genial rüber... für mich im moment eine der besten lily/james ff's... ihr habt es echt drauf!!!! vielen, vielen dank für deinen tollen kommentar!!!
Also, jetzt geht's weiter mit dem neuen chap...
erwartet nicht zu viel, es ist unter unglaublichem zeitmangel entstanden und es ist halt wieder so ein 'zwischenkapitel'... nichts spezielles... (und im ersten teil absolut schrecklich geschrieben...)
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Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich verwirrt.
1.Ich lag im Schulsprecherraum auf einem Sofa
2.Ich war zugedeckt und mein Buch lag ordentlich zugeklappt (ich hasste es, wenn Bücher nicht zugeklappt wurden, nachdem man sie gelesen hatte...) neben dem Sofa auf dem Boden. Ich konnte mich weder daran erinnern, wie ich oder mein Buch in die jeweilige Postion gekommen waren.
3.Potter lag fluchend auf dem Boden.
Benommen rappelte ich mich auf. „Potter, was machst du auf dem Boden?! Und was mache ich, beziehungsweise machen wir hier?“
Mühsam kämpfte er sich hoch. „Sind wir jetzt wieder bei Potter..? Gestern war ich noch James.“
„Das James musst du dir erst wieder verdienen... Also, was ist gestern passiert? Ich weiss nur noch, dass du unbedingt raus wolltest, ich hab dann also noch Libellensommer gelesen und irgendwann nach Jodies Geburtstag bin ich wahrscheinlich... eingepennt..?“
Ja, das erschien mir logisch.
„Als ich zurückkam, lagst du schlafend auf dem Sofa.“ ergänzte Potter. „Ich hab gedacht, ich weck' dich mal, sonst verpasst du das Frühstück, wir haben schon halb 10. Und als ich reinkam, bin ich über die Teppichkante gestolpert... Am Morgen ist mein Gleichgewichtssinn nicht der beste...“ Okay, das war zu viel Information auf einmal. Ich war gestern eingepennt. Gut. Er hatte mich zugedeckt, nachdem er mich schlafend (oh Gott, hatte ich im Schlaf geredet..? Oder noch schlimmer, sogar geschnarcht?! Moment, warum interessierte mich das überhaupt..?) gefunden hatte. Gut. Jetzt stand er gerade völlig deplaziert (nicht sehr nett, ich weiss, aber besser könnte man seinen Zustand kaum beschreiben..) neben mir und wollte mich wecken. Keine Ahnung wieso, aber diese ganze Situation kam mir ziemlich absurd vor.
„Ähm danke fürs wecken. Ich sollte dann wohl mal runter zum Frühstück “ Flucht nach vorn, oder wie nannte man das..? Ich stand auf und drehte mich zur Tür. Moment mal, heute war Samstag. Das hiess, dass ich eigentlich nicht vor dem Mittagessen aus dem Bett zu kriegen war. Aber gut, wenn ich schon mal wach war, konnte ich meine Zeit auch gleich sinnvoll nutzen.
Als ich jedoch an Potter vorbei auf die Tür zuging, bemerkte ich, dass etwas mit seinem Handgelenk nicht stimmte. Es war geschwollen und ziemlich blau.
„Was ist denn mit deinem Handgelenk passiert?“
„Ähm... wahrscheinlich von vorher, als ich über diesen bescheuerten Teppich gestolpert bin.“
„Ich glaub damit solltest du besser in den Krankenflügel... Das sieht nicht gut aus!“
Ich zog ihn am Ärmel durch das Portraitloch und ging zielstrebig Richtung Krankenflügel.
Erst nach drei Treppen und 2 Geheimgängen wurde mir klar, was ich da gerade tat. Ich meine, ich brachte Potter in den Krankenflügel.
Eigentlich sollte es mir völlig egal sein, wenn sein Handgelenk am Arsch war. Weil ich ihn nicht mochte. Ich mochte ihn nicht nur nicht, nein, es gab Zeiten, da verabscheute ich ihn richtig gehend.
Und jetzt wollte ich ihn in den Krankenflügel bringen. Irgendwas lief da völlig falsch. Definitiv. Zu früh aufstehen am Samstag tat mir einfach nicht gut...
„Ähm, Moment, was mache ich hier?! Du kannst auch allein in den Krankenflügel... ich geh jetzt frühstücken.“
Ich drehte mich um und schüttelte stumm den Kopf.
Gestern in Dumbledores Büro hatte ich wohl nicht nur mein Verantwortungsgefühl verloren, sondern obendrein auch noch meinen Verstand liegen gelassen.
Als Lily schon fast hinter der nächsten Abzweigung verschwunden war, kam mir noch was in den Sinn:
„Lily, warte, wann klären wir denn jetzt das wegen dem Schulsprecherding..? Ich denke, je früher, desto besser, bevor uns Dumbledore und McGonnagal den Kopf abreissen...“ Sie drehte sich langsam um und schaute mich verwirrt an. „Ähm... heute 19:00 im Schulsprechergemeinschaftsraum..? Geht das klar..?“
„Ja, ist super, bis später!“
Sie drehte sich um und verschwand hinter der nächsten Ecke.
Für ungefähr drei Sekunden überlegte ich mir, ob ich wirklich in den Krankenflügel gehen, oder einfach Moony fragen sollte.
Poppy gewann, weil ich Remus nicht mehr zu 100% traute, seit er mir nach einem Nasenbruch eine so schrecklich schräge und angeschwollene Nase angehext hatte, dass ich mir sicher war, Lily nie mehr unter die Augen treten zu können.
Poppy hatte es dann glücklicherweise wieder so hingekriegt, dass ich mich jetzt weiter unter Leute trauen konnte, ohne mit einem Grimm verwechselt zu werden.
Als ich heute in den Krankenflügel kam, sah ich eine völlig aufgelöste Alice mit einer ziemlich genervt aussehenden Madame Pomfrey diskutieren:
„Und Sie sind sich sicher, dass Lily nicht eingeliefert wurde..? Ich hab sie seit gestern um 8 Uhr nicht mehr gesehen. Sie schlief noch nicht mal im Schlafsaal. Sie muss hier sein...“
„Tut mir Leid, aber Ms. Evans war nicht hier. Ich schlage vor, Sie gehen jetzt in die grosse Halle, frühstücken schön entspannt und dann wird Ihre Freundin schon wieder auftauen.
Vielleicht war sie ja über Nacht bei ihrem Freund und hat einfach vergessen, Ihnen Bescheid zu geben..?“ Poppy klang genervt, ganz so, als ob sie Alice schon ein Weile versuchte abzuschütteln.
Alice schüttelte den Kopf. „Nein, Lily hat keinen Freund“ (Mein Herz machte einen Hüpfer, obwohl ich sie nie in männlicher Begleitung gesehen hatte, konnte ich es dennoch nicht ganz ausschliessen, dass auch ein anderer Typ die beste, schönste, klügste, gutmütigste und hilfsbereiteste Hexe aus ganz Grossbritannien entdeckt hatte), „da kann sie nicht gewesen sein. Hören sie mal, ich glaube Sie verstehen den Ernst der Lage nicht ganz: Sie war gestern mit Potter bei Dumbledore, danach habe ich sie nicht mehr gesehen, sie schlief nicht mal im Schlafsaal. Ihr muss fast etwas zugestossen sein, warum sonst sollte sie wie vom Erdboden verschluckt sein?!“ Es gefiel mir nicht, wie sie meinen Namen betonte. Für was hielt sie mich..? Einen kranken Vergewaltiger, der seine Opfer anschliessend lebendig vergrub oder so..?
„Oder vielleicht ist sie auch in der Bibliothek..?“
„Wo glauben Sie, habe ich wohl zuerst nachgeschaut?!“, fauchte Alice. Uhh, eine wütende Alice war noch schlimmer als eine besorgte Alice, langsam wurde es Zeit, die ganze Sache aufzuklären. Ich räusperte mich und die Beiden drehten sich zu mir um:
„Alice, Lily ist unten beim Frühstück. Wir hatten gestern nach Dumbledore noch etwas zu besprechen, es wurde etwas spät und dann hat sie im Schulsprechergemeinschaftsraum gepennt.“
Alice blickte verdutzt: „Sie hat im Schulsprecherraum gepennt?!“
„Ich war kurz weg, sie ist eingeschlafen, heute morgen habe ich sie aufgeweckt, jetzt ist sie beim Frühstück. Das war's.“
„James, ich will gar nicht wissen, was du bei deiner detaillierten Erzählung alles ausgelassen hast, aber vielleicht solltest du aufhören, dich mit Lily anzulegen.“
Sie deutete mit dem Anflug eines Lächelns auf mein Handgelenk, welches nun etwa doppelt so dick war, wie gewöhnlich. Schlimmer hätte es selbst Moony nicht machen können..
„Wasch..? Alice... hmmpff... hör mal, isch 'ab Potter nischts angetan...“ Hastig schluckte ich meinen Bissen Toastbrot hinunter. Ich mochte es eigentlich nicht, mit vollem Mund zu sprechen, aber das musste ich jetzt einfach klar stellen:
„Ich bin gestern im Gemeinschaftsraum eingepennt und als er mich heute Morgen wecken wollte, ist er über die Teppichkante gestolpert. Ich bin nicht immer schuld, wenn ihm was passiert...“ Grimmig bearbeitete ich weiter mein Brötchen. Es stresste mich extrem, dass Alice' erster Verdacht auf mich fiel, wenn Potter irgendwelche Verletzungen zu Schau trug. Ich meine: War ich wirklich so schlimm, dass man mich hinter jedem Übel vermuten musste..?
Nach kurzen Überlegungen zog ich es vor, mir darauf keine Antwort zu geben. Im Verdrängen war ich gut. Und das gestern in Dumbledores Büro hatte mir eigentlich eine eindeutige Antwort gegeben, auch wenn ich es mir nicht unbedingt eingestehen konnte.
Nachdem ich fertig gefrühstückt hatte, wollten Alice und ich unbedingt noch ein bisschen Sonne am See geniessen, bevor der Herbst endgültig über uns hereinbrach und mir das letzte Stückchen Optimismus raubte.
Das war vielleicht ein bisschen zu dramatisch, aber im Herbst wurde ich immer total depressiv. Keine Ahnung warum, aber diese Jahreszeit machte mich traurig. Der Sommer verabschiedete sich, die Bäume verloren ihre Blätter mit einer Endgültigkeit, die mir manchmal fast den Atem raubte. Für mich war es eine Zeit des Abschiedes. Umso mehr freute ich mich dann aber wieder auf den Winter.
An diesem Samstagnachmittag probierten Alice und ich jedoch noch soviel Sonne wie nur irgendwie möglich zu tanken.
Ich hatte Libellensommer mit und Alice war ganz darauf fixiert, Frank, der einige Meter von uns entfernt mit seinen Freunden quatschte, anzustarren.
„Alice, es wird nicht besser, wenn du ihn von weitem anschmachtest... Geh rüber und sprich mit ihm!“
„Lily, vielleicht ist es dir ja noch nie aufgefallen: Frank ist zwar im gleichen Jahrgang wie ich, aber er weiss nicht einmal, dass ich überhaupt existiere... Und ich mache mich sicher nicht wieder freiwillig so zum Affen wie bei James!“
„Ach übrigens,“ Alice stutze und schaute mich aufmerksam an: „da fällt mir gerade ein, dass ich dich noch gar nicht gefragt habe, was Dumbledore von dir und Potter wollte! Wie war es denn gestern..?“
„Tja, voll ins Schwarze getroffen... Es war... nun ja, um es mal abgeschwächt auszudrücken: Verdammt peinlich!“
Ich erzählte ihr die ganze Geschichte von A bis Z. Als ich geendet hatte, war mein Gesicht tiefrot. Ich schämte mich immer noch so unglaublich für mein Verhalten.
Alice hingegen konnte sich fast nicht mehr ein kriegen vor lachen.
„Er hatte wirklich Lippenstiftabdrücke auf seinem ganzen Gesicht?!“
„Alice-Schatz, vielleicht ist dir was entgangen, aber das war nicht das Problem...“ Ich probierte die Augen möglichst kunstvoll zu verdrehen, allerdings war Alice' Lachen so ansteckend, dass es mir ziemlich misslang.
„Jedenfalls,“ ich fuhr fort, nachdem wir uns wieder beruhigt hatten: „jedenfalls treffen wir uns jetzt heute um 19:00 im Gemeinschaftsraum und wollen unsere Taktik besprechen... Keine Ahnung was ich ihm sagen soll...“
„Kommt natürlich ganz drauf an...“ Alice runzelte Stirn (glaubt mir, niemand kann das so elegant wie sie...) „Was beschäftigt dich denn an der ganzen Schulsprechersache so? Was tut dir am meisten Leid?“
„Ähmm... Am schlimmsten ist, dass alle so hohe Erwartungen an mich hatte. Ich selbst hatte wahrscheinlich sogar die höchsten und ich konnte keine davon erfüllen. Ich versage nicht gerne, wenn du verstehst, was ich meine...“
„Warum hast du das Gefühl, dass du versagt hast..?“ Alice sah mich aufmerksam an. „Was war denn das Problem, dass es nicht geklappt hat..?“
„Ich.. najaa... Potter und ich haben uns ziemlich oft in die Haare gekriegt. Wahrscheinlich war die ganze Date-Geschiche nicht wirklich der beste Start für ein Schulsprecherpaar...“
„Weisst du was ich glaube?“
ich machte mich auf eine Predigt à la Alice gefasst. „Was glaubst du denn..? Schiess mal los, ich kann es kaum erwarten...“ Ich lehnte mich nach hinten und suchte ein möglichst bequeme Sitzposition. Denn wenn Alice mal anfing, hörte sie so schnell nicht wieder auf.
Nachdem Alice geendet hatte, war ich geflasht. Keine Ahnung wie sie das schaffte, aber sie brachte es immer fertig, dass mir während unseres Gespräches die besten Ideen kamen, um meine Probleme zu lösen. Es war nicht so, dass sie mir ihren wilden Verschwörungstheorien schlussendlich viel zu meiner Erleuchtung beigetragen hatte. Aber sie stellte die richtigen Fragen zur richtigen Zeit und wusste ganz genau, wann sie mir zuhören musste, damit ich selbst die Lösung zu meinen Problemen fand.
Jetzt musste ich es nur noch Potter irgendwie beibringen...
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oh gott, ich hab's mir nochmal durchgelesen, dass is ja unter aller sau... xD
tut mir leid für dieses kapitel... ich hoffe das nächste wird besser, aber ich ändere jetzt nicht noch alles um, denn dann müsstet ihr noch länger warten...
naja, liebe grüsse trotzdem und noch einen schönen abend (oder jenachdem auch morgen/mittag oder nacht... ^^)
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