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Fanfiction

Wirklich nur ein Traum? - Wirklich nur ein Traum?

von johnprewett

Hey, Leute. Da bin ich wieder. Ich hoffe, euch gefällt meine neueste Kreation. Würde mich sehr über ein Kommi von euch freuen.





Die Sonne war längst hinter den Hügeln versunken und die Nacht brach die Ländereien von Hogwarts herein. Es regnete, obwohl der Tag so schön begonnen hatte. Doch es war nicht verwunderlich, denn immerhin war es April. Eines der wenigen Fenster, gegen die der Regen trommelte und die noch beleuchtet waren, war das des Gemeinschaftsraumes von Gryffindor. Das Kaminfeuer war schon fast herunter gebrannt und warf mit seinem dämmrigen Licht schaurige Schatten an die Wände.
Trotz dieser späten Stunde saßen noch Schüler im Gemeinschaftsraum und versuchten noch an ihren Hausarbeiten zu arbeiten. Die Zeit verging, während einer nach dem anderen zu Bett ging, bis schließlich Harry Potter und Hermine Granger die einzigen waren, die noch vor dem Kamin saßen. Natürlich war Harry schon längst mit seiner Arbeit fertig. Aber er las nun in einem Buch, welches ihm Dumbledore gegeben hatte. Es war voller hilfreicher Zauber und Flüche, die ihm sicher helfen würden bei dem, was unausweichlich kommen würde. Doch seine Konzentration wurde durch eine gewisse Person stark beeinträchtigt. Und diese Person saß nur zwei Sessel von ihm entfernt. Bildete er es sich nur ein oder warf ihm Hermine immer wieder einen verstohlenen Blick zu? Doch immer wenn er zu ihr herübersah, brütete sie über ihrem Buch. Nein, er musste es sich eingebildet haben.
Harry wusste seit langem, dass er dieses Mädchen über alles liebte. Immer wieder musste er an sie denken. Doch was sollte er tun? Sollte er zu ihr gehen und es ihr sagen? Was so einfach klang, war in Hermines Gegenwart gar nicht so einfach zu bewerkstelligen. Immer dann, wenn sie ihm ein Lächeln schenkte oder ihn auch nur ansah, fühlte er sich nervös. Er wusste, dass er ihre Freundschaft nicht zerstören wollte. Es lag ihm einfach zu viel an ihr. Vielleicht wartete sie aber auch einfach nur darauf, dass er den ersten Schritt machen würde. Wenn er einfach nur den Mut aufbringen könnte, ihr offen ins Gesicht zu sagen, dass er sie liebte? Aber was, wenn er auf diese Weise alles nur noch schlimmer machte?
Seine Augen brannten vor Müdigkeit. Vielleicht sollte er ein anderes Mal weiterlesen. Das Kaminfeuer war warm und angenehm. Im Feuer nahmen die Holzscheite seltsame Formen an. Bald wirkten sie wie eine Echse, bald wie ein glühender Vogelkopf, bald wie ein menschliches Antlitz, das sich im nächsten Moment in eine groteske Fratze verwandelte. Draußen trommelte der Regen gegen die Fensterscheiben. Hier im weichen Sessel fühlte er sich behaglich und wurde schläfrig. Seine Augen wurden schwer. Das Buch glitt ihm langsam aus den Fingern. Sein Kopf sank zurück. Irgendwann versank er für kurze Momente in eine Art Dämmer, wie in einem Wellental, nur um beim nächsten Geräusch wieder daraus aufzutauchen. In diesem Dämmerzustand zwischen wachen und schlafen stiegen Traumbilder aus seinem Unterbewusstsein auf. Nur kurz, wie ein Fisch, der aus dem Wasser springt und wieder zurückfällt. Harry versuchte sie einzufangen und festzuhalten. Aber vergebens. Irgendwann bemühte er sich gar nicht mehr, zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden. Das Geräusch der Regentropfen, die gegen die Fensterscheiben schlugen und das knisternde Kaminfeuer wurde mit seinen Phantasiebildern eins.


Harry öffnete die Augen. Er befand sich in einem großen Raum. Jedenfalls erschien es ihm so, denn wenn es hier eine Decke oder Wände gab, konnte er sie nicht sehen. Alles war schwarz und dunkel, doch es war nicht kalt hier sondern angenehm warm. Ganz so, als ob er an einem wärmenden Kaminfeuer sitzen würde Er selbst saß in einem bequemen roten Sessel. Es fühlte sich gut an. Um den Sessel herum standen in einem Kreis acht große Kerzenleuchter. Das Kerzenlicht erhellte seine Umgebung ein wenig. Doch er konnte um sich herum nichts weiter erkennen als tiefe Schwärze. Er bemerkte außerdem, dass er fast nichts anhatte. Nur seine Boxershorts, das war alles. Er erhob sich langsam von dem Sessel und seine nackten Füße berührten zu seiner Verwunderung kühlen Steinfußboden. Wo war er hier nur?
Plötzlich hörte er etwas. Ein Klackern. Was war das nur? Was immer es war, es wurde lauter und kam langsam näher. Es hallte von den im tiefen Schwarz verborgenen Wänden wider. Jemand oder etwas bewegte sich auf ihn zu. Was war das für ein Klackern? Dann, als er sich hecktisch umsah, von wo das Klackern kam, erkannte er durch den Schein der Kerzen eine Person. Eine Person mit langen Haaren. Erst im Näherkommen erkannte er, dass die Person braune Haare hatte. Sie kam ihm sehr bekannt vor. Sie trug einen langen schwarzen Umhang. Im Näherkommen fiel ihm zudem auf, was dieses Klackern verursacht hatte. Es waren ihre hochhackigen Schuhe gewesen, die dieses Geräusch auf dem Steinfußboden verursacht hatten. Er konnte erkennen, wie sie sich langsam auf ihn zubewegte und immer wieder ihre nackten schlanken Beine unter dem Umhang hervor lugten. Doch erst, als sie den Kreis mit den Kerzen erreicht hatte, wusste er, wer dort vor ihm stand und ihn anlächelte. Es war Hermine. Was ging hier nur vor?
„Hermine.“, keuchte er und starrte sie an. „Was machst du denn hier? Wo sind wir hier?“
„Aber Harry.“, sagte sie mit einer seltsam verführerischen Stimme. „Woher soll ich denn das wissen? Es ist doch schließlich dein Traum.“
Mit diesen Worten streifte sie den Umhang von ihrem Schultern. Raschelnd fiel der schwarze Stoff zu Boden. Harry riss erschrocken die Augen auf, denn im Gegensatz zu ihm trug Hermine überhaupt nichts. Nur ihre hochhackigen Schuhe. Ansonsten stand sie da vor ihm in ihrer ganzen nackten Pracht. Und Harry konnte zunächst seine Augen nicht von ihr lassen. Ihre makellose Haut, ihre langen schlanken Beine, ihre großen wohlgeformten Brüste, ihre wunderschönen geschwungenen Lippen, ihre schimmernden Augen. Der Schein des Kerzenlichts ließ ihre weiche Haut und ihre Kurven noch verführerischer wirken. War das ein Traum? War es die Wirklichkeit?
Dann trat Hermine in den Kreis und bewegte sich immer weiter auf Harry zu. Der wich verunsichert zurück und stieß gegen den Sessel. Schon im nächsten Moment spürte er ihre Lippen auf seinen. Erst nach mehreren Sekunden begann er zu realisieren, dass Hermine ihn tatsächlich küsste. Sie hatte ihre Arme um ihn geschlungen und hielt ihn fest. Er spürte ihre nackte Haut auf seiner. Ihre Finger vergruben sich in seinen Haaren. Er gab sich dem wunderbaren Gefühl hin, welches sie ihn ihm entfachte. Er war nicht in der Lage, sich zu wehren. Verzaubert erwiderte er ihren Kuss. Ein Feuerwerk der Gefühle war in Harry entbrannt und bahnte sich seinen Weg durch seinen ganzen Körper. Keuchend brachen sie den Kuss ab. Er betrachtete Hermines Gesicht. Ihre Augen blitzten vor Verlangen. Sie sah ihm in die Augen und lächelte dabei gefährlich. Sie machte auf ihn den Eindruck eines sehr hungrigen Raubtieres.
Bevor er reagieren konnte, schubste sie ihn sanft in den Sessel. Dann setzte sie sich auf seinen Schoß und fuhr zärtlich über seinen Brustkorb, über seine Muskeln. Dann küsste sie ihn erneut und wanderte von seinen Lippen zu seinem Hals, hinunter zu seiner Schulter immer tiefer und bedeckte ihn mit Küssen. Ihre braunen Haare strichen über seine nackte Haut und kitzelten ihn sanft. Ein wohliger Schauer durchströmte seinen ganzen Körper. Er stöhnte gequält auf. Sie erhob sich und lächelte ihn verführerisch an, während sie ihre Hände sanft über seine Oberschenkel gleiten ließ.
Hermine spreizte seine Beine und kniete sich vor ihm hin. Ihre rechte Hand glitt über seine Boxershorts und massierte ihn, wie er es noch nie zuvor erlebt hatte. Was sie dort tat, war einfach atemberaubend.. Jetzt strich sie mit ihrer rechten Hand sanft über den Bund seiner Boxershorts. Dann glitt sie unter den Stoff. Harry keuchte, als sie über sein Glied strich und damit fortfuhr, ihn zu massieren. Bei ihrem Tun ließ Hermine ihn nicht einen Moment aus den Augen.
„Gefällt es dir, was ich mit dir mache?“, fragte Hermine. Harry war nur in der Lage zu nicken. Was nun kam, übertraf alles. Vorsichtig streifte sie ihm seine Boxershorts vom Körper und war sein letztes Kleidungsstück fort. Harry sah ihr dabei zu, wie sie sein Glied in die Hand nahm. Langsam und gefühlvoll fuhr sie mit der rechten Hand sein steifes Glied auf und ab, wobei sie die Vorhaut vor und wieder zurückzog. Dann immer schneller. Er stöhnte auf. Dieses Gefühl war einfach nur wunderschön. Doch dann wurde ihm plötzlich klar, was sie hier taten.
„Hermine.“, sagte er schwach. „Wir sollten nicht…“
„Ganz ruhig, Harry. Entspann dich.“
„Aber ich...“
„Lass es einfach geschehen, Harry. Genieße es.“
Er nickte, ließ seinen Kopf zurücksinken und schloss die Augen. Hermine war seine Freundin. Sie sollten das nicht tun. Aber eigentlich hatte sie ja recht. Es war schließlich nur ein Traum. Warum sollte er es nicht einfach genießen? Und Hermine würde sicher nie erfahren, was er geträumt hatte. Warum also nicht einfach diesen Traum genießen? Wenn er in der Realität schon nicht mit Hermine zusammen sein konnte, so wollte er wenigstens im Traum mit ihr vereint sein.
Dann stöhnte er auf, als er unverhofft die Wärme ihres Mundes spürte. Hermine hatte sein steifes Glied tief in ihren Mund aufgenommen. Den Teil, den sie mit ihrem Mund nicht aufnehmen konnte, bearbeitete sie zusätzlich mit ihrer linken Hand. Harry stöhnte laut auf. Hermine bewegte ihren Kopf auf und ab. Er genoss einfach das Gefühl ihres feuchten Mundes um sein Glied. Er konnte es bald nicht mehr aushalten und klammerte sich an die Armlehnen des Sessels fest. Mit einem schmatzenden Geräusch entließ sie sein Glied. Er öffnete die Augen und sah, dass sie sein Glied zwischen ihre Brüste nahm. Zuerst sachte und langsam, dann immer schneller und enthusiastischer rieb sie sein Glied an ihren Brüsten und ließ Harry nicht aus den Augen. Auch sie keuchte auf, während sie sein Glied mit ihren großen Brüsten bearbeitete.
Harry glaubte, er müsse bald vor Lust explodieren. Er war so kurz davor. Hermine verwöhnte ihn nun wieder mit ihrem Mund. Sie wurde immer schneller und schaffte es, ihn bis zum Anschlag in sich aufzunehmen. Dann stöhnte er schließlich laut auf und ergoss er sich in Hermines Mund. Er atmete schwer und zitterte am ganzen Leib. Es war, als ob Blitze durch seinen Körper jagten. Hermine schluckte alles und leckte sein Glied noch schön sauber, bevor sie sich genüsslich über die Lippen leckte und ihn anlächelte.
„Hermine. Du bist einfach unglaublich.“
Schon meinte er, dass nun alles vorüber sei. Doch da lag er falsch. Offenbar war Hermine mit ihm noch lange nicht fertig. Denn sie begann erneut sein Glied zu bearbeiten. Wie in Trance sah er ihr dabei zu, wie sie seiner Männlichkeit wieder Leben einhauchte. Und es dauerte nicht lange. Sie erhob sich und setzte sich mit gespreizten Beinen so auf ihn, dass sie ihn ansehen konnte. Sie schlang die Arme um ihn und er küsste sich langsam ihren Hals hinab zu ihren Brüsten vor. Sie waren groß, weich und wunderschön. Er traute sich fast gar nicht sie zu berühren. Vorsichtig nahm er ihre vollen Brüste in seine Hände und begann sie leicht zu massieren. Er führte zuerst ihre linke Brust zu seinem Mund und ließ seine Zunge über sie gleiten.
Nun war es an ihr, sich dem Gefühl der Lust hinzugeben. Sie schloss genüsslich ihre Augen und stöhnte wohlig auf. Und als Harry sich ihrer Brustwarze zuwandte, sog sie scharf die Luft ein und drückte ihn näher zu sich heran. Nun wandte sich Harry ihrer rechten Brust zu. Sie warf ihren Kopf zurück. Durch ihre Laute angespornt wurde er mutiger. Er lächelte in sich hinein. Immer noch streichelte er mit seinen Händen ihren Körper. Dies schien sie ziemlich scharf zu machen. Sanft strich er über ihre weiche Haut und sie keuchte auf. Gekonnt führte sie sich sein Glied ein und ließ dann langsam ihre Hüfte kreisen und begann ihn zu reiten. Harry konnte nicht mehr klar denken. Alles, was er noch wahrnahm, waren Hermines Bewegungen, die ihn wahnsinnig machten. Sie drückte ihm ihre Brüste regelrecht ins Gesicht. Hermine stöhnte seinen Namen. Sie ritt ihn noch eine ganze Weile und wurde immer schneller. Harry stöhnte immer lauter. Sie selbst stöhnte jetzt unkontrolliert. Dann schrie sie laut auf. Offenbar war sie zu ihrem Orgasmus gekommen. Sie keuchte, als sie ihn mit funkelnden Augen ansah.
Doch plötzlich erhob sich Hermine und drehte sich mit dem Rücken zu ihm, sodass er ihr nicht mehr ins Gesicht sehen konnte. Sie setzte sich wieder auf ihn und Harry umschloss sie mit seinen Armen. Dabei bekam er ihre Brüste zu fassen, die er jetzt massierte und knetete. Er konnte erkennen, dass sie die Augen geschlossen hatte und sich ganz der Lust hingab. Noch immer konnte er nicht ganz glauben, was dieses Mädchen mit ihm anstellte. Sie erschien ihm unersättlich.
Dann schrie er laut auf und ergoss sich in ihr. Auch sie kam zu ihrem nächsten Orgasmus und sank stöhnend nach hinten auf ihn. Harry umschloss sie mir seinen Armen und küsste sie. Sie erwiderte seine Küsse und Liebkosungen. Für ihn fühlte es sich einfach wunderbar an, Hermine in seinen Armen zu halten. Das Mädchen, welches er über alles liebte. Er fühlte sich wunderbar frei.


Harry schreckte hoch. Mit trüben Augen sah er sich um. Wo war er? Dann erinnerte er sich. Er musste vor dem Kamin im Gemeinschaftsraum eingeschlafen sein. Das Feuer im Kamin war erloschen und draußen wurde es bald hell. Das Buch, was er gelesen hatte, lag aufgeschlagen zu seinen Füßen. Niemand außer ihm war mehr im Gemeinschaftsraum. Langsam ließ er sich wieder in den Sessel zurücksinken und rieb sich schlaftrunken die Augen. Ernüchterung machte sich in ihm breit. Es war also alles nur ein Traum gewesen. Ein schöner Traum. Er und Hermine, zusammen. Aber warum träumte er plötzlich solche Dinge. Nie zuvor hatte er etwas Derartiges geträumt. Schon gar nicht ein Traum, in welchem Hermine sich ihm hingegeben hatte. Als er sich leise auf den Weg in den Schlafsaal begab, dachte er immer wieder über den Traum nach. Was Hermine in diesem Traum mit ihm angestellt hatte, wollte ihm einfach nicht aus dem Kopf gehen.
Auch später, als er mit seinen Freunden zum Frühstück nach unten in die Große Halle ging, dachte er immer wieder über seinen Traum nach. Für einen verrückten Moment dachte er daran, Ron von seinem Traum zu erzählen, lies es dann aber dann doch lieber sein. Er war zudem sehr froh, dass Hermine kein Legilimentik beherrschte. Und doch kam in ihm der Verdacht, dass sie genau wusste, was für einen verrückten Traum er gehabt hatte. Denn als sie gemeinsam zu ihrem Verwandlungsunterricht gingen, warf sie ihm einen Blick zu, den er so recht nicht zu deuten wusste. Ihr Lächeln ließ ihn jedenfalls zweifeln, ob es wirklich nur ein Traum gewesen war. Vielleicht war es an der Zeit, ihr die Wahrheit zu sagen und ihr seine Gefühle zu gestehen, bevor er noch vollkommen verrückt wurde.




So, das war mein kleiner Oneshot. Diesmal mit einem offenen Ende. Vielleicht schreibe ich irgendwann mal ne Fortsetzung dazu. Mal sehen. Nun würde ich mich sehr über ein Kommi von euch freuen.


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