
von lumos
Hallo Allerseits!
Hier kommt das zweite Kapitel und wünsche viel Spaß dabei!
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2: Severus: 2440 Wörter
Severus Snape, seines Zeichens Meister der Zaubertränke, stand in seinem Labor und braute einen hochgefährlichen Trank, der alles in Schutt und Asche legen konnte, wenn man auch nur den kleinsten Fehler beging. Da reichte schon, wenn auch nur eine Unze zu viel oder zu wenig von einer Zutat im Trank landete, bevor die Nächste hinzu kam. Denn dann war alles zu spät. Somit benötigte er seine volle Konzentration und gerade deshalb hatte er sich diesen Trank für diesen speziellen Tag zum Brauen ausgesucht. Das Sankt Mungos erwartete diesen besonderen Heiltrank zwar erst nächste Woche, für das er regelmäßig Tränke braute und Heilsalben herstellte um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren und sich abzulenken, auch wenn seine Verließe in Gringotts übervoll waren, doch Severus brauchte heute dringend eine Ablenkung von seinen Gefühlen und Gedanken, die sich dank des besonderen Datums immer nur um eine schwarzhaarige Person kreisten. Wobei sie das im vergangenen halben Jahr sowieso täglich ohne Unterbrechung, wie es ihm vorkam, getan hatten. Trotzdem, dass er seit einem halben Jahr wieder alleine war, bedeutete ihm das Datum immer noch recht viel. Sie hatten den Tag letztes Jahr nicht gebührend begehen können, doch das hatte `nur´ daran gelegen, dass Voldemort sich Ihren fünften Hochzeitstag für seine persönliche und endgültige Niederlage ausgesucht hatte. Seite an Seite hatten sie gegen dieses Monster gekämpft und mit viel Glück und Können schließlich den grausamen Schwarzmagier zu Fall gebracht.
Allein in einem tristen Haus, ohne diese strahlenden grünen Augen, die ihn Abends im Labor oft bei jeder noch so kleinen Tätigkeit beobachteten, vermisste er sehr. Jeden Morgen wachte er alleine auf und vermiste sehnsüchtig seinen „Kuschellöwen“, der ihn als Kopfkissen missbrauchte, da er jede Nacht sich während des Schlafs unwissentlich an den größeren `pirschte´ und schließlich auf ihm zu Ruhe kam, nachdem ihn Alpträume plagten. Er hatte es geliebt vor seinem inzwischen Ex-Ehemann wach zu werden und ihm sanft durch diese völlig zerzausten rabenschwarzen Haare zu streicheln, ihn zu liebkosen. Jedes Mal aufs Neue hatte er es genossen in diese noch verschlafenen tiefgrünen Augen zu blicken, die soviel Leid gesehen hatten. Leid, das die Seele seines jungen Ehemannes zerdrückte und er nur zum Zusehen verdammt gewesen war. Er hatte des Öfteren versucht mit Harry über die Schlacht, Voldemort, die vielen Toten und dessen Alpträume zu reden, doch hatte dieser ihn immer wieder abgeblockt und fing mehr oder weniger geschickt ein neues Thema an. Diese Themenwechsel hatten Severus immer zu tiefst verletzt. Zeugten sie doch in seinen Augen davon, dass sein junger Ehemann ihm nicht genug vertraute, um mit ihm über solch heikle Themen zu sprechen. Vermutlich hatte er dies nur mit seinen beiden besten Freunden besprochen, wenn er, Severus, nicht anwesend war.
Wieso sonst sollte Harry sich heimlich in der Apotheke Tränke gegen Alpträume besorgt haben, wenn er doch einen Tränkemeister als Mann hatte? Severus musste sich selbst eingestehen, dass diese Tatsache ihn auf verschiedenen Ebenen kränkte. Das offensichtliche nicht vorhandene Vertrauen von Harry ihm gegenüber schmerzte und dann fühlte er sich auch noch in seiner Berufsehre gekränkt. Wie hatte Harry, der wohlgemerkt sein Ehemann war, sich anderswo, noch bei einem Stümper, Zaubertränke beschaffen können? Er hatte sie gefunden, oh ja und analysiert. Dass derjenige diesen Schund überhaupt verkaufen durfte, war dem Meister der Tränke ein Rätsel gewesen und so hatte er neben seinen Forschungen selbst Harrys Tränke gebraut und den miserablen Inhalt der Phiolen mit seinen hochwertigen Tränken vertauscht. Wenn Harry schon nicht mit ihm darüber sprach hatte er sicher sein wollen, dass er wenigstens Tränke mäßig die beste Hilfe bekam.
Der Meister der Zaubertränke rührte gerade zum vierundzwanzigsten Mal den Trank in eine Richtung, als ihm gegenüber, neben der Tür, die Fackel plötzlich in einem grünen Licht aufflackerte. Seufzend rührte er noch vier Mal in die gegensätzliche Richtung, reduzierte das Feuer um einige Grad, so dass der Trank nicht zu kalt zum Weiterverarbeiten wurde, aber auch nicht durch zu hohe Temperatur auf längerer Zeit vergehen konnte.
Severus war nervlich auf Gesellschaft nicht eingestellt, doch leider war die Fackel nicht blau gefärbt, denn dann stände der unerwünschte Besuch lediglich vor der Tür und war nicht per Flohnetzwerk direkt in seinem Wohnzimmer erschienen. So blieb ihm nichts anderes übrig als seinen unliebsamen Gast so schnell wie möglich zu vergraulen. So begab er sich mit beschwingten Schritten und aufbauschender Robe, à la Proffesorenart, zügig die Gänge entlang in sein Wohnzimmer, wo er wie vor einer unsichtbaren Wand gelaufen an einem Fleck vor Überraschung verharrte. Als Friedensstörerin entpupte sich nämlich seine ehemalige Nachbarin. Sie stand mitten in seinem Wohnzimmer mit einem Bündel auf dem Arm und blickte ihm in seinem eigenen zu Hause grimmig entgegen.
„Was ist der Grund weswegen Sie mir meine kostbare Zeit stehlen, Darleen?“, begrüßte Severus seinen Besuch auf seine einzigartige überaus charmanten Weise.
„Ihnen auch einen guten Tag, Severus. Können wir kurz reden? Es ist wichtig und zugleich dringend“, antwortete die Mitte Zwanzigjährige Frau ohne sich von Severus Snape einschüchtern zu lassen. Sie war nie auf Hogwarts zur Schule gegangen und war dadurch nie in den Genuss dieses griesgrämigen, ungerechten, Professors gekommen, der ihr Angst machen könnte.
„Wenn es sein muss! Wie haben Sie mich eigentlich gefunden? Den Flohnetzabzweig hier hin kennen nur wenige und was ist das für ein Kind auf Ihren Armen?“, verlangte Severus in barschem Ton zu wissen. Er war über die Anwesenheit seines Besuchs sichtlich genervt.
„Ich glaube das es besser ist, wenn wir uns erst setzten“, meinte daraufhin Darleen, die weiterhin ausgesucht freundlich mit Severus sprach.
„Das glaube ich nicht! Ich warte“, erwiderte Severus ziemlich unfreundlich und alle Höflichkeiten einem Gast gegenüber in den Wind schlagend. Doch sein Besuch wiederum ließ sich erneut nicht beeindrucken, auch wenn sie innerlich entsetzt über Severus schroffe Art war, da sie ihn während seiner Ehejahre mit Harry doch anders kennen gelernt hatte.
„Gut, wie Sie wünschen. Ich weiß von Harry, dass Ihr Elternhaus in Spinners End liegt und wie man hier hingelangt. Er hat es mir vor einigen Wochen erzählt. Und das Bündel Leben hier auf meinen Armen ist Harrys und Ihr Kind“, mit den letzten Worten überbrückte Darleen die restliche Entfernung zwischen ihnen beiden und legte den ein paar Stunden alten Säugling in die Arme des überrumpelten und überraschten Severus. *Was Kind? Was soll das heißen und wieso?*
„Wir haben ein Kind? Wie, ... wieso, ... woher, ... warum geben Sie es mir? Will Harry es nicht?!“, sprach Severus einen Teil seiner konfusen Gedanken aus, die sich darum drehten wieso ihm das Kleine in den Arm gelegt wurde. *Wollte Harry es nicht, weil es auch seines war oder was hatte das hier zu bedeuten? Und eine Schwangerschaft ging neun Monate, auch bei Männern. Wieso hatte Harry ihm denn nichts gesagt? Wollte er erst das Kind alleine groß ziehen nachdem sie sich nach Fristablauf getrennt hätten und jetzt hat er es sich anders überlegt oder was war los?* Severus verstand das alles nicht. Wieso gab Harry sein Kind weg. Er hatte doch darunter gelitten ohne seine Eltern aufgewachsen zu sein. Gut Severus war nicht irgendwer, sondern der zweite Vater aber dennoch! Also wieso brachte Darleen es ihm? Mochte Harry ihn sowenig, dass er es nicht ertrug ein Kind mit ihm zu haben?
Doch sich in weitere Gedanken hineinzusteigern kam Severus Snape nicht mehr, da holte ihn auch schon Darleens Stimme in die erschütternde Realität zurück.
„Harry würde es wollen und sehr lieb haben, doch er ist tot!“, bekam er als Antwort von seiner ehemaligen Nachbarin, dessen Augen, während sie dies aussprach, verräterisch zu glitzern anfingen.
„Harry ... ist ... tot?“, fragte ein fassungsloser Severus Snape seine Gegenüber, während ein großer Kloß sich in seinem Hals bildete und sein Herz sich krampfhaft zusammen zog. Er ließ sich fassungslos auf einem Sessel, der schräg neben ihm stand, nieder.
„Ja! Der Heiler sagte, dass die Geburt für seinen geschwächten Körper zu anstrengend war und er an den Folgen eines Kreislaufzusammenbruchs, verursacht durch den Blutverlust während der Geburt und der über Monate hinweg schlechten Verfassung, gestorben ist. Er hat alles versucht, doch Harry war nicht mehr zu retten gewesen.
Völliger Quatsch, wenn man mich fragt. Harry ist meiner Meinung nach an gebrochenem Herzen gestorben, dass Sie verursacht haben. Der Junge hat einfach nicht verkraftet, dass Sie ihn verlassen haben. Seit dem Sie weg sind, hatte er doch nur noch Raubbau an seinem Körper betrieben. Da halfen auch die Aufbautränke nichts, die er wegen der Schwangerschaft zu sich nahm. Es grenzt an ein Wunder, dass das Würmchen voll ausgebildet ist.“
Severus bekam nur am Rand weiter mit, was ihm gesagt wurde. Diese Nachricht war ein zu großer Schock für ihn. Sein Harry war tot. Natürlich war er seit einem halben Jahr nicht mehr sein Harry aber dennoch fühlte er tiefe Liebe für den jungen Mann. Heute wäre ihr sechster Hochzeitstag gewesen. Gerade deswegen war er auch ohne Abschiedsgruß gegangen. Er wollte es sich ersparen von Harry nach Ablauf der Vereinbarung, in der sie verheiratet sein sollten, vor die Tür gesetzt zu werden. Das hätte ihn zu sehr verletzt und geschmerzt, noch mehr als das Harry nicht mit ihm über seine Sorgen und Ängste sprach und so hatte er es vorgezogen, die Scheidungspapiere ohne Harrys Beisein zu vervollständigen, im Ministerium einzureichen und nach Bestätigung Harry auf den Tisch zu hinterlassen und dann seine sieben Sachen zusammenzupacken und schnellstmöglichst zu verschwinden. Alles andere hätte er nicht verkraftet.
Sie hatten sich bestimmt seit drei Jahren nicht mehr derbe gestritten, so dass bei ihren gelegentlichen Auseinandersetzungen keine Gegenstände und Flüche mehr durch die Luft schwirrten und regelmäßig das Haus verwüstet hatten. Zum Glück hatten sie diese Auseinandersetzung nie in seinem Labor geführt. Aber ihr letzter großer Streit in dieser Art, war ziemlich herbe gewesen, wobei Severus sich im Nachhinein nicht mehr erinnern konnte, worum es dieses Mal gegangen war. Das, an das er sich allerdings noch sehr genau erinnern konnte, war die Tatsache, dass ihre Auseinandersetzung für beide überraschend im Bett geendet hatte und sie eine für ihr späteres Zusammenleben ereignisreiche Nacht verbracht hatten. Zuvor waren sie nur einmal in dieser Art in ihrem Bett aktiv gewesen und das war in der Hochzeitsnacht damit ihre Trauung anerkannt wurde und niemand sie für ungültig erklären konnte. Auch wenn er es nie laut ausgesprochen hatte, so gab er doch innerlich zu, dass er sich einen schöneren Abschluss zur Vollendung ihrer Ehe nicht hätte vorstellen können. Auch dass sein junger Ehemann keinerlei Erfahrung gehabt hatte, wog nicht schwer und machte die ganze Situation eher noch reizvoller und forderte ihn heraus. So wie Harry in dieser Nacht sich unter ihm gewunden und gestöhnt hatte, schien er ihm ein fantastisches erstes Mal geschenkt zu haben, auch wenn es bis zu diesem Streit das erste und letzte Mal gewesen war, denn auf Treue dem anderen gegenüber und Wahrung des Scheins nach außen hin hatten sie sich geeinigt. Da sie seit dem Streit ihr gemeinsames recht großes Bett nicht ausschließlich zum Schlafen teilten und es durchaus vorkam, dass männliche Zauberer schwanger werden können, zweifelte der Tränkemeister nicht daran, dass Harry von ihm schwanger geworden war. Der Zeitraum würde auch noch passen. Doch hatte er diesen Waffenstillstand, der seit jenem Tag im Bett beschlossen wurde, nicht als Liebe von Harry ausgehend angesehen. Als Zuneigung und Akzeptanz, ja, doch nicht wie er selbst für sich als Liebe!
Was hatte er nur getan? Er hatte die Liebe seines Lebens aus Angst verlassen, um nicht von ihr verlassen und mit einem gebrochenen Herzen zurück gelassen zu werden. Und nun war es genau anders herum geschehen und er hielt das Produkt ihrer Liebe in seinen Armen. Dieses kleine Würmchen mit dem süßen kleinen schwarzen Pflaum auf dem Kopf und der kleinen Stupsnase war ihr Kind. Ihr Kind, das sie gemeinsam hätten aufziehen sollen. Gemeinsam hätten sie glücklich werden können oder eher bleiben, denn ihre Ehejahre waren nach den anfänglichen Streitereien, Missverständnissen und Vorurteilen sehr schön geworden. So schön, dass sein junger Ehemann sich unbemerkt in sein Herz geschlichen hatte, was ihm Freude aber auch Angst bereitet hatte. Freude über das Glück so einen Partner wie Harry zu haben, der sein Herz erwärmte und ihm das Gefühl gab gemocht zu werden. Jemand zu sein, der nicht mehr verachtet und gerade mal geduldet wurde, da er ein Spion gewesen war und die Leute sich nicht sicher waren, auf welcher Seite er denn nun wirklich stand! Aber die ständige Angst ihn bald wieder gehen lassen zu müssen. Ihn dann irgendwann mit einem anderen zu sehen, einen jüngeren weitaus attraktiveren, den er aus tiefsten Herzen liebte war auch gegenwärtig gewesen.
Ganz plötzlich war es von seiner Seite aus Liebe geworden, was der ach so griesgrämige Zaubertrankmeister für seinen Partner empfunden hatte und bis zum jetzigen Tag auch tat.
„Hat ... hat das Kleine schon ... schon einen Namen?“, fragte er aus heiterem Himmel in die inzwischen entstandene und einige Minuten anhaltende Stille hinein.
„Es ist ein Junge und nein, den hat er nicht. Harry ist nicht mehr dazu gekommen. Er hat sein Kind noch nicht mal gesehen, geschweige denn auf dem Arm gehalten. Schon während des Geburtsvorgangs wurden seine Werte kritisch und als der Kleine dann da war, brach sein Kreislauf zusammen. Harry wurde bewusstlos und konnte nicht mehr stabilisiert werden. Er hat keine Anweisungen hinterlassen für den Fall, wenn er stirbt aber da er mir mal erzählt hat, wie seine Verwandten ihn behandelt haben und ich glaube nicht, dass es ihn freuen würde, wenn ich seinen Sohn zu seiner Tante bringe, war dies keine Option für den Kleinen. Da Harry seine Freunde in dem letzten halben Jahr nicht sehen wollte, wusste ich nicht wie er dazu stand. Aber eins wusste ich genau/ aber über eins war ich mir sicher und zwar, dass er Sie bis zum letzten Atemzug geliebt hat. Da er Ihren Sturkopf kannte, war er nicht zu Ihnen gekommen und als er erfuhr, dass er schwanger war, hat er es aus dem Grund gelassen, da er Sie nicht wegen des Kindes an sich binden wollte. Sie hatten Ihre Entscheidung getroffen und das hat er akzeptiert, auch wenn es ihm das Herz gebrochen hat. Er war niemand, der sich anderen aufdrängte. Da Sie der zweite Vater sind und ich der Überzeugung bin, dass ein Kind bei seinen Eltern aufwachsen sollte, wenn die Möglichkeit besteht, bringe ich Ihnen den Kleinen in der Hoffnung, dass Sie es im Gegensatz zu seiner „Mutter“ lieben werden und gut zu ihm sind.“
Darleen blieb nicht mehr lange, da Severus nun viel zu verarbeiten hatte. Sie zog eine Tasche aus ihrem Mantel und legte sie mit den Worten: „Da ist alles drin enthalten was sie für den Kleinen benötigen werden. Harry befindet sich in der Leichenhalle vom Mungos. Der Arzt hat ihn dorthin bringen lassen“, ab, begab sich zum Kamin und flohte nach Hause.
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Tränke und Alpträume:
Trotz Sevs Tränke, die schon teilweise helfen, wird Harry von Alpträumen heimgesucht, die seine Psyche noch mehr angreifen als sie ohnehin schon ist. Harry versucht damit alleine klar zu kommen, da er niemanden und im Speziellen Severus zur Last fallen will. Wenn er jemanden lästig wird, will derjenige schließlich nichts mehr mit ihm zu tun haben - Harrys Gedankengänge. Da er damit Severus verletzt und nicht merkt, dass dieser sich dadurch zurückgestoßen fühlt, nimmt das Drama seinen Anfang und weiteren Verlauf.
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Dann verabschiede ich mich bis zum nächsten und letzten Kapitel.
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