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Don't be scared, I'm with you - Kapitel 1 - Erste Blicke

von Arphelia

„Das war die letzte Unterrichtsstunde für dieses Jahr. Ich wünsche euch schöne Ferien.“, verabschiedete der Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste seine Klasse mit einem warmen Lächeln. „Danke“, hallte es vereinzelt durch das Klassenzimmer, wurde aber hauptsächlich durch den Lärm des Zusammenpackens der Schüler verschluckt.
Aisling packte ebenfalls ihr Buch, ihre Pergamentrollen und ihre Feder in die Tasche. Sie mochte den Unterricht. Professor Lupin war ein guter Lehrer und er bereitete sie wirklich gut auf die UTZe vor, die sie am Ende des Jahres ablegen mussten.
Es würde ihr letztes Jahr auf Hogwarts sein. Sie konnte sich noch gar nicht vorstellen nach der Schule eine Ausbildung zu machen und dann nicht mehr hier in Hogwarts zu sein. Eins wusste sie, sie würde das Schloss vermissen.
Sie wagte einen kurzen Blick nach hinten und erkannte, wie Oliver Wood sie anstarrte. Dies hatte er in letzter Zeit immer mal wieder getan und sie hatte auch das Gefühl, dass er ihr ab und zu hinterher lief. Grinsend drehte sich die Ravenclaw wieder um und schloss ihre Tasche. Da kamen auch schon ihre Freundinnen herbei. Diese konnten sich das Kichern nicht mehr verkneifen „Hast du gesehen, wie er dich schon die ganze Stunde angestarrt hat?“, bemerkte Michelle und lachte. Charleen und Heather lachten ebenfalls. Aisling sah die drei mit erhobenen Augenbrauen an und grinste dann auch.
„Ja, das macht er schon länger.“, entgegnete sie und lachte. „Kommt, wir gehen essen in die Große Halle.“ Die drei Mädchen machten sich also auf den Weg hinab in die Große Halle. Um die Mittagszeit war auf den Gängen immer eine Menge los. Endlich in der Halle angekommen setzten sie sich an den Ravenclawtisch und begannen zu essen und zu tratschen.
Michelle und Heather würden über Weihnachten zu ihren Eltern fahren. Aisling konnte das nicht, da ihre Eltern über Weihnachten in den Urlaub fahren würden. Aber das machte ihr nichts, sie blieb auch gerne in Hogwarts. Es war das letzte Jahr, das sie hier in dem Schloss verbringen würde. Doch das war nicht unbedingt das schönste, denn der Massenmörder Sirius Black trieb sein Unwesen und deswegen waren überall an der Schule Dementoren postiert.
„Ich habe gehört Oliver bleibt auch über Weihnachten in Hogwarts.“, erzählte Heather und die drei Mädchen kicherten. Doch dann wurde Aisling ernst und sah die anderen zwei an. „Die Frage ist, ob er überhaupt etwas von mir will... ich meine... so wie die aus seinem Team sich immer an ihn ranschmeißen.“, erzählte die älteste der dreien etwas traurig. „Die sind doch nur neidisch.“, meinte Michelle und lächelte sie aufmunternd an. Aisling nickte und widmete sich wieder ihrem Essen.

Die Ferien begannen und Hogwarts wurde immer leerer. Die meisten Schüler fuhren zu ihren Eltern über Weihnachten. Nur wenige Schüler blieben im Schloss. Aisling blieb ebenfalls in Hogwarts, da ihre Eltern in den Urlaub fuhren. Die Ravenclaw hatte sich bereits von ihren Freundinnen verabschiedet, die alle nach Hause fuhren. Nur ein Mädchen aus ihrem Schlafsaal, Penelope Clearwater, blieb mit ihr hier. Doch sie kannte Penelope nicht so gut wie die anderen Mädchen aus ihrem Schlafsaal. Aber was sie über Penelope wusste, war, dass diese mit Percy Weasley zusammen war. Die beiden waren ein süßes Paar. Doch würde man sie darauf ansprechen, würden beide beteuern, dass sie nicht zusammen waren.
Aisling saß in der Bibliothek und brütete über einem Aufsatz für Zauberkunst. Es war eines ihrer Lieblingsfächer und da machte es ihr auch nichts in den Ferien etwas zu machen. Sie saß an einem der größeren Tische und gegenüber von ihr saß Oliver Wood, der aber nicht lernte, sondern über einem Buch für Quidditch saß.
Eine Weile beobachtete sie ihn und versuchte ihren Mut zu sammeln. Oliver Wood war der Quidditchkapitän der Gryffindors und gleichzeitig noch ein gutaussehender und beliebter Junge. Es gab gar nicht so wenige Mädchen aus der 7. Stufe, die nicht hinter ihm hinterher waren.
Die Ravenclaw lächelte und fasste sich ein Herz um Oliver anzusprechen. „Hallo Oliver, warum bist du über Weihnachten in Hogwarts?“, begrüßte sie ihn und sah ihn neugierig an. Der Gryffindor sah auf, als er angesprochen wurde und es schien, dass er sie das erste Mal so richtig angesehen hatte. Zumindest starrte er sie eine Weile an, bevor er ihr zögernd antwortete. Das war ungewöhnlich für ihn, denn sie hatte ihn immer als selbstbewussten Jungen kennengelernt, den nichts so schnell aus der Fassung brachte.
Aisling ließ ihm Zeit und ihr Lächeln verschwand nicht von ihren Lippen, denn Oliver schien seine Sprache wieder gefunden zu haben. „Ich...bleibe in Hogwarts, weil ich in meinem letzten Jahr endlich mal den Quidditchpokal für Gryffindor bekommen möchte. Und du?“, antwortete er erst etwas zögernd, doch dann schon selbstbewusster.
„Meine Eltern fahren weg über die Ferien.“, erzählte sie und lächelte nur noch mehr. Je länger sie ihn betrachtete, desto mehr konnte sie sich in seinen Augen verlieren.


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