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Fanfiction

Don't be scared, I'm with you - Kapitel 4 - Gib niemals auf

von Arphelia

Eine neue Woche und auch ein neues Kapitel.
Vielen Dank fĂŒr eure Kommentare, Rekommentare gibts im Thread HIER .
Ich wĂŒnsche euch viel Spaß beim Lesen.


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Die Weihnachtsferien waren endlich vorbei und die ganzen SchĂŒler kehrten wieder nach Hogwarts zurĂŒck. Unter ihnen auch ihre Freundinnen, die Aisling ungeduldig am Portal stehend erwartete. Vom Gemeinschaftsraum aus hatte sie gesehen, wie die Kutschen ĂŒber den gefrorenen See gefahren waren. Auch wenn Weihnachten schon lĂ€ngst vorbei war, hatten die Kutschen, die ĂŒber den kristallenen See glitten, als wĂŒrden sie in den Wolken am Himmel fliegen. Aisling mochte die Kutschen, doch sie war noch freudiger darĂŒber, endlich ihre Freundinnen wieder sehen zu können. NatĂŒrlich, sie war nicht ganz alleine gewesen, Penelope aus ihrem Schlafsaal war ebenfalls noch da, doch diese war nicht unbedingt der beste GesprĂ€chspartner. Sie war nicht unfreundlich, aber ziemlich ruhig und ein GesprĂ€ch mit ihr zu fĂŒhren war fast unmöglich.
Ein freudiges Quietschen erfĂŒllte die Eingangshalle, als die drei MĂ€dchen die wartende Ravenclaw erkannten und sie alle nacheinander umarmten. Viele andere SchĂŒler kamen in die Eingangshalle, die kurz darauf ziemlich voll und von lautem Gerede erfĂŒllt war.
„Da seid ihr ja endlich.“, bemerkte Aisling glĂŒcklich und sah zu den drei MĂ€dchen. Heather war ziemlich braun gebrannt, im Gegensatz zu ihr und den anderen. Sie war in der Karibik gewesen, wie sie durch einen Brief erfahren hatte.
„Ja der Zug hatte etwas VerspĂ€tung, da er unterwegs anhalten musste.“, erzĂ€hlte Charleen ihr. „Doch es war nur ein kurzer Halt.“
„Lasst uns erst mal zum Gemeinschaftsraum gehen.“, meinte Michelle nun und ergriff wieder ihren Koffer, den sie zuvor hingestellt hatte um Aisling zu begrĂŒĂŸen. Die anderen drei nickten und sie machten sich auf den Weg in den 7. Stock von dem aus man zum Ravenclawturm kam. WĂ€hrend sie die Treppen hinaufstiegen, erzĂ€hlten die drei MĂ€dchen von ihren Urlaubserlebnissen. Aisling hörte aufmerksam zu, einige Sachen kannte sie schon von Briefen, die sie von ihren Freundinnen erhalten hatte.
Oben angekommen verstauten die drei ihre Koffer im Schlafsaal, wĂ€hrend Aisling sich auf eines der Sofas setzte und das Feuer beobachtete. Sie musste in der kurzen Zeit, in der sie wieder alleine war, an Oliver denken. Was er wohl ĂŒber sie dachte und was das wirklich geheißen hatte, dass er sie in der letzten Unterrichtsstunde vor Ferienbeginn so angestarrt hatte. Vielleicht hatte sie sich das ganze auch nur eingebildet. Seufzend dachte sie weiter, wĂ€hrend sich ihre Katze es sich auf ihrem Schoß gemĂŒtlich machte. Ihre Katze hieß Vanille und war schneeweiß mit gelben Augen. Sie war jedoch keine Perserkatze, sondern eine Kurzhaarkatze, ein Mischling.
Die drei MĂ€dchen kamen die Treppen vom Schlafsaal wieder hinab und setzten sich um Aisling auf das Sofa hin.
„Nun erzĂ€hl, wie liefs mit Oliver?“, fragte Heather neugierig. Die anderen musterten sie ebenfalls voller Erwartung. Aisling lĂ€chelte leicht als sie an Oliver denken musste, auch wenn sie nach dem Training eine Abfuhr von ihm bekommen hatte.
„Ich habe ihn gefragt, ob ich beim Training zuschauen darf und er hat sogar ja gesagt.“, erzĂ€hlte das MĂ€dchen mit bedachter Stimme. „Aber nach dem Training hat er mir einen Korb gegeben, nachdem ich ihn gefragt habe, ob er noch Lust hat mit mir etwas Zeit zu verbringen.“
Die drei MĂ€dchen sahen sie voller Mitleid an, doch Heather schwenkte sofort wieder um und sah das braunhaarige MĂ€dchen strahlend an.
„Er hatte sicher nur keine Zeit, jetzt mach dich nicht verrĂŒckt. Er wird schon sehen was er an dir haben wird.“, Die blonde Heather lachte und die anderen stimmten in das Lachen mit ein.

Das Spiel zwischen Gryffindor und Ravenclaw rĂŒckte immer nĂ€her und Aisling wurde immer aufgeregter. NatĂŒrlich war sie fĂŒr ihr eigenes Haus, doch auf der anderen Seite hoffte sie auch, dass Gryffindor gewinnen wĂŒrde, denn dann war Oliver sicher besser drauf. Die Tatsache, dass Harry Potter von einem Unbekannten einen Feuerblitz geschenkt bekommen hatte, sprach sich ziemlich schnell im Schloss herum, dass es sogar innerhalb kurzer Zeit bei den Ravenclaws ankam. Aisling hatte nicht viel Ahnung von Besen, doch sie hatte sich sagen lassen, dass es ein sehr guter Besen war, wenn nicht einer der Besten, der zu dieser Zeit zu kaufen war. Insgeheim hoffte sie, dass damit die Chancen fĂŒr Gryffindor stiegen. Was ihr immer noch nicht aus dem Kopf ging, war, warum Oliver sie in der letzen Unterrichtsstunde so angestarrt hatte, wenn er doch anscheinend keine Zeit mit ihr verbringen wollte.
Manchmal machte sich die Ravenclaw auch Gedanken ĂŒber den Massenmörder Sirius Black, der immer noch fieberhaft gesucht wurde. Sie wusste nicht viel ĂŒber den Mann, nicht mehr als im Tagespropheten ĂŒber ihn berichtet wurde, doch wenn er das wirklich getan hatte, wegen was er beschuldigt und gesucht wurde, fand sie das ziemlich schrecklich. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass ein Zauberer, selbst ein dunkler, zu so etwas, ohne mit der Wimper zu zucken, fĂ€hig sein konnte. NatĂŒrlich kannte sie die Geschichte von Voldemort, der noch zu viel mehr fĂ€hig gewesen war.

Es war Samstagmorgen und der Tag des Quidditchspiels. Aisling saß, wie die meisten SchĂŒler, in der Großen Halle und aß ihr FrĂŒhstĂŒck. Ihren Blick konnte sie aber nicht von Oliver abwenden, der in ein GesprĂ€ch mit seinem Quidditchteam vertieft war. Am liebsten wĂ€re sie zu ihm hin gegangen und hĂ€tte sich zu ihm gesetzt, doch sie wusste, dass sie das nicht tun konnte.
Charleen, die neben ihr saß, musterte sie einige Zeit, bis sie ihr auf die Schulter tippte.
„Hey, wenn du ihn noch weiter anstarrst, dann ist bald nicht mehr viel von ihm ĂŒbrig.“, schmunzelte die Braunhaarige und erwiderte den Blick von Aisling, als diese sich mit sĂ€uerlichem Blick zu ihr wandte. Doch sie entgegnete nichts, sondern seufzte nur. Die Ravenclaw sah, wie Oliver gerade dabei war aufzustehen um wahrscheinlich schon mal zum Feld zu gehen. Die Braunhaarige witterte ihre Chance und sprang vom Ravenclawtisch auf in Richtung des QuidditchkapitĂ€ns. Kurz bevor dieser aus der Halle draußen war, konnte sie ihn noch abfangen.
„Hey Oliver.“, versuchte sie ihn zum Stehen zu bringen. TatsĂ€chlich hatte er sie im lauten Gemurmel der Halle erhört, blieb stehen und drehte sich zu ihr um.
„Hallo Aisling.“, begrĂŒĂŸte er sie und unmittelbar folgte ein LĂ€cheln auf seinen Lippen. Aisling hoffte, dass dies damit zusammenhĂ€ngte, dass er sie sah.
„Ich wĂŒnsch dir viel GlĂŒck.“
„Danke. Ich muss jetzt aber los, wir sehen uns spĂ€ter.“
Und schon war Oliver auch schon durch das Portal nach draußen verschwunden. Seufzend sah sie ihm hinterher. Ihr Herz schlug bis zum Himmel und wie betĂ€ubt ging sie zu ihren Freundinnen zurĂŒck. Diese konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Aisling setzte sich wieder hin und sah zu ihren Freundinnen. „Warum kĂŒmmert ihr euch eigentlich stĂ€ndig um mein Liebesleben, was ist denn zum Beispiel mit Penelope und Weasley?“, fragte das MĂ€dchen fast schon beleidigt, dass stĂ€ndig sie sich die Schmach geben musste von den anderen MĂ€dchen sich SprĂŒche anhören zu mĂŒssen.
Die drei MĂ€dchen lachten jedoch nur und machten sich zusammen mit Aisling und den vielen anderen SchĂŒlern auf zum Quidditchfeld. Sie wollten einen guten Platz um alles sehen zu können.
Auf dem Feld angekommen setzten sie sich auf die RavenclawtribĂŒnen hin und warteten ungeduldig auf den Beginn des Spiels. Die TribĂŒnen fĂŒllten sich mehr und mehr mit SchĂŒlern und auch Lehrern. Endlich zischten die SchĂŒler mit den saphirblauen UmhĂ€ngen aus den Kabinen und kurz danach auch die scharlachroten Spieler. Aisling kannte ein paar aus dem Ravenclawteam, unter anderem Cho Chang, die als Sucherin direkt gegen Harry Potter antrat. Das MĂ€dchen war drei Klassen unter ihr und auch ansonsten hatten sie nicht viel miteinander zu tun. Nun trat auch Madame Hooch endlich in die Mitte des Feldes und erklĂ€rte kurz noch mal die Regeln. Dann stieß sie die Kiste mit den BĂ€llen auf, die darauf hinausflogen, bis auf den Quaffel. Den warf sie hoch in die Luft und das Quidditchspiel konnte beginnen.
Das Spiel war wie immer ein stĂ€ndiges hin und her. Jede Mannschaft machte eine gewisse Anzahl an Tore und die Sucher versuchten den Schnatz zu finden. Es war nichts neues und auch nicht das, was Aisling interessierte. Sie war mehr auf Oliver Wood fixiert, der SouverĂ€n viele der Tore zurĂŒckhielt. Jedes Mal wenn er den Quaffel zurĂŒck hielt, jubelte das MĂ€dchen insgeheim. Doch plötzlich wurde sie von Michelle angestoßen, die, wie viele anderen, vermummte Gestalten am Boden des Feldes entdeckte. Sie sahen Dementoren ziemlich Ă€hnlich und einige SchĂŒler schrien verwundert oder Ă€ngstlich auf. Aisling beobachtete, wie Harry seinen Zauberstab zog und einen Patronuszauber auf die drei Gestalten zauberte. Sie war ziemlich beeindruckt, wie ein DrittklĂ€ssler schon solch einen guten Patronus hinbekam.
Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass dies keine Dementoren, sondern die drei SchĂŒler Malfoy, Crabbe und Goyle waren. Sie schienen sich ein Scherz erlaubt zu haben. Die Ravenclaw vermutete, dass dieser Scherz Harry gelten sollte, da sich die Geschichte vom Hogwarts Express, mit Harry, ziemlich schnell herumgesprochen hatte. Aisling dachte nur, dass es ihnen zurecht geschah, wenn sie eine harte Strafe aufgehalst bekamen, sich solch einen Spaß zu erlauben.
Darauf war das Quidditchspiel ziemlich schnell zu Ende, in dem Harry den Schnatz fing und damit das Spiel fĂŒr Gryffindor entschied. Aisling beobachtete leicht schmunzelnd, wie die Gryffindors jubelten und war fast etwas traurig, dass sie bei der darauffolgenden Party nicht dabei sein konnte. Denn mit diesem Sieg war der Pokal fĂŒr die Roten fast schon sicher. Sie beobachtete auch, wie Cho Chang sich Ă€rgerte langsamer als Harry gewesen zu sein. Doch darĂŒber machte sich das MĂ€dchen nun keine Gedanken mehr. Ihre Gedanken lagen bei Oliver, den sie unbedingt noch antreffen wollte, bevor er im Gemeinschaftsraum verschwand.
Ohne auf ihre Freundinnen zu warten, drĂŒckte sie sich durch die Mengen der SchĂŒler um beim Eingang zu den Kabinen zu warten. Dieses Mal wollte sie nicht wieder den gleichen Fehler machen und einfach hereinplatzen. Einige Spieler kamen ihr in der Zeit, als sie wartete entgegen. Den Gryffindors gratulierte sie. Dann, endlich, kam auch Oliver vorbei und wĂ€re fast schon an ihr vorbei gegangen, doch er hatte sie noch rechtzeitig bemerkt und blieb stehen.
„Was machst du denn hier?“, fragte er ĂŒberrascht.
„Ich wollte dir gratulieren, ihr habt gut gespielt. Herzlichen GlĂŒckwunsch zum Sieg.“ Aisling hob ihm ihre Hand hin, die er ergriff und schĂŒttelte. Trotz dem vorangegangen Flug hatte er angenehm warme HĂ€nde, die aber trotzdem nicht schwitzig waren.
„Hast du denn Lust mit mir nach Hogsmeade zu gehen?“ Oliver sah, dass diese Frage von ihm eine ĂŒberraschende Miene bei ihr auslöste und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Aisling wusste gar nicht wie ihr geschah und schĂŒttelte mit offenem Mund erst mal nur den Kopf.
„Ich freue mich darauf. Bis dann.“, entgegnete das MĂ€dchen, als sie ihre Fassung wieder hatte und gab Oliver mit hochrotem Kopf einen Kuss auf die Wange. Dann machte sie sich strahlend auf den Weg zum Gemeinschaftsraum. Sie war sich sicher, dass Michelle, Heather und Charleen dort schon lĂ€ngst auf sie warteten.


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