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Fanfiction

Don't be scared, I'm with you - Kapitel 6 - Ein Fund mit Folgen

von Arphelia

Hallo zusammen!
Nach langer Zeit gibt es ein neues Kapitel. Ich hoffe es gefĂ€llt euch. Ich wĂŒnsche euch viel Spaß beim Lesen.


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Aisling war automatisch ein Schritt zurĂŒck gewichen, nachdem Alicia sie wutentbrannt angesehen und angeschrien hatte. Was hatte sie dem MĂ€dchen denn getan, dass sie so wĂŒtend auf sie war? Die Ravenclaw konnte sich die Reaktion nicht erklĂ€ren. Heather und Charleen waren ziemlich wĂŒtend, dass Aisling von der Gryffindor angeschrien wurde, obwohl sie dieser nur helfen wollte. Das merkte sie und sie hielt die beiden zurĂŒck, sie wollte selbst mit Alicia reden.
„Was habe ich dir denn getan?“, fragte die SiebtklĂ€sslerin und zuckte unwissend mit den Schultern.
„Wie kannst du da noch fragen?“ Alicia sah sie verstĂ€ndnislos an und ein neuer Schwall TrĂ€nen rannte ĂŒber ihre Wangen.
Aisling sah hilflos zu ihren Freundinnen, die ebenfalls mit den Schultern zuckten. Da diese genauso ratlos wie sie zu sein schienen, sah sie wieder zu dem dunkelhaarigen MĂ€dchen zurĂŒck, das nun wieder in sich zusammen gesunken war.
„Soll ich dich lieber in Ruhe lassen?“, fragte die Ravenclaw vorsichtig und vernahm ein leichtes Nicken von ihrem GegenĂŒber. „Okay.“
Zusammen mit ihrer Begleitung verließ sie die MĂ€dchentoilette wieder.
„Was ist denn mit der los?“ Charleen schĂŒttelte den Kopf. Sie konnte solch ein Verhalten nicht verstehen. „Wenn sie etwas gegen dich hat, soll sie es dir doch ins Gesicht sagen.“
Heather nickte Charleen zustimmend zu. Nur Aisling war ruhig, sie hatte eine Vermutung, was sie falsch gemacht hatte.
„Sie wird schon ihre GrĂŒnde haben.“, murmelte Aisling und lief etwas schneller voraus. Sie hatte keine Lust die Diskussion der anderen zwei zu hören oder sie zu unterbrechen, also ließ sie sie einfach reden. In Gedanken wĂŒnschte sie sich zu Oliver. Was dieser in diesem Moment wohl machte? Sicher trainieren, dachte sie sich schmunzelnd, da sie wusste, dass ihm der Pokalsieg in seinem letzten Schuljahr sehr wichtig war.
Endlich waren die drei in der Großen Halle angekommen. Aufmerksam sah sich die Ravenclaw am Gryffindortisch nach Oliver um und erkannte ihn dort sogar. Ihr Herz schlug schneller und sie merkte, wie es in ihrem Bauch plötzlich kribbelte. Sie wollte sich unbedingt zu ihm setzen, doch sie bemerkte, dass er bei seinem Team saß, wo auch die Weasley Zwillinge, Angelina und Katie gehörten. Zum einen wollte sie ihn nicht stören und zum anderen war es ihr peinlich vor dem Team, besonders, da sie Alicia zuvor weinend in der MĂ€dchentoilette aufgefunden hatte. Deswegen winkte sie ihm nur kurz zu und setzte sich dann mit Heather und Charleen an den Ravenclawtisch, die gar nicht gemerkt hatten, dass sie gezögert hatte, da sie immer noch in ihrer Diskussion vertieft waren. Aisling hatte sich gegenĂŒber ihrer Freundinnen gesetzt, damit sie zu Oliver sehen konnte. Aber nun reichte es ihr, wĂŒtend sah sie die zwei MĂ€dchen an.
„Nun ist aber mal gut
 hört auf ĂŒber Alicia zu lĂ€stern. Ihr wisst doch gar nicht was mit ihr los ist.“, fuhr sie die beiden an.
„Weißt du es etwa?“, entgegnete Heather leicht beleidigt.
Aisling zuckte mit den Schultern.
„Nicht direkt, nein
 aber ich habe eine Vermutung.“
Die zwei Ravenclaws sahen sie ĂŒberaus neugierig an, als wĂ€ren sie sogar bereit sie fĂŒr diese Information umzulegen. Aisling seufzte.
„Nun sag schon.“ Charleen sah sie ungeduldig an.
„Ich denke, sie ist ebenfalls in Oliver verliebt.“ Beide machten große Augen und man sah ihnen schon an, dass sie diese Information sehr ungern fĂŒr sich behielten.
„Aber ich möchte nicht, dass ihr das rumerzĂ€hlt. Wie ihr seht, geht es ihr schon nicht gut, da kann sie euch Tratschtanten nicht auch noch brauchen.“
Charleen und Heather sahen sie beleidigt an, sie wusste jedoch, dass dies nicht von langer Dauer sein wĂŒrde. Deshalb nahm sie sich ohne weiteren Gedanken ein Brötchen um dieses zu beschmieren. Die zwei wĂŒrden sich schon wieder beruhigen, da war sie sich sicher.

Am nĂ€chsten Tag begann der Unterricht wieder. In der zweiten Stunde hatten sie ZaubertrĂ€nke bei Snape. Aisling war nicht die beste in ZaubertrĂ€nke, aber sie war froh, dass er sie soweit in Ruhe ließ. Er hatte es meistens nur auf Heather abgesehen, da diese ihm meist Konter gab und auch ziemlich schlecht in dem Fach war. Deswegen war Heather alles andere als motiviert, als sie das Klassenzimmer in den Kerkern betraten. Charleen und Michelle hatten ebenfalls ZaubertrĂ€nke gewĂ€hlt und so setzten sich die 4 MĂ€dchen in die zweite Reihe.
Wie jeder Lehrer erwartete auch Professor Snape einiges von seinen SchĂŒlern. Die TĂŒr ging mit einem Rumms zu und allen war klar, dass Snape nun anwesend war und sofortige Ruhe und Aufmerksamkeit erwartete.
„Guten Morgen", murrte er und die Klasse antwortete im Chor „Guten Morgen Professor Snape"
Der Professor musterte die Klasse mit seinen dunklen Augen. „Miss O'Brien wĂ€ren sie so freundlich ihre Augen von Mr. Wood zu lassen und ihre Aufmerksamkeit dem Unterricht zuzuwenden?", hallte seine scharfe Stimme durch den Raum.
Aislings Wangen fĂ€rbten sich sofort rot und sie wandte ihren Blick auf ihr Zaubertrankbuch. Sie spĂŒrte die Blicke der ganzen Klasse und des Professors auf sich. „Ja Professor", murmelte sie.
Professor Snape fuhr mit dem Unterricht fort, wÀhrend Aisling immer noch auf ihr Buch starrte. Ihre drei Freundinnen kicherten in sich hinein, jedoch so leise, dass der Professor es nicht mitbekam. Dieser erklÀrte gerade welchen Trank sie in dieser Stunde brauen mussten. Aisling wagte es wÀhrend der kompletten Unterrichtsstunde nicht mehr zu Oliver zu sehen. Sie konzentrierte sich mehr auf den Trank.
Kurz vor Ende der Stunde, wĂ€hrend Snape durch die Reihen ging um die TrĂ€nke zu kontrollieren, erhielt die Ravenclaw ein kleines Pergament auf dem stand: „16 Uhr in der Eingangshalle. Oliver" Ihr Blick glitt sofort zu dem Gryffindor, der sie beobachtet hatte und sie nickte lĂ€chelnd. Der Professor kam nun zu ihnen und beobachtete ihren und Charleen’s Trank kritisch. Er nahm einen Becher, fĂŒllte etwas davon hinein und roch daran. Danach nickte er kurz und lief weiter.

„Hilfst du mir heute Nachmittag bei den Hausaufgaben?“, wurde Aisling von Michelle gefragt, als sie auf dem Weg zum Mittagessen waren. Die Braunhaarige seufzte und dachte an den Zettel.
„Nein, ich hab heute schon was vor.“
Charleen kicherte. „Hast du etwa ein Date?“
„Wer weiß
“ Aisling sah ihre Freundinnen geheimnisvoll an und betrat als erste die Große Halle um sich dort an den Ravenclawtisch zu setzen. Die drei anderen MĂ€dchen folgten ihr und setzten sich neben und gegenĂŒber von ihr.
„Na los erzĂ€hl schon!“, forderte Heather und die anderen stimmten ihr nickend zu. Aisling jedoch schĂŒttelte den Kopf.
„Nein, das bleibt mein Geheimnis.“, kicherte die Ravenclaw und wandte sich dem Auflauf zu, den sie sich gerade auf ihren Teller schöpfte.

Aisling dachte noch schmunzelnd an die letzten beiden Unterrichtsstunden, in denen ihre drei Freundinnen sie stĂ€ndig genervt hatten, bis sie endlich erzĂ€hlte was sie vor hatte, doch sie rĂŒckte mit keinem Wort heraus. Diese mussten auch nicht immer alles sofort wissen, hatte sie fĂŒr sich beschlossen.
Nun war sie auf dem Weg, um sich mit Oliver zu treffen. Sie lief die Treppe zur Eingangshalle hinab und sah ihn dort schon warten. Als sie ihn sah schlug ihr Herz, wie so oft, schneller. Mit nun schnelleren Schritten rannte sie fast die Treppe hinab zu Oliver und ließ sich in seine Arme fallen. Freudig schlang sie ihre Arme um seinen Oberkörper. Als sie sich langsam aus der Umarmung lösten, sah sie ihn freudig strahlend an.
„Ich habe dich vermisst.“, murmelte sie.
„Ich dich auch, Aisling.“, entgegnete Oliver und strich ihr sanft eine StrĂ€hne aus dem Gesicht. Wegen der Sicherheitsmaßnahmen durften sie leider nicht nach draußen und auch nicht viel Zeit außerhalb der Unterrichtsstunden außerhalb der HĂ€user verbringen, weswegen sie zusammen in die Große Halle gingen um dort zusammen zu essen.

Seufzend betrat Alicia Spinnet den Gemeinschaftsraum. Sie hatte gesehen, wie Oliver und Aisling sich vor der Großen Halle umarmt hatten. Erneut hatte es ihrem Herzen einen Stich versetzt. Doch nun versuchte sie sich abzulenken, etwas zu spielen und sich mit ihren Freunden gut zu unterhalten. Dieser Plan wurde jedoch ziemlich schnell durchkreuzt, als plötzlich ein MĂ€dchen aus ihrer Klasse auf sie zukam.
„Hallo Alicia.“, wurde sie von der Gryffindor begrĂŒĂŸt.
„Hallo Ina.“ Man konnte Alicia ansehen, dass sie ziemlich verwundert war, dass sie von dem MĂ€dchen angesprochen wurde.
„Ich hab gehört, du wĂŒrdest Oliver Wood hinterher heulen. Hattet ihr etwa was miteinander?“ Alicia fĂŒhlte sich von dieser Frage ziemlich vor den Kopf gestoßen. Die einzigen, denen sie das erzĂ€hlt hatte, waren ihren Freundinnen und sie war sich sicher, dass keine dieser das rumerzĂ€hlt hatte. Dann kam ihr jemand anderes in den Sinn. Sie erinnerte sich, wie Aisling sie zuvor in der MĂ€dchentoilette gefunden hatte. NatĂŒrlich, nur Aisling und die Tratschtanten, die sich ihre Freundinnen nannten, konnten das erzĂ€hlt haben. Warum tat sie so etwas? Um ihre Chancen bei Oliver noch mehr zu mindern? Er hatte sich doch schon lĂ€ngst fĂŒr die Ravenclaw entschieden und nun schadete sie ihr noch, obwohl sie eh schon am Boden lag.
„Lass mich in Ruhe.“, fuhr sie Ina an und ging wĂŒtend und verzweifelt weiter. Sie setzte sich zu ihren Freundinnen auf das Sofa am Kamin und erzĂ€hlte dies ihnen. Katie und Angelina sahen sie mit offenem Mund an.
„Das hat sie gefragt? Ernsthaft?“, fragte Katie Bell nochmal und schĂŒttelte den Kopf.
„Das war mit Sicherheit die Ravenclaw, oder eine ihrer Freundinnen. Das hat sie nicht ohne Folgen gemacht
“ Angelina sah mit finsterem Blick zu den anderen zwei MĂ€dchen, die ihr zustimmend zunickten.


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton