
von Nitsrek
Jeder kennt diese kitschigen Zitate aus Filmen. „Ich werde ihm ein Angebot machen, das er nicht abschlagen kann.“ Der Pate.„Ihr werdet ein größeres Boot brauchen.“ Der weiße Hai. „Sag Hallo zu meinem kleinen Freund.“ Scarface. „Oh, oh, ja, ja, jaaaaa!“ Harry und Sally. „Expecto Patronum!“ Okay, das letzte war aus keinem Film, wobei Hermine sich da nicht ganz sicher war. Aber sie kannte ein Zitat, eines der klischeehaftesten Zitate überhaupt. Es war aus einem Film der 70er Jahre, nach einem Buch von Erich Segal. In dem Film spielte Ali MacGraw das arme Mädchen und Ryan O’Neal den reichen Jungen und die beiden verlieben sich. Dann erkrankt sie an Krebs und stirbt.
Das war’s auch schon.
Das Zitat: „Liebe bedeutet, sich nie entschuldigen zu müssen.“
Hermine wusste nun, was das hieß, und wenn sie es auf ihr eigenes Leben anwandte, wirkte es gar nicht mehr so klischeehaft. Sie verstand endlich, dass Liebe nicht egoistisch war, es ging nicht um deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse und es war völlig bedingungslos. Ja, endlich wusste sie, was das bedeutete.
Es bedeutete, dass du jemandem, den du von ganzem Herzen liebst auch dann verzeihst, wenn er dich nicht liebt. Bei der wahren Liebe brauchte man nämlich keine Gegenliebe, weil die wahre Liebe schon ausreichte. Du liebst die Schwächen der Person ebenso wie seine guten Eigenschaften. Wenn du jemanden liebst, würde sich diese Liebe nie ändern oder vergehen. Es bedeutete, dass du wegwirfst, was du willst, weil das, was der andere wollte, einfach wichtiger war. Es bedeutete, dass du akzeptierst, was du brauchst, selbst wenn dir dabei das Herz brechen würde.
Selbst wenn es nicht funktionieren sollte, wärst du ein besserer Mensch, allein weil du die andere Person kennst und liebst.
Es bedeutete, dass man nie aufgab, außer es wäre zum Besten der anderen Person und diese Person wollte es auch so und vor allem bedeutete es, sich nie entschuldigen zu müssen.
Hermine tat es nicht leid, dass sie in Draco Malfoy verliebt war. Es tat ihr nur leid, dass er es nicht erwiderte.
Die Hochzeit war sehr schön. Hermine saß zwischen Michael und Mike, und während der Trauung hatte sie mehrmals Tränen in den Augen. Einmal als der Bräutigam sein Gelöbnis sprach und der Braut vor der ganzen Welt seine Liebe erklärte. Manche Männer konnten sowas, manche, Draco zum Beispiel, konnten es nicht. Das nächste Mal, als einer der Trauzeugen an ihr vorbeilief und ihr das traurigste, bittersüßeste Lächeln schenkte, das sie je gesehen hatte. ‚Armer, kleiner, verwirrter Draco Malfoy’, dachte sie. Mike sah über Hermines Schulter Michael an und sandte ihm einen vorwurfsvollen Blick, als Hermine schniefte. Der Blick sagte „Tu etwas, Blödmann.“
Michael nahm Hermines Hand und drückte sie und irgendwie half es.
Beim Empfang, der in einem großen Ballsaal stattfand, tanzte das glückliche Paar ihren ersten Tanz als Ehepaar und Hermine sah Draco und die anderen Trauzeugen an. Alle lachten und hatten Spaß. Sie blickte zu Mike und Lavender, die gerade zum Tanzen aufstanden. Sie schaute zu Michael, der in einer Ecke eine innige Diskussion mit einem Zauberer führte. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so allein gefühlt.
Sie guckte sich an ihrem Tisch um und war tatsächlich völlig allein und plötzlich überwältigt von Traurigkeit. Sie schob ihren Teller von sich und legte ihre Hand auf die weiße Tischdecke, wo sie das sorgfältig ausgearbeitete Muster mit ihrem Zeigefinger nachfuhr.
„Ist das wirklich so interessant, Granger?“, fragte eine Stimme hinter ihr.
Sie nickte, sah auf, lächelte und senkte wieder den Blick.
„Möchtest du tanzen?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Bist du wütend auf mich?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Was ist denn los?“, fragte er, zog den nächsten Stuhl zurück und setzte sich hin.
In ihrem Kopf schrie sie „ICH BIN IN DICH VERLIEBT, DAS IST LOS!“ Aber sie erinnerte sich an das Zitat über Liebe und Entschuldigungen und sagte deshalb nur, „Ich bin nur am Nachdenken.“
„Denkst du dir Wege aus, mich zu verletzen?“, lachte er.
„Nein, ich würde keinem Freund wehtun“, antwortete sie und sah ihn immer noch nicht an.
„Ich dachte, wir sind keine Freunde mehr.“
„Du zählst nicht mehr zu meinen Freunden“, sagte sie irgendwie vage. Zumindest fühlte es sich nicht so an. Sie liebte ihn zu sehr für Freundschaft. „Aber ich bin noch deine Freundin, also können wir gerne tanzen.“
Sie sah auf, er nahm ihre Hand und führte sie auf die Tanzfläche. Seine Hand brannte auf ihrem Rücken ein Loch durch ihr Seidenkleid, ihre Hand, die er umfasst hielt, löste Herzklopfen in ihr aus. Ein langsamer Tanz lief an.
„Du siehst heute sehr hübsch aus“, sagte er.
„Danke.“
„Und sehe ich hübsch aus?“
Er war wieder charmant. Für sie fühlte es sich an, als würde er mit ihr flirten, aber vielleicht war Draco auch einfach von Natur aus charmant Frauen gegenüber. Manche Männer sind so. Natürlich kannte sie Draco schon sehr lange und als sie noch jünger waren, gab es nichts, was dieses Argument stützen würde. Also flirtete er entweder mit ihr oder er hatte einfach inzwischen gelernt, wie man charmant war.
„Weißt du, Freund ist kein Schimpfwort und auch nicht gerade simpel. Man kann mit einer Person befreundet und auch mehr sein“, sagte er in ihr Ohr.
„Ich weiß das, aber weißt du das auch?“, fragte sie und legte ihren Kopf an seine Brust. Er hatte ihre linke Hand fest mit seiner rechten umfasst und hielt ihre verschränkten Hände zwischen ihren Körpern an seine Brust. Ihr rechter Arm lag unter seinem linken und ihre Hand lag auf seinem Rücken. Seine linke Hand drückte fest gegen ihren Rücken.
Er wusste nicht, was er antworten sollte. Er wusste immer noch nicht, ob er sie liebte. Er wünschte nur, ihm würde jemand erklären, woran er es erkannte. Er war aufgewachsen in dem Wissen, dass seine Eltern ihn liebten, aber gezeigt hatten sie es nie. Wie konnte Hermine erwarten, dass er ihr seine Liebe erklärte, ohne dass er wirklich wusste, wie Liebe aussah, sich anfühlte oder sich zeigte? Er war aufgewachsen mit dem Glauben, dass Liebe etwas Materielles war und sich zum Beispiel an Geschenken messen ließ. Sein Vater hatte so seiner Mutter seine Liebe gezeigt. Er hatte nichts von Worten oder Berührungen mitbekommen.
Er war wirklich das Produkt seiner Erziehung und Hermine sollte ihm das nicht vorhalten.
Als er sie neulich gefragt hatte, was Liebe war und sie ihr kleines Sonett zitierte, wusste er, dass er das meiste davon fühlte, aber trotzdem wusste er nicht, ob er verliebt war.
Zur Hölle mit dieser verdammten Verwirrung und Unentschlossenheit. Er wollte ihr sagen, dass er sie liebte, aber zuerst wollte er, dass es real war. Er musste unwiderruflich wissen, dass er sie liebte, bevor er es sagte. Er wollte sie nur vorher nicht verlieren.
Also vermied er ihre Frage. „Hast du eine schöne Zeit mit Michael?“
„Er war heute sehr nett, ein wahrer Freund.“
Er lächelte innerlich, weil sie Michael immer noch nur als Freund sah. Dann runzelte er die Stirn, weil ihm einfiel, dass sie ihn nicht mehr als Freund sah. „Hermine, gibst du mir Zeit, mir über meine Gefühle klar zu werden?“
Sie blieb stehen und sah ihn an. Es fühlte sich so richtig an, in seinen Armen zu liegen. Sie fühlte sich sicher und glücklich und geliebt, auch wenn er sie nicht liebte. „Nimm dir Zeit soviel du willst, aber ich werde mein Leben weiterleben, egal was die Zukunft bringt.“
Das gefiel ihm nicht.
Michael Corner tippte auf seine Schulter. „Darf ich, Malfoy?“ Draco hoffte, dass die Zukunft nicht Michael Corner brachte.
Michael musste wohl gespürt haben, dass sie ‚gerettet’ werden muss. Draco sah Hermine an, dann wieder Michael. Er wollte sie nicht an diesen Mann übergeben. War er eifersüchtig, weil er sie liebte? Verdammt, es sollte endlich jemand Draco sagen, was Liebe war, denn er spürte, dass er nur noch wenig Zeit hatte.
Er gab ihre Hand an Michael weiter und verließ die Tanzfläche.
Hermine lehnte sich an Michaels Brust und seine Arme legten sich fest um ihren Körper.
Eifersucht… Ein Gefühl, das Draco definitiv verspürte.
Mike kam zu ihm. „Du bist ein Idiot. Das weißt du, oder?“
„Das wurde mir unter anderem schon einmal gesagt, aber ob ich dem zustimme, ist eine andere Sache“, sagte Draco und nahm sich von einem vorbei laufenden Ober ein Glas Weißwein.
„Du wirst sie verlieren, bevor du sie überhaupt hattest, und das wird allein dein Fehler sein, Malfoy.“
Draco exte das Glas. „Was weißt du schon, Patterson?“
„Ich weiß, dass sie erzählt hat, dass du dir immer noch nicht sicher bist. Ich weiß, dass sie gesagt hat, sie hätte dir offen gesagt, dass sie dich liebt und dass du nur wissen wolltest, ob ihr noch Freunde seid“, sagte Mike angewidert. „Das weiß ich alles, Malfoy.“
Draco funkelte seinen Freund an. „Willst du, dass ich ihr etwas sage, was vielleicht gar nicht stimmt?“
„Du bist nicht nur ein Idiot, du bist ein Vollidiot. Eine Frage: Was macht dich so sicher, dass deine Gefühle nicht Liebe sind?“
„Nichts, aber das ist der Punkt. Ich bin unsicher. Woher soll ich wissen, was ich für sie fühle?“
Mike setzte sich an einen leeren Tisch und Draco setzte sich daneben.
„Was verstehst du nicht? Ich bin verliebt, vielleicht kann ich dir helfen.“
„Sag mir, was Liebe ist.“
„Malfoy, du bist ein kluger Mann, du solltest wissen, ob du jemanden liebst oder nicht. Nur du kannst sehen, was in deinem Herzen vorgeht.“
Draco sah auf, als das langsame Lied zu Ende ging. Michael und Hermine tanzten weiter. „Im Moment bin ich eifersüchtig, weil ich derjenige sein sollte, der mit ihr tanzt, nicht Corner. Aber Eifersucht und Besitzgier ist keine Liebe. Ich fühle das gleiche, wenn ich jemand anderen mit etwas sehe, das ich begehre. Wenn du den neuesten Besen hättest und ich nicht, wäre ich auch eifersüchtig. Heißt das, dass ich deinen Besen liebe?“
„Vielleicht“, lachte Mike. „Was weißt du noch über deine Gefühle für sie?“
„Ich verbringe gerne Zeit mit ihr“, sagte Draco und sah sie an. „Wenn sie nicht da ist, denke ich daran, mit ihr Zeit zu verbringen.“
„So geht es mir auch mit Lavender.“
„Ist das Liebe oder Einsamkeit?“, fragte Draco ernst.
„Für mich ist es Liebe. Für dich weiß ich es nicht. Was noch?“
„Ich will sie körperlich. Ich begehre sie. Ich habe viele quälende Träume von ihr“, sagte Draco lächelnd.
„Gutes Zeichen. Hast du so etwas jemals von deinen anderen Freunden geträumt?“, grinste Mike.
„Greg Goyle sieht in meinen Träumen manchmal ganz gut aus“, scherzte Draco.
Beide lachten.
„Ich habe von vielen Frauen erotische Träume, aber die liebe ich auch nicht. Lust und Verlangen sind nicht Liebe“, schloss Draco.
„Nein, aber sie gehen Hand in Hand mit Liebe.“
Das nächste Lied ging zu Ende und Hermine und Michael holten sich etwas von der Torte.
„Noch etwas?“, fragte Mike.
„Nein, sag du mir jetzt, woher du weißt, dass du Lavender liebst.“
„Ich würde mein Leben für sie geben, wenn ich müsste. Ich würde sie vor allen anderen beschützen. Ich würde über glühende Kohlen gehen, wenn sie auf der anderen Seite warten würde. Ihr Glück ist mir wichtiger als meines. Ich liebe es, mit ihr da zu sitzen und zu schweigen. Ich liebe es, sie nach dem Sex im Arm zu halten, fast so sehr, wie ich den Sex mit ihr an sich liebe. Ich will mein Leben mit ihr führen, eine Zukunft haben, Kinder, Enkel und mit ihr zusammen alt werden.“ Mike stand auf. „Das ist meine Definition von Liebe, aber jeder ist anders, Draco. Liebe ist subjektiv, weißt du. Jeder liebt anders.“ Dann ging er.
Draco spürte, wie sein Herz explodierte. Großer Gott, Draco Malfoy liebte Hermine Granger, weil alles, was Mike über Lavender gesagt hatte, auch für ihn und Hermine zutraf. Endlich sagte ihm jemand, was Liebe war! Er stand auf und spazierte durch den Saal, dorthin wo Hermine mit Lavender und Mike stand.
Er ging zu ihr mit der Absicht, ihr seine Liebe zu gestehen, kniff sich dann jedoch davor, weil er nunmal kein mutiger Gryffindor war. Er wollte es nicht vor den anderen tun, also fragte er, „Würdest du noch einmal mit mir tanzen, Hermine?“ Er würde es ihr auf der Tanzfläche sagen.
Sie blickte von ihm zu den anderen und sagte, „Naja, ich… Ich weiß nicht.“ Sie biss in ihre Unterlippe. „Ich glaube, Michael wollte wieder mit mir tanzen.“
Draco blickte auf die Tanzfläche. „Er tanzt mit Kristen, guck.“ Er legte seine Hand in ihr Kreuz und zeigte auf das Paar. Die kleine Berührung ließ es in ihrem Bauch kribbeln. Warum tat er ihr das an? „Also, tanzt du mit mir?“
„Vielleicht würde ich diesmal gerne mit jemand anderem tanzen. Vielleicht will ich einfach nicht mit dir tanzen.“
„Gut, dann frag jemand anderen. Stell fest, ob du in den Armen eines Anderen das gleiche fühlst wie in meinen“, drängte er sie und beugte sich dabei an ihr Ohr, damit niemand sonst sie hörte. Es spielte keine Rolle, weil Mike und Lavender diesen Moment wählten, um selbst tanzen zu gehen.
„Was soll das beweisen? Du weißt nicht, was ich in deinen Armen gefühlt habe und auch nicht, was ich bei jemand anderem fühle. Ich könnte lügen und behaupten ich habe etwas gefühlt, was gar nicht da war.“
Er musste lachen. „Oh, armes Ding, du denkst wirklich, du könntest mich anschwindeln?“ Er legte eine Hand an ihr Gesicht und kämmte mit seinen Lippen über ihre. „Du kannst mich nicht anlügen, Granger, genauso wenig wie dich.“
„Nein, Lügen ist dein Fachgebiet, nicht wahr?“
„Nicht mehr.“
„Das habe ich schon einmal gehört“, sagte sie verärgert.
Nun wurde auch er wütend. Er hatte auch seinen Stolz. Er würde ihr nicht sagen, dass er endlich wusste, dass er sie liebte, wenn sie so zickig sein wollte. Er würde es ihr später sagen. Er zeigte auf einen Haufen Männer. „Los, frag einen von denen, wenn du unbedingt tanzen willst, oder traust du dich nicht?“
Sie funkelte ihn an und lief zu der Gruppe. Einer mit schulterlangen, blonden Haaren stand mit dem Rücken zu ihr. Sie tippte ihm auf die Schulter und fragte, „Möchtest du tanzen?“
Der Gefragte drehte sich um und war in Wirklichkeit gar kein Mann! Die Frau arbeitete mit Hermine für die Zeitung. Die, die sowieso schon dachte, dass Hermine lesbisch war. Hermine wollte am liebsten im Erdboden versinken. Warum um Himmels Willen würde eine Frau einen schwarzen Anzug zu einer Hochzeit tragen?
Alle Männer wurden still und starrten Hermine an. Die Frau sagte, „Es tut mir wirklich leid, Hermine, aber ich habe dir schon, als du mit mir ausgehen wolltest, gesagt, dass ich nicht lesbisch bin. Ich weiß aber, dass die Cousine des Bräutigams, Carla, auf Frauen steht. Soll ich sie dir vorstellen?“
Sie sagte es so freundlich, ohne Boshaftigkeit, dass Hermine lächeln musste. „Schon okay. Trotzdem danke.“ Sie wandte sich um und sah, dass Draco Malfoy sie auslachte.
Sie hätte am liebsten geweint. Michael hatte alles beobachtet, hörte Malfoy lachen und flüsterte etwas in Kristens Ohr. Dann ließ er sie los und lief zu Hermine. „Ich tanze gerne noch einmal mit dir, wenn du willst.“
„Würdest du mich auch nach Hause bringen?“, fragte sie.
„Natürlich.“ Er küsste sie sanft auf die Wange, nahm ihre Hand und verließ mit ihr den Ballsaal.
Draco Malfoy hörte abrupt auf zu lachen und beobachtete, wie sie gingen. Und wenn es das letzte war, was er tun würde, er würde Hermine Granger sagen, dass er endlich wusste, was Liebe war und wenn sie nicht zulassen würde, dass er es ihr sagte, dann würde es ihr leid tun, weil Draco glaubte, dass Liebe bedeutete, sich entschuldigen zu müssen!
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Vielen lieben Dank an Emilia.
LG
Nitsrek
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