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Fanfiction

Haltet die Welt an - Am Abgrund

von harry-hermine-ron-Fan

Mittlerweile beteiligten sich immer weniger an der Suche nach Harry. Ihr Leben ging weiter, auch wenn Harry nicht wieder gefunden wird. "Wieso bleibt die Welt nicht einfach stehen... Wieso dreht sie sich weiter, obwohl Harry verschwunden ist. Wie können die einfach so weiterleben, als sei nichts passiert?", fragte Hermine verzweifelt, als sich auch fast noch die letzten Mitschüler von der Suche abmeldeten. Ron wollte sie irgendwie trösten "Hermine, sieh mal. Wir haben trotzdem immer noch genug Leute, die nach Harry suchen. Die Ordensmitglieder geben genauso wenig auf, ihn zu finden, wie wir es tun, okay. Wir finden Harry... das versprech ich dir", auch wenn er das Versprechen sofort bereute, aber Ron konnte nicht anders als an ein gutes Ende zu glauben. Ron nahm Hermine in den Arm, oder vielmehr das was von ihr noch übrige geblieben ist - Ron und sie waren fast nur noch Haut und Knochen. Beide weinten. Im innersten wussten sie, dass es fast unmöglich war, Harry je wieder lebend zu finden. Ron nahm Hermines Hand, ihre Fingernägel waren mittlerweile völlig abgekaut, eine Angewohnheit, die sie seit Harrys verschwinden hatte: "Alles wird gut werden, okay..." Hermine nickte und wischte sich die Tränen weg. "Komm lass uns weiter nach Harry suchen." Auch wenn keiner mehr wusste, wo sie noch suchen sollten. Ganz Hogwards und das Gelände herum wurde schon so oft ohne Erfolg durchsucht. Doch Hermine und Ron durften nur dort nach Harry suchen, mussten in Hogwards bleiben, aus Sicherheitsgründen. So gingen die beiden ihren täglichen Rundgang im Schloss und weiträumig das Gelände um Hogwards entlang, mit der überbleibenden Hilfe von Fred, George, Ginny, Neville und Luna. Hermine und Ron hätten sich natürlich am liebsten mit bei der Suche beteiligt, die weit von Hogwards wegführte, auch wenn sich keiner Erklären konnte, wie es Harry überhaupt von Hogwards weg geschafft haben sollte. Alles sollte unternommen werden, notfalls jeder Winkel auf dieser Welt abgesucht werden. Allen war klar, dass Harry nicht einfach so abgehauen war, dass ihm etwas schlimmes wiederfahren sein musste. Die Ungewissheit, was mit Harry passiert ist, ist noch schlimmer, als alles andere. Sonst könnte man Abschied nehmen, Harry an einer Stellte - Grab - nahe sein. Doch so war jeder Tag unaushaltsam, bei dem Gedanken, dass Harry wohlmöglich gefoltert wurde.

Für Harry stand fest, dass er sterben musste. Die anderen wollten ihn freilich von dem Plan Abhalten: "Und was wenn die Todesser nur Blödsinn erzählt haben? Was wenn das alles nur so daher gesagt wurde? "Oder wenn es gar keine neue Prophezeiung gibt?" "Harry bitte, tu das nicht... bitte Harry..." Doch Harry glaubte nicht daran, dass die Todesser nicht die Wahrheit gesagt hatten. Es musste so sein, aus welchen Grund sonst würde er hier festgehalten, aus welchen Grund sonst, war er nicht schon längst tot?
"Wenn ich doch nur noch Ron und Hermine sagen könnte, wie viel sie mir bedeuten...", sagte Harry vor sich hin. "Also ein Blatt Pergament hätte ich, wenn es dir irgendwie weiterhilft", meinte Jo. "Danke.", sagte Harry verwundert und nahm es an sich. Er wühlte in seiner Hosentasche, bis er es gefunden hatte, wonach er suchte - einen Mini Kugelschreiber mit einem H für Harry drauf, den er einst von Mr Weasley beschenkt bekommen hatte. So erfasste er einen Brief für seine beiden besten Freunde und notierte den Aufenthaltsort, wo sie sich befanden, um die vier, die mit ihm eingesperrt waren, später zu retten. "Harry, überleg es dir doch noch mal. Vielleicht gibt es ja noch eine andere Möglichkeit...", sagte Emma verzweifelt. "Nein... die gibt es nicht. Ihr werdet gerettet, ich hab alles im Brief erwähnt. Keine Sorge, ihr kommt hier raus"
Harry fand in dem Raum, wo sie eingesperrt waren, keine Möglichkeit, wie er es anstellen sollte, sich zu töten. So war für ihn klar, dass er versuchen musste zu fliehen.
Am nächsten Morgen, als ein Todesser ihnen wieder Brot und Wasser brachte, stand Harry auf, normal mussten immer alles sitzen, wenn jemand rein kam, und ergriff die Flucht. Er hörte den Todesser hinter sich schreien und Flüche abfeuern, doch wusste Harry auch, dass keiner versuchen würde, ihn zu töten. Harry hatte Glück, so früh am Morgen schien kaum Leute von Voldemort da zu sein die ihn aufhalten konnten und wohlmöglich gleich wieder zurück in den Kerker stecken. So konnte Harry aus dem Gebäude fliegen, nur wenige Meter entfernt stand er auch schon vor einer riesigen Klippe. Die Chance dachte er - Er holte schnell seinen Brief hinaus, und versteckte ihn in einem kleinen Busch. An Harry zogen die Bilder von Ron und Hermine vorbei - wollte er sie wirklich alleine zurück lassen? Doch er hörte die Todesser immer näher kommen. Plötzlich tauchten die Bilder von seinen Eltern auf, die ihm sagten, dass sie ihn liebten - Und Harry sprang. Keine zwei Sekunden später war alles vorbei, Harry war wieder bei seinen Eltern, Sirius und Dumbledore.
Man hörte das schreien der Todesser und keine Sekunde später fiel Voldemort um und war ebenfalls tot.

Ps: So kommt schon das nächste Kapitel


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