
von Bl00dyButterfly
Sirius fällt durch den Torbogen, sein Gesicht trägt einen überraschten Ausdruck. In wenigen Sekunden fällt er und ist verschwunden. „Nicht Harry! Bitte, töte mich, aber verschone Harry!“, ruft Lilli Potter vor Verzweiflung. Ein grüner Strahl, Lilli fällt, genau wie Sirius, und Voldemort steht über Cedric, lässt sein hohes Lachen erklingen während er dessen leblosen Körper in der Luft umherschleudern lässt. Voldemort starrt Harry an, erhebt seinen Zauberstab und murmelt. Der Zauberstab scheint zu explodieren, grünes, kaltes Licht schießt auf Harry zu!
„NEEEEEEIN!“. Harry schrak hoch und saß schweißgebadet im Bett. Er sah sich um, wusste nicht wo er war. Dieser Traum war so echt gewesen!
Ron, im Bett gegenüber, schnarchte auf, drehte sich der Wand zu und murmelte etwas vor sich hin, was sich merkwürdig nach steppenden Spinnen anhörte.
Nun fiel es Harry wieder ein. Er war im Grimmauldplatz Nummer zwölf, in dem Haus der Blacks, doch ohne Sirius.
Bis in die Nacht hatten sie gefeiert, auch wenn es Mrs. Weasley ordentlich missfallen hatte.
Harry hörte ein leises Summen, jemand musste sich in der Küche unterhalten.
Er sprang aus dem Bett, wischte sich den SchweiĂź von der Stirn und zog seine Jeans und sein T-Shirt ĂĽber und ging leise aus dem Zimmer nach unten.
Er hörte die Stimmen von Mrs. Weasley und Lupin. Sie schienen besorgt, etwa wegen Harry? Harry öffnete leise die Tür zur Küche, von wo aus die Stimmen zu kommen schienen und dahinter sah er Mr. Und Mrs. Weasley, Fred, George und Lupin am großen Tisch sitzen und sich leise unterhalten. Lupin bemerkte Harry und verstummte auf der Stelle. „Guten Morgen Harry! Was machst du denn schon so früh hier unten?“, begrüßte er Harry.
Doch bevor Harry den Mund aufmachen konnte, sprang Mrs. Weasley vom Stuhl und untersuchte ihn. „Was ist los mit dir Harry Schatz, du siehst so krank aus, fühlst du dich nicht gut?“. Harry setzte ein gezwungenes Lächeln auf. „Nein, nein, Mrs. Weasley, mir geht’s gut!“, log er. Natürlich ging es ihm nicht gut! Wieder hatte er einen dieser Albträume gehabt, doch dieser war viel intensiver gewesen, als bisher. Vielleicht lag es daran, dass er hier in Sirius’ Haus war, es erinnerte Harry immer wieder an ihn, deshalb waren die Träume wohl auch etwas schlimmer, überlegte Harry. Mrs. Weasley wuselte zum Herd und setzte Teewasser für Harry auf. Harry setzte sich zu Lupin und sah auf den Tisch. Fred und George verließen den Raum („haben noch wichtige Dinge zu erledigen, der Laden braucht uns!“).
„Was ist mit dir los, Harry? Irgendetwas stimmt nicht mit dir!“, sagte Lupin. Harry starrte weiterhin die Tischplatte an und sagte nichts. Er war zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt, als dass er Lupins Frage überhaupt hätte hören können. Lupin sah Mr. Weasley stirnrunzelnd an, der jedoch zuckte nur mit den Schultern und wandte sich wieder dem Tagespropheten zu.
War es nicht irgendwie möglich Zauberer wieder zu beleben, überlegte Harry. Alles Mögliche konnten sie herzaubern, doch warum ließen sie dann Tote nicht wieder auferstehen? Zumindest in Fällen wie Harrys konnten sie doch mal eine Ausnahme machen, selbst wenn es verboten wäre. Er fühlte sich so verlassen und sah keine Hoffnung mehr, jemals ein glückliches Leben führen zu können. Gestern noch hatte er sich über Freds Stinktieranziehendes Parfüm für Frauen amüsiert und heute sah er die Welt wieder mit ganz anderen Augen.
„Hey, Harry, was ist mit dir?“, fragte nun Mr Weasley besorgt.
Harry schreckte hoch und brauchte einige Sekunden um zu verstehen, was Mr Weasley eben gesagt hatte, dann antwortete er langsam: „N-nichts, Mr Weasley, es ist alles in Ordnung, ich bin nur noch etwas müde, das ist alles!“.
Mr Weasley runzelte die Stirn, erwiderte dann aber mit einem flüchtigen Lächeln: „Hör mal, Harry, wir kennen uns nun ja schon eine sehr lange Zeit und da würde es mich freuen, wenn du Molly und mich mit unseren Vornamen ansprichst, Mr und Mrs Weasley – das hört sich so unverschämt höflich an!“
Harry nickte und lächelte müde. Obwohl er kaum wirklich den Entschluss gefasst hatte zu fragen, bewegte seine Zunge sich wie von allein und formte eine Frage, die ihn sonst ewig quälen würde: „Gibt es eine Möglichkeit Tote wieder zu beleben, ob durch Fluch oder Natur getötet?“ Ein Poltern war auf der Treppe zu hören, als Molly Weasley Harry gerade eine Tasse frischen Tees vorsetzte und wenig später hörte Harry Rons verschlafene Stimme, die sagte „Was machst du denn hier vor der Tür, Hermine?“ daraufhin standen Ron und Hermine, etwas errötet, als hätte man sie bei etwas peinlichem erwischt in der Küchentür, beide sahen noch recht verschlafen aus. „Moin Ha – Haaaaa Harry!“, gähnte Ron.
Hermine schien schon etwas wacher als Ron, begrüßte die Runde freundlich („Guten Morgen zusammen!“) und gab Ron einen zärtlichen Kuss, worauf hin dieser hellwach war und rot anlief. Ein leises Kichern ging um. Hermine setzte sich neben Harry, ihr Gesichtsausdruck war tief und es kam Harry so vor, als würde sie jedes Wort genau abwägen: „Ich… habe deine Frage gerade eben mitbekommen… und… ich denke nicht, dass es wirklich eine Möglichkeit gibt… nur habe ich von einem Kindermärchen gehört, genauer gesagt hat Ron sie mir alle vorgelesen-“, Ron errötete („was denn, das sind Klassiker?!“). „ und dabei kann ich mich noch gut an die erste Geschichte erinnern, „Das Märchen der drei Brüder“, worin die Rede von eben drei Brüdern war, welche den Tod überlisteten und ihnen jeweils ein Geschenk machte, nun wurden es drei Reliquien mit unvorstellbarer Macht, ein Zauberstab, welcher unbesiegbar wäre, ein Umhang, welcher unsichtbar machte“, wo Ron einwarf „Das ist aber kein Märchen den Umhang gibt es nun aber wirklich, das weißt du selbst“, „ und ein Stein…“, fuhr sie fort als hätte sie Ron nicht gehört, „welcher wieder zum Leben erweckt. Natürlich ist das nur ein Märchen, denn es ist einfach unmöglich, dass man so was erschaffen kann, geschweige denn es von Tod geschenkt bekommt!“. „Aber was ist mit dem Stein der Weisen? Das wäre dann doch auch unmöglich, oder nun Harrys Tarnumhang, hast du jemals wieder so einen gesehen? Vielleicht ist es ja der Umhang aus der Geschichte! Warum soll es dann nicht diesen Stein geben?!“, warf Ron ungeduldig ein.
Hermine verdrehte die Augen und erwiderte genervt: „Ron, du kannst zwar einen Organismus am Leben erhalten, aber ihn nicht vom Tode wieder herstellen. Außerdem kann der Körper nicht ohne Seele leben, beim Eintritt des Todes jedoch verschwindet sie und kann nicht einfach wieder zurückgesogen werden, und dazu musst du bedenken dass du nur gerade frisch Verstorbene wiederholen könntest, sonst wäre der Körper schon verwest und nicht mehr lebensfähig, oder soll er ewig als Geist rumschwirren?!“
Darauf wusste Ron keine Antwort, aber Harry: „Vielleicht gibt es diesen Stein…. Aber er erzeugt nur Illusionen im Kopf desjenigen, der ihn benutzt…. Vielleicht ist es alles nur Illusion…“
Kaum hatten alle das FrĂĽhstĂĽck beendet, verlieĂź Harry die KĂĽche, noch bevor jemand etwas sagen konnte.
Er hatte sich an keines der Gespräche mehr beteiligt, auch nicht an die Lästerei von Ginny und Hermine, die über Professor Snape herzogen.
Langsam ging er die Treppe hinauf, ohne zu wissen, wo er überhaupt hinwollte. Er sah die Treppe hinauf und fasste einen Entschluss. Seidenschnabel könnte auch etwas mehr Gesellschaft gebrauchen! Dachte Harry und stieg, wie am Tag zuvor, hinauf zu Seidenschnabels Raum. Dieser lag gelangweilt auf dem heubedeckten Boden. Als Harry die Tür schloss sah Seidenschnabel auf und wackelte mit dem Schwanz, er schien sehr froh über den Besuch.
Harry setzte sich zu Seidenschnabel und streichelte ihn behutsam.
„Was machen wir nur ohne Sirius… du vermisst ihn auch, habe ich Recht?“, flüsterte er und Seidenschnabel sah mit einem traurigen Gesichtsausdruck zu ihm auf.
„Wir sind froh Meister Sirius nicht mehr hier zu haben, Schande war er…“ , rief Kreacher, der wohl schon vor Harry im Raum gewesen sein musste.
„Sag so was nicht“, erwiderte Harry verletzt, „Sirius war ein guter Mensch… und der Einzige der mich versteht…“
Kreacher machte ein paar Schritte auf Harry zu, seine Augen funkelten. „Meister Sirius war böse zu Kreacher, hat Kreacher behandelt wie Dreck, hat meine Meister verraten-„, „Deine Meister haben ihn auch verraten, haben ihn aus ihrem Stammbaum gebrannt, als hätte er ihnen nichts bedeutet, nur weil er nicht dem reinen Blut folgte!“, schrie Harry ihn an.
Kreacher wirkte plötzlich verletzt und setzte sich prompt auf den Boden. „Wenn mein Meister das sagt, wird es so sein…“ murmelte er.
Harry dachte er hätte sich verhört. „Meister“ hatte Kreacher ihn genannt? „Wieso denkst du ich wäre dein Meister?!“, fragte er den kleinen Elf verwirrt.
Dieser schaute ihn unglaubwürdig an, als hätte Harry den Verstand verloren.
„Ihr seid mein Meister, auch wenn Kreachers Meisterin das nicht mögen würde, denn Meister Sirius hat Euch das Haus überlassen und Kreacher gehört zum edlen Haus der Blacks!“
„Er hat mir sein Haus vererbt? Warum weiß ich davon nichts… nun wenn das so ist… dann verbiete ich dir – „, doch bevor er sein Verbot ausgesprochen hatte, erinnerte er sich an Kreachers Wehklage („Meister Sirius war böse zu Kreacher, hat Kreacher behandelt wie Dreck“) und daran, dass Sirius Kreacher wirklich nicht mochte und auch nicht gut behandelt hatte, weshalb Kreacher nun wohl so schlechtgesinnt gegenüber seinem Paten war.
„Kreacher… ich bitte dich, streiche dann erstmal für unseren gemeinsamen Anfang bitte all deine Schimpfworte gegenüber meinen Freunden und deren Familie aus deinem Wortschatz. Meinst du, du kannst das tun?“
Über diese Höflichkeit überrascht, nickte der kleine Elf, wobei seine großen Ohren wild umherschlackerten, und lies ein Lächeln über seine Lippen schwirren.
„Wenn mein Meister das wünscht“, erwiderte er freundlich, „dann wird Kreacher das auch tun, so gut er kann!“, worauf er aufstand, sich tief vor Harry verbeugte und mit einem Plopp verschwand.
Lange musste Harry dort oben gewesen sein, denn als er ein knarrendes Geräusch vor der Tür vernahm, war die Sonne schon untergegangen.
Es klopfte und Harry erkannte dumpf Hermines Stimme hinter der Tür: „Harry? Harry, ich weiß, dass du da bist! Es hat doch keinen Sinn sich völlig vor der Realität zu verstecken, das ändert nichts! Nun komm raus, Ron und Ginny machen sich auch schon Sorgen um dich! Und vor allem bekommt man hier draußen Angst, weil Kreacher plötzlich so nett ist… Bitte, Harry!“
Harry seufzte, streichelte Seidenschnabel ein letztes Mal, stand auf und öffnete die Tür. Dahinter stand wie erwartet Hermine, mit einem äußerst besorgten Ausdruck in den Augen.
Harry hatte eigentlich gar keine Lust mit ihr zu den anderen zu gehen, aber er wollte sie auch nicht beunruhigen. Zusammen mit der, nun erleichterten, Hermine ging er in Rons und sein Schlafzimmer, wo Ron und Ginny schon auf sie warteten, und wirklich sahen sie auch besorgt aus.
Keiner sprach ein Wort, alle sahen sich nur gegenseitig beunruhigt an, bis Harry absolut keine Lust auf diese peinliche Situation hatte und laut in den Raum sprach: „Okay, nun bin ich hier, keine Panik, Hermine, Ginny, ihr könnt wieder gehen!“
Nun starrten alle Harry an, der nun wieder den starken Drang verspĂĽrte zu Seidenschnabel zu flĂĽchten.
Doch dann stand Ginny auf, sah ihn flĂĽchtig mit einem traurigen Ausdruck in den Augen an und Hermine und sie verschwanden in ihr eigenes Zimmer.
Ron sah den Mädchen verblüfft hinterher, denn er hatte wahrscheinlich erwartet, Hermine hätte Einwände gegen diese Aufforderung.
„Harry… ich… ist wirklich alles in Ordnung?“, versuchte Ron ein Gespräch mit Harry zu beginnen.
Diese Frage hing Harry nun wirklich schon zum Halse raus, wie können alle nur so begriffsstutzig sein und nicht einfach mal glauben, was er ihnen sagte.
Ohne ein Wort ging er zu seinem Bett, schmiss sich darauf und betrachtete den leeren Rahmen des Bildes, in dem normalerweise Sirius Vorfahre saĂź und ihn verspottete. Im Moment schien er jedoch wo anders zu sein, vielleicht in seinem anderen Portrait in Dumbledores BĂĽro?!
Seit diesem Moment sprach keiner Harry mehr auf sein Befinden an, er wurde nur noch mit einem sorgenvollen Blick bedacht, was ihn umso mehr aufregte, er war nun doch wirklich nicht todkrank oder so etwas in der Art. Es ging ihm doch gut – das versuchte er sich jedenfalls auch selbst einzureden.
Die Tage im Grimmauldplatz Nummer zwölf vergingen verdammt langsam, jede Sekunde schleppte sich so schwer dahin, dass Harry befürchtete, der Beginn des Schuljahres würde gar nicht mehr kommen.
Doch dann war es endlich soweit, nur noch zwei Tage trennten Harry von seinem Zuhause, dem guten alten Hogwarts.
Die Weasleys, Hermine und Harry besuchten in den letzten Tagen noch die Winkelgasse, um die benötigten Schulutensilien zu kaufen.
„Hmmm… ich glaube Zutaten für Zaubertränke werde ich nicht mehr brauchen…“, überlegte Ron laut, doch Hermine erwiderte besserwisserisch: „Hey, du solltest nicht so schnell aufgeben, ich rate dir sie doch zu besorgen, schließlich willst du doch Auror werden, oder nicht?“. Ron sah sie von der Seite her an und murmelte:“ Aber Snape wird mich nicht nehmen… „.
Hermine verdrehte die Augen und flüsterte mit geheimnisvoller Stimme: „Aber es ist doch nicht gesagt, dass Snape Zaubertränke unterrichten wird, oder?!“, woraufhin alle, bis auf Harry, sie verwirrt anstarrten. „Warum sollte Severus Snape nicht weiter unterrichten?!“, fragte Arthur Weasley, woraufhin Hermine nur verschlossen mit den Achseln zuckte.
„Ich hasse es, wenn sie so was tut… ich dachte wir wären ihre Freunde, da könnte sie uns doch ruhig mal erzählen was sie weiß, oder?!“, murmelte Ron Harry zu.
Ja, besonders dir mĂĽsste sie es doch wohl sagen, es reicht doch wohl wenn man mit ihr flirtet, dachte Harry verbittert.
Molly Weasley beeilte sich die Bücher für Ginny, Ron, Hermine und Harry zu besorgen, währenddessen diese sich neue Umhänge anfertigen lassen sollten.
Doch unglĂĽcklicherweise mussten sie feststellen, dass auch Draco Malfoy in Madam Malkins Laden zu Gast war, wenn er auch nicht grade freundlich zu Madam Malkin sprach.
Tatsächlich konnten sie Draco sich mächtig über den neuen Umhang muckieren hören: „Das ist ja wohl der allerletzte Dreck, ich will Samt, und keinen Baumwollstoff. Was ist das hier für ein Drecksladen, wenn sie noch nicht mal angemessene Stoffe führen! Ich verschwinde, und sie dumme Kuh sollten wirklich aufpassen, dass sie mich beim nächsten Mal nicht wirklich wütend machen!“.
Kaum drehte er sich um und erblickte die erstaunte Gruppe, höhnte er: “Oooh, da ist ja Potty, seine kleine Freundin und seine Schlammblutfreundin und das Wiesel hat er auch noch mitgebracht. Das ist ja eine Ehre euch hier zu treffen!“, „Halt die Fresse Malfoy, oder es setzt was!“, drohte Ron mit roten Ohren.
Malfoy sah in mit blitzenden Augen an, verschränkte die Arme und erwiderte amüsiert: „Jetzt hab ich aber Angst! Nur weil ihr meinen Vater nach Askaban gebracht habt, solltet ihr nicht so herumstolzieren, dass könnte jemanden bestimmtes wirklich böse machen!“. Seine kalten Augen fixierten wieder Harry. In der kurzen Zeit der Sommerferien hatte Draco sich ziemlich verändert. Er trug schwarzen Kajal unter den Augen, als wolle er gefährlich aussehen, und seine Haare waren ein gutes Stück gewachsen, er hatte sie mit einer schwarzen Samtschleife zurückgebunden. So sah er eher wie ein Vampirlord, als wie ein gewöhnlicher dummer Junge aus.
Stolzierend schritt Draco hinaus, wobei er es nicht lassen konnte Ron hart gegen die Schulter zu stoĂźen und Hermine mit einer wĂĽsten Geste zu bedenken.
Madam Malkin saß aufgelöst auf einem storchenbeinigen Stuhl und Hermine schritt schnell zu ihr hinüber um sie zu trösten.
Nachdem diese sich wieder beruhigt hatte und die Umhänge angefertigt waren, traf die kleine Gruppe auf Molly und Arthur Weasley und sie fuhren zurück zum Grimmauldplatz.
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