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Fanfiction

Oh sĂĽĂźer Tod - Outing for nothing

von Bl00dyButterfly

Stechendes Feuer trat durch seine Augen, als wĂĽrde man sein Augenlicht rauben wollen. Harry sprang auf, bereit allem entgegenzutreten, als er bemerkte, dass der Schlafsaal in Flammen stand.
„Ron, wach auf!“, schrie er in völliger Verwirrung, doch Rons Bett war leer, nur Neville wachte auf und stieß einen Entsetzensschrei aus. Harry war sich nicht sicher, ob Ron ihn absichtlich allein gelassen hatte, oder ob er verletzt auf dem Boden lag, doch als Neville ihn gehetzt aus dem Bett zur Tür zerrte war nirgends eine Spur des Rotschopfes.
„Hilfe, Feuer“, rief Neville in Panik und aus den Mädchenschlafsäälen hörte man schreie, von wem genau sie kamen hätte Harry auch im Nachhinein nicht mit Bestimmtheit sagen können. Verschwommene Bilder, neugierige Blicke und eine Hast in Richtung Dumbledores Büro in der Hand von Neville trieben Harry fast in den Wahnsinn, all seine Sinne spielten verrückt, seine Ohren pochten, der Geruch von verbranntem Holz stieg ihm in die Nase.
„Zitronensorbet, Tanzmaus, Expelliarmus“, schrie Neville verzweifelt, doch der Wasserspeier bewegte sich nicht. „VERDAMMTES BIEST LASS MICH DURCH ODER ICH HEX DICH ENZWEI!“, dröhnte es aus seiner Kehle und der Wasserspeier bewegte sich, doch nicht durch Nevilles Schreien und nur ein Sekundenbruchteil hatte dieser um zu registrieren, dass der Schulleiter an ihm vorbeigerannt war, wie man es einem so alten Mann nie zumuten könnte.
Ein scharfer Schmerz zog sich durch die Blitznarbe und Harry fiel zu Boden, eine weit entfernte Stimme sprach auf ihn ein, entfernte sich weiter, in die tiefe Dunkelheit des Nichts hinein…

Dichte Rauchschwaden zogen zu den Fenstern hinaus und ein Schluchzen war zu vernehmen. Harry zwang sich die Augen zu öffnen und vor ihm saß Neville, der all die Stunden Wache gehalten hatte, nicht einmal Dumbledore schien nach ihm gesehen zu haben… Hass schwoll in seiner Brust.
So viel war er dem alten Mann also wert, dass er nicht mal nach ihm sah, obwohl er vor seiner TĂĽr zusammengebrochen war.
„H-H-Harry, w-w-was i-i-ist mit d-d-dir, was ist p-p-passiert?“, schluchzte Neville plötzlich, hinter ihm traten die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster und der schüchterne Junge erstrahlte wie ein trauriger Engel, dessen blondes Haar völlig zerzaust umherwehte, dessen eisblaue Augen ihn verlangend anstarrten, dessen ringbeschmückter Finger seine Brust berührte. Harry schwang sich auf die Beine und betrachtete den Jungen vor ihm. Nein, das war kein Engel, das war nur Neville, doch…
Wieso hatte er Draco in seinem treuen Gefährten gesehen? Was fiel ihm ein solche Gedanken für diese Schwuchtel zu hegen? Und vor allem: warum war Harry die ganze Zeit über nicht aufgefallen, dass Neville trotz allem zu ihm hielt?

„Gott sei Dank, da sind sie ja“, keuchte eine Stimme neben ihnen und Harry erblickte die hastende Professor McGonnagall, die völlig entkräftet nach Harrys Schulter griff um nicht umzufallen.
„Ich habe schon befürchtet sie Zwei wären nach draußen geflohen, das wäre in diesem Moment sehr gefährlich! Potter, ich denke wir sollten noch einmal reden.“
Harry blickte die Dame nur verwirrt an und entsann sich einer tölpelhaften Situation, in der er dies schon einmal versucht hatte.
„Professer, w-w-was ist mit den anderen? Was ist da überhaupt geschehen?“, brach Neville aus, Tränen rannen lautlos sein Gesicht hinab und Harry unterdrückte den Impuls zu ihm zu gehen und diesen hilflosen Jungen in die Arme zu nehmen.
„Wir wissen es nicht und es scheint kein Zufall gewesen zu sein, dass das Feuer in Ihrem Schlafraum ausbrach…“. „Wo ist Ronald?“, fragte Harry und di e Professorin sah ihn nur verwundert an: „Ich dachte Sie wüssten es, keiner hat ihn seit dem Feuer gesehen, aber ich denke bei Essenszeit wird er wieder auftauchen“ und sie wandte sich zu gehen „Ich erwarte sie heute Abend um sechs in meinem Büro, Potter“.
„Harry, lass uns die anderen suchen, okay?“, bat Neville mit leiser Stimme, aber Harry machte eine abweisende Handbewegung und entschwand in Richtung der Kerker, das Feuer schien für ihn so weit entfernt, dass es gar keine Wirklichkeit zu sein schien und auch um Ginny machte er sich keinerlei Sorgen, als wäre sie völlig isoliert von all dem, in völliger Sicherheit…
„Draco, ich habe mit dir zu reden!“, schrie Harry durch die Kellergewölbe, als wüsste er, dass dieser sich in der Nähe aufhalten müsse um mehr über die Gefahr im Turm zu erfahren. Und tatsächlich trat der Blondschopf hinter einer Säule hervor und starrte Harry nur verwirrt an. Mit einem Kopfzucken bedeutete dieser ihm in einen Raum zu folgen, wo er Draco hart gegen die Wand drückte und mit einem hasserfüllten Blick tief in die Augen sah.
„Harry, ich - ich hab damit nichts zu tun, hörst du? Ich“, begann Draco zu stammeln, aber viel Zeit blieb ihm dazu nicht, denn schon bekam er einen harten Schlag ins Gesicht und sank zu Boden.
„Alles hätte mir in den Sinn kommen sollen, alles. Ginny und Hermine sollten mir wichtig sein, aber nein, mein einziger Gedanke bist DU“, fauchte Harry ihn wutentbrannt an. „Neville rettet mir das Leben und ich sehe DICH in seinem Gesicht, ist das nicht etwas krank? Du hast mich völlig verrückt gemacht mit deiner Aktion, so was ist kein Geheimnis in meiner Hand!“
Draco rappelte sich auf und begann wieder: „Harry, es tut mir Leid, ich kann nichts dafür, ich –„, doch wieder schnitt Harry ihm das Wort ab indem er den Slytherin gegen die Wand schleuderte, doch diesmal war dieses Szenario begleitet von einem intensiven Kuss.
Harrys Hände liefen wie magisch angezogen an Dracos Brust hinab zu seiner Hüfte, die er zu sich zog. Seine Zunge verlangte nach Einlass und Draco gewährte sie willig, das Blut wallte in ihm, sank von seinem Herzen tiefer, ließ ihn lustvoll aufstöhnen.
Dracos Hände berührten Harrys Hosenbund, drängten nach Entblößung als die Tür krachend aufflog und Ron mit zornblitzenden Augen dahinter stand, die Hände von sich gestreckt als wollten sie den Tod bringen, zu Klauen verstreift.
„Ron! Wo warst du denn –„, begann Harry überrascht, doch Ron schlug ihn mit der ausgestreckten Hand und er ging zu Boden, die Brille zerbrach.
Rons zorniger Blick fiel auf Draco, der mit geröteten Wangen an der Wand stand und eine Wölbung im Schritt verriet seine noch gegenwärtige Sehnsucht. „Du Schwuchtel! Wie heißt der Zauber, mit dem du ihm das antust?“, schrie der Rotschopf. „Hast du nicht genug von mir bekommen? Hast du mir nicht versprochen Harry in Ruhe zu lassen, wenn ich dich ranlasse?!“.
Draco sank in die Knie und schluchzte, doch Ron ließ dies nicht auf sich beruhen und trat mit voller Wucht nach dem verzweifelten Slytherin, der daraufhin keuchend zu Boden ging…
Mit blutender Nase besann sich Harry auf das, was zuvor geschehen war und stellte entsetzt fest, dass er fast Sex mit diesem Typen gehabt hätte… und was hatte Ron da geredet? Doch lange blieb ihm dazu keine Zeit, denn dieser hob ihm grob am Arm auf die Beine und zerrte ihn schnurstracks in die große Halle, in die Menge der vielen Schüler, die aufgeregt über das Ereignis der letzten Nacht diskutierten.
Bei der Hast aus dem Gebäude zu kommen, rammte Ron die junge Kira, die träumerisch das Lichtspiel betrachtete, welches die gigantischen Buntglasfenster aus den Sonnenstrahlen formten. Sie stürzte hart und blieb geschockt am Boden liegen, doch niemand störte sich an ihr und so sah sie den beiden jungen Männern hinterher, wie sie in die Ländereien stürmten.
„Ron, jetzt lass los, was willst du denn mit einem solchen Angeber wie mir? Mich aus dem Weg räumen?“, schrie Harry nach Atem ringend, doch der andere beachtete ihn gar nicht und blieb erst im Schutz der Bäume des Verbotenen Waldes stehen, um sich mit zornesverzerrter Miene nach ihm umzudrehen.
„Eigentlich sollte ich dich verhexen und im Wald verscharren, aber das ist mir zu viel Arbeit.“, zischte er, “Du kannst vom Glück reden, dass ich Malfoy gar keine Chance gelassen habe dir an die Wäsche zu gehen –„, „Aber bei dir darf er das oder wie? Und was denkst du was du Hermine damit antust?“, fiel ihm Harry erzürnt ins Wort.
Ron stutzte und schien nach Worten zu ringen. Obwohl er unnahbar wirken wollte, sah Harry den Schmerz in seinem Gesicht und auch die winzige Träne blieb ihm nicht verborgen.
„Ich weiß, dass du was mit Hermine hast“, murmelte Ron mit gesenktem Kopf, „diese loony Kira hat es mir erzählt, ihr küsst euch heimlich auf den Ländereien, damit es keiner sieht. Gut, du kannst sie haben, aber wehe du näherst dich noch einmal meiner Schwester, sie hat so eine Schwuchtel wie dich nicht verdient!“ Und mit diesen Worten verließ er Harry, der ihm nachrief: „Wir haben nichts miteinander, aber du hörst mir ja eh nicht zu!“
Doch was machte es schon aus was dieser Dummkopf dachte, vielleicht war es auch besser so, denn dann konnte er Hermine nicht mehr behelligen.
Eigentlich war es ihm sogar egal ob Ron ihn hasste oder Hermine ihre Liebe aufgeben musste, ihm konnte doch sowieso alles egal sein.

„Ich liebe dich, Harry Potter“, flüsterte Kira bevor Hermine mit düsterer Miene in sein Blickfeld trat. Kira näherte sich seinem Gesicht, langsam, um ihm Zeit zu lassen selbst zu entscheiden, doch noch bevor sich ihre Lippen berührten jagte ein grüner Lichtpfeil durch den Raum und die junge Hexe ging zu Boden, ihr Armband prallte schillernd neben ihr auf und ein kleiner Anhänger brauch heraus.
Harry bückte sich danach, doch schon ward ihm schwarz vor Augen und er spürte einen schweren Körper auf dem seinen und als er die Augen zu öffnen wagte war es Malfoy der seinen nackten Oberkörper auf ihn drückte und…
Harry schrak auf und fand sich schweiĂźgebadet in seinem Himmelbett wieder, kein Malfoy, keine Kira und keine Hermine.
Hermine… war der Fluch aus ihrer Hand gekommen? War dieser Traum eine Warnung gewesen? Und zu gerne hätte Harry den Anhänger genauer gesehen. Trug Kira diesen wirklich und wenn ja woher hatte er dies dann gewusst?
Eine Hitze stieg in seinem Körper auf und Harrys matte Augen füllten sich mit glühenden Tränen und er weinte, weinte sich in den Schlaf.
Wem konnte er noch trauen? Wäre Lilly noch an seiner Seite würde sie ihn beschützen, würde sie ihn noch einmal vor diesen Gefahren retten…

Nicht das Sonnenlicht weckte den Schwarzhaarigen an diesem Morgen, sondern ein lustvolles Stöhnen, das Harry zusammenfahren ließ.
Er blinzelte in Richtung der Betten, doch weder Neville noch Dean oder Seamus waren im Raum und so konnte Harry mit Gewissheit lokalisieren, dass diese gar nicht mal so unangenehmen Klänge aus Rons Richtung kam. Langsam wand er sich mit geschlossenen Augen zu seiner anderen Seite und als er die Augen wieder zu öffnen wagte, blieb ihm fast das Herz stehen.
Von weichem Licht bestrahlt erblickte Harry langes, schwarzes Haar, dass sich rhythmisch hin und her wog, während das Mädchen zudem diese Haarpracht gehörte lustvoll den Kopf in den Nacken warf. Ohne Zweifel musste Harry zusehen wie Kira Lavellis, dieses träumerische und unscheinbare Mädchen rittlings auf deinem ehemals besten Freund saß, der diese Situation einvernehmlich zu genießen schien.
Geschockt von diesem Bild verbarg er sein Gesicht in den seidenen Betttüchern und ließ dieses Bild vor seinem geistigen Auge Revue passieren, begleitet von dem Stöhnen aus dem Nebenbett. Er versuchte sich zu konzentrieren und beinahe wäre ihm das Bild entwischt, doch da erinnerte er sich tatsächlich an ein Detail, dass er bewusst nie wahrgenommen hätte. Kira trug ein Bettelarmband an ihrem linken Handgelenk. Hatte dieser Traum also wahre Aspekte, die ihm eine Warnung sein sollten?
Lange lag er reglos dort und döste vor sich hin, bis er die Tür zum Schlafraum knarren hörte und hob langsam die Decke von seinem Gesicht. Ron stand allein und nur mit einer Hose bekleidet am Fenster neben Harrys Bett und starrte in den Sonnenaufgang hinein. „Seit wann hast du so voyeuristische Züge, Potter?, schnarrte er mit einem verschmitzten Grinsen. Harry sprang auf und stand mit einem Satz neben Ron. „Seit wann treibst du es mit kleinen Mädchen?“, gab Harry als Antwort zurück, doch das störte den Exfreund nicht. Er versah Harry noch mit einem flüchtigen, triumphierenden Blick, murmelte etwas von wegen „nur weil du noch Jungfrau bist, Potter“ und verschwand mit seinem Shirt im Arm in den Gemeinschaftsraum.
Lange blieb Harry so dort stehen und betrachtete die orangefarbenen Idyllen die das Fenster von ihm trennte und ließ die Sonne seine Haut erwärmen.
Warum auch sollte er eine solche Bindung mit jemandem eingehen der ihm nichts bedeutete? Und Ginny war freilich nicht bereit dazu, sie war noch so jung und unentschlossen…
„Harry, kommst du endlich, wir haben noch zehn Minuten um im Gewächshaus zu sein“, blaffte Hermine von der Tür aus.

„Hermine“, begann Harry auf dem Weg hinab zu den großen Glaskörpern, „wie läuft es eigentlich zwischen dir und Ron?“. Doch als Antwort bekam er nur einen verwirrten Blick. „Wie, zwischen mir und Ron? Er denkt immer noch ich würde dich vorziehen, das weißt du doch!“
„Und weißt du sonst was er so treibt… ich mein in seiner Gefühlswelt und so…“, doch wieder erhielt er nur einen undefinierbaren Blick und so fuhr er kleinlaut fort: „Nun, er hat da jemanden mit dem er seine Zeit viel lieber vergnügt weißt du..“, doch diesmal unterbrach ihn die Hexe, stellte sich ihm in den Weg und blickte geradewegs in seine Augen.
„Wenn du das mit Malfoy meinst, das hat er mir erzählt! Es ist schon länger her aber… Malfoy war hinter dir her, das ist denke ich das was er dir auch sagen wollte als du diesen Brief bekamst oder?“, Harry nickte verlegen, „jedenfalls hatte Ron ihm damals einen Tausch vorgeschlagen: eine Nacht mit ihm und Malfoy würde dich für immer in Ruhe lassen.“
Dieser Satz war ihm wie ein Stich ins Herz, merkte er nun wie sehr Ron sich für sein Wohl eingesetzt hatte, doch nun…
„Das ist es aber nicht was ich meine“, sprach er nun gerade heraus mit entschlossener Miene, „Ronald verkehrt wortwörtlich mit einem Mädchen. Einem Mädchen dem das überhaupt nicht zuzutrauen wäre“. Hermine schien zutiefst erschüttert und formte die Lippen zu einer Frage, als plötzlich Neville neben ihnen stand. „Ihr solltet euch beeilen, sonst kommen wir alle noch zu spät…“
Heute schien Neville anders zu sein als vorher, verändert in seiner gesamten Art.
Und nach Kräuterkunde sollte Harry auch erfahren warum: „Harry, ich muss dir unbedingt was sagen. Aber bitte sei nicht böse, wenn ich es dir erkläre, es war gar nicht meine Absicht, also nicht wirklich so…“, Harry starrte ihn genervt an und so fuhr der nervöse Zauberer flüsternd fort: „Also, gestern, als du verschwunden warst, da kam Ginny zu mir, sie hatte geweint. Naja und sie erzählte mir, dass du sie nicht mehr liebst oder so, jedenfalls, dass du jetzt was mit Hermine hast-„ Hermine verdrehte die Augen, „und naja… wir haben so noch etwas geplaudert und dann… ja dann…“, „Was dann Neville!“, drängte Harry entnervt.
„Dann hat sie mich geküsst. Nicht einfach so flüchtig weißt du, sondern so … wirklich. Ich kann nicht verneinen, dass es mir nicht gefallen hätte, aber ich glaube das hätte nicht passieren dürfen… Ich – „, doch weiter kam er nicht, denn Harry stürmte davon, ohne jemanden zu beachten und ließ den verzweifelten Neville und die beleidigte Hermine allein zurück.

„Harry Potter“, flüsterte es aus einem Klassenzimmer nahe seinem Ohr und mit Schrecken erblickte er eben die schwarzhaarige Hexe, die er am Morgen noch in Rons Bett sehen musste. Mit einem geschickten Handgriff zog sie ihn in das Zimmer und schloss die Tür.
„Ich weiß was du jetzt denkst… aber dein Freund beginnt wieder über eine Freundschaft mit dir nachzudenken, seitdem ich an seiner Seite bin.“, säuselte sie, doch Harry versuchte sie nicht anzusehen. Stattdessen betrachtete er ihr linkes Handgelenk an dem das Armband baumelte und konnte gerade noch einen kleinen Totenkopf daran erkennen, bevor Kira ihre Arme vor der Brust verschränkte.
„Es ist nicht falsch mit einem Mädchen auszugehen, das man nicht liebt!“, fuhr sie fort, „aber es ist falsch ein Mädchen zu umgarnen, das zuvor den besten Freund geliebt hat“ und ihr Blick glich einem glühenden Feuer.


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