Draco starrte Hermine wütend von einem Ende des Hotelzimmers an.
Sie befanden sich in Chicago. Er hatte sie mitgenommen und angeschrien. Und sie hatte zurück geschrien. Was spielte er sich eigentlich so auf? Wusste er eigentlich wie oft sie ihn schon nicht erreicht hatte?
„Komm endlich runter! Mach da kein Drama drauß“, fauchte Hermine böse.
Langsam kam sie auf ihn zu.
„Ich habe mir verdammt noch mal Sorgen gemacht“, knurrte er zurück.
„Ach, und ich habe in den letzten Tagen nur Däumchen gedreht, ja?“, erwiderte Hermine eisig.
„Was soll das denn heißen?“
Hermine kam noch einen Schritt näher.
„Das soll heißen, dass ich zu hause gesessen habe und geweint habe, weil du nicht mit mir gesprochen hast“, fauchte sie. „DAS SOLL DAS HEIßEN!“
Draco wurde blass.
„MEIN GOTT, DRACO, WIR FÜHREN EINE BEZIEHUNG. ICH BIN NICHT IRGENDJEMAND! AUßERDEM KANNST DU NICHT ERWARTEN, DASS-“
Weiter kam sie nicht.
Draco hatte sie an den Schultern gepackt und geküsst.
Einen Moment wollte sie sich wehren, doch dann wurde sie zu Samt in seinen Armen. All ihre Sehnsüchte, die sie während der ersten langen Trennung gefühlt hatten, kamen nun an die Oberfläche. Ihre Hände fuhren unter sein Hemd und rissen es ihm von der Brust.
Es war ein Rausch und Hermine kam sich vor, als würde sie schweben.
Sie wusste nicht mehr wo ihr Körper aufhörte und Dracos anfing. Aber es war ihr auch egal...
Danach lag Hermine glücklich lächelnd auf Dracos Brust, während er langsam mit seinem Fingern über ihren nackten Oberarm strich.
„Das Handy fällt in die Toilette“, murmelte er kopfschüttelnd. „Das kann auch wirklich nur dir passieren.“
Das Hotel, dass Draco für die Zeit in Chicago gemietet hatte, stand in dem gehobenen, magischen Viertel und war wirklich allererste Sahne. Hatte jedenfalls Draco behauptet. Hermine hatte keine Ahnung wie der Standard in magischen Absteigen sonst so war...
„Na, und? Du hast mich schließlich doch gefunden“, meinte sie und presste ihren Kopf in seine Brust.
Sie war rot geworden.
Natürlich, sie war ja auch wirklich selten dämlich.
„Na und? Weißt du wie viel das Ding gekostet hat?“, schnaubte Draco und sah sie stirnrunzelnd an.
Hermine antwortete etwas unverständliches.
„Was machen wir jetzt?“, fragte sie nach ein paar Minuten.
Der Blonde antwortete nicht sofort.
Draco hatte ein Vampirnest gefunden. Ein zwielichtiger Kerl hatte ihm einen Tipp gegeben. Hermine hätte ihre Haare dafür verwettet, dass der Tipp von Bafello gekommen war. Wenn irgendwo auf dem nordamerikanischen Kontinent eine Vampirkolonie gegründet wurde, dann wusste er es.
„Wir müssen mit den Frauen reden. Ich habe ein wenig herumspioniert. Unsere beiden Vampirinnen und sogar die Sängerin sind dabei. Sie müssten uns sagen können, wer der Täter ist“, sagte er leise.
Hermine legte sich auf den Bauch und sah ihn mit schief gelegten Kopf an.
„Du willst ihnen nicht die Möglichkeit geben sich einzugliedern, richtig?“, fragte sie ernst.
Draco seufzte theatralisch.
„Wie oft hatten wir diese Diskussion schon? Ich verstehe euer System nicht. Okay, neugeborene Vampire, die noch nicht wissen, dass man auch ohne zu morden, Blut saugen kann. Aber mit Genuss mordende Vampire muss man töten. Und du kannst mir erzählen, was du willst, aber für mich sind sie trotz allem Monster. Du müsstest eigentlich die Letzte sein, die diese Dinger in Schutz nimmt“, meinte er.
„Du weißt, dass ich das anders sehe. Wir sollten ihnen wenigsten eine Chance geben“, erwiderte sie ruhig. „Alleine schaffen wir sechs Vampire sowieso nicht, egal wie gut du bist.“
Draco schüttelte den Kopf.
„Wieso habt ihr Gryffindors die Veranlagung in jedem noch so kranken Wesen eine gute Seite zu vermuten?“, stöhnte er frustriert.
„Entschuldige mal, dann hätte ich dich ja auch umnieten können“, schnaubte die Braunhaarige böse.
„Hey, jetzt werde mal nicht ungerecht. Am besten fragst du mal deine Psychologin. Ich bin nur wegen meinem furchtbar autoritären Vater so geworden“, stichelte er.
Er spottete über sich selbst?
Was war denn mit ihm los?
„Das ist etwas anderes“, beharrte Hermine.
„Natürlich ist das etwas anderes. Darf ich dich an unsere Diskussion im letzten Sommer erinnern? Wie oft haben wir uns darüber gestritten? Man kann Vampire und Menschen einfach nicht über einen Kamm scheren, das geht einfach nicht“, sagte Draco mit einem Ton, der keine Widerrede duldete.
Hermine hatte auch besseres vor, als sich jetzt schon wieder mit ihm zu streiten.
Sie hatten ihn so lange nicht gesehen, war nicht neben ihm eingeschlafen, war nicht von ihm geweckt worden, hatte nicht seine Küsse geschmeckt und hatte nicht ihm geschlafen. Das musste alles nachgeholt werden.
„Weißt du, was das schlimmste war, als du weg warst?“, fragte sie grinsend.
„Wenn du schon so guckst, kann es ja gar nicht so schlimm gewesen sein“, meinte er nur dazu.
Hermine kroch das Laken hinauf und sah ihm nun direkt in die Augen.
Aber anstatt ihm zu antworten, glitten ihre Lippen zu seinem Kinn und dann an seinen Hals.
Draco griff nach ihren Oberarmen.
„Hermine“, sagte er.
Aber mehr kam nicht.
Ihre Lippen huschten zu seinem Ohr.
„Dass Krummbein nicht von mir gefüttert werden wollte. Das war wirklich furchtbar“, schnurrte sie.
Grinsend küsste sie ihn auf den Mund, während er sie verdutzt anblinzelte.
Dann schossen seine Hände in ihre Haare und hinter ihren Nacken und zogen sie näher zu sich.
Ja, es gab so viel nachzuholen...
Hermine und Draco genossen noch einige Zeit ihre Zweisamkeit, bis sie sich schließlich daran erinnerten, warum sie überhaupt in Chicago waren.
Die Braunhaarige wollte sich gar nicht fragen, wie ihr Verhalten gewesen wäre, wenn sie nicht vor ein paar Tagen am Telefon angefangen hätte zu heulen. Hätten sie dann schweigend neben einander im Bett gelegen? Sich wohlmöglich den Rücken zu gewandt und sich nicht einmal gute Nacht gesagt?
Wer wusste das schon, aber es war ihr auch egal.
Es war ja schließlich nicht so.
Als Hermine aus dem Bad zurück kam, lag eine Schachtel auf ihrer Seite des Bettes.
Mit hochgezogenen Augen sah sie Draco an, der auf einem der beiden Sessel saß und in einem Buch las.
„Was ist das?“, fragte sie verwirrt und musterte das schwarze Samtpapier.
Draco hob den Blick nicht vom Buch.
Er wollte also nicht, dass sie wusste, was in seinem Kopf vorging.
Dann sah er ihr nämlich grundsätzlich nicht in die Augen.
„Ich habe noch einiges gut zu machen. Zum Beispiel, dass ich am Anfang, als Mannhauser kam, so ein Arschloch war.“
Er blätterte eine Seite um.
„Ich habe leider immer noch ein Problem damit, mich anderen mit zu teilen.“
Hermine wusste, dass er sich entschuldigen wollte.
Deshalb verzichtete sie auch auf die bissige Frage, ob sie denn „andere“ wäre...
Stattdessen griff sie nach der Schachtel und machte sie auf.
Darin befand sich ein wunderschönes Paar blauer Ohrringe mit einem passenden Armband.
„Es ist von Kobolden gemacht und -“
Er kam nicht weiter, denn Hermine hatte ihn schon geküsst.
„Ich will gar nicht wissen, wie teuer das war und was es gekostet. Es reicht mir, dass es von dir ist. Ich würde mich auch über einen Ring aus dem Kaugummiautomaten freuen, wenn du ihn geholt hättest“, erklärte sie lächelnd.
Draco schwieg.
Man hatte ihm nun mal beigebracht, dass Geschenke wertvoll sein mussten. Sonst waren sie dem Beschenkten nicht würdig.
„Komm, wir haben heute noch einiges vor“, meinte Hermine und holte ihn aus seinen dunklen Gedanken.
Draco nickte und hielt ihr die Hand hin.
Keine Sekunde später waren sie schon Seite an Seite appariert und standen in einem schmutzigen Industrieviertel.
„Warum müssen solche Nester eigentlich immer in so heruntergekommenen Gegenden sein? Können die sich nicht einfach mal zur Abwechslung in einem Kaufhaus verstecken?“, schnaubte Hermine missmutig.
Draco verdrehte nur die Augen.
Seine Hand glitt an seine Waffe.
Der Name seiner Black – Diamond glänzte und warnte bereits von Weiten jeden potenziellen Gegner es sich zwei Mal zu überlegen, ob er ihn an griff, oder nicht.
„Entsichere deine Waffe und bleib hinter mir. Wir kommen zwar in friedlicher Absicht, aber man kann ja nie wissen“, knurrte er jetzt wieder ganz der Hunter.
Erstaunlich wie viele verschiedene Personen in Draco Malfoy existierten und wie schnell sie von einander wechseln konnten.
Aber inzwischen ärgerte sie sich nicht mehr über seine barschen Befehle.
Irgendwann hatten sie die stumme Übereinkunft getroffen, dass Draco für den Kampf und die Gefahr und sie für das Reden und den Frieden verantwortlich war. Musste gewesen sein, als sie mit einer Halskrause und ziemlich unangenehmen Wunden in Moskau im Krankenhaus gelegen hatte und Harry die gesamte Zeit gemeckert hatte, dass Draco da war. Dass er nicht eins und eins zusammen gezählt hatte...
„Komm. Sie verstecken sich irgendwo in den hinteren Lagerhallen“, meinte Draco.
So unglaublich klischeehaft.
Hatten Vampire eigentlich keine Fantasie?
Aber Hermine sollte sich jetzt lieber auf die Aufgabe vor ihnen konzentrieren, als über die mangelnde Kreativität der Opfer. Ein Lagerhaus war nun mal die einfachste Möglichkeit eine größere Gruppe zu verstecken und -
„Draco, pass auf!“, rief Hermine und zog ihn auf den Boden.
Ganz knapp über Dracos Kopf schoss ein Schatten hinweg und landete auf einem der Lastwagen, die vor der Halle parkten.
Langsam richteten die Beiden sich auf. Ihre Bewegung wurde von einem schrillen Kichern begleitet.
„Was macht denn ihr zwei hier? Habt ihr euch das auch richtig überlegt?“, rief die Stimme überdreht.
„Mach das nicht noch mal“, zischte Draco Hermine ins Ohr, während er sich demonstrativ vor sie stellte. „Jetzt denken sie, wir hätten Angst.“
Hatte er das etwa nicht?
„Huhu, Mädels, Abendessen“, rief die Stimme trällernd.
Dann sprang die Gestalt in die Höhe und glitt elegant auf den Boden.
Sie trug ein Kleid, dass vielleicht in die Kaiserzeit gepasst hätte, aber sicherlich nicht in das Jahr 2006.
„Das ist Stella Gibson, die Opernsängerin“, erklärte Draco leise.
Fünf weitere Vampirinnen erschienen in Abstand von einigen Metern und umkreisten sie.
„Wir sind von der magischen Vereinigung. Wir kommen in friedlicher Absicht, wenn ihr uns angreift, steht ihr bald auf der Abschussliste“, sagte Draco laut und deutlich.
Die Vampirinnen zögerten.
Hermine erkannte zu ihrem großen Erstaunen unter den Verwandelten auch Regins Storms und das Mädchen. Sie hatten sie also gefunden.
„Warum sollten wir auf euch hören?“, fragte Stella spöttisch.
Der Hunger stand ihr deutlich ins Gesicht geschrieben.
Draco hob demonstrativ seine Waffe.
„Weil ich innerhalb von drei Sekunden fünf Vampire eliminieren kann“, schlug er freundlich lächelnd vor.
Ein Zischen entwich der Opernsängerin.
„Ihr droht uns?“, fauchte sie wütend.
Die anderen Vampirinnen knurrten zustimmend, obwohl sie bei Dracos Worten erst einmal zurückgewichen waren. Jetzt kamen sie langsam auf die Beiden zu und begannen sie zu umkreisen. Man hatte ihnen also schon beigebracht, wie man jagte.
„Wir wollen mit euch reden“, sagte Hermine ruhig.
Die Vampirinnen hielten in ihren Bewegungen inne.
„Reden? Wir wollen nicht reden“, knurrte Stella.
Sie kauerte sich auf den Boden.
Was das hieß, war nur allzu deutlich.
Draco und Hermine gingen langsam rückwärts.
Nun zog auch Hermine ihre Bloody – Rose hervor. Sie deckte Dracos Rücken, er deckte ihren. Es war klar, dass sie hier nicht weiter kamen. Die Vampire wollten nicht zuhören. Was nur auf einen wirklich bösen Meister schließen ließ.
Neugeborene waren an ihren Meister gebunden. Er hielt sie normalerweise mit seinem Geist unter Kontrolle. Kluge Vampire, auch wenn sie töteten, wussten, dass es zu gefährlich war, diese unwissenden, blutgierigen Wesen los zu lassen. Wenn er sie aber jagen ließ, dann konnte das nur heißen, dass er wirklich wenig von Menschen hielt.
„Wollt ihr etwa schon wieder gehen? Das ist aber unhöflich vor dem Essen zu gehen“, schnurrte Stella.
Warum war sie die Anführerin?
Die anderen Vampirinnen hatten noch kein Wort gesagt.
Draco feuerte einen Schuss ab, aber traf nur den Saum von Stellas Kleid.
Sie kreischte und sprang einen Satz zurück.
Die Anderen blieben stehen und beobachteten nun, was Stella tun würde.
„Das war nur eine Warnung. Wir gehen jetzt und ich versichere dir, dass es dir Leid tun wird, wenn du uns verfolgst“, knurrte Draco.
„Sollen wir nicht einfach apparieren?“, flüsterte sie leise.
„Dafür müssen wir einen Moment die Aufmerksamkeit sein lassen und das ist einfach zu gefährlich“, antwortete der blonde Hunter.
„Ihr bleibt hier“, knurrte Stella und richtete sich auf. „Schnappt sie euch!“
Die Vampirinnen setzten sich in Bewegung.
„Sollten wir nicht doch hören, was sie uns zu sagen haben?“, fragte plötzlich eine kleine Frau mit schulterlangen, roten Haar.
Stella wirbelte herum.
„Du wagst es mir zu widersprechen?“, kreischte sie hysterisch und schoss auf die Rothaarige zu.
Draco nutzte die Chance und schoss Stella in die Schulter.
Dann packte er Hermine am Arm und rannte los.
Hinter ihnen war der panische Schrei von Stella zu hören. Ob sie jemand verfolgte, war nicht klar, aber sie sollten trotzdem sehen, dass sie so schnell wie möglich davon kamen.
„Wartet“, rief plötzlich eine ruhige Stimme.
Es war die Frau, die Stella widersprochen hat.
„Lauf weiter“, befahl Draco.
„Aber wenn sie uns -“
„Ich habe gesagt, du sollst weiterlaufen, Hermine“, unterbrach er Hermines Einwand barsch. „Tue was ich dir sage.“
Ruckartig blieben sie beide stehen.
Die Vampirin hatte ihnen den Weg abgeschnitten und stand nun direkt vor ihnen.
„Ich will mit euch sprechen. Habt keine Angst“, bat sie die Beiden wimmernd.
Hermine und Draco tauschten einen Blick.
Ohne noch groß nachzudenken, packte der Hunter die beiden Frauen und wirbelte herum.
„Mein Name ist Mandy Baldwin“, stellte die Vampirin sich vor.
Sie befanden sich in der Innenstadt von Chicago und saßen in einem Park auf einer Bank.
„Was ist hinter uns passiert?“, fragte Hermine leise.
„Stella ist vollkommen ausgepflippt. Sie hat gedacht, sie würde sterben“, erwiderte Mandy.
Draco schnaubte.
„Mein Gott, es war ein Streifschuss!“
Mandy sah ihn perplex an.
Hermine ignorierte ihn und musterte die Frau.
Wie oft typisch für frisch gebackene Vampire, war sie völlig verwahrlost. Ihr Haar war fettig, ihre Kleidung abgetragen und ihre Haut war fleckig und schmutzig. Im Großen und Ganzen bildete sie einen jämmerlichen Anblick.
„Wir sind vom VKS aus New York und auf der Suche ihres Mörders“, erklärte Hermine ruhig.
Mandys Gesicht wurde dunkel.
„Dieser Mistkerl verschwindet nicht aus meinen Gedanken. Aber ich habe ihn noch nie gegenüber gestanden“, erklärte sie zischend.
„Hat er euch alleine gelassen?“, fragte Hermine weiter.
Draco schwieg.
Der diplomatische Teil gehörte ihr. Immer.
„Ja, er taucht zwar immer wieder in unseren Köpfen auf, aber wir haben keine Ahnung, wer er wirklich ist“, sagte Mandy zischend.
„Das heißt, du weißt nicht wer er ist?“, bohrte die Aurorin weiter.
Mandy nickte.
„An meine Verwandlung kann ich mich kaum erinnern. Meinen Meister habe ich in meinem menschlichen Leben nicht kennen gelernt“, sprach sie weiter.
Hermine sah sich um.
Es war zu auffällig, wie sie hier herum saßen.
„Wir können dir ein Leben anbieten, in dem du nicht töten musst, um zu überleben. Du kannst praktisch fast ein normales Leben führen. Wenn du das willst, dann musst du mit uns kommen“, sagte Hermine ruhig.
Mandys Augen wurden glasig.
War ihr Meister in ihrem Kopf?
„Wieder ein normales Leben führen“, murmelte sie.
Draco und Hermine tauschten einen triumphierenden Blick.
„Was muss ich dafür tun?“, fragte Mandy mit fester Stimme.
„Mit uns zusammenarbeiten“, erwiderte Draco, bevor Hermine noch etwas sagen konnte.
Was haltet ihr davon?
lg
Lufix
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