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Fanfiction

Gute Mädchen kommen in den Himmel - Epilog

von Lufix

Epilog


Hermine hatte die kleine Draconia auf dem Arm und saß bei Pansy in der Küche. Im ersten Moment war es wirklich komisch gewesen, dass große Haus der Beiden zu betreten. Ja, sie war mit gemischten Gefühlen hergekommen. Doch sie hatte überhaupt keinen Grund dazu gehabt. Pansy und Blaise waren wirklich freundlich zu ihr und Hermine fand, dass die Beiden ohne die blöde Hauskonkurrenz ziemlich nett waren.
In New York herrschte Chaos.
Bafello und Ilias hatten ihr Bündnis gelöst. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie sich offen angreifen würden. Monika war einige Wochen im Krankenhaus gewesen. Sie hatte Glück gehabt. Wären sie auch nur wenig später dort gewesen, hätte Ilumando sie verwandelt.
Hermine wusste nicht wie es weitergehen sollte.
Mannhauser war unerträglich geworden.
Er gab ihr die Schuld an dem ganzen Desaster und insgeheim gab Hermine ihm Recht. Draco hatte zwar betont, dass sie nicht verantwortlich war, für das was passiert war. Aber sie wusste, dass sie einfach viel zu viele Dinge übersehen hatte.
Sie hatte sich zu sehr auf Draco verlassen und als er in Chicago gewesen war, waren ihr schwerwiegende Fehler unterlaufen.
„Fahrt ihr morgen noch zu Potter?“, fragte Pansy und setzte sich zu ihr an den Tisch.
Hermine zwang sich ihre finsteren Gedanken zu vergessen.
„Das hatten wir eigentlich vor. Warum fragst du?“, wollte Hermine wissen.
Pansy strich sich ihre dunklen Haare aus dem Gesicht.
„Nur so. Ich muss ja wissen, wie lange wir euch noch aushalten müssen“, meinte sie mit einem schiefen Grinsen.
Hermine lächelte matt.
Draconia schlief selig in ihren Armen.
Sie war Dracos Patenkind und Hermine hatte sie sofort ins Herz geschlossen.
Ihr schwarzes Haar und die helle Haut hatte sie von ihrer Mutter, aber ihr Gesicht sah aus wie eine kleinere Version von Blaise.
„Mama! Das Christkind kommt“, rief der kleine Ralph und tappste in die Küche.
Draco und Blaise waren gerade dabei die Geschenke im Wohnzimmer unter dem Tannenbaum zu legen.
„Du weißt, was das heißt. Onkel Draco und Papa erzählen ihm jetzt wie lieb du warst und was du alles böses gemacht hast. Hoffentlich drückt es ein Auge zu“, meinte sie und strich ihrem Sohn durch die dunklen Locken.
„Ich war lieb!“, rief er entrüstet.
Hermine lächelte still.
Zehn Minuten später ging die Tür auf und Draco und Blaise kamen in die Küche.
„Das Christkind ist jetzt wieder weg. Es hat dir sogar ein paar Geschenke da gelassen“, meinte Blaise zu seinem Sohn.
Ralph jubelte glücklich und schoss hinüber ins dekorierte Wohnzimmer. Im Hintergrund sang eine Hermine unbekannte Hexe schmalzige Weihnachtssongs. Ihr wäre Wham! lieber gewesen...
Hermine gab Pansy ihre Tochter zurück und dann gingen sie alle gemeinsam in das andere Zimmer. Die Geschenke waren in ordentliche Stapel unter dem Baum verteilt.
„Welcher ist meiner?“ fragte Ralph begeistert.
Seine kleinen Kinderaugen leuchteten begeistert.
„Der ist für dich“, erklärte Blaise.
Nachdem Pansy das schlafende Kleinkind in die Wiege gelegt hatte, machte sich auch die Erwachsenen daran ihre Geschenke auszupacken.
Hermine bekam von Draco eine magische Uhr geschenkt. Sie konnte ihr nicht nur die Zeit anzeigen, sondern teilte ihr auch noch andere Dinge mit. Sie erinnerte Hermine an die Uhr, die im Esszimmer der Weasleys gestanden hatte.
Von Blaise bekam sie ein Buch über die Geschichte der Vampire in den USA. Das konnte vielleicht nützlich sein. Pansy schenkte ihr einen magischen Spiegel, der es irgendwie fertig brachte, ihr auch ihren Hinterkopf zu zeigen. Das würde ihr wirklich helfen, wenn sie mal wieder an ihren Haaren verzweifeln würde.
„Vielen Dank“, meinte sie lächelnd und beobachtete, wie Ralph euphorisch den magischen Spielzeugbesen auspackte, den Hermine und Draco zusammen für ihn besorgt hatten.
„Gefällt sie dir?“, fragte Draco und musterte die Uhr kritisch.
Hermine umarmte ihn dankbar und gab ihn einen Kuss.
„Sie ist wunderschön“, erklärte sie.
„Wie seid ihr denn auf die Idee gekommen?“, fragte Pansy strahlend und reichte den Briefumschlag an ihren Mann weiter.
Draco grinste.
„Wir haben uns gedacht, dass ihr sicherlich auch mal eure Ruhe gebrauchen könntet“, meinte er.
Sie hatten den Beiden ein Wochenende in einer großen magischen Saunaanlage in Schweden geschenkt. Mit dem Versprechen, in der Zeit auf ihre Kinder aufzupassen.
Auf Blaise Gesicht erschien ein anzügliches Lächeln.
„Ihr hättet auch einfach Mal so auf die Kleinen aufpassen können. Das wäre auch super gewesen“, antwortete er.
Schließlich hatten sie alle Geschenkte ausgepackt. Bis auf ein kleines Päckchen, das verloren im Raum lag.
„Das ist für dich, Hermine“, meinte Blaise, der es aufgehoben hatte.
„Und von wem ist das?“, fragte sie und kam herüber.
Langsam drehte sie das kleine Päckchen. Es war nicht besonders schwer, aber in teures Seidenpapier eingepackt.
„Von mir nicht“, sagten alle im Chor.
Verwirrt sahen sie sich an.
„Mach es auf“, forderte Draco sie auf.
Vorsichtig entfernte Hermine das Seidenpapier.
Zum Vorschein kam ein Ring und ein Brief.
„Soll ich ihn laut vorlesen?“, fragte sie und die Anderen nickten.
Dracos Gesicht war unlesbar geworden. Sein Verstand arbeitete schon wieder auf Hochtouren.

Liebe Hermine,
ich danke dir, für den günstigen Ausgang der ganzen Sache. Wie ich es versprochen hatte, habe ich dir geholfen. Ich werde eines Tages, vielleicht aber auch nie, auf dich zu komme und dich um einen kleinen Gefallen bitten.

Ich habe große Achtung vor deinen Fähigkeiten. Du bist ein ungeschliffener Diamant, den man noch Formen muss. Wenn du mich lässt, kann ich dich zu ungeahnten Können führen. Betrachte den Ring als Anzahlung. Du wirst mir dankbar sein, wenn du dich auf meine Seite stellst.
Draco muss aufpassen was er tut. Ich werde keine Rücksicht darauf nehmen , dass du mit ihm schläfst, wenn Ilias ihn unter seinen Willen zwingt.

Ich wünsche dir frohe Weihnachten
Bafello


Perplex hob Hermine den Kopf.
„Das hört sich überhaupt nicht gut an“, meinte Blaise leise.
Das hörte sich nicht nur nicht gut an, das war auch nicht gut. Die Uralten würden Krieg führen und zwangen sie sich für eine Seite zu entscheiden. Und sie mussten sich entscheiden. Früher oder später.
Hermine sah Draco an.
Sie wussten Beide das die Entscheidung eher früher, als später fallen würde.

31. Oktober 2010


Hier endet „Gute Mädchen kommen in den Himmel...“. Irgendwie unvollständig, richtig? Deswegen habe ich auch beschlossen, so etwas wie ein Nachwort zu schreiben. Die meisten von euch werden jetzt wahrscheinlich sagen: Wie kann man an dieser Stelle aufhören? Da sind doch noch so viele unbeantwortete Fragen. Wie geht es mit Draco und Hermine weiter? Was ist mit Bafello und Ilias? Bleibt Mannhauser im VKS? Was passiert mit Monika?

Dazu möchte ich nur einmal anmerken, dass es sich um eine Art Krimi handelt. Der Fall ist gelöst. Illumando ist tot, er wird keine weiteren Frauen verwandeln und dann alleine lassen.
ABER.... Natürlich lasse ich euch nicht einfach im Regen stehen und verrate nicht, wie es weiter geht.

Deswegen schreibe ich auch schon am dritten Teil, der viele der offenen Fragen beantwortet.
Ich hoffe, ihr werdet auch diesem treu bleiben und ihn lesen.

Bedanken möchte ich mich bei meinen Kommentatoren:


LilyEvans91, morla79, Krumbein14, Emilia1990, Mimi_loves_magic, Peitschende Weide, HMalfoy, zaubergirl

Und natürlich auch bei denen, die die FF so gut fanden, dass sie sie auf die Favoliste gepackt haben^^

Insofern wünsche ich euch alles Gute und für euch alle nur das Beste!
Wie immer gilt, wer über die Fortsetzung informiert werden will, soll mir eine E-mail schreiben: Melissa.Ewering@web.de

Lg
Lufix


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