Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Liebeserklärung wider Willen - So etwas wie Freundschaft

von Sayuchan

„Wir kriegen diese Gedichte heute fertig! Ich will in den nächsten Monaten nie wieder etwas von Hebungen, einem Jambus oder weiblichen Kadenzen hören!“ Colin unterstrich seine Aussage mit einem entschiedenen Nicken und knallte dann das Pergament mit seinem Gedicht unsanft auf den Tisch, was ihm ein ungeduldiges „Pssst!“ von einigen jungen Ravenclaws einbrachte, die nur wenige Plätze entfernt saßen.

Ginny ließ sich auf den Platz gegenüber von Colin fallen. Sie hatte ihr Gedicht heute schon gefühlte 20 000 Mal gelesen und sich jedes Mal die Frage gestellt, ob sie es Blaise nicht doch lesen lassen könnte. Vielleicht sollte sie es einfach etwas umschreiben und abschwächen, dann wäre es nicht mehr ganz so peinlich und sie müsste keine Angst mehr haben, dass er über sie lachen würde. Andererseits wäre das äußerst feige und Blaise hatte sicher mehr Ehrlichkeit von ihr verdient. Doch bekam er die jetzt? Ginny schaute anklagend das Pergament an, das nun vor ihr auf dem Tisch lag.

„Schaut eure Gedichte nicht so an, als könnten sie etwas für euer Unvermögen. Sie leiden mindestens so sehr wie ihr.“ Alec setzte sich schwungvoll neben Ginny und strahlte die beiden Gryffindors an. Ginny brachte ein kurzes „Hallo“ heraus, während Colin die Ravenclaws anklagend anschaute, die die neue Lärmquelle offenbar kein bisschen störend fanden, sondern schmachtend anstarrten.

Alec beachtete die Mädchen jedoch gar nicht. Er holte ein Blatt aus seinem Umhang und hielt es triumphierend in die Höhe. „Ich bin jedenfalls fertig und sehr zufrieden mit dem Ergebnis! Ich würde Hermine mit diesem Gedicht sicher im Sturm erobern!“

„Du hast selbst für deine Verhältnisse ekelhaft gute Laune“, stellte Ginny fest.

Alec lehnte sich entspannt in seinem Stuhl zurück und legte die Beine auf den Tisch. „Höre ich da Neid, kleines Kätzchen?“

„Du siehst gleich meine Krallen!“ Ginny glättete ihr Pergament und achtete sorgfältig darauf, dass der Slytherin keinen Blick darauf werfen konnte.

„Ich bin neidisch“, mischte Colin sich nun ein. „Wie kann man wegen einer einfachen Hausaufgabe so gute Laune bekommen?“

„Einfach?!“, echote Ginny ungläubig.

Alec nickte. „Dein Freund hat schon Recht. Das Gedicht ist sozusagen nur ein netter, kleiner Zusatz. Mir ist gestern etwas viel Besseres passiert!“

„Solange Malfoy nicht beim Training vom Besen gefallen ist und sich alle Knochen gebrochen hat, was dich zum Kapitän machen würde, interessiert es uns nicht“, sagte Ginny ungeduldig. Sie wollte dieses Gedicht fertig bekommen und Alec half ihr da nicht weiter.

„Ich muss dich enttäuschen; ich hatte lediglich eine äußerst interessante Unterhaltung mit Kathryn. Ich gestehe, sie hat mich gestern ziemlich überrascht.“

Ginny legte seufzend die Feder weg, die sie gerade in ihr Tintenfass hatte tunken wollen. „Schön, da du eh nicht Ruhe geben wirst, ehe du es uns nicht erzählt hast, lass uns die Fragerei überspringen und du erzählst gleich, was du loswerden willst.“

„Möglichst schnell, wir haben hier noch etwas zu tun“, fügte Colin hinzu. Er schaute konzentriert auf sein Gedicht und biss sich auf die Unterlippe.

„Es gibt nicht viel zu erzählen“, gab Alec zu. „Sie kam gestern zu mir, sie hat geflirtet ... So habe ich sie noch nie erlebt!“ Ein schon fast verträumter Ausdruck erschien auf dem Gesicht des Slytherins und Ginny lächelte amüsiert.


Alec räusperte sich und fuhr etwas hastiger fort. „Jedenfalls hatten wir einen sehr schönen Abend und ich frage mich, ob ich sie nicht um ein Date bitten sollte.“ Er warf Ginny einen fragenden Blick zu und die Gryffindor hob spöttisch eine Augenbraue. „Sag bloß, du willst meine Meinung?“

„Naja“, antwortete Alec gedehnt, „du kennst Kathryn. Ein wenig, zumindest. Und du bist eine Frau.“

„Mehr braucht es nicht, um dir den ultimativen Tipp für dein zukünftiges Glück zu geben“, sagte Colin ironisch. Alec schnappte sich kommentarlos Ginnys Feder und warf sie nach Colin, der sich nun mit einigen Tintenflecken auf seinem Umhang herumschlagen durfte.

Ginny schüttelte grinsend den Kopf. „Meine Freunde anzugreifen, wird meine Hilfsbereitschaft nicht zum Vorschein bringen.“

„Angreifen?“, wiederholte Alec ungläubig. „Das war eine Feder!“

„Die symbolische Tat zählt“, stellte Colin säuerlich fest, während er seinen Zauberstab zur Hand nahm, um die Flecken zu entfernen.

„Geh mit ihr aus“, mischte Ginny sich ein. Sie wollte sich um ihr Gedicht kümmern und Kathryn helfen. „Du sagst selbst, dass du sie noch nie so erlebt hast. Bestimmt hat sie sich nicht nur aus Spaß so verhalten.“

Alec nickte nachdenklich. „Da hast du Recht. Ich denke, ich werde sie fragen.“ Das breite Lächeln kehrte auf sein Gesicht zurück. „Danke sehr! Wer hätte gedacht, dass ein kleines Kätzchen aus dem Haus des Löwen so hilfreich sein kann.“

„Denk an meine Krallen!“, fauchte Ginny.


Ginny schrieb Kathryn noch vor dem Abendessen einen kurzen Brief. Die Zeit dazu hatte sie, denn obwohl sie ihr Gedicht noch einmal zu überarbeiten versuchte, fand sie am Ende nicht viel, was sie guten Gewissens ändern konnte und wollte. Sollte es doch schmachtend klingen, es war ehrlich und gut, wie es war! Colin hatte über den Nachmittag drei Versionen seines Gedichtes geschrieben und war kurz davor, einfach mit einem Abzählzauber zu entscheiden, welches er abgeben würde. Ginny konnte nicht widerstehen und ging zur gleichen Zeit essen, zu der Blaise sich normalerweise in der Großen Halle blicken ließ. Das hat nichts mit ihm zu tun, ich habe eben einfach jetzt Hunger bekommen, sagte sie sich selbst.

Blaise war tatsächlich da, doch Ginny schaute möglichst selten zu ihm. Umso mehr überraschte es sie, als sie beim Hinausgehen aus der Halle bemerkte, dass Blaise nur wenige Meter vor ihr lief. Hatte sie inzwischen einen sechsten Sinn für diesen Slytherin? Hoffentlich fühlte er sich nicht wieder verfolgt. Sobald sie die Große Halle verlassen hatte, wandte Ginny sich Richtung Marmortreppe, doch ein leises Räuspern ließ sie wieder zu Blaise blicken. Er stand mitten in der Eingangshalle und sah sie auffordernd an. Ginny schaute ratlos zurück.

„Hallo?“ Meine Freundin, die Rhethorik, dachte sie ironisch.

Blaise schüttelte mit einem spöttischen Lächeln den Kopf und kam dann auf sie zu. „Guten Abend, Ginny. Ich hoffe, du hattest einen angenehmen Tag?“

„Kann mich nicht beklagen“, erwiderte Ginny. Sie sah sich flüchtig um, während Blaise vor ihr stehen blieb. Die meisten Schüler saßen beim Essen und die Halle war momentan leer, aber das konnte sich jeden Augenblick ändern.

„Wie war dein Tag?“, fragte sie, obwohl sie wusste, dass sie dieses Gespräch möglichst schnell beenden sollte. Das hier war zu öffentlich; die Bibliothek war ein vergleichsweise privater Ort.

„Nicht unbedingt bemerkenswert“, erwiderte Blaise. „Ich soll dir Grüße von Kathryn bestellen. Sie dankt dir, auch wenn ich nicht weiß wofür.“ Der Slytherin musterte Ginny amüsiert. „Aber ich habe einen Verdacht.“

Die Gryffindor grinste zurück. „Ja, ich bin eine wunderbare Kupplerin!“

„Ginny? Was machst du da?!“

Ron kam mit grimmiger Miene auf seine Schwester und seinen Mitschüler zugestapft und baute sich breitbeinig zwischen den beiden auf. Ginny hätte über dieses Gehabe gelacht, wenn ihr nicht klar gewesen wäre, dass das erst der Anfang war. Ihr Bruder würde keine Ruhe geben, ehe Ginny ihm nicht eine sehr gute Erklärung für ihren andauernden Kontakt mit den Slytherins gegeben hatte, und er würde sie demnächst sicher mit Argusaugen beobachten.

„Hallo Ron“, sagte sie im möglichst neutralen Tonfall.

Blaise' Gesichtsausdruck zeigte keine Regung. Er nickte dem Gryffindor gelassen zu. „Weasley.“

„Zabini“, knurrte Ron zurück und schaute ihn düster an. „Was genau treibst du hier?“

„Ich lebe die meiste Zeit des Jahres hier“, erwiderte Blaise ernst. Ginny musste ein Kichern unterdrücken und biss sich auf die Unterlippe.

Ron schien leider gerade keinen Sinn für Humor zu haben. „Du lässt meine Schwester besser in Ruhe, sonst werden deine letzten Monate auf dieser Schule sehr unangenehm.“

Blaise presste seine Lippen zusammen, doch er nahm sich zusammen und wandte sich Ginny zu. „Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.“ Er nickte Ron mit einem kalten Blick zu und wollte sich abwenden, doch Ginny war nicht so beherrscht wie er und packte den Slytherin am Arm. „Warte bitte noch, Blaise.“

Der Slytherin blieb stehen und wandte sich überrascht um. „Bist du sicher?“ Sie nickte mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, das aber erlosch, als sie sich ihrem Bruder zuwandte.

„Blaise hat mich keinesfalls belästigt, im Gegenteil. Er hat mir in den letzten Tagen sehr geholfen. Ich wäre dir wirklich dankbar, wenn du dich ein bisschen zusammennehmen könntest, Ron Weasley! Ich habe nämlich nicht vor, wegen deiner engstirnigen Sicht keinen Kontakt mehr zu Blaise zu haben.“

Ron starrte sie mit offenem Mund an. „Das kann doch nicht dein Ernst sein. Hast du den Krieg vergessen? Hast du vergessen, dass sie weggelaufen sind und dass die, die zurückkamen auf der Seite von Du-weißt-schon-wem-standen?“

„Ich gehörte zu keiner dieser Gruppen. Wegen der Probleme hier bin ich in Frankreich geblieben“, erklärte Blaise kühl. „Im Übrigen haben wesentlich mehr Slytherins bei der Evakuierung des Schlosses und beim Abtransport der Verletzten geholfen, als du glaubst. Es stimmt, aus dem direkten Kampf haben sie sich alle rausgehalten. Keiner von uns wollte gegen die Menschen kämpfen, mit denen wir in den letzten Jahren in einem Raum geschlafen und uns angefreundet hatten. Hättest du gegen Dean Thomas oder Neville Longbottom gekämpft, wenn ihr plötzlich auf verschiedenen Seiten gewesen wärt? Ich glaube nicht.“

Ron sah Blaise sprachlos an und auch Ginny musste zugeben, dass sie die Slytherins für ihr Verhalten bei der Schlacht immer noch verurteilte. Sie hielt sie für feige, weil sie nicht am Kampf teilgenommen hatten, doch konnte sie es ihnen verübeln, dass sie ihre Freunde nicht verletzen wollten, egal wie falsch sie mit ihrem Handeln lagen? Das war keine Feigheit gewesen, nur Menschlichkeit und Freundschaft, die auch das schändliche Verhalten einiger Slytherins nicht vollends hatte zerstören können. Ginny bemerkte, dass sie immer noch Blaise' Arm festhielt und dass seine Muskeln unter dem Stoff angespannt waren. Diese Situation war sicher nicht einfach für ihn und vielleicht bereute der sonst so beherrschte Slytherin seinen Ausbruch.

„Ginny? Ron?“

Harry und Hermine waren aus der Großen Halle gekommen und schauten nun misstrauisch auf das Trio, das schweigend mitten in der Eingangshalle stand. Die beiden Gryffindors kamen näher und Harry sah seinen besten Freund stirnrunzelnd an. „Alles okay?“

Ron nickte und sein trotziger Gesichtsausdruck kehrte zurück. „Trotzdem, halt dich von meiner Schwester fern, du bist nicht gut für ...“

„Das ist nicht deine Entscheidung, sondern meine!“, fuhr Ginny dazwischen.

„Was hat Zabini angestellt?“, fragte Harry Ron.

Ginny ballte ihre freie Hand zu einer Faust. „Er hat gar nichts angestellt, ich habe mich einfach nur mit ihm unterhalten!“

„Kommt Jungs, lasst uns gehen.“ Hermine meldete sich zum ersten Mal zu Wort, und als Ginny sie jetzt ansah, bemerkte sie, dass der Blick ihrer Freundin auf ihrer Hand ruhte. Die Hand, die immer noch Blaise' Arm festhielt. Ginny ließ ihn hastig los und strich sich nervös eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Hermines zufriedener und triumphierender Blick gefiel ihr gar nicht. So sah sie normalerweise aus, wenn sie ein kompliziertes Schulproblem gelöst hatte, abgesehen davon, dass sie dann nicht so furchtbar amüsiert vor sich hin lächelte.

Harry und Ron sahen ihre Mitschülerin zwar irritiert an, wussten es aber besser, als mit ihr zu streiten, und folgten ihr. „Wir sehen uns später, Ginny“, sagte Hermine noch, dann ging sie, mit den Jungs im Schlepptau, die Treppe hinauf.

„Hermine Granger eilt zu meiner Rettung. Dass ich das je erleben würde ...“

Ginny drehte sich wieder zu Blaise um und sah, dass er sich wieder entspannt hatte und dem Trio fast spöttisch nachblickte.

„Tut mir leid, dass mein Bruder sich so verhalten hat“, sagte Ginny betrübt. „Das verdienst du nicht.“

„Ich habe mich nie darum bemüht, jemandem zu erklären, dass ich es vielleicht nicht verdient habe“, erwiderte Blaise und lächelte dann. „Außerdem bist du die Letzte, die sich bei mir entschuldigen müsste. Du hast mich gerade gegen deinen eigenen Bruder verteidigt.“

„Dafür sind Freunde da“, erwiderte Ginny. Blaise legte den Kopf ein wenig schief und sah sie nachdenklich an. „Daran, dass du meine Freundin bist, muss ich mich noch gewöhnen. Aber es ist ein schönes Gefühl.“

Die Gryffindor spürte, wie ihr innerlich warm wurde und ein angenehmes Kribbeln in ihrer Magengegend entstand. Kaum zu fassen, was für eine Wirkung ein paar einfache Worte haben konnten. Wie schön wäre es erst gewesen, wenn er tatsächlich gemeint hätte, dass sie seine Freundin war …


Ginny schaffte es, ungesehen in ihren Schlafsaal zu kommen und ließ sich erleichtert auf ihr Bett fallen. Sie legte ihre Hände hinter den Kopf und schaute nachdenklich auf ihren Nachttisch, in dessen oberster Schublade ihre Notizen über Blaise lagen.

Wer hätte gedacht, dass eine einfache Hausaufgabe so vieles aufwühlen könnte, was für Ginny vorher selbstverständlich gewesen war. Sie sah die Slytherins und vor allem Blaise mit ganz neuen Augen, doch der heutige Tag hatte ihr auch gezeigt, dass es trotzdem Zeit brauchen würde, alle Vorurteile zu überwinden. Sie war nicht weniger überrascht als ihr Bruder über Blaise' Enthüllungen gewesen, dabei hätte sie es inzwischen besser wissen müssen. Doch der Krieg war ein Thema gewesen, das sie auch an ihrem Tag am See vermieden hatten. Bestimmte Erinnerungen wollte sie nicht wieder aus der Versenkung holen.

Bevor die Bilder der Schlacht wieder in ihr Bewusstsein dringen konnten, stand sie hastig auf und öffnete die Schublade, um das Pergament herauszuholen. Kaum hatte sie das unauffällige Blatt auseinandergefaltet, fühlte sie sich besser. An Blaise zu denken, war viel angenehmer, als sich in Erinnerungen an Vergangenes zu verlieren. Außerdem wurde es langsam wirklich Zeit, einen weiteren Punkt auf die Liste zu schreiben. Er würde ihr nicht unbedingt helfen und sie hatte lang gezögert, doch inzwischen wusste sie, dass es nicht nur eine oberflächliche Schwärmerei war und dass es nicht so schnell vorbeigehen würde.

Langsam und bedacht schrieb sie die Worte und allein ihr Anblick schien ihr die Realität der Tatsache bewusst zu machen.


Ich habe mich in Blaise verliebt …


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Es gibt nichts Schöneres für mich als den Kindern zu begegnen, die meine Bücher lesen.
Joanne K. Rowling