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Fanfiction

Gestrandet - IV

von Aereth

A/N: Heute lest ihr meine erste Lemonszene *rotwerd*


IV


Ein heller Sonnenstrahl stahl sich durch einen dünnen Spalt zwischen den Fensterläden und weckte Hermine aus dem Schlaf. Sie öffnete die Augen und sah sich um, es war nicht ihr Bett in dem sie lag und das war auch nicht ihr Zimmer.

Langsam fiel ihr wieder ein, was gestern geschehen war. Sie schaute auf die Uhr, und stellt fest, dass es schon nach 10 war.
Zwar war sie sich sicher, dass ihre Freunde oben alle noch schliefen, trotzdem wollte sie es nicht riskieren, dabei gesehen zu werden wie sie Snapes Zimmer verließ. Vorsichtig öffnete sie die Tür einen Spalt breit und schaute hinaus, die Küche war leer.

Hermine öffnete die Tür komplett und trat hinaus. Sie sah zu ihrer eigenen Zimmertür. Ein beklommenes Gefühl stieg in ihr auf, also stand sie einen Moment lang nur wie angewurzelt da, dann öffnete sie endlich die Tür und betrat das Zimmer.

Der herausgebrochene Fensterladen hing wieder im Rahmen, nur ein leichter Riss im Holz wies noch auf den Sturm der letzten Nacht hin. Jemand hatte das Fenster heute Morgen repariert.

Nachdenklich stand sie in ihrem Zimmer, bis sie eine dunkle Stimme aus ihren Gedanken riss.

„Guten Morgen, Miss Granger“, Snape stand hinter ihr, doch sie traute sich nicht, sich umzudrehen. Seine Stimme ließ ihr einen kalten Schauer über den Rücken fahren und ein Haufen Schmetterlinge flatterten in ihrem Bauch herum.

Sie rührte sich nicht von der Stelle, also kam er einen Schritt näher.

Hermine konnte ihn hinter sich spüren. Sie lehnte sich ein wenig zurück und berührte mit ihrem Rücken seine Brust, ihr Kopf reichte ihm bis zur Schulter.

Was tat sie da eigentlich? Ihr Körper schien von selbst zu handeln. Einen Moment lang standen sie beide da, keiner von ihnen traute sich etwas zu sagen. Langsam wurde Hermine bewusst was gerade geschah und diese Erkenntnis trieb ihr Herz zu einem rasenden Galopp an.

Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und drehte sich um. Snape war einen Kopf größer als sie, also musste sie nach oben schauen um ihm in die Augen sehen zu können. Es war ein Blick den sie von ihrem sonst so strengem Professor nicht kannte. Für einen Moment wollte sie in diesen tiefen, schwarzen Augen versinken, die ihr sonst so kalt erschienen waren.

Sie legte ihren Kopf noch ein Stück zurück und stellte sich auf die Zehenspitzen. Ihr Gesicht war ihm jetzt so nah, dass er hörte wie sie ihren Atem angehalten hatte. Er tat den letzten Schritt und senkte seine Lippen auf Hermines. Der Kuss war rau und fordernd, seine Zunge strich nur kurz über ihre Lippen, und drang anschließend in ihren Mund ein. Ganz intuitiv, legte er ihr beide Arme um ihre Taille und schob sie dichter an sich heran. Seine Männlichkeit regte sich, bis sie wenig später seine ganze Hose ausfüllte. Hermine spürte das harte Glied und drückte ihren Bauch stärker dagegen, was Severus dazu brachte keuchend von ihrem Mund abzulassen.

Er packte sie an den Schultern und drückte sie gegen die Tür, die sich dabei schloss. Mit den Lippen erforschte er ihren Hals während seine linke Hand die Knöpfe ihres Hemdes öffnete. Es fiel ihr auf einer Seite über die Schulter und entblößte ihre linke Brust. Die Hitze, die seine Hände auf ihrer Haut auslösten drohte sie förmlich zu verbrennen. Sie schloss die Augen, bis alles um sie herum verschwunden war und nichts außer seinen Händen und seinen Lippen auf ihrem Körper existierten, doch bereits im nächsten Moment war dieses Gefühl wieder weg und hinterließ eine klaffende Leere.

Ganz außer Atem ließ er von ihr ab, sein Blick hatte sich wieder verfinstert. „Das geht nicht“, sagte er und schob sie zur Seite. Er öffnete die Tür hinter ihr und verließ das Zimmer. Hermine stand allein in ihrem leeren Zimmer und sank langsam auf ihre Knie.

„Ja, ich weiß, dass es Snape ist!“, sagte sie wütend zu sich selbst. Wieder dachte sie an den Kuss und an das Feuer, das er in ihr geweckt hatte. Eine Weile saß sie auf dem Boden, bis sie sich beruhigt hatte, dann zog sie sich etwas an und ging hinaus in die Küche. Sie hatte gehofft, er wäre noch dort, doch der Raum war leer.

Gerade hatte sie eine Kanne Kaffee aufgesetzt, als Ginny und Lavender die Treppe herunter kamen. „Morgen Mine“, grüßte Ginny sie verschlafen. Die beiden Mädchen setzten sich an den Tisch und Hermine holte etwas zum Frühstücken.

„Was ist mit Ron und Harry?“, fragte sie. Ginny und Lavender schauten sich an, bevor sie gleichzeitig antworteten, „Die liegen noch im Bett.“

„Was haltet ihr von einem Tag nur für uns?“, schlug Ginny vor. „Oh ja", stimmte Lavender mit ein, „Endlich mal wieder ohne die Jungs.“ Hermines Blick schien etwas skeptisch, also versuchte Ginny es weiter. „Na komm schon Mine, lass die Hausarbeit heute einfach mal sein. Das wird sicher lustig, wir gehen schwimmen und können endlich wieder ein wenig mit einander quatschen.“ Lavender stimmte Ginny in jedem Punkt mit einem heftigen Kopfnicken zu und schaute erwartungsvoll zu Hermine. „Also gut“, gab sie nach, „Ich komme mit.“ Es würde ihr sicher gut tun, wieder auf andere Gedanken zu kommen und einen klaren Kopf zu fassen, dachte sie sich.

Sie packten ein paar Decken zusammen und gingen zum See. Es war ein weiter Weg, da sie zur anderen Seite des Sees gingen um ungestört zu sein. Nach einer Weile kamen sie endlich an und breiteten ihre Decken aus. Ginny war die Erste, die sich all ihre Kleider auszog und ins Wasser sprang. Hermine und Lavender taten es ihr gleich und folgten ihrer Freundin ins kühle Wasser. Es war schon Mittag und die Sonne stand hoch, um so dringender brauchten sie diese Abkühlung.

Eine ganze Weile alberten sie im Wasser herum, bis sie beschlossen hatten sich etwas in die Sonne zu legen. Hermine hatte eine Mischung aus Kokosöl und einigen Kräutern dabei, die sie sich zum Schutz gegen die Sonne auftrugen. Sie lagen auf ihren Decken und schauten zum Himmel.

„Sag mal Mine, was lief eigentlich zwischen dir und Timmi?“, wollte Ginny auf einmal wissen. „Wer?“, Hermine machte ein etwas verdutztes Gesicht. „Mine!“, Ginny schaute sie mit einer Mischung aus Strafe und Belustigung an, „Timothy Borton, du warst mit ihm beim Abschlussball.“

„Ach Timothy“, sagte Hermine jetzt wissend. „Da war nichts, wir waren nur ein paar mal aus.“ „Wart ihr denn zusammen im Bett?“, hakte Ginny weiter nach. „Ja“, gab Hermine kurz zurück. „Und war es gut?“, Ginny hatte sich aufgesetzt und schaute ihre Freundin erwartungsvoll an. Hermine machte ein nachdenkliches Gesicht. „Er war zu forsch und zu ungeduldig“, sagte sie schließlich. „Aber er war wirklich gut bestückt“, fügte sie mit einem frechen Grinsen an.

„Ach ja das ist doch traurig, so gut ausgerüstet und dann wissen sie's nicht einzusetzen“, scherzte Ginny.

„Bei Ron ist das ganz anders“, fing Lavender an, doch sie wurde von einer hysterischen Ginny unterbrochen. „Oh nein Lav, sei bloß ruhig, das Wenigste was ich jetzt möchte, ist etwas über die edelsten Teile meines Bruders zu erfahren.“ Lavender schaute etwas verdutzt, doch Hermine amüsierte sich prächtig.

Sie hatten lange geredet, es kam Hermine gar nicht so vor, aber die Sonne stand schon tief. „Wir sollten lieber wieder zurück gehen“, schlug sie vor. „Ja, du hast recht“, stimmten ihr die beiden Mädchen zu und sie packten ihre Sachen wieder zusammen. „Sag mal Lav, da gibt es doch etwas das mich interessiert“, setzte Ginny an, „Wie hast du's eigentlich geschafft meinen Bruder rumzukriegen? Er ist doch sonst so schwer von Begriff.“ Lavender musste kichern,

„Ja das ist er wirklich“, gab sie zu, „und eins kann ich dir sagen, es war alles andere als leicht. Er hat keinen, aber auch wirklich keinen Annäherungsversuch begriffen.“ „Und was hast du gemacht?“, wollte Hermine wissen. „Ich bin einfach aufs Ganze gegangen und habe ihn vor Tatsachen gestellt, die selbst er nicht übersehen konnte“, antwortete sie mit einem frechen Grinsen.

Das ist es, dachte sich Hermine, Aufs Ganze gehen! Sicher, Snape war nicht schwer von Begriff, aber wenn sie ihn einfach so mit IHREN „Tatsachen“ konfrontierte, hoffte sie doch, dass er nicht so einfach widerstehen konnte.

Auf dem Weg zurück, sah sie jemanden nicht weit vom Haus entfernt, im Wasser schwimmen. Sie versuchte zu erkennen, wer das war, in der Hoffnung, es wäre Snape. Aus dem Wasser tauchte ein langer, schwarzer Haarschopf auf und Hermines Herz machte einen Sprung. Sie musste zu ihm, aber dafür musste sie erst irgendwie die beiden Mädels los werden.

Hermine blieb stehen und als sie ein paar Meter zurückgeblieben war, blieben auch die anderen beiden Mädchen stehen und drehten sich zu ihrer Freundin. „Was ist los?“, wollte Ginny wissen, „Ist alles ok, Mine?“

„Ja, ich habe am See was vergessen“, log sie ihnen vor und versuchte dabei so natürlich wie immer zu klingen. „Dann gehen wir eben noch mal zurück und holen es“, schlug Ginny vor.

„Ähm nein!“, kam es etwas eilig aus Hermine herausgeschossen, was ihr einen, fragenden Blick ihrer Freundinnen einbrachte. „Das ist nicht nötig“, setzte sie jetzt noch mal ruhiger an, „Ich brauche sowieso noch ein paar Kräuter, nach denen ich mich auf dem Weg umsehen wollte.“

Ginny schien immer noch skeptisch, aber letztendlich war sie doch einverstanden. „Also gut“, sagte sie, „dann gehen wir schon mal zum Haus und du kommst nach.“

Hermine ging einige Zeit in die falsche Richtung, zu dem Plätzchen wo sie vorher gelegen hatten, bis ihre Freundinnen endlich außer Sicht waren, dann beeilte sie sich, schnell dorthin zu kommen, wo sie vorher noch Snape gesehen hatte. Sie war gerannt, aus Angst, er könnte schon weg sein, wenn sie ankam. Schnaufend und außer Puste kniete sie sich am Ufer hin und versuchte sich zu beruhigen. Snape war immer noch da, sie musste nur noch zu ihm rüber gehen.

Ihr Atem wurde endlich ruhiger und ihr Kopf klarer. „Wie sehe ich eigentlich aus?“, fragte sie sich jetzt und riskierte einen Blick in ihr Spiegelbild im Wasser. Ihre Wangen waren rosa von der Sonne und ihre Haare kringelten sich vergnügte in alle Richtungen. Sie brachte ihre Haare noch ein wenig in Ordnung, dann beschloss sie endlich rüber zu gehen. „Du musst aufs Ganze gehen! Du musst aufs Ganze gehen!", redete sie sich auf dem Weg immer ein, bis sie endlich nicht weit von der Stelle stand, wo Severus im Wasser war. Das Wasser reichte ihm bis zum Bauchnabel und neben ihm schwamm ein Holztablett mit einem Schwamm, und etwas Seife, als er Hermine am Ufer sah. „Was wollen Sie Miss Granger?“, fuhr er sie schroff an, „Kann das etwa nicht warten, bis ich hier fertig bin?“

Sie sagte nichts, stattdessen strich sie sich ihr Kleid über die Schultern und ließ es auf den Boden fallen. Für einen Moment verschlug es ihm den Atem, denn plötzlich stand sie nackt vor ihm. Er spürte die aufkommende Hitze und das schwache Regen in seiner Lendengegend. Das kühle Wasser, das sein Glied umspülte verschafft ihm zwar körperliche Linderung, aber es tat nichts gegen sein Verlagen nach ihr und das war unbestreitbar da. Hermine ging ein paar Schritte auf ihn zu, auch sie war ganz erregt. Sie stieg weiter in das Wasser hinein. „Bleiben sie stehen, Miss Granger“, versuchte er sie aufzuhalten, aber da er seiner Stimme selbst nicht glaubte, tat es Hermine auch nicht.

Severus betrachtete sie genau, er wusste es war falsch, aber er wusste genau so, dass es für ihn jetzt kein Zurück mehr gab. Die Sache heute Morgen hatte ihn schon viel Kraft gekostet, noch einmal konnte er nicht so leicht widerstehen.

Sie stand jetzt dicht bei ihm, doch sie traute sich nicht den nächsten Schritt zu machen, als seine Hand plötzlich ihren Arm ergriff und sie zu sich zog. Er drückte sie fest an sich heran und presste seine Lippen fordernd auf die ihren, dann wanderte er ihren Hals abwärts, bis er wieder an der Stelle ankam war, wo er heute Morgen aufgehört hatte. Er wusste genau, jetzt gab es kein Zurück mehr, wenn sie es sich jetzt anders überlegen würde, würde er es sich trotzdem nehmen.

Hermine stöhnte leise auf als er bei ihren Brüsten angelangt war. Severus hatte sich vor sie gekniet und widmete ihnen jetzt seine ganze Aufmerksamkeit. Sie legte ihren Kopf zurück und fing leise an zu stöhnen. Seine Hand hatte den Weg zu ihrer Mitte gefunden und massierte sanft ihre Klitoris. Es war wie Elektrizität, die zwischen ihren Schenkeln pulsierte und plötzlich durch ihren ganzen Körper raste, eine unerträgliche Spannung, die jeden klaren Gedanken raubte. Ihre Knie wurden weich und sackten ein, doch Severus hielt sie fest. Er stand wieder auf, hob sie hoch und setzte sie auf einen Felsen, der nicht weit von ihnen aus dem Wasser ragte, dann drückte er ihre Beine auseinander und küsste ihre empfindlichste Stelle. Seine Zunge strich sanft über ihre Klitoris, während er mit zwei Fingern tief in sie eintauchte und ihr ein wohliges Stöhnen auf die Lippen legte, ein Geräusch, das ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Sie wurden immer unruhiger unter ihm, also packte er mit beiden Händen ihre Hüften und zwang sie stillzuhalten, während seine Zunge die Arbeit fortsetzte. Wenige Sekunden später kam sie mit einem lauten Stöhnen. Sie bog ihren Rücken durch und bäumte sich auf, bis sie mit dem abklingenden Gefühl, sich wieder auf den glatten Stein sinken ließ.

Immer noch hielt Severus sie fest, dann ließ er sie zurück ins Wasser gleiten. Er hatte sich zwischen ihre Beine gestellt, die Spitze seines Penis stieß fordernd gegen ihren Eingang und er drang vorsichtig in sie ein. Sie war warm und eng. Wieder hörte er sie aufkeuchen und spürte wie sie ihre Beine um ihn geschlungen hatte und ihn näher an sich heran zogen. Severus hatte sie gegen den Felsen gedrückt und stieß vorsichtig zu. Sie hatte ihre Augen geschlossen und den Kopf nach hinten gelegt, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß im Rhythmus mit und auf ihren Wangen lag ein zartes Rot. Alles in allem ein Schauspiel, dass ihm beinahe den Verstand raubte und ihn aus dem Takt brachte. Seine Bewegungen wurden immer schneller und fester, bis er sich mit einem tiefen, kehligen Laut in ihr ergoss.

Er legte seinen Kopf in ihre Halsbeuge und sie blieben für einen Moment so stehen, bis er sich schließlich langsam wieder aus ihr zurückzog und Hermine wieder auf die Beine stellte. Ihre Knie waren noch immer weich, sie sackte ein wenig zusammen und musste sich an Severus abstützen. Er sah sie an und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.

„Das hätten sie nicht tun dürfen, Miss Granger“, sagte er ernst und sah sie eindringlich an. Sie sah ihm in die Augen, doch sie wurde einfach nicht schlau aus ihm. Ihre Arme lagen auf seinen Schultern, hinter seinem Kopf verschränkt, ihr Blick wurde traurig. Sie nahm ihre Hände runter und drehte sich weg. Im selben Moment wurde sein Griff um ihre Taille fester und er zog sie wieder an sich heran. Er hob ihr Kinn an und schaute ihr in die Augen.

Es war zu spät, er konnte sie nicht mehr gehen lassen. Severus strich ihr eine weitere Strähne aus dem Gesicht und küsste sie, dann hob er sie hoch und trug sie raus zum Ufer. „Wir sollten zurück gehen“, schlug er vor und Hermine stimmte ihm zu. Sie zogen sich an, Hermine war bereit zu gehen, doch Severus stand nachdenklich da und bewegte sich nicht vom Fleck. „Es wäre besser, wenn du alleine vorgehst“, sagte er schließlich. Hermine nickte und ging voraus. Es war schon spät geworden, die Sonne war fast komplett untergegangen und hüllte den Himmel in ein feuriges Rot, was den Anschein machte, der Horizont würde brennen.

Fortsetzung folgt...


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Es gibt einen Grund dafür, warum alle großen Fantasy- und Science-Fiction-Filme im Gedächtnis der Leute geblieben sind. Sie haben eine große Tiefe und nicht nur eine oberflächliche Handlung. Und deswegen werden wir in 50 oder 100 Jahren auch immer noch die Harry-Potter-Bücher lesen und hoffentlich die Filme anschauen.
Michael Goldenberg