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Fanfiction

Träumerei - Träumerei

von johnprewett

Hallo, Leute. Da bin ich wieder nach langer Pause. Leider bin ich lange nicht zum Schreiben gekommen. Hier nun wieder ein Oneshot von mir mit meinem Lieblingspairing H/Hr. Ich hoffe, er gefällt euch.




Es war Nacht. Der Schlafsaal lag im Dunkeln. Nur durch eines der Fenster fiel ein wenig Mondlicht herein. Alles war still. Dennoch war es Hermine nicht möglich zu schlafen. Zu sehr war sie in Gedanken versunken. Es waren jedoch keinesfalls die Hausaufgaben oder die immer näher heranrückenden Prüfungen, die sie nicht zur Ruhe kommen ließen. Es war eine ganz bestimmte Person, die ihr nicht aus dem Kopf ging. Ihr bester Freund. Immer wieder wälzte sie sich unruhig im Bett hin und her und konnte immer nur an ihn denken. Warum geisterte er immer wieder in ihren Gedanken umher. Es ließ ihr einfach keine Ruhe. Wieso dachte sie nur ausgerechnet jetzt an ihn? Was war es nur, dass sie wegen ihm nicht schlafen konnte?
Harry war noch unten im Gemeinschaftsraum vor dem Kamin gewesen, als sie ihn dort zurückgelassen hatte, weil sie müde gewesen war und ins Bett gehen wollte. Wie er hatte auch sie versucht ein Buch zu lesen. Doch sie hatte es nicht geschafft, auch nur ein paar Seiten an diesem Abend zu lesen. Der Grund dafür war nur zwei Meter von ihr entfernt gewesen. Immer wieder hatte sie zu ihm herübersehen müssen, um ihn zu betrachten.
Während all der Jahre hatten sie so viel erlebt und so viele Abenteuer bestanden und Rätsel gelöst. Doch erst jetzt schien es ihr richtig bewusst geworden zu sein, was er ihr bedeutete. Hatte sie es sich nur eingebildet oder hatte auch er immer wieder zu ihr gesehen. Doch wieso sollte er? Sie waren Freunde. Was sollte er auch anderes für sie empfinden als Freundschaft?
Es gab so viele andere Mädchen, die nur zu gerne an seiner Seite wären. Genau das hatte Hermine in den letzten Wochen immer mehr fast zur Weißglut gebracht. War sie etwa eifersüchtig? Sie wusste, dass sie nie eine Chance bei Harry haben würde. Und doch konnte sie es nicht mit ansehen, wie die Mädchen von Hogwarts ihm nachsahen und miteinander tuschelten. Sie wollte Harry für sich allein haben. Doch was, wenn er sie zurückwies? Oder war er vielleicht nur zu schüchtern, sie anzusprechen? Wenn sie nun den ersten Schritt machen würde? All diese Fragen gingen ihr durch den Kopf. Langsam aber allmählig errang die Müdigkeit den Sieg. Die Augen fielen ihr zu und sie versank in einen tiefen Schlaf.



Als sie die Augen wieder öffnete, fand sie sich in einem großen Raum wieder. Jedenfalls schien es ein Raum zu sein. Alles um sie herum war weiß und seltsam verschwommen, sodass sie die Wände und die Decke nicht erkennen konnte. Als wenn diese hinter weißem Nebel verborgen seien. Selbst der Boden war weiß und es erschien nicht sicher, ob sich dort nun ein fester Untergrund befand oder nichts. Erstaunlicherweise war es nicht kalt, sondern angenehm warm. Sie war froh, dass niemand außer ihr hier war. Denn als sie an sich hinunter sah, fiel ihr auf, dass sie absolut nichts am Leib trug.
Langsam und vorsichtig bewegte sie sich durch den weißen Nebel. Immer wieder ändert sie die Richtung. Plötzlich sah sie einen goldenen Schimmer. Neugierig trat sie näher. Aus dem Nebel tauchten Umrisse auf. Dann erkannte sie, was sie vor sich hatte. Es war ein großes Bett, welches mit einem weißen Laken versehen war. Auf dem Bett lag eine Gestalt. Der goldene Schimmer verblasste immer mehr, sodass sie die Person nun besser sehen konnte. Ihr stieg unwillkürlich die Röte ins Gesicht.
Träumte sie? Sie erkannte die Person sofort. Schwarzes Haar, hellgrüne Augen, Blitznarbe. Es war unverkennbar Harry. Aber wieso war er hier? Dies war doch ihr Traum, oder etwa nicht? Was hatte er hier zu suchen? Noch dazu trug er wie sie selbst absolut nichts am Körper. Sie sah sich unwillkürlich um, doch außer ihnen war hier niemand. Als sie Harry erneut betrachtete, versuchte sie nicht zu genau hinzusehen. Doch sie konnte nicht anders. Langsam ließ sie sich neben Harry auf das Bett sinken.
Das Bett war angenehm weich. Plötzlich schlug Harry die Augen auf. Sie zuckte zurück. Als er sich aufrichtete, schien er sie zunächst nicht wahrzunehmen. Dann bemerkte er sie und lächelte. Das hatte Hermine nicht erwartet. Sie hätte gedacht, dass er erschrocken oder doch wenigstens verlegen sei. Doch nichts dergleichen. Er betrachte sie vollkommen ruhig, während in Hermine die Unruhe aufstieg.
Dann legte Harry einen Arm um sie und hielt sie so fest. Es war ein schönes Gefühl, doch sie war auch verunsichert. Warum war Harry hier? Warum waren sie unbekleidet? Sie versuchte angestrengt nicht seinen Körper zu betrachten. Doch sie konnte nicht anders. Ungeniert wanderte ihr Blick über seinen Körper. Er war gut gebaut. Sie errötete, als ihr plötzlich einige unanständige Gedanken in den Sinn kamen. Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, hatte sie immer davon geträumt, so nah bei ihm zu sein. Dass zwischen ihnen mehr wäre als nur Freundschaft. Ihr fiel auf, dass auch Harry sie ungeniert betrachtete.
„Harry?“, sagte sie schließlich mit schwacher Stimme. „Wo sind wir hier? Warum bist du hier?“ Harry lächelte.
„Das kannst nur du allein wissen.“, sagte er. „Es ist immerhin dein Traum.“
„Mein Traum?“
Natürlich. Es war nur ein Traum. Sie fragte sich, was wohl als nächstes geschehen würde. Ihr war nicht recht wohl dabei, Harrys Blicken so ausgesetzt zu sein. Er betrachtete sie mit einem Funkeln in seinen Augen. Doch andererseits… Dies war immerhin nur ein Traum, nicht die Wirklichkeit. In diesem Moment fuhr Harry mit seiner linken Hand über ihren Oberarm.
„Hab keine Angst.“, sagte Harry leise. Hermine spürte, wie seine Hand zärtlich über ihre Haut strich. Er wanderte über ihre Schultern hinab über ihre Brüste. Sie entspannte sich langsam und ließ sich zurücksinken.
„Ich habe keine Angst.“, hauchte sie ihm zu.
`Es ist ja nur ein Traum.`, dachte sie sich. `Und wenn dies nur ein Traum ist, kann ich dieses Erlebnis mit Harry genießen, ohne mich schlecht dabei zu fühlen.“
Harry, der neben ihr lag, erkundete mit seinen Händen ihren Körper, während sie mit ihren eigenen Händen nun seinen Körper zu streicheln begann. Sie fuhr über seine Muskeln. Harry beugte sich über sie und küsste sich von ihrem Hals abwärts weiter vor. Als er ihre Seiten streichelte und dabei mit seiner Zunge ihre Brüste erkundete, keuchte sie auf und schlang die Arme um ihn. Sie fuhr ihm mit ihren Fingern durch sein schwarzes Haar und schloss die Augen. Harry begann ihre wohlgeformten Brüste zu massieren und zu kneten. Mit seiner rechten Hand jedoch wanderte er immer tiefer. Sie stöhnte nun lauter. Dann löste er sich von ihren Brüsten und fuhr mit seiner anderen Hand und seiner Zunge nun ihren Bauch hinab. Immer tiefer.
Zwischen ihren Beinen angekommen betrachtete er ihre haarlosen, geschwollenen Schamlippen. Zuerst strich er mit seinem Finger darüber und streichelte sie. Hermine schloss die Augen und begab sich ganz in seine Hände. Dann drang er vorsichtig mit einem Finger in sie ein. Sie stöhnte auf und führte ihre Hände zu ihren Brüsten, welche sie massierte. Harry nahm einen zweiten und einen dritten Finger dazu. Hermine hielt sich nicht zurück und stöhnte hemmungslos. Es war wie die Erfüllung eines so lange gehegten Traumes. Hier zu liegen und von Harry verwöhnt zu werden. Es einfach nur zu genießen.
Dann zog Harry seine Finger aus ihr zurück und setzte seine Zunge ein. Er fuhr über ihre Schamlippen und Hermine versuchte erst gar nicht einen lauten Aufschrei zu unterdrücken. Sie sah ihm dabei zu, wie er sie verwöhnte. Dann, ohne Vorwarnung, drang er mit seiner Zunge in sie. Sie schloss die Augen und warf keuchend vor Lust den Kopf hin und her. Er erhöhte das Tempo. Als er seine Zunge tiefer in sie stieß, entfuhr ihr ein spitzer Schrei. Immer schneller bewegte er seine Zunge in ihr. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Dann schrie sie laut auf. Sie keuchte nur noch und hielt die Augen geschlossen. Harry fuhr mit seinen Händen ihren Körper hinauf zu ihren Brüsten, welche er erneut zu massieren begann. Schließlich öffnete sie ihre Augen und betrachtete ihn lächelnd.
„Jetzt bist du dran.“, sagte er und legte sich auf den Rücken. Hermine ließ sich das nicht zweimal sagen und stürzte sich regelrecht auf ihn. Sie lag nun über ihm. Während sie ihn küsste, bewegte sie sich leicht auf ihm und keuchte auf, als ihre nackten Körper sich so berührten. Dann glitt sie an ihm hinab, wie er es bei ihr vorher getan hatte. Ihre Lippen hinterließen eine heiße Spur auf seiner nackten Haut. Mit einem süßen Lächeln stellte sie fest, dass Harry seine Augen voller Genuss geschlossen hatte.
Hermine kniete sich vor ihn und spreizte seine Beine. Dann beugte sie sich über ihn und begann ihn zu massieren. Sie bearbeitete ihn mit ihren Händen, indem sie seinen Schaft umfasste und sanft auf und ab bewegte. Fast bis zur Qual malträtierte die ihn. Er hielt die Augen geschlossen und genoss ihre Behandlung. Dann stöhnte er laut auf, als er die Wärme ihres Mundes spürte.
Sie nahm ihn in den Mund und fuhr langsam sein Glied auf und ab. Harry stöhnte laut auf, als sie sein Glied vollständig in ihren Mund aufnahm und einige Sekunden so verharrte. Sie schien zu wissen, wie sie ihn um den Verstand bringen konnte. Dann bewegte Hermine ihren Kopf auf und ab und Harry keuchte. Sie genoss es regelrecht, Harry zu quälen. Sie war sich sicher, dass er es so wollte und wurde nun schneller. Dann stöhnte er schließlich laut auf und ergoss er sich in Hermines Mund. Sie spürte, dass er schwer atmete und zitterte. Hermine saugte sanft an ihm. Sie schluckte Harrys heißen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte sein Glied noch schön sauber. Dann leckte sie sich genüsslich über die Lippen und lächelte ihn an. Mit einem zufriedenen Lächeln legte sie sich wieder auf ihn.
Hermine wollte nun mehr und sie spürte, dass auch Harrys Verlangen noch nicht gestillt war. Während sie sich heiß und innig küssten und sich dabei gegenseitig streichelten, entflammte die Leidenschaft aufs Neue. Dann, ohne viel Zeit zu verlieren, führte sie sich sein steifes Glied ein und begann ihr Becken langsam zu bewegen. Ihre Hände stütze sie auf seinem Brustkorb ab. Alle Zweifel und alle Ängste, die sie zu Beginn noch gehabt hatte, waren fort. Sie schämte sie nicht für das, was sie hier taten. Sie fühlte sich gut dabei. Es war einfach zu schön, um jetzt aufzuhören. Dieses Erlebnis mit Harry übertraf einfach alles.
Eine ganze Weile trieben sie es so, bis Hermine spürte, dass durch ihr nächster Orgasmus sich anbahnte. Dann stöhnte sie laut auf und atmeten schwer. Sie ließ sich zurücksinken und stützte sich mit ihren Händen nach hinten hin ab, die Augen geschlossen. Als sie sich wieder aufrichtete, sah sie Harry, wie er sie herausfordernd anlächelte. Er selbst war noch nicht zu seiner Erlösung gekommen. Sie beugte sich zu ihm hinab und küsste ihn. Dann begannen sie wieder sich gegenseitig zu streichen. Harry schien nicht genug bekommen zu können. Denn er küsste sie wieder mit so viel Hingabe und Leidenschaft, dass erneut die Lust in ihr aufloderte. Seine Hände waren auf einmal überall. Und sie konnte es bald nicht mehr aushalten. Auch Harry schien es nicht mehr aushalten zu können, denn er flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte.
Hermine stieg von ihm herunter. Sie kniete nun vor Harry mit dem Rücken zu ihm. Dann beugte sie sich vor und stützte sich auf dem Lacken ab. Harry positionierte sich hinter ihr und streichelte ihren Hintern. Seine Hände hielten ihre Hüfte fest. Dann, vorsichtig und sanft, drang er in sie ein. Zuerst langsam. Dann immer schneller und fester. Hermine wand sich verlangend. Harry stieß immer heftiger zu, sodass Hermine fast mit den Armen einknickte und laut aufstöhnte. Eine ganze Weile ging dies so, bis sie laut aufstöhnte und ihren nächsten Orgasmus erlebte. Harry stieß tiefer in sie, denn sein Höhepunkt war noch nicht gekommen. Langsam erhöhte er so das Tempo und sie gab schon spitze Schreie von sich. Sanft strich er ihr über den Rücken. Harry spürte, dass er seiner Erlösung nicht mehr fern war. Hermine wand sich bereits in ihrem Orgasmus. Als er schließlich in ihr kam, zuckte und wand er sich auf ihrem Körper. Sie rangen beide nach Luft. Harry ließ sich zurück in die Kissen fallen. Hermine legte sich auf ihn und schmiegte sich an seine Schulter. Sie umarmten und küssten sich zärtlich. Dieses Glücksgefühl, welches sie nun durchströmte, wollte sie bis zuletzt auskosten.



Als Hermine aus dem Schlaf hochschreckte, begann es draußen schon zu dämmern. Sie sah sich um. Der Schlafsaal lag im Halbdunkel. Parvati und Lavender schienen noch zu schlafen. Langsam ließ sie sich wieder in die Kissen zurücksinken. Ihr Atem ging schneller als normal und ihr Herz schlug wie wild. Sie ließ die Bilder ihres Traumes noch einmal an sich vorüberziehen. Ein schöner Traum war es gewesen. Sie und Harry hatten sich geliebt und einander hingegeben. Wieso hatte sie das geträumt?
Sie hatte sich schon immer gewünscht, Harry nahe zu sein. Doch warum nun dieser Traum? War da doch mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen? Für sie war er immer nur ein guter Freund gewesen. Doch wenn Hermine ehrlich zu sich selbst war, dann hatte sich daraus doch deutlich mehr entwickelt, als sie bisher zuzugeben im Stande war. Auch ihre Reaktion auf die Mädchen, die Harry nachsahen. Sie war eifersüchtig. Es versetzte ihr immer wieder einen Stich. Ärgerlich dachte sie an seine heimlichen Verehrerinnen. Sie liefen ihm doch nur nach, weil er der berühmte Harry Potter war. Der Auserwählte. Wenn er dies nun aber nicht war, würden sie ihn sicherlich keines Blickes würdigen. Sie würden ihn fallenlassen wie eine heiße Kartoffel.
Doch dass Harry berühmt war, war nicht der Grund, warum Hermine ihn so sehr liebte. Es war sein Charakter, seine freundliche Art, sein Auftreten. Er hatte Mitleid mit den Schwachen und setzte sich für sie ein. Außerdem kannte Hermine niemanden, der so viel Mut und Tapferkeit besaß wie Harry. Sie konnte sich nicht länger selbst belügen. Sie war verliebt. Verliebt in Harry Potter, ihren besten Freund.
Als sie später mit den anderen Schülern in die Große Halle zum Frühstück ging, dachte sie für einen kleinen lächerlichen Augenblick daran, Ginny von dem Traum zu erzählen. Doch dann entschied sie sich anders und verbrachte lieber ihre Zeit damit Harry immer wieder Blicke zuzuwerfen, wenn sie sicher war, dass er woanders hinsah. Bildete sie es sich nur ein, oder warf auch er ihr immer wieder Blicke zu? Konnte es möglich sein, dass er…? Aber nein. Unmöglich.
Doch als sie gemeinsam zu ihrer ersten Stunde gingen, kam Hermine der Gedanke, dass dieser Traum mehr als nur ein Traum gewesen sein könnte. Sie warf ihm einen wissenden Blick, der ihn zu verwirren schien. Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen ging sie zum Verwandlungsunterricht. Das Glücksgefühl, welches sie in ihrem Traum erfüllt hatte, durchströmte sie erneut. Sie hatte den Verdacht, dass der Tag, der schon so schön begonnen hatte, noch schöner werden würde.




So. Ich hoffe, der Oneshot hat euch gefallen. Ich würde mich sehr über eure Kommis freuen.


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