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Fanfiction

Die Abenteuer von Lily Gordon - Nur zu deinen besten!

von Krone107

Nun war es Zeit in den Unterricht zu gehen. Heute war Zauberkunst als erstes dran. In diesem Fach war Lily die Klassenbeste und schaffte es als erste, sogar vor Hermine Granger ihren Korken in Wein zu verwandeln. Danach hatten sie Pflege magischer Geschöpfe und Verwandlung. Dann eine Doppel Stunde Zaubertränke. Es war kein Wunder ,dass Lily dieses Fach am besten beherrschte. Als ihr Vater seine übliche Runde gab, um zu die Tränke zu bewerten sagte er zur Klasse:,,Es ist niemanden richtig gelungen diesen Trank ordentlich hinzubekommen!" und als er zur mir kam und meinen perfekten Trank sah sagte er zufrieden:,,Außer natürlich, Miss Gordan, die beweist, dass man mit Ehrgeiz und Disziplin alles schaffen kann!" Am liebste würde ich jedes Mal, wenn er mit meinen Leistungen in der Klasse angeben würde in Erdboden versinken. Nach dem Unterricht musste ich gleich bei meinen Vater hierbleiben, zum Nachsitzen. Das war heute mein erstes Mal, dass ich zum Nachsitzen musste, denn sonst musst ich ja das Beste benehmen am Tag hinlegen. ,,So zeig mir mal deine Inhaltsangaben!",sagte mein Vater höhnisch. Am liebsten hätte ich ihn die Pergamentrollen um die Ohren geschlagen, doch stattdessen kramte ich Zähne knirschend in meiner Tasche. ,,Hier bitte!",sagte ich und legte sie ihn ordentlich auf dem Tisch ,,Schön Darling!", sagte er zufrieden. ,,So Lily verrate mir mal, welche Probleme du hast?", begann er. Ich sah ihn konfus an und sagte:,,Das müsstest du ja am besten wissen, sonst bist du ja auch so neunmalklug!" Mein Vater fixierte mich mit seinen schwarzen Augen und sagte kühl:,,Das ist alles zu deinen besten!" ,,Ach ja, wenn du Jungs drohst, die mich zum Ball einladen möchten?Oder wenn du einen Jungen, der mich küssen wollte eiskalt verjagst? Das sind ja schöne Dinge, die du getan hast zu meinen besten!" Ich sah in mit funkelten Augen an. ,,Ich täte es nochmal tun!",sagte mein Vater kühl. ,,Außerdem sind, dass alles dumme ungebildete arrogante Widerlinge!",sagte mein Vater. Wie dumm können Leute sein, fragte ich mich, hatte er immer noch nicht genug Kontra bekommen? ,,Hör mal zu du Wichtigtuer, es ist mein Kaffee mit wen ich mich abgebe und mit wenn ich was tue, okay?",sagte ich energisch. ,,Das hättest du wohl gerne!", gab mein Vater zurück ,, Und wenn du so weiter machst, muss ich zu anderen Mitteln greifen, um dich vor dich selbst zu schützen!" ,,Ich gehöre von so einen Kontroll- Freak, wie dir beschützt!", schrie ich ihn an. Mein Vater sah mich noch einmal kühl an und sagte stur:,, Eines Tages wirst du mir noch dankbar sein!" Ja, ja, dachte ich mir,bis es soweit ist wirst du mich noch richtig kennen lernen! ,,Du kannst jetzt gehen!",sagte mein Vater dann. ,,Danke ,Professor Snape!",sagte ich trotzig. Mein Vater sah mich verwirrt an ,während ich meine Sachen nahm und ging.


Es war 4 Uhr, als ich das Klassenzimmer verließ. Ich rannte zurück in den Gemeinschaftsraum und machte noch schnell meine Hausaufgaben, neben bei musste ich mir das Gerede von Malfoy anhören, dass er der Richtige sei. Verdammt, wie werde ich jetzt den los?,dachte ich. ,,Hör mal zu, Malfoy!", sagte ich ,,wie oft muss ich dir noch sagen ,dass ich rein nichts bei diesen Kuss gefühlt habe!" ,,Für das hat der Kuss, aber recht lang gedauert, sobald ich das beurteilen kann." Männer!, dachte ich, die müssen immer das letze Wort haben. ,,Sei endlich still, Malfoy,“,sagte ich ,,Ich kann nicht denken, wenn du mich immer verunsichern willst!“ Ups,dachte ich mir das hätte ich jetzt nicht sagen sollen! dachte ich mir, als ich endete ,,Du bist dir also nicht sicher,was du für mich fühlst!“,sagte Malfoy triumphierend. Ich stand wortlos auf und ging in den Mädchenschlafsaal. ,,Siehst du!"rief er mir hinterher ,,Du Streitest es nicht einmal ab!" Hoffnungslos!, dachte ich mir zu recht.


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Aber ich habe gelernt, auf allen möglichen Arten von Papieren zu schreiben. Die Namen der Hogwarts-Häuser sind auf einer Flugzeug-Kotztüte entstanden - ja, sie war leer.
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