
von Krone107
Als ich mich von meinem Vater verabschiedet hatte, machte ich mich schnell auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum. Dort angekommen, rannte ich wie eine Verrückte in den Mädchenschlafsaal. Ich riss meinen Koffer auf, holte einen Jeansrock und ein weißes Trägershort heraus und zog mich hecktisch um. Danach rannte ich wieder die Stufen hinunter, raus aus den Gemeinschaftraum, zu dem Kerker- Treppen. „Da bist du ja!“, sagte Fred, als er mich sah. „Wartest du schon lange?“, fragte ich verlegen. „Nein, ich bin auch erst gekommen!“, sagte Fred lachend. „Ha, ha!“, lachte ich sarkastisch . „Wo willst du den hingehen!“, fragte Fred. „Du könntest mir den Treffpunkt der DA zeigen!“, schlug ich vor. „Gute Idee!“, sagte Fred und nahm mich bei der Hand und führte mich zu einer kahlen Wand. „Und wo ist jetzt der Treffpunkt?“, fragte ich ungeduldig. „Hinter der Wand!“, sagte Fred. „Du willst mich wohl verkohlen!“, sagte ich ungläubig. „Nein, das ist der Raum der Wünsche!“, erklärte mir Fred. „Er erscheint, wenn man ihn am Meisten braucht. Er passt sich auch dem Bedürfnis der Person an.“ „Interrestant!“, sagte ich erstaunt. Plötzlich hörten wir die schlurfenden Schritte von Filch. „Verdammt!“, zischte Fred. „Was machen wir jetzt?“, fragte ich hektisch. Ich starrte auf die Wand; plötzlich erschien eine Tür. „Schnell rein mit uns!“, flüsterte ich und riss die Tür auf und versteckte mich mit Fred in diesen Raum. Mir wurde schnell klar, dass es sich um eine Besenkammer handelte, denn ich war vor eile in einen Eimer getreten. „Verdammtes Mist Ding!“, fluchte ich leise.„Warte kurz…“, sagte Fred „Lumos!“ Als Fred sah, dass ich in einen Eimer getreten war, fing er fruchtbar an zu lachen. „Das ist nicht komisch!“, sagte ich und versuchte meinen Fuß, aus diesen Eimer zu ziehen, dabei rutschte ich aus und fiel auf Fred. „Entschuldigung!“, sagte ich verlegen und versuchte aufzustehen. Als ich auf den Beinen war und ich diesen bescheuerten Eimer von meinem Bein herunter bekam, half ich Fred auf. „Danke!“, sagte Fred.
Als wir beide sicher waren, dass Filch fort war, schlichen wir aus der Besenkammer heraus. Als ich auf die Uhr sah, war es schon 10. „Es wird Zeit, dass ich dich zurück zu die Kerker begleite!“,sagte Fred und brachte mich zurück in den Kerkern. „Gute Nacht, Fred!“, sagte ich und umarmte ihn. „Dir auch eine gute Nacht, Lily!“,sagte Fred. Als ich mich von Fred verabschiedet hatte, ging ich zurück in den Gemeinschaftsraum. Als ich in Mädchenschlafsaal war, legte ich mich in meinen Bett und schlief sofort ein.
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