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Fanfiction

Sun rises - When sun rises....

von Bl00dyButterfly

Die Nacht war so klar und duftete so süß. Harry saß auf einem Fenstersims des Krankenflügels und betrachtete den sternenübersäten, tiefblauen Himmel, in den Sirius vor wenigen Minuten verschwunden war.
Endlich hatte er Gewissheit darüber, dass er nicht allein war auf dieser Welt, wenngleich Black seine Eltern auch nicht ersetzen konnte.
Ron in einem der Betten war eingeschlafen und schnarchte vor sich hin, während Hermine auf einer Bettkante saß und sein Haar sanft streichelte, in ihren Augen lag ein besorgter Blick, ein Blick wie Harry ihn von Mrs. Weasley kannte wenn sie ihn sah.
Es war ein solcher Blick, den er selbst von seinen Eltern nie wieder spüren würde können, ein solcher Blick, der ihm selbst in der Gewissheit, dass Pettigrew nun seinen Meister aufsuchen würde, Hoffnung geben würde.
Harry betrachte Hermine, wie sie dort saß und den Jungen streichelte, mit dem sie sich jahrelang wegen den kleinsten Verwirrungen stritt. Er sah ihre behütende Bewegung, wie ihr buschiges Haar ihr Gesicht verdreckte, wie ihr Zeitumkehrer beruhigend an ihrer Brust schwang…
Harry sprang auf und erstarrte im selben Moment wieder, das konnte er doch nicht tun, sie würde mächtig Ärger bekommen. Aber interessierte es denn keinen, dass es unglaublich wichtig für ihn war, wichtiger als das Geheimhaltungsabkommen oder den Missbrauch von magischen Artefakten?
Mit entschlossenem Schritt ging er auf Hermine zu, die zu Harry aufsah: „Harry, ist alles okay? Was schaust du mich so an? Harry – „, doch in diesem Moment riss er ihr die Kette vom Hals, hinterließ eine blutige Spur in ihrem Nacken. Hermine schrie auf, doch noch bevor Madam Pomfrey auf ihrem Büro gewackelt kam, hatte Harry den Zeitumkehrer gedreht und verschwand.
Er hatte genau gehört wie Dumbledore augenzwinkernd zu Hermine gesagt hatte „Drei Umdrehungen sollten genügen!“ und sich darauf zusammengereimt dass eine Umdrehung einer Stunde entsprechen musste, also hatte er wie wild gedreht, sodass der Zeitumkehrer wie wild um sich selbst wirbelte und Harry hoffte, dass er genug Schwung für 12 Jahre hatte.
Als wenn das Glück ihm hold gewesen war, landete Harry unsanft auf dem Boden des Krankenflügels, an dessen Wand ein Kalender mit der Jahreszahl 1982 hing.
Harry rappelte sich auf, er hatte ein alarmierendes Geräusch aus Madam Pomfreys Büro gehört und versteckte sich hinter einem der Vorhänge, die sonst Kranke vor unerwünschten Blicken schützte. Doch es war nicht Madam Pomfrey, die da auf der Tür wuselte, sondern eine viel ältere Dame, mit grauem kurzen Haar und einen ziemlich müden Blick. Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und als sie nichts Beunruhigendes entdecken konnte, zog sie sich wieder in dem kleinen Büro zurück.
Harry konnte von Glück reden, dass an diesem kühlen Herbsttag alle Schüler und Lehrer in der großen Halle versammelt waren, denn sonst hätte es mit Sicherheit brenzlige oder gar gefährliche Konfrontationen gegeben und Hermine hatte strengstens darauf bestanden dass man als Zeitreisender niemals gesehen werden durfte.
Als er die Eingangshalle durchquerte konnte Harry Dumbledore hören, wie er von einer toten Person sprach – war es einer aus dem Orden gewesen? Er sah auf seine Uhr – fast fünf, Harry erstarrte. Wie sollte er eigentlich Godric’s Hollow finden? Panisch blickte er um sich und dachte an die Besenkammer neben der Treppe. Zu seinem Glück fand er sie unverschlossen und nahm sich einen alten, abgegriffenen Besen heraus.
Mit einem gezielten Zauber dachte er an den Namen der Örtlichkeit an die er sich nicht mal erinnern konnte und sein Zauberstab drehte sich in seiner Hand und zeigte gen Südosten.
Es kam ihn wie Stunden vor, seine Hände waren taub von der ewig gleichen Haltung und sein Hintern fühlte sich an als würde er brennen. Der Himmel verdunkelte sich, kleine Wölkchen zogen auf, schienen aber keinen Regen anzudrohen.
Hätte er doch nur mit Flohpulver reisen können, oder noch lieber gewusst wie dieses komische Apparieren funktionierte.
Als der Himmel sein goldenes Licht verlor sah Harry ein kleines Dörfchen, umringt von Ländereien – irrte sich sein Zauberstab oder war dies wirklich das berühmte Godric’s Hollow in dem einst der große Gründer Gryffindor selbst gelebt hatte!?
Sanft landete Harry auf der gepflasterten Straße und stieg vom Besen, welches Haus konnte es nur sein? Er sprang in die Luft als jemand hinter seinem Rücken „BOOOH“ rief und als er sich umwandte sah er kostümierte Kinder lachend wegrennen. Er hatte fast vergessen, dass der Tag an dem seine Eltern starben Halloween gewesen war.
Nun war er schon so weit gekommen, wie sollte er nun das Haus der Potters finden? Und wenn er es gefunden hatte, wie wollte er, ein junger Zauberer dem kaum ein Fluch gelang gegen den mächtigsten und dunklen Zauberer aller Zeiten ankommen?
Aber seine Wut trieb ihn weiter, der Zorn gegen diesen unglaublich herzlosen Mann ließ ihn durch die Nacht streifen, sein Umhang wehte unheilvoll hinter ihm her als der Wind um seine Ohren pfiff.
Er schritt an einem Friedhof vorbei, dessen zugehörige Kirche dunkle dalag und mehr einem dämonenbefassten Gebäude statt eines Gotteshauses glich wie die finsteren Fenster böse wie Augen auf ihn hinabfunkelten.
Lange starrte Harry auf die Grabsteine, die dunkel und blätterbedeckt aus dem Boden ragten. Zu seiner Zeit würden seine Eltern dort sicherlich begraben liegen. Doch etwas aus dem Augenwinkel erregte sein Interesse und als er den Kopf wandte sah er ihn.
Kinder rannten ängstlich schreiend auseinander als Voldemort sich zischend zu ihnen herunterbeugte und ein helles Lachen ertönte, leise aber durchdringend genug um Harry erschaudern zu lassen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass der Zauberer bald an ihm vorbeilaufen würde und hastig sprang er hinter eine Hecke in einen fremden Garten der mit leuchtenden Kürbissen geschmückt war.
Leise schlich er dahin, seine Richtung war direkt und ohne zögern – Pettigrew schien ihm genauestens Bericht erstattet zu haben und bei diesem Gedanken zogen sich Harrys Eingeweide vor Wut zusammen.
Elegant schwang er sich wieder auf den Weg und schlich in sicherem Abstand hinter dem Schlangenmann her, bis dieser vor einem großen Haus stehen blieb. Von drinnen hörte man Lachen und Kindergebrabbel und so konnten Harrys Eltern nicht hören, dass ihr Gartentor quietschend geöffnet wurde. Nein, dachte Harry, noch einmal wirst du sie nicht kriegen und er sprang hinter seinem Versteck hervor und brüllte:“ He, Riddle, findest du es nicht unhöflich ungefragt anderer Leuts Grundstücke zu betreten?“ Und Voldemort, der seinen Zauberstab schon auf die Eingangstür gerichtet hatte stockte und wandte sich dem ungebetenen Störenfried zu. Es musste Harrys Glück sein, dass er den Zauberer überrascht hatte, sonst wäre ein Todesfluch schon längst in seine Richtung geflogen; von drinnen höre Harry nervöse Stimmen und eine männliche Gestalt ging an den Vorhängen an den großen Fenstern vorbei.
„Und wer denkst du der du bist kleiner Zauberer?“, Voldemorts Stimme klang überrascht und trotzdem bedrohlich.
„Ich bin der, den du suchst, nicht diese unschuldige Familie dort drin!“, Voldemorts Augen verengten sich, „vor allem nicht das kleine wehrlose Kind, dass du zu töten gedenkst!“.
Voldemorts Zauberstab richtete sich nun genau auf Harrys Herz und dieser zischte:“ Woher weißt du –„, doch in diesem Moment öffnete sich die Tür hinter Voldemort und seine Gestalt wurde in weißgoldenes Licht getaucht. Mit ungläubigem Blick starrte James Potter auf den verwirrten Voldemort, das seinen Blick nicht von Harry abwandte. James’ Zauberstab war vor ihn gestreckt, vorbereitet auf einen Einbrecher, doch mit diesem hatte er wie sein Blick sagte nicht gerechnet. Für einen Moment jedoch sahen sich Harry und sein Vater in die Augen und James schien etwas an Harrys Erscheinung zu interessieren, doch ehe jemand agieren konnte hatte Voldemort die Beherrschung entgültig verloren: „CRUCIO!“ und Harry lag am Boden, jedes seiner Gliedmaßen schmerzte und er schrie.
„Incarcerus“, kam es aus James’ Mund und für ein paar Sekunden war Voldemort in enge Seile gebunden, der Schmerz ließ nach und Harry rappelte sich auf. Doch in diesem Moment entbrannte ein Kampf zwischen seinem Vater und dem gefürchteten dunklen Lord, Flüche flogen durch die Gegend, trafen eine Vase im Flur des Hauses.
Lilly erschien in der Tür und griff zu ihrem Zauberstab, doch Voldemort beachtete sie nicht, er schien darauf aus erst James in die Knie zu zwingen.
James Abwehrzauber ging knapp an dem dunklen Umhang vorbei und Voldemort bäumte sich auf: „Avada –„, „NEIN“, Harry war aufgesprungen, „Expelliarmus“ und Voldemorts Zauberstab wackelte in seiner Hand, doch er verlor ihn nicht. „Ich wollte dich verschonen, Kind, ich habe dir die Chance gegeben zu verschwinden, doch du wagst es-„, „Du wirst dieser Familie kein Haar krümmen!“, schrie Harry in seine Worte hinein. Voldemorts Nüster vibrierten bedrohlich und seine roten Augen fixierten Harry. Auch ihm schien plötzlich etwas aufzufallen und er sah von Harry auf James. „Wer bist du?“, zischte er Harry an.
Plötzlich begann sein Magen zu rebellieren und der junge Zauberer schien fast zurückweichen zu wollen, doch er blickte auf Lilly und ihre Augen trafen sich, sein Blick wanderte den Flur hinunter wo ein neugieriger kleiner Säugling, unversehrt, ohne Narbe auf dem Boden saß.
„Ich sagte bereits“, begann er mit fester Stimme, den Blick nun direkt auf den dunklen Zauberer gerichtet, „ich bin der, den du suchst! Wenn du einen Rivalen suchst, dann nimm mich und verschone diese unschuldigen Eltern!“. Voldemort bebte und als er sprach schien seine Stimme vor Wut zu vibrieren: „Du hast keine Ahnung von den Plänen des großen Lords“, seine Zauberstabhand zuckte, „aber wenn du es so willst, nun gut, dann werde ich dir den Gefallen tun den Tod ein bisschen näher kennen zu lernen“, und seine Hand schnellte hoch, sein Mund öffnete sich, doch ein goldener Blitz sauste an seinem Ohr vorbei noch ehe ein Ton hervorquoll. Lilly stand in Angriffshaltung in der Tür, ihr rotes Haar wehte im Herbstwind und ihr Ausdruck strahlte puren Hass aus. „Sich an Kindern vergreifen kannst du, hast du denn gar kein Gewissen?“, brach es aus ihr heraus, „warst du nie ein Kind?“ Und bei diesen Worten brüllte der böse Zauberer auf und ein Schockzauber schoss in Richtung der jungen Frau, doch Harry wütete; er schoss alle Flüche ab, die er je gelernt hatte und Voldemort, zu stark in seine Rage verfallen, reagierte nicht schnell genug und er sank zu Boden, bunte Funken sprangen von ihm ab.
„Du wirst ihr nicht noch einmal Leid zufügen“, schrie Harry, sein ganzer Körper zitterte vor Erschöpfung. Lilly sah ihn an und sekundenlang erschien es ihm so, als wüsste sie wer er war, sie öffnete den Mund, doch in diesem kurzen Moment der Unachtsamkeit hatte Voldemort seine Kraft wieder errungen. „AVADA KEDAVRA!“ und Harry schrak zusammen, wie in Zeitlupe verschwamm sein Blick und seine Beine knickten ein.
Siegessicher lachte Voldemort sein kaltes hohes Lachen und wandte sich nun wieder James zu, der erstarrt war und auf den leblosen Harry blickte.
Harry erwachte in einem warmen Raum, doch er konnte rein nichts erblicken, denn vom Boden bis zur Decke war alles in weißen Nebel gehüllt. Er tastete nach seinen Augen, doch obwohl sein Blick klar war saß dort keine Brille auf seiner Nase. Und überhaupt, wie ihm beschämt auffiel, trug er gar keine Kleidung. Er rappelte sich auf und suchte nach einem Anhaltspunkt der ihm zeigte wo er war oder was er war.
Doch Harry schrak zusammen als plötzlich eine allzu bekannte Stimme ertönte:“ Keine Zeit zum Schlafen Harry, du musst zurück!“ und der warme neblige Raum löste sich auf und komplette Dunkelheit hüllte ihn ein.
Er spürte den kalten blattübersäten Boden unter sich und hörte Voldemorts triumphierendes Lachen, das von ihm abgewandt war.
Nur ganz leicht öffnete Harry die Augen, sein ganzer Körper schien gebrochen zu sein, so sehr schmerzte jeder Atemzug. Er sah den Schlangenmenschen seinem Vater gegenüber, der fassungslos auf Harrys scheinbar leblosen Körper starrte, nicht bewusst, dass er gleich einem Fluch erliegen würde.
„NEIN“, schrie Lilly und Voldemort schwang herum. Sie war auf die Knie gefallen, eine Träne lief ihre Wange hinunter und Harry wandte wagemutig den Kopf um sie besser zu sehen. Hinter ihr sah er sein junges Selbst, das blutend dasaß. Der Blutfluss rührte von einer merkwürdigen Formation, ähnlich Harrys jetziger Blitznarbe, an der Stirn her.
Plötzlich schien die Erde zu beben als Voldemort wütend aufschrie und sein Körper schien sich elektrisch aufzuladen, als kleine Funken von ihm sprühten. Harry wusste, dass es nun eskalieren würde, wie konnte er auch nur glauben es aufhalten zu können…
Doch er sprang auf und warf dem wütenden Mann einen Fluch entgegen, der einfach abzuprallen schien. Funken sprühten, Harrys Gesicht wurde heiß wie von einer Hitzewelle getroffen, die Wolken am Himmel verdichteten sich und aus dem Nichts erschienen vom Himmel her schwarze Schatten, die sich zu Todessern formten. Der laue Wind wurde zu einer eisigen Böe, der sternenschwangere Himmel wurde tiefrot über dem schwarzen Wolkengeflecht.
Er konnte nicht zulassen, dass Voldemort ihnen schaden würde, er war sowieso schon gesehen, wieso sollte er jetzt nicht endgültig eingreifen, wo dieser böse Mensch ihn nicht mehr beachtete.
Harry hob seinen Zauberstab und schritt auf ihn zu, bewusst einen Zauber auszusprechen, den er sich nie gewagt hätte. Die Welt um sie herum schien stehen geblieben zu sein und Voldemorts glühende Augen richteten sich auf Harrys, Sekunden vergingen, die Wärme zwischen ihnen schien unerträglich und Voldemort richtete ein kleines Stück Holz mit dem Kern einer Phönixfeder auf Harrys Herz.
Der Wind heulte, der Himmel grollte und die Todesser und Lilly und James und das große Haus in dem Harry so gern mit seinen Eltern aufgewachsen wäre verschwammen.
Alles um Voldemort und ihn selbst schien zu verwischen, mit einem Mal war es ihm als wäre der Ton abgestellt worden und einen kurzen Augenblick war alles still und doch so chaotisch in Bewegung.
Eine Träne rann an Harrys Kinn hinab als alles um ihm herum in grünes Licht getaucht wurde…

Als die Sonne am Horizont erstrahlte, beleuchtete sie den verwüsteten Garten der Potters, in dessen Mitte eine rothaarige Frau kniete, in den Armen ein kleiner lebloser Körper, zu ihren Füßen ein junger Mann von dreizehn Jahren, dessen Lebenslicht aus Liebe erlosch, hinter ihr ein dunkelhaariger Mann mit gesenktem Blick.
Im warmen Licht ertönte ein leises Plopp und ein alter Zauberer mit einem sehr langen weißen Bart trat durch das halb abgerissene Gartentor. Sein Blick fiel auf den Jungen und das Baby und er seufzte laut auf, sein Blick fiel zu Boden.
„Sehnsucht ist der größte Feind der Liebe“, seufzte Dumbledore, „denn Sehnsucht blendet und kann das zerstören was zu lieben fähig ist…“
Und Lilly schrie schmerzerfüllt auf, als das Dorf erwachte und sich auf einen ereignislosen Tag vorbereitete.


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