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Fanfiction

Never stop fighting - "Ich brauch dich. Jetzt."

von Selena

Vielen, vielen Dank für die netten Kommentare:)
Ich hab mich wirklich gefreut und deshalb heute schon der zweite Teil für euch.

@FioweraLestrange: Ich habe in diesem Chap schon angefangen etwas mehr über Selina zu schreiben. Ich werde nach und nach immer mehr erzählen. Vielen Dank für dein Kommentar, ich hoffe dir gefällt es auch diesesmal.
@Mik: Ich habe dir ja schon geschrieben, sag es aber nochmal für alle, das Selina so 17 Jahre alt ist. Viel Spaß beim Lesen:)
@Vergile: Ich hoffe, ich kann dich dieses Mal auch begeistern
@Carly_Snape: Du nervst doch nicht! Ich freu mich über jedes Kommentar und freue mich, wenn ich höre, dass noch jemand meine andere Geschichte liest. Dir besonders viel Spaß beim Lesen:) Bleib mir treu!



Summend ging Selina durch die Korridore, glücklich endlich den langen Schultag hinter sich zu haben. Ihre langen blonden Locken wehten ihr ins Gesicht, so dass sie sie jede Minute wieder zurückstreichen konnte. Trotzdem hatte sie gute Laune, die ihr sofort verging, als sich eine grün-silberne Wand vor ihr aufbaute.

„Na wen haben wir denn da?“

Selina schloss kurz die Augen, ihre Hände zu Fäusten ballend, bevor sie sich den spöttischen Blicken stellte. Fragend und möglichst unschuldig sah sie sie an.
„Kann ich euch helfen?“

Gelächter ertönte und sie wurde zu Boden gestoßen. Die Slytherins stellten sich in einem Kreis um sie herum, fies lachend.

„Verdammtes Halbblut.“

Selina spürte einen schmerzenden Stich in ihrer Magengegend, aber sie schrie weder auf, noch wehrte sie sich. Es würde nur noch schlimmer werden, wenn sie sie provozierte. Sie spürte aber auch den Schmerz, als sie auf sie eintraten und schlugen und konnte sich einen Schrei nicht verkneifen. Schützend verbarg sie ihren Kopf in den Armen, was aber die Wucht der Schläge nicht dämpfte. Selina schmeckte das Blut ihrer aufgerissenen Lippe, spürend, dass sie Kraft langsam schwand.

„Bitte.“

Brachte sie nur hervor, wartend auf die neuen Schläge, die aber ausblieben. Stattdessen beugte sich jemand zu ihr herunter und drückte ihr Kinn hoch, damit sie ihn ansehen musste. Es war ein hübscher Junge, seine blonden Haare blitzten in der Sonne und seine Augen sahen sie merkwürdig sanft an.

„Spiel jetzt bitte mit.“

Flüsterte er unbemerkt von seinen Kumpels in ihr Ohr. Im nächsten Moment spürte sie seine Faust an ihrer Schläfe und sie sackte zusammen. Seine Arme schlossen sich beschützend um sie. „Keine Angst Jungs. Sie läuft uns ja nicht weg. Morgen machen wir weiter.“ Er lachte und die Slytherins erwiderten es. Der Unbekannte löste seinen Griff und legte Selina schon beinahe sanft auf den Boden. Dann rief er seine Leute zusammen und sie verschwanden.
Sie wachte alleine und desorientiert wieder auf. Stöhnend fasste sie sich an den Kopf, wo die Faust des Jungen Spuren hinterlassen hatte. Zitternd suchte sie nach weiteren Verletzungen, die den Fäusten und Füßen der Slytherins zuzuordnen waren. Jede Menge blaue Flecken waren zu sehen, aber sonst hatte sie nochmal Glück gehabt. Für heute.

Selina sank schluchzend wieder auf den Boden und verbarg ihr Gesicht im Umhang. Sie wollte, dass diese täglichen Sticheleien und Prügelattacken ein Ende hatten. Was konnte sie für ihren Vater, der ein ausgezeichneter Todesserfänger war und schon viele von ihnen hinter Gitter gebracht hatte? Es war ihr verdammter Name gewesen, der die Slytherins auf ihre Spur gebracht hatten. Lockville war leider ein sehr seltener Name und darunter musste sie jetzt leiden. Dabei befürwortete sie die Methoden ihres Vaters bei seiner Arbeit nicht einmal. Er folterte die Menschen, von denen er wichtige Informationen brauchte, ohne Rücksicht auf Verluste. Wie sagte man so schön? Er ging über Leichen.
Selina schüttelte den Kopf, um den Gedanken loszuwerden und kramte lieber nach ihrem Tröster.

„Ich brauche dich. Jetzt.“

Einige Sekunden lang geschah gar nichts und Selina dachte schon, dass Tom vielleicht gar nicht da wäre, da erschien ein einziges Wort.

„Komm.“

Verwirrt las Selina, als auch schon die Seiten des Tagebuchs von selbst umschlugen und sie von einem Sog erfasst und durch einen Strudel befördert wurde. Ihre Füße berührten festen Boden, Selina keuchte entsetzt auf, als sich eine Gestalt aus dem dunkeln löste.

„Tom?“


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Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
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