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Fanfiction

Never stop fighting - Life is not perfect

von Selena

@selena_riddle:
Kein Problem, das dus bisher nicht geschafft hast. Ich kann warten;) Selinas Art ist wirklich total süß, mir hat das Kapitel richtig gefallen, auch wenn Tom nicht direkt vorkam. Verzeiht mir bitte.
@Ree:
Vielen, vielen Dank für deine Ermutigungen per PM. Du hast mich wirklich zum weiterschreiben animiert. Da seht ihrs Leute. Ich brauche Druck. Nur dann kann ich arbeiten;)
@black.sun:
Oh nein, sie hätte es Ton definitiv nicht erzählen sollen, wie man in diesem Kapitel rausfindet. Ich hab dich lieb, vielen vielen Dank für das neue Titelbild.
@Lisa_:
Tom ist wirklich alles andere als perfekt. Wird sich auch noch zeigen. Aber lassen wir Selina erst mal träumen;)
@Mik:
Ach, ich liebe dich. Du bist so ein fleißiger Kommentarschreiber und ja ich habe keine Ahnung, was ich mehr schreiben soll. Ach ja, extra Portion Draco für dich!
@Tophifee:
Vielen, vielen Dank für deine Tom und Selina Kekse. Einfach unglaublich diese Arbeit. Irgendwann werde ich sie aufessen müssen, leider:(


Genießt das Kapitel.


Selina kam sehr aufgewühlt im Schlafsaal an.
Keines der Mädchen hatte etwas von ihrem Verschwinden bemerkt.
Sie war doch sowieso unsichtbar für sie, wie für jeden anderen Menschen. Außer Tom. Ein kleines Lächeln glitt ihr übers Gesicht. Ja.
Tom war gekommen und hatte sie aus der Dunkelheit ins Licht gezogen, für ihn war sie nicht unsichtbar, er sorgte sich um sie, wohl als Einziger.
Und dann war dieser andere Junge in ihr Leben getreten, der auf seine ungehobelte Art und Weise versuchte, sie zu beschützen.
Selina wusste nicht, was sie davon halten sollte.
Ebenso wenig wie von den Todessern, in Hogwarts,und von Harry Potter.
Ihr Kopf pochte schmerzhaft und sie ließ sich in die Kissen ihres Bettes fallen.
Ein Spruch ihres Vaters fiel ihr ein.
„Morgen sieht die Welt ganz anders aus.“
Selina wollte nicht, dass die Welt anders aussah.
Zwar hatte sie noch nie so viele Probleme und Rätsel in ihrem Leben gehabt, aber trotzdem fühlte sie sich vollständig und frei wie noch nie zuvor.
Mit diesem Gedanken schlief sie ein.
„Draco!“
Sie hatte den blonden Haarschopf schon von weitem entdeckt und versuchte nun seine Aufmerksamkeit zu erregen, was leichter war als gedacht, denn er drehte sich, beim Klang seines Namens, sofort herum und kam auf sie zu.
Irgendetwas an seinem Gang war anders, er schien zu hinken und auch sein Gesicht verzerrte sich kurz.
„Was willst du, Kleine?“, fragte er ungerührt, als er vor ihr zum Stehen kam.
Selina überlegte gerade, wie sie es am besten formulieren sollte, als ein Mädchen unabsichtlich gegen sie stieß und sie somit in Dracos Arme beförderte, die er kurzerhand ausgestreckt hatte.
Er ließ ein leises Zischen hören, was Selina aufblicken ließ. Sein Gesicht war schmerzverzerrt, aber dennoch ließ er sie nicht los.
Es war ein schönes Gefühl von Draco gehalten zu werden, aber aus Sorge löste sich Selina sachte von ihm, ihren Blick auf sein Gesicht gerichtet.
„Was hast du?“, kam es ihr über die Lippen. Draco sah sie einen Moment lang an, schien etwas abzuwägen, schüttelte dann aber den Kopf.
„Sorry, aber ich muss in den Unterricht.“ Mit diesen Worten ging er an ihr vorbei.
Selina sah ihm sprachlos hinterher, ihre Bücher fest umklammert.
„Arschloch.“, flüsterte sie, lächelte aber leicht.
Der Unterricht verlief wie immer, Selina saß in der letzten Reihe und sah fast die ganze Zeit über aus dem Fenster.
Sie konzentrierte sich sowieso nie auf den Unterricht, da fiel es auch jetzt nicht auf.
Eigentlich könnte sie auch einfach gehen, keiner würde es bemerken.
Der Gedanke kam ihr und sie ergriff ihn auch gleich. Nach Zauberkunst schlich sie sich raus.
Woher die plötzliche Abenteuerlust kam, wusste sie nicht. Aber es gefiel ihr auf jeden Fall.
Pfeifend hüpfte sie durch die Gänge und hätte so beinahe den Jungen nicht bemerkt, der plötzlich in dem Korridor erschien.
Erst als sie seine Gestalt vor sich aufragen sah, stoppte sie und richtete ihre Aufmerksamkeit nach oben.
„Dr-.“
Sie konnte den Satz nicht beenden, da Draco plötzlich nach vorne fiel. Reflexartig öffnete sie die Arme, ihre Bücher fielen dabei auf den Boden.
Selina schloss, als sie schmerzhaft gegen die Wand knallte, die Augen,Draco fest umklammert. Ihr Kopf pochte und sie sah kurz die Sterne.
Kraftlos sanken sie zu Boden.
„Draco.“ Ihre Stimme klang panisch. Sanft pochte sie gegen seine Wange, aber seine Augen blieben geschlossen und sein Körper schlaff.
Sie hatte keine Möglichkeit sich zu bewegen, geschweige denn den Körper, der schwer auf ihr lastete, von sich runter zu bekommen.
Ehe sie sich versah, glitt ihre Hand sanft durch das blonde Haar. Sie betrachtete den bewusstlosen Jungen in ihren Armen genauer.
Er war süß, sogar sehr süß.
Seine Wangen waren ungewöhnlich rot für einen Jungen, sie konnte seine Muskeln spüren. Und auch etwas anderes. Vorsichtig zog sie Dracos T-Shirt ein Stück hoch.
„Oh mein Gott.“, sie schlug sich, bei dem schrecklichen Anblick, der sich ihr bot, die Hand vor den Mund.
Sein ganzer Körper war voller blauer Flecken, die sich inzwischen blau, gelb und lila gefärbt hatten.
Als sie ihre Hand auf einen besonders großen Bluterguss legte, zuckte Draco selbst in seiner Bewusstlosigkeit zusammen.
Sie musste sofort etwas unternehmen! Aber was? Ihre Hände zitterten und sie musste sich zusammenreißen nicht wieder eine Panikattacke zu bekommen.
„legardium leviosa .“, flüsterte sie, den Zauberstab auf Draco gerichtet.
Wieder richtig atmen zu können war wirklich erleichternd. Mit einem schwebenden Draco über ihr, ging Selina in Richtung Krankenflügel.
„Nicht!“ Selina drehte sich um sich selbst, den Zauberstab gezückt und sich nach der Stimme umsehend. Dann verstand sie und sah nach oben.
„Keiner darf es wissen. Bitte.“
„Draco, du bist verletzt! Das war Folter!“
„Bitte.“
Seine Augen sahen sie bittend an, ein Blick dem Selina nicht widerstehen konnte. Sie nickte resignierend und machte sich stattdessen auf den Weg zum Mädchenklo, wo, Dank der maulenden Myrte, sowieso niemand war.
Dort ließ sie Draco langsam zu Boden schweben und hob den Zauber auf.
Er verzog nicht einmal das Gesicht, so schwach war er. „Was kann ich denn tun?“, fragte sie den Slytherin verzweifelt und hoffte auf irgendeine Hilfe.
Sein Kopf lag inzwischen in ihrem Schoß, so dass sie sofort sah, wie seine rosa Wangen immer blasser wurden.
„Draco, kipp mir bitte nicht wieder weg.“ Sie griff nach der Hand des Blonden und drückte sie fest.
Seine Augen flatterten, bemüht darum aufzubleiben, aber irgendwann schloss er sie dann doch und sein Druck der Hand in ihrer wurde schwächer. Selina schnappte nach ihrer Tasche und zog das Tagebuch heraus.

„Tom? Ich brauche einen Heilspruch.“

„Was ist passiert?“

„Bitte! Den Heilspruch!“

„Probiere es mit 'Vulnificus Medicor'.“

Schnell griff Selina nach ihrem Zauberstab und richtete ihn auf Dracos Bauch.
„Vulnificus Medicor!“
Ihr Zauberstab fuhr wie von selbst über die Wunden, verharrte eine Weile und schloss eine nach der anderen. Die blauen Flecke verschwanden und bald sah man die normale Hautfarbe Dracos endlich wieder.
Wie auf Kommando schlug er die Augen auf.
Sofort war Selina zur Stelle und half ihm sich aufzurichten. Endlich kehrte Farbe in sein Gesicht zurück, ebenso wie der arrogante Ausdruck.
„Du bist zusammengebrochen, wegen deinen Wunden. Ich habe sie so gut es geht geheilt.“
Beide blickten auf seinen Bauch, bevor sich ihre Blicke wieder trafen. Etwas in Dracos Augen war verschwunden, etwas das er davor gehabt hatte, wenn er sie ansah.
Bevor sie sich genauer darüber bewusst werden konnte, stand er auf.
„Danke.“ Dann stürmte er aus dem Raum.
Sprachlos blickte Selina ihm hinterher, aber das Tagebuch forderte ihre Aufmerksamkeit.

„Selina? Wofür brauchtest du den Heilzauber?“

Selina strich sich eine Haarsträhne zurück und seufzte tief auf, bevor sie zurückstschrieb.

„Das ist eine lange Geschichte.“

„Erzähl es mir. Ich bin für dich da.“

Ja, das war er. Und mit einem Lächeln begann Selina das eben Erlebte aufzuschreiben, nur für ihn. Ihr Leben war nicht perfekt und es gab viele Probleme zu bewältigen, aber solange sie ihn hatte war alles gut.
Es war gut.


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