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Fanfiction

Harry Potter - es geht weiter - Gefangennahme....

von Mica

Schon zum zweiten Mal an diesem Tag rauschte ein Patronus herein und informierte alle Ordenmitglieder über einen Kampf. Doch nicht in einem Muggelrestaurante, sondern direkt vor der Tür des Grimmauldplatzes. Aufgrund der vielen Schutzzauber hatten sie die Schreie nicht gehört.
Die Kämpfe nervten Harry fast nur noch. Sie kamen im unwichtig vor, viel wichtiger war ihre Jagt nach dem Horcrux, und ihre Planung wurde immer wieder von Hilferufen unterbrochen. Trotzdem jagte Harry jedes Mal aufs Neue hinaus um die Schwachen zu beschützen, was er auch gerne Tat. So auch heute. Tonks vor ihm riss die Tür auf, und sofort erblickten sie das Kampffeld. Es waren sehr viele Todesser, Dutzende mehr als Harry es kannte. Sie kämpften schon mit den Guten, sie schienen allerdings in der Unterzahl zu sein, weswegen Harry sich sofort in die Schlacht stürzte. Erst wollte er Hermine zur Hilfe eilen, doch sie rief nur:”Geh, ich komm schon klar”
Rote und grüne Flüche zischten knapp an Harrys Gesicht vorbei, als er sich mit einem kleinen dicken Todesser duellieren wollte.
“Stupor!”,rief Harry. Es war sein Standartfluch. Doch der kleine Todesser blockte ab und schickte einen ungesagten Fluch los. Harry stürzte zur Seite, der Fluch verfehlte ihn. Doch Harrys Kopf schlug hart auf dem Asphalt auf, er spürte einen stechenden Schmerz, kurz verschwamm sein Blick. Als er wieder klar sehen konnte, erkannte er eine rote Flüssigkeit an der Stelle, an der sein Kopf den Asphalt getroffen hatte. Es war Blut. Mit zitternder Hand fasste er sich an die Stirn, die sofort mit Blut benetzt wurde. Doch während dieser Unachtsamkeit hatte ein anderer Todesser wieder einen Fluch losgeschickt, Harry wusste nicht welcher es war, bis er von ihm getroffen wurde und heftige Schmerzen im ganzen Körper spürte, viel schlimmer, als die in seinem Kopf. Harry schrie und krümmte sich auf dem Boden; die Schmerzen waren wirklich unerträglich. Er hörte,spürte und sah nichts mehr, sein Kreislauf schien auf dem Tiefpunkt. Er schrie als ginge es um sein Leben, als könnten sie Schmerzen dadurch aufhören. Im nächsten Moment schien sich sein Kopf umzudrehen, Harrys Magen machte einen Purzelbaum und Harry entleerte ihn direkt vor ein paar schwarz lackierten Schuhen. Die Schmerzen hatten Gott sei Dank aufgehört, Harry hörte zwar noch alles dumpf, doch sein Kreislauf erholte sich langsam. Die Augen hielt er geschlossen.
“Uargh”,sagte eine Stimme, “Er hat auf meine Schuhe gekotzt.”
Erst jetzt bemerkte Harry die plötzliche Stille. Dies veranlasste ihn dazu, die Augen wieder aufzumachen. Und er erschrak fast zu Tode. Er war nicht mehr vor dem Grimmauldplatz. Nein, er war in einem hell erleuchteten Raum. Über ihm thronte ein Kronleuchter, der Raum sah aus wie ein kleiner Tanzsaal. Um Harry herum standen ungefähr ein Dutzend Leute. Sie alle hatten schwarze Umhänge an, die alle trugen eine Todessermaske.
“Scheiße”,dachte Harry nur.
“Wie geht es dir?”,fragte ein Todesser links von ihm in gespielt besorgten Ton. Harry antwortete nicht, sondern stützte sich auf seine Hände und richtete sich auf.
“Hör auf”,sagte ein anderer Todesser zu dem, der eben gesprochen hatte.
“Du bist doch Harry Potter, oder etwa nicht?” Eine Frauenstimme.
Wieder antwortete Harry nichts.
“Blitznarbe, runde Brille. Natürlich ist das Harry Potter.” Eine Stimme rechts von ihm.
Harry spürte, dass er nun genug Kraft in den Beinen hatte und stand auf, damit er nicht mehr zu den Todessern aufblicken musste.
“Was wollt ihr?”,fragte Harry in einem so drohenden Ton, wie seine ängstliche und heisere Stimme vom Schreien es zuließ.
“Was wir wollen?”,fragte die Frau von eben. “Wir wollen dass, was wir all die Jahre zuvor auch gewollt haben.”
“Wir wollen DICH!”,rief ein Mann. Alle Umherstehenden lachten. Hastig tastete Harry in seine Tasche. Sein Zauberstab war noch da. Doch er wagte es nicht, ihn zu zücken. Alleine gegen zwölf andere hatte er keine Chance.
“Wo ist Vol- ich meine, der dunkle Lord?”,fragte Harry und versuchte, seine Angst zu verbergen.
“Warum bringt ihr mich nicht gleich zu ihm?”
Sofort herrschte totenstille im Raum.
“Der dunkle Lord ist tot”,zischte ein Todesser.
Nach einer kurzen Stille sagte jemand:”Versorgt seine Wunde, sonst verblutet er noch. Und steckt in dann erstmal in einen Kerker, wir müssen sehen, was wir mit ihm anfangen.”
Einer Todesser ging auf Harry zu. Er wich nicht zurück. Der Todesser packte seinen Ärmel und zerrte ihn mit sich. “Komm”,sagte er schroff.
Er zerrte Harry durch eine Tür und viele Treppen hinunter. Einmal strauchelte Harry und wäre fast hingefallen. die Treppen waren nicht regelmäßig angeordnet.Sie waren rund, gerade, diagonal oder gingen in viele verschiedene Richtungen. Es war wie ein Labyrinth, das abwärts führte.
“Hier finde ich nie wieder heraus”,dachte Harry im Stillen. “Jetzt oder nie...” Und er griff in einer schnellen Bewegung zu seinem Zauberstab. Doch - er war nicht da. Harry versetzte dies einen Stich, jetzt fühlte er sich richtig hilflos. Dem Todesser war Harrys schnelle Bewegung natürlich nicht verborgen geblieben. Er lachte. “So blöde sind wir nicht! Jetzt sind wir aber auch schon da.”
Harry wunderte sich. Das hier sah gar nicht nach Kerker aus... Vor ihm stand ein Holztisch, an den nackten Steinwänden hingen verschiedene Geräte, die Verdächtig nach Muggelzahnarzt aussahen. Und er stank fürchterlich nach Fisch. Gerade kam aus einer Ecke ein anderer Todesser, verborgen von einer Maske. “Setz ihn dort hin”,sagte er.
Harry wurde auf die Tischplatte gewuchtet.
“Du kannst gehen!”,sagte der neu dazugekommene Todesser.
“Nein, ich bleibe.”
Der andere Todesser kam nun ganz nah an Harrys Gesicht heran. Er streckte eine Hand aus, um ihm die Haare aus dem Gesicht zu streichen, damit er sich die Wunde ansehen konnte. Dann wusch er Harrys Wunde aus und tropfte ein paar Tropfen eines grünes Trankes darauf. Es brannte nicht, so wie Harry erwartet hatte, als die Wunde zuwuchs. Der Todesser guckte sich nun das Ergebnis an. Für einen kurzen Augenblick trafen die schwarzen Augen des Todessers Harrys Grüne. Und er fühlte ein seltsam bekanntes Gefühl.... Er konnte es allerdings nicht zuordnen. Als der Todesser sich mit den Worten:”Bring in weg” umdrehte, sah Harry schwarze, fettige Haare.
Doch bevor Harry weiter darüber nachdenken konnte, wurde er durch die Luft gewirbelt. Kurz nachdem er an der Wand aufgeprallt war, hörte er einen hallenden Schlag, und er war in einer einsamen Zelle eingesperrt.

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Und, wer weiß, wer der mysteriöse Todesser ist? Okay, blöde Frage, weiß sowieso jeder. Vor allem einer von euch. :-D Biddeschön, Sev!


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton