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Fanfiction

Harry Potter - es geht weiter - Nachtgedanken

von Mica

Ein ziemlich kurzes Kapitel heute, leider. Trotzdem viel Spaß!

"Sirius...",flüsterte Harry geschockt.
"Harry! Ich bin sicher, es geht ihm gut!",sagte Hermine leise und vesetzte ihm einen Stoß in die Rippen, damit er ruhig war.
"Was hat Severus damit zu tun?",fragte nun Professor Dippet.
Professor McGonagoll seufzte. "Die Todesser wollen ihm unbringen, weil er sie verraten hat."
"Weißt du, wo er ist?",fragte Professor Sprout. McGonagoll schüttelte den Kopf.
"Wenn wir Glück haben, werden die Ordenmitglieder nach und nach wieder eintreffen. Aber bei Severus bin ich mir nicht sicher, ob wir ihn je wieder sehen können."
Jeder im Raum schien den Atem anzuhalten. Kein Geräusch war zu hören.
"Was können wir tun?",fragte Trelawney mit hauchiger Stimme.
Professor McGonagoll dachte einen Moment lang nach bevor sie sagte:"Wir müssen die Augen offen halten. Ihr wisst schon wer macht kein Geheimnis mehr daraus, dass er zurück ist. Und er soll sich im Moment angeblich in Deutschland aufhalten. Nun - trotzdem müssen einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Mit Bedauern muss ich die Hogsmeadewochenenden streichen."
Die Lehrer rundum nickten. Harry bekam gerade noch mit, wie Professor Binns lächerlicherweise vorschlug, die Zentauren als Schutzpatronen um Hogwarts aufzustellen, als Hermine ihn und Ron unter dem Tarnumhang aus dem Eberkopf hinauszog. Es war immer noch so voll wie vorher. Hermine zerrte sie in eine abgelegene Gasse.
"Sie haben es wirklich getan",flüsterte sie. Ihre Augen waren bedenklich feucht.
"Was meinst du?",fragte Ron.
"Die Todesser haben den Großangriff wirklich getan..."
Harry blickte zu Boden. Hermine schien seine Gedanken zu lesen.
"Komm schon Harry, Sirius hat Askaban, zwei Jahre auf der Flucht und einen Avada Kedavra überlebt!"
"Ja, aber nur, weil Bellatrix doch nicht ganz abgeneigt gegen Sirius war!",fauchte Harry fast. In seinem Kopf spukten sie Worte 'du musst ihn auch wirklich so meinen Potter'.
"Sie könnten alle tot sein",sagte Ron und sprach damit aus, was Harry dachte. "Aber wir sollten uns darauf konzentrieren, was unser Ziel ist, nämlich Riddle umbringen, oder nicht?" Er sah unsicher zu Hermine hinüber. Sie wischte sich über die Augen und nickte.
"McGonagoll hat gesagt, Riddle würde kein Geheimnis mehr daraus machen, dass er zurück ist.",sagte Harry. "Was meint ihr, wie viel wir nicht mitbekommen haben?"
Keiner antwortete.
"Lasst uns gehen",sagte Hermine stattdessen.
Gemeinsam gingen sie zu der Höhle zurück, in der sie sich versteckt hielten, immer noch unter den Tarnumhang gequetscht.
Harry schlief schlecht diese Nacht. Zum Einen hatte er Angst, wieder etwas über Riddle zu träumen, andererseits spukten ihm fiese Gedanken durch den Kopf. Ob noch jemand außer Hagrid gestorben war, den er kannte und liebte? Was hatte sich alles verändert, seit er, Ron und Hermine zu der Reise aufgebrochen waren? Irgendwann gab er den Versuch einzuschlafen auf, vergewisserte sich, dass Ron und Hermine tief schliefen und begab sich zum Eingang der Höhle. Ein kalter Wind ließ Harry frösteln. Es war unbestreitbar, dass es langsam Herbst wurde, trotzdem blieb er im T-Shirt dort stehen und beachtete die Kälte nicht. Über diesen hohen Standpunkt aus konnte er gut vom beleuchteten Hogsmeade bis, wie er vermutete, den Anfang vom verboteten Wald sehen. Alles war ruhig, nur die Zweige und Blätter der Bäume wurden vom Wind bewegt. Harry schaute in den wolkenlosen Himmel und besah sich einen besonders hellen Stern, dessen Name Sirius war. Er leuchtete so hell und scheinend wie immer, als ob sich nichts verändert hätte. Unwillkürlich glitten seine Gedanken zu Snape hinüber. Er war in großen Schwierigkeiten, vielleicht sogar in größeren als Harry. Doch er konnte nichts für den Mann tun. Noch nicht. Er dachte über Snapes anderes Geheimnis nach und versuchte eine Lösung zu finden. Doch so sehr er seine Ideen verdrehte, sie ergaben einfach keinen Sinn.
"Wenn du uns doch nur gesagt hättest, wie du überlebt hast. Das könnte uns vielleicht helfen...",sagte Harry in die Stille hinein. Und er meinte es ernst, vielleicht könnte er dann Hagrid wieder zum Leben erwecken, hätte Hedwig retten können, oder Mad-Eye Moody... Auf einmal spürte Harry eine unbändige Wut auf Snape. Dieser Mann wurde mit seinen unklaren Aussagen immer mehr wie Dumbledore! Harry hob einen Stein vom Boden auf und warf ihn mit einem lauten Schrei irgendwo hin, hauptsache weit weg. Auf einmal spürte er eine Hand auf seiner Schulter. Auf Reflex drehte er sich auf dem Absatz um und zog den Zauberstab, doch es war nur Hermine.
"Komm Harry, du brauchst den Schlaf",sagte sie leise. Harry nickte, aus irgendeinem Grund war er erschöpft. Und als er nun die Augen schloss, schlief er sofort ein.

Ron gähnte. "Was gibt's zu essen?",fragte er.
"Was auch immer du dir machst",sagte Hermine und lächelte.
Ron nahm sich einen Stein vom Boden, richtete den Zauberstab darauf und sagte:"Assindia malum!" Zu ihrer aller Überraschung verwandelte sich der Stein tatsächlich in einen Apfel. Man konnte ihn sogar essen, ohne sich die Zähne daran auszubeißen.
"Haste n' Plan?",fragte Ron Harry zwischen Apfelstücken hindurch.
Und wieder breitete sich in Harry das unangenehme Gefühl aus, nicht zu wissen, was er tat, da er keine Ahnung hatte, wie sie herausfinden konnten, was der achte Horkrux war.
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Das wars.... kurz, nicht?
Im nächsten Chap passiert wieder was, okay?
Und an alle, die heute lesen: Frohe Ostern!


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Während der vier Stunden, die ich in dem verspäteten Zug verbrachte, sprudelten mir alle diese Ideen nur so im Kopf herum.
Joanne K. Rowling