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Fanfiction

Die Jahre danach - Ein Abend mit Freunden

von Aleta

An diesem Abend hĂ€tten sie fast die Ausgangssperre vergessen. Sie schafften es gerade noch so, in ihren Gemeinschaftsraum zurĂŒckzukehren ohne Filch zu begegnen.

„Gute Nacht, Draco!“, sagte Astoria lĂ€chelnd.
„War ein schöner Tag.“

„Fand ich auch. Gute Nacht!“, ebenfalls lĂ€chelnd wandte Draco sich ab und stieg die Treppe zu seinem Schlafsaal hinauf. In der Mitte der Treppe drehte er sich noch einmal um und musste sich das Lachen verkneifen, denn die HĂ€lfte der SchĂŒler, die noch im Gemeinschaftsraum war, starrte ihm verblĂŒfft hinterher und wandte erschrocken den Blick ab, als er sich umdrehte. Statt zu lachen, schickte er jedoch einen eisigen Blick nach unten. Alles musste er sich nun auch nicht gefallen lassen.

Langsam ging er weiter, in Gedanken noch bei der Unterhaltung mit Astoria gerade eben. Im Gegensatz zu der Zeit am See, bei der sie vor lauter Reden das Mittagessen vergessen hatten, war es ihnen diesmal schwerer gefallen, einen Einstieg zu finden. Dass Astoria ihn fragte, woher er diesen Raum kannte, machte es nicht gerade leichter, auch wenn sie nicht nachhakte.
Doch letzten Endes fanden sie ihren Einstieg und dann fĂŒhlte sich wieder alles richtig an.

Aber jetzt, auf dem Weg in seinen Schlafsaal, wunderte sich Draco. Er kannte Astoria doch gar nicht, hatte sie gestern auf dem Bahnhof das erste Mal gesehen. Und trotzdem hatte er heute den gesamten Tag mit ihr verbracht und hatte sich wohlgefĂŒhlt. Er verstand es einfach nicht.
Vor der SchlafsaaltĂŒr hielt er kurz inne, in Erinnerung an die Szene in die er vor ein paar Stunden hineingeplatzt war. Aber dann trat er achselzuckend ein, hoffend, dass er Blaise nicht bei... etwas wichtigem stören wĂŒrde.
Zu seiner Erleichterung war der Schlafsaal bis auf Blaise, der in seinem Koffer wĂŒhlte und jetzt aufsah, leer. Das war auch gut so, fand Draco, auf die anderen beiden Jungen hatte er im Moment wirklich keine Lust.

„Hi Draco! Wo warst du denn den ganzen Tag?“

„Na, jetzt erzĂ€hl mir bloß nicht, du hĂ€ttest mich vermisst. Ich hab doch gesehen, dass du beschĂ€ftigt warst. Wer war denn die Kleine?“, lachte Draco.

„Mensch, jetzt wollte ich einmal höflich sein und Du...! Aber wenn du das nicht möchtest, ich kann auch anders“, sagte Blaise im Ton tiefster Empörung.

„Du spinnst“, war Dracos trockener Kommentar, wĂ€hrend er zu seinem Koffer ging.

Blaise nahm daraufhin die Haltung eines sterbenden Schwanes ein: „Ich spinne?! Weißt du eigentlich, was das fĂŒr eine Beleidigung ist? Einen Zabini beleidigt man nicht ungestraft! Na warte!“ Lachend griff er nach seinem Zauberstab und ehe Draco noch recht realisiert hatte, was er da tat, hatte er schon einen Kitzelfluch abbekommen.
Nach Luft schnappend fiel er auf sein Bett.

„Gnade, Gnade! NatĂŒrlich spinnst du nicht, hochehrwĂŒrdiger Blaise. Wie konnte ich nur so etwas sagen?“

„Mhm“, brummte Blaise. „Warum habe ich das GefĂŒhl, dass du das nicht ernst meinst?“

Draco konnte ihm jedoch vor Lachen nicht mehr antworten.
„Na schön, ich will mal nicht so sein“ hob Blaise den Fluch wieder auf. Leise keuchend blieb Draco auf seinem Bett liegen.

„Du Idiot!“

Aber auch er musste lachen, diesmal sogar freiwillig.
„Ich bin ein Slytherin, was willst du eigentlich? Und außerdem hast du mich schon wieder beleidigt!“

Drohend hob Blaise den Zauberstab. Draco lachte und hob die HĂ€nde.

„Ist ja gut, ist ja gut! Aber jetzt mal im Ernst, wer war das MĂ€dchen vorhin? Hab ich dich nicht heute Morgen auch schon mal im Flur mit ihr gesehen?“

Blaise nickte und steckte den Zauberstab weg.

„Ja, hast du. Da hast du mich ĂŒbrigens auch ganz schön verwirrt, wer war denn DEIN MĂ€dchen?“ Schmunzelnd setzte er sich zu Draco aufs Bett.

„Naa, ich hab ja wohl zuerst gefragt, meinst du nicht auch? Also, leg los“, forderte Draco seinen Freund auf, wĂ€hrend er sich wieder aufrichtete.

„Mhm“, machte Blaise mal wieder. „Wo soll ich anfangen? Sie heißt Olivia, ist eine Ravenclaw und so ziemlich das netteste MĂ€dchen, das mir je begegnet ist.“

„Oha“, meinte Draco. „Und seit wann geht das so?“

„Seit einem halben Jahr. Normalerweise haben wir uns ĂŒber die Ferien auch immer besucht, aber dieses Mal...“

Betreten zog Draco den Kopf ein. Ja, dieses Mal war er im Weg gewesen. Sein Entschluss, sich so bald wie möglich eine eigene Wohnung zu suchen, den er das erste Mal gefasst hatte, als er den Brief seiner Mutter gelesen hatte, wurde dadurch nur noch bekrĂ€ftigt. Er wollte nicht im Weg stehen, das hatte er schon zu oft erleben mĂŒssen. Und Blaise gönnte er sein GlĂŒck wirklich.

„Hey, das ist doch kein Problem! Sie hat das auch verstanden...“

Erschrocken hob Draco den Kopf. „Wie viel hast du ihr erzĂ€hlt?“

„Ganz ruhig!“, lachte Blaise. „Ich habe ihr gesagt, dass ein guter Freund von mir eine schwere Zeit wĂ€hrend dem Krieg hatte, jetzt keinen Platz mehr zum Wohnen und ich mich ein wenig um ihn kĂŒmmern muss, weil es ihm nicht gut geht. Das hat ihr auch schon gereicht. Sagte ich nicht, dass sie ein tolles MĂ€dchen ist?!“

Diesmal war es an Draco „Mhm“ zu machen. Er schalt sich selber, dass er gleich angenommen hatte, Blaise hĂ€tte ihn verraten. Er wusste doch, dass er ihm vertrauen konnte!

„So, jetzt bist du dran. Wer war dein MĂ€dchen und seit wann kennst du sie?“ wurde er von Blaise aus seinen Gedanken gerissen.

Draco seufzte. „Sie heißt Astoria und ich kenne sie seit gestern.“ Er schĂŒttete Blaise sein Herz aus, erzĂ€hlte ihm alles, von dem Tag am See, von dem MissverstĂ€ndnis, wie wohl er sich bei ihr fĂŒhlte und wie sehr ihn genau das wunderte.




~*~

Anscheinend wollt ihr, außer Mik, nur noch Kommis schreiben, wenn ich euch was frage. Oder wie soll ich es mir sonst erklĂ€ren, dass ich fĂŒr mein letztes Chap nur einen einzigen bekommen habe?

Naja, ich hab sowieso eine Frage fĂŒr euch, also hoffe ich, dass euch das ein wenig zum Schreiben animiert... Eine Freundin von mir hat heute, als sie mitgekriegt hat, das und was ich schreibe, gemeint, dass mein Draco viel zu nett ist. Man muss dazu sagen, sie kennt nur dieses Chap hier, aber trotzdem hat mich das beschĂ€ftigt.
Was meint ihr? Denn eigentlich versuche ich ja, ihn nicht zuuu nett darzustellen, so schnell kann er sich ja gar nicht verÀndern. Er ist aber halt bei mir auch nicht der schreckliche Typ, als den Harry ihn sieht.

Mik, danke fĂŒr dein Kommi! :) Dass ich so romantisch bin, wusste ich auch nicht - schon gar nicht fĂŒr das letzte Kapitel! :D witzig, wie unterschiedlich man so ein Ding erleben kann.


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Emma ist eine natĂŒrliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, mĂŒssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natĂŒrlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin