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Fanfiction

Aus Vergangener Zeit - Kapitel 5 - Grimmauld Place Nummer Zwölf

von Freaky-Angel

Kapitel 5 - Grimmauld Place Nummer Zwölf

Hermine hatte Sirius in der Wohnung bei den anderen abgesetzt und er wurde natürlich sofort mit Fragen von James durchlöchert. Die beiden ehemaligen Gryffindors hatten es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht, während Remus, Severus und Draco in der Küche saßen. Draco war alles andere als begeistert gewesen, als Hermine verkündete, dass Luna eingeweiht war, aber schließlich hatte er sich damit abfinden müssen.
Ihm war sehr wohl klar, dass Hermine jemanden brauchte, mit dem sie reden konnte, auch wenn Draco sich vielleicht ein kleines bisschen gewünscht hatte, dass er diese Person sein würde. Obwohl im eigentlich klar gewesen sein musste, dass Hermine nicht gerade mit ihm Reden wollte. Draco war nicht gerade dafür geeignet dafür sich mit Hermine über Black zu unterhalten. Und ein Gespräch über Sirius Black würde mit Sicherheit irgendwann folgen. Vielleicht war es gut so, dass Hermine jemanden zum Reden hatte.

„Wo können wir eigentlich schlafen?“, hatte James gefragt, bevor Hermine abermals aufbrechen wollte um sich auf den Weg zu Harry zu machen. Sie hatte einen Moment überlegen müssen.
„Zwei von euch können ihr Lager im Wohnzimmer aufschlagen. Die anderen beiden können in mein Zimmer. Ich werde bei Luna im Zimmer schlafen. Aber eigentlich hatte ich gehofft, dass wir noch alles heute auf die Reihe bekommen. Wenn ich zurück bin, würde ich eigentlich direkt mit euch zum Grimmauld Place aufbrechen. Also... machte es euch nicht zu gemütlich.“

„Welches ist dein Zimmer?“, fragte Sirius sofort und Hermine deutete grinsend auf ihre Zimmertür. Sirius und James waren sofort darin verschwunden.
„Findest du dass das eine so gut Idee ist?“, wollte Draco wissen. „Was ist wenn...?“
„Ich habe nichts dort, was sie ihnen irgendetwas über die Ereignisse in den letzten Jahren sagen könnte“, schnitt sie ihm das Wort ab. „Rein gar nichts, Draco. Ich gebe mir schon seit Jahren die größte Mühe... zu vergessen“, fügte sie ein wenig betrübt hinzu.

„Schön!“ Draco seuftzte. „Ich bleibe, bis du zurück bist. Danach muss ich so langsam auch mal nach Hause.“ Sein Gesicht sah ein wenig düster aus. Er schien große Sorgen zu haben.
Hermine trat im Flur auf ihn zu: „Du hast Ärger mit Astoria?“, fragte sie vorsichtig. Draco sah sie erstaunt an. „Blaise, hat es mir erzählt.“
Draco schnaubte: „Der kann seinen Mund auch nicht halten, was?“
„Draco, du weißt dass ich dir helfe, wenn ich kann? Du könntest mit zum Grimmauld Place kommen. Das Haus ist groß genug und...“
„Danke, Hermine“, sagte Draco und legte eine Hand auf ihre Schulter. „Ich weiß das Angebot sehr zu schätzen. Wirklich. Aber ich denke, es ist besser wenn ich nachher nach Hause gehe und mich meinen Problemen stelle. Astoria ist alles andere als geduldig. Sie ist bestimmt wütend genug, weil ich so lange weg bin. Ich will nicht wissen, wie ihre Laune ist, wenn ich die gesamte Nacht weg bleiben würde.“

Hermine nickte und schloss Draco in ihrem Arme um ihm zu sagen, dass sie für ihn da war. Einen kurzen Augenblick glaubte Hermine zu spüren, wie sämtliche Anspannung von Draco fiel, als sich dann von ihm löste und sich zur Haustür umdrehte. Sie vernahm, wie ihre Zimmertür ins Schloss fiel. Sirius? Dafür hatte sie aber keine Zeit. Direkt nachdem sie die Haustür geschlossen hatte, apparierte sie noch im Treppenhaus. Das hatte sie noch nie getan. Aus Angst die Muggel könnten etwas bemerken, aber heute war sie einfach nur viel zu durcheinander, um an solche Dinge zu denken.

Die Straße war nicht beleuchtet, dennoch wusste Hermine dass sie immer weiter aus dem Dorf hinaus führte. Sie erinnerte sich noch sehr gut daran, wie sie zum aller ersten Mal hier gewesen war. Zusammen mit Harry. Damals war die Hecke im Vorgarten wild gewuchert in die Höhe gewachsen. Das Gartentor war rostig gewesen, das Haus im rechten oberen Teil war völlig zerstört gewesen und dunkler Efeu hatte sich über die Hauswand verbreitet.

Jetzt sah es anders aus. Harry hatte unrecht mit der Vermutung gehabt, dass das alte Haus der Potters auf Grund von schwarzer Magie nicht mehr herzurichten gewesen war, als sie damals nach Godric's Hollow gekommen waren. Kingsley hatte sich nach dem Krieg eigenhändig darum gekümmert, dass die Fähigsten Leute Harry halfen das Haus wieder herzu richten. Es sah gut aus. Die Hecke war immer noch hochgewachsen. Von der Straße her war es nicht nmöglich in den Garten zu schauen. Harry hatte sehr viel Wert darauf gelegt, als er sie Hecke mit ein paar Zauberb gestutzt hatte.

Als Hermine als Gartentor trat betrachtete sie das Haus eindringlich. Es war in einem hellen Farbton gestrichen worden. Das obere Stockwerk war wieder ganz. Man sah dem Haus nicht an, was es schon alles erlebt hatte und dennoch... Harry hatte die Gedenktafel, die aus dem Boden emporstieg sobald man das Gartentörchen berührte unterhalb der Türklingel angebracht.

Hermine seuftzte. Sie schob das Gartentor geräuschlos auf, aber die Lampe direkt neben der Haustür erleuchtete hell. Ein sehr einfacher Zauber. Harry hatte in angerbacht. Durch das helle Licht konnte Hermine den Weg durch den Schnee sehen. Sie stieg die vier Stufen zur Haustür empor und fuhr sachte über die Gedenktafel. Wenn sie doch Harry nur sagen könnte, dass sie James und Sirius in den Grimmauld Place bringen wollte.

Als Hermine klingelte, tat sich zunächst nichts. Vom Tor aus hatte sie schon gesehen, dass die Lichter im Erdgeschoss erloschen waren, aber oben, im Kaminzimmer, Harrys ehemaligen Kinderzimmer, hatte noch Licht gebrannt.
Plötzlich war die Diele hell erleuchtet und Licht drang durch das kleine Fenster in der Tür, obwohl die Vorhänge zugezogen waren. Sie hörte die Schritte, die die Treppe hinunter kamen und dann hörte Hermine eine ihr wohl bekannte Stimme.

„Wer bei Godrics Schwert, hat die Nerv hier mitten in der Nacht aufzukreuzen?“, fragte Harry und seine Stimmte klang ein wenig barsch.
„Ich bin es Harry. Hermine!“, sagte Hermine und augenblicklich öffnete sich die Haustür. Harry hatte bereits einen dunkelroten Schlafanzug an, Hermine konnte sich entsinnen, dass Mrs. Weasley ihm den zu Weihnachten geschenkt hatte. Er war völlig verwirrt Hermine zu sehen. Er trat natürlich sofort beiseite und ließ sie rein.

„Hermine, ist alles in Ordnung? Ist irgendwas passiert? Wir haben uns Sorgen gemacht. Ron meinte zwar du wolltest zu Luna und es wäre alles in Ordnung aber...“
„Harry!“, unterbrach ihn Hermine lächelnd und trat ein. „Es ist wirklich alles in Ordnung mit mir. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen“, sagte sie und küsste Harry zur Begrüßung sanft auf die Wange. Diese Geste schien ihn allerdings nicht sehr zu beruhigen. Zu Hermines Glück kam nun auch Ginny, in Nachthemd und Morgenmantel, die Treppe herunter gestürmt und schloss ihre beste Freundin in die Arme, bevor Harry sie weiter ausquetschen konnte.

„Oh Hermine, es ist so schön dich zu sehen. Ich könnte euch wirklich verhexen, weil ich euch eine ganze Woche lang nicht gemeldet habt und dann hieß es plötzlich du wärst so rasch aus dem Ministerium verschwunden, gerade nachdem die Anhörung von McGonagall beendet war...“
Hermine seuftzte. Warum vermuteten alle immer gleich das Schlimmste? Natürlich, sie war auch nicht viel besser. Sie würde sich nach all dem was sie in der Vergangenheit erlebt hatte, auch immer um ihre Freunde Sorgen.
„Ist schon gut. Es geht mir bestens“, sagte Hermine und ließ Ginny wieder los.

„Und kommst mitten in der Nacht, um uns das mitzuteilen?“, wollte Harry erstaunt wissen.
„Um genau zu sein, ist es noch später Abend. Die Nacht beginnt um Mitternacht und das ist meines Wissens erst in zwei Stunden. Aber wenn es Ihnen nicht passt um diese späte Stunde gestört zu werden, Harry James Potter, dann kann ich auch wieder gehen. Allerdings machte es für mich gerade mehr den Anschein, als wärst du sehr erleichtert mich zu sehen.“
„Mach keinen Scherze, Hermine. Natürlich bin ich froh dich zu sehen“, empörte Harry sich. Sie wussten beide, dass sie nur scherze machten.

„Kommt lasst uns hoch gehen. Du siehst aus als würdest du gleich erfrieren“, sagte Ginny und nahm Hermine auf dem Weg nach oben den Mantel ab, denn sie dann nahe am Kaminfeuer über einen Stuhl legte.
„Es ist wirklich sehr kalt. In London hat es schon wieder begonnen zu schneien. Ich befürchte wir werden den Winter noch ein paar Wochen länger ertragen müssen.“ Hermine schüttelte sich und kuschelte sich auf einem der Sessel in die Decke, die Harry ihr gereicht hatte.

„Ich mag den Winter. Ich habe ihn immer gemocht. Er ist beruhigend zu sehen, wie der Schnee fällt“, erklärte Harry und er blickte aus dem Fenster. „Aber wegen des Wetters bist du nich am späten Abend hergekommen, oder?“, wollte er wissen.
„Harry!“, entrüstete sich Ginny. „Lass sie doch erstmal richtig ankommen. Mine, sieht irgendwie aus, als hätte sie einen sehr langen Tag hinter sich.“

„OH JA, das habe ich“, erklärte Hermine. Sie war wirklich erschöpft und sie war dankbar dafür, dass Harry und Ginny sie um diese Uhrzeit hereingelassen hatten, aber eigentlich hätte sie immer kommen können. Bei Harry und Ginny war sie immer Willkommen. Und es war ein sehr gutes Gefühl das zu wissen.

„Die Anhörung ist ganz schön in die Hose gegangen“, sagte Harry. „Es muss ein Leg im Ministerium geben. Irgendjemand muss der ganzen Presse bescheid gegeben haben und dabei war es die ganzen letzten Wochen ruhig. In keiner Zeitung wurde davon berichtet, aber ausgerechnet heute morgen, als Draco die Anhörung leitete standen sie alle auf der Matte. Es war wie Unkraut, dass aus allen Ecken hervor sproß. Sie haben uns die Abteilung eingerannt und immer wieder kam die selbe dämliche Frage, warum wir uns nicht schon früher darum gekümmert hätten.“

„Draco ist nicht das Leg“, sagte Hermine, da sie den Anschein hatte, dass Harry das glauben könnte. „Er war selber sehr aufgebracht heute Morgen. Ich habe ihn seit Ewigkeiten nicht mehr so wütend erlebt. Er war außer sich.“ Harry blickte sie an und nickte.
„Ich weiß. Man hat es mir erzählt. Im übrigen wollte ich dir heute Morgen schon gesagt haben, dass wir uns längst um die Angelegenheiten in Bristol und Birmingham kümmern. Wir gehen schwer davon aus, dass sie in direkter Verbindung mit dem Anonymen Hinweis auf Professor McGonagall stehen.“
„Du glaubst doch nicht wirklich, dass McGonagall wirklich irgendwas plant oder? HARRY! Wir reden hier von Professor McGonagall“, entrüstete sich Hermine.

„Natürlich glaube ich das nicht“, sagte Harry und seine Stimme wurde ein wenig lauter. „Aber wir glauben, dass die selben Leute die das Augenmerk auf Hogwarts schieben, an den Brückeneinstürzen beteiligt waren. Wir haben momentan keinen anderen Hinweise.“
„Ich finde es absolut unverschähmt wie jemand behaupten kann, dass Professor McGonagall hinter all dem steckt. Nach allem was sie im Widerstand damals geleistet hat. Alle wissen, dass die treu für den Orden gekämpft hat.“ Ginny schüttelte den Kopf. Sie vermochte den ganzen Gerüchten ebenso wenig glauben schenken wie Hermine.

„Keiner glaubt diesen Unsinn“, sagte Harry. „Kingsley war nach dem Debarkel mit der Presse bei uns in der Abteilung. Er hat gedroht jeden in eine andere Abteilung versetzten zu lassen, der auch nur ein Wort an die Presse richtet oder anfängt zu glauben, dass an diesem Unfug was dran ist.“ Hermine sah Harry ungläubig an. Kingsley hatte gedroht?
„Du hast mir nicht gesagt, dass Kingsley selbst an dem Fall arbeitet“, sagte Hermine beleidigt und dabei war sie davon ausgegangen, dass Harry ihr alles sagte, wo sie doch gemeinsam über diese Behauptung und die Anhörung in einer internen Besprechung geredet hatten.
„Kingsley ist Zaubereiminister. Natürlich nimmt er sich diesen Dingen an. Professor McGonagall genießt das vollste Vertrauen des Ministeriums. Bei solchen Anschuldigungen kann Kingsley doch nicht einfach wegsehen. Er hat selbst eine Mitteilung an die Presse heraus gegeben. Hast du denn den Abendpropheten nicht gelesen?“

Bei Hermine im Kopf läuteten die Alarmglocken. Der ABENDPROPHET! Was wenn Sirius, James, Remus oder Severus ihn in die Finger bekamnen? Oh, hoffentlich hatte Draco das verhindern können. Sie bekam ihn schließlich jeden Abend zu ihrer Wohnung geschickt.
„Ich... nein, habe ich nicht. Ich war eben noch bei Luna“, sagte Hermine kleinlaut. Wie hatte sie den Abendprophet bloß vergessen können. Neben all dem Theater in ihrer Wohnung hatte sie ganz vergessen sich um die Dinge auf der Arbeit zu kümmern. Sie war schon um die Mittagszeit verschwunden. Natürlich war in der Zeit eine menge passiert. Gerade heute. Wie konnte sie nur so kopflos sein.
Harry und Ginny schwiegen einen Augenblick. Sie schienen zu bemerken, dass Hermine plötzlich in Gedanken versunken war.

„Wie geht es Luna?“, fragte Ginny dann. „Oh, ich fühle mich so schrecklich, weil ich sie gestern Abend alleine gelassen habe. Ich wollte ja, dass sie hier übernachtet, aber sie bestand darauf zurück in die Wohnung zu gehen.“ Ginny seufzte schwer.
„Es geht ihr den Umständen entsprechend. Die Tatsache, dass Smith gestern mit Parkinson Schluss gemacht hat, hat sie auch nicht gerade aufgeheitert“, erklärte Hermine besorgt.
„Er hat Schluss gemacht? Das sah ganz und gar nicht danach aus. Von wem hast du das denn?“, wollte Ginny wissen.
„Von Draco. Parkinson hat sich wohl gestern schon bei ihm ausgeheult.“

„Geschieht ihr ganz Recht, aber es macht es wirklich nicht sehr viel besser. Hinter Lunas Rücken...“ Ginny schüttelte mit dem Kopf. Hermine atmete tief ein, dann schloss sie die Augen. Ja... hinter dem Rücken. Das war genau das was sie gerade tat. Sie versteckte James, Sirius, Remus und Severus hinter Harrys Rücken. Sie war auch nicht sehr viel besser als Smith, oder?

„Du hast mit Draco das Ministerium verlassen?“, fragte Harry dann. Hermine nickte langsam. Sie konnte es schlecht leugnen. Eine menge Leute hatten sie gesehen und eigentlich gab es auch keinen Grund dazu.
„Luna war kurz im Ministerium. Ich wollte mich um sie kümmern und dann war Draco so außer sich wegen der Anhörung... wir konnten uns beide auf nichts mehr konzentrieren. Wir haben uns unterhalten, bei uns in der Wohnung einen Tee getrunken und dann bin ich zu Luna.“ Das war im großen und ganzen sogar nicht einmal gelogen.

„Du glaubst nicht, dass Draco...“ Ginny ließ den Satz offen.
Hermine schüttelte schnell mit dem Kopf: „Nein glaube ich nicht. Ich vertraue ihm. Genauso wie ich euch vertraue, Ginny. Euch, Ron, eurer ganzen Familie. Und das tust du doch auch, nicht wahr Harry?“ Sie wandte den Blick ihrem besten Freund zu.
Harry schloss kurz die Augen: „Ja das tue ich“, sagte er, aber er klang ein wenig unsicher. „Aber mir fällt wirklich niemand ein, der sonst...“
„Das ist immer so Harry“, sagte Hermine. „Man will immer nie wahrhaben, dass es jemand ist, dem man es nicht zutraut.“
„So wie Draco“, sagte Harry langsam. „Aber du hast Recht. Und er ist wirklich kein sehr guter Schauspieler. Wenn er so aufgebracht war, dann war er das.“ Hermine nickte. Gut dass sie sich einig waren. Hermine wusste nicht, ob sie ohne in Streit zu verfallen hätte diskutieren können. Draco war nicht das Leg.

„Aber ich bin auch aus einem ganz anderen Grund hier“, sagte Hermine dann und nun hob Harry wieder interessiert den Kopf. Auf diesen Satz schien er die ganze Zeit gewartet zu haben.
„Ich weiß, dass meine Bitte sehr törricht erscheinen wird, Harry. Aber ich habe sehr lange darüber nachgedacht und ich denke, dass es so das beste wäre. Ich möchte wirklich keinem zur Last fallen.“ Harry zog die Stirn in Falten. Er wusste nicht wovon sie sprach.

„Luna ist aus der Wohnung ausgezoge und sie hat mir gesagt, dass sie die Wohnung nicht mehr sehen will. Ich werde morgen nach der Arbeit ihre Sachen packen und sie dann zu ihr bringen“, erklärte sie dann.
„Sie zieht aus?“, fragte Ginny erstaunt.
„Wir ziehen aus“, korrigierte Hermine. „Luna sagt, dass sie alles an Smith erinnert. Sie will nicht mehr dorthin zurück und für mich alleine ist die Wohnung wirklich ein bisschen sehr groß. Luna hat bereits den Mietvertrag gekündigt und ich muss sobald wie Möglich ausziehen.“

„Du kannst hier wohnen“, sagte Harry sofort. „Das ist kein Problem. Wir haben dich immer gerne bei uns und ein Zimmer ist auch sofort hergerichtet, mach dir da mal keine Gedanken.“
„Das ist wirklich nett, Harry. Aber wie bereits gesagt, ich möchte niemandem zur Last fallen, auch wenn ihr meine Anwesenheit nicht als Last empfinden wollt.“ Hermine zwang sich zu einem Lächeln.
„Wenn du nicht herziehen möchtest... warum bist du dann hier?“, fragte Harry verwirrt.

„Harry, ich möchte dich darum bitten in den Grimmauld Place ziehen zu dürfen“, sagte Hermine langsam und mit sanfter Stimme.

Im Raum herrschte Stille. Ginny schien einen kurzen Augenblick die Luft angehalten zu haben und Harry hatte die Augen aufgerissen. Dieses Bild schmerzte Hermine. Sie hatten seit dem sie während des Krieges dort untergekommen waren, nie wieder von diesem Haus gesprochen. Es war als würde sie eine sehr alte Wunde in Harry aufreißen.

„Grimmauld Place?“, krächtzte Harry. „Ausgerechnet Grimmauld Place?“, fragte er. „Das Haus ist zerfallen. Steht seit Jahren leer. Was willst du dort?“, fragte er mistrauisch. „Was... was ist mit Ron? Ich dachte, ihr wolltet irgendwann demnächst mal... zusammen ziehen?“
„Hat er das gesagt?“, fragte Hermine schnell, bevor sie überhaupt darüber nachdenken konnte, was sie da fragte.
„Nein, aber er hat Andeutungen gemacht, dass er dich danach fragen wollte“, stellte Harry klar. Hermine rutschte das Herz in die Hose.

„Es wäre nur vorrübergehend. Ich kann dort alle Möbel unterbringen und habe genügend Zeit neben dem Theater im Ministerium nach etwas anderem ausschau zu halten. Ich will genug Ruhe und Zeit haben um mich nach etwas anderem umzusehen. Der Auszug von Luna kam sehr plötzlich und... vielleicht ziehe ich ja dann wirklich mit Ron zusammen“, sagte Hermine. Würde sie das wirklich? War sie dazu schon bereit?

„Ich finde, das ist eine wunderbare Idee“, meldete sich dann Ginny zu Wort.
„WAS?“, entfuhr es Harry, doch Hermine schenkte ihr ein Dankbares und ehrliches Lächeln.
„Ja, ganz genau, das finde ich“, wiederholte Ginny. „Wir können nicht ewig Gras über offenen Wunden wachsen lassen, bevor sie nicht geschlossen sind. Und du hast ganz eindeutig noch nicht mit dem Grimmauld Place abgeschlossen. Ansonsten hättest du dich nach dem Krieg um das Haus gekümmert, so wie du dich um dieses Haus hier gekümmert hast.“ Harry sagte nichts dazu. Und Hermine spürte einen Kloß in ihrem Hals, der ihr ebenfalls die Sprache nahm. Ginny hatte mit dem was sie sagte vollkommen Recht.

„Vielleicht ist es gut so, dass wieder Leben in dieses Haus kommt. Sirius Black ist seit fast vier Jahren Tod und immer noch graust es dir davor dieses Haus zu betreten. Wir sollten die Vergangenheit aufräumen und mit ihr abschließen, Schatz“, wisperte Ginny und strich sanft mit der Hand über Harrys Wange. Hermine beobachtete, wie Harrys Brustkrob sich schwer hob und wieder senkte. Es fiel ihm sehr schwer. Dann schloss er die Augen und nickte.
„Vielleicht habt ihr Recht“, sagte er. „Vielleicht wird es so langsam wirklich Zeit. Ich werde dir Kreacher schicken. Ich glaube er wird begeistert sein mal ein wenig Abwechslung zu bekommen.“

„Das wird nicht nötig sein, Harry“, erklärte Hermine. „Ich werde selber ein wenig Abwechslung gebrauchen können. Wenn ich hilfe brauche, dann gebe ich bescheid.“
„Nun... wie du meinst“, sagte Harry, dann stand er auf und verließ das Zimmer für einen kurzen Augenblick. Ginny und Hermine schwiegen sich an. Ihnen fehlte wohl beiden die passenden Worte und außerdem waren sie auch beide viel zu müde um noch irgendein geistreiches Gespräch zu führen.

„Hier!“ Harry betrat wenige Minuten später wieder den Raum und hielt Hermine den Schlüssel der Haustür vom Grimmauld Place hin. Sie stand langsam auf und nahm ihm den Schlüssel ab.
„Danke, Harry“, sagte sie und nahm ihn in den Arm. Sie drückte ihn fest an sich. Wie gerne hätte sie ihm die ganze Wahrheit gesagt? Aber es war wirklich besser so. Es war zu seinem eigenen Schutz.
„Ich weiß nicht, ob ich schon sofort dazu in der Lage bin dich dort zu besuchen“, meinte Harry betroffen, doch Hermine lächelte ihn aufmunternd an.
„Lass dir Zeit“, sagte sie. Sie hoffte wirklich, dass nicht all zu bald Besuch dort auftauchen würde. Sie hatte Angst, die anderen würden entdeckt.

„Komm bald wieder. Und melde dich regelmäßiger“, sagte Ginny zum Abeschied, als sie unten an der Tür standen. Hermine versprach es ihr natürlich. Aber jetzt hatte sie wirklich ersteinmal andere Sorgen. Harry und Ginny blickten ihr nach, während sie das Haus verließ und auf die Straße trat. Sie zog das Gartentor wieder hinter sich zu und verschwand dann aber hinter der Hecke aus dem Sichtfeld der beiden Potters.

Auch wenn sie schon sofort hätte apparieren können, Hermine stapfte noch ein paar Meter durch den Schnee. Sie hatte ein paar wenige Minuten Ruhe und die wollte sie auskosten und ihre Gedanken ordnen. Sirius war hier. Immer wieder raste dieser Gedanke durch ihren Kopf. Und er liebte sie noch. Ihr stockte der Atem bei diesem Gedanken. Sirius liebte sie immer noch. Nach all der Zeit. Er hatte nicht aufgehört sie zu lieben, selbst nachdem die Gestallt von Jane Grang vom Astronomieturm gesprungen war. Er hatte selbst Liz' nicht bemerkt, die anscheinend doch sehr offensichtlich, wie Severus sagte, versucht hatte seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Und urplötzlich durchfuhr sie ein Gedanke, denn sie vor Jahren einmal gehabt hatte.

Wenn sie niemals in die Vergangenheit gereist wäre... wäre Sirius dann vielleicht mit Liz glücklich gewesen? Wären sie zusammen gewesen, wäre Liz dann vielleicht nicht gestorben? War sie schuld an ihrem Tod? Sie war jedenfalls Schuld an all der Qual die sie ihren Freunden dort bereitet hatte. Sie war Schuld das Sirius sich niemand anderem hatte zuwenden können. Und wieder fragte sie sich, wie sie das jemals, jemals in ihrem Leben wieder gut machen könnte.

Hermine erinnerte sich an ihre eigenen Worte: „Unsere Wege trennten sich in der Zukunft vor einiger Zeit und ich werde dir nie wieder als Jane begegnen.“
Sirius hatte gehofft. Gehofft, dass sie sich irgendwann wieder sehen würden. Und sie hatte ihm aufmunternd zugelächelt. War das der Ausschlag gebende Punkt gewesen? Hatte Sirius so lange darüber nachgedacht, dass er erkannt hatte, dass sie sich wohl wirklich nie wieder begegnen könnten, wenn er nicht selber handelte?

Sie hatte sich damals nicht von ihm trennen wollen. Ihr wäre nichts lieber gewesen, als dort zu bleiben.
„Ich habe einmal mein Versprechen gebrochen Jane-y. Aber das werde ich nie wieder tun.“ Sirius Stimme hallte durch ihren Kopf. Ein Versprechen. Es hatte ihn seinen eigenen Verstand kosten müssen sie gehen zu lassen und dann einen Tag später mit anzusehen, wie die leblose Hülle, die von ihr übergeblieben war sich selbst umgebracht hatte. Warum musste sie immer allen solchen Kummer machen? Warum mussten sie so leiden? War sie mit ihrer Zukunft, mit dem was ihnen noch alles bevorgestanden hatte nicht schon genug bestraft gewesen? Eine Strafe, die sie niemals hätte erleiden sollen. Sie gehörten zu den tapfersten Menschen, die Hermine jemals hatte kennenlernen dürfen, abgesehen von Harry, Luna und den Weasleys. Das hatten sie doch nicht verdient.

~°~

Völlig erschöpft schob Hermine die Wohnungstür auf. Das Licht war gedämpft. Und es war Still. Ob sie schon schliefen? Hermine durchquerte den Flur und spähte in die Küche. Doch sie war leer. Ein Schritt weiter und sie hatte das Wohnzimmer erreicht. Bei dem Anbblick, der sich ihr bot, musste sie schmunzeln.
Severus lag auf einem magisch hergerichteten Bett und schlief bereits. Ebenso Draco, der in einem Sessel saß und wohl einen Kampf mit der Müdigkeit verloren hatte. Sie seufzte bei dem Anblick. Was hätte sie wohl heute Morgen ohne Draco getan?

Remus saß in einem weiteren Sessel und hatte ein Buch in der Hand. Er hatte gelesen. Hatte wohl beschlossen wach zu bleiben, bis Hermine zurück war. Remus eben. Hermine dachte an Teddy. Er war ein starker Junge. Er sah Remus sehr ähnlich und hatte auch jetzt schon ein paar seiner Charakterzüge. Er konnte so stolz auf seinen Vater sein. Sie schluckte. Und Remus wäre bestimmt ein guter Vater gewesen.

Remus sah auf: „Guten Abend, Hermine“, sagte er und Hermine löste sich aus ihrer Trance, trat weiter ins Zimmer ein und setzte sich schließlich auf das Sofa. Es war noch so völlig ungewohnt ihn ihren richtigen Namen sagen zu hören. Aber Remus schien sich daran sehr viel schneller gewöhnt zu haben, als Sirius, James oder gar Severus. Bei dem Gedanken an den armen Severus hätte sie beinahe Lachen müssen. Er war völlig verwirrt. Er verstand noch rein gar nichts. Sie würde mit ihm reden müssen. Allein. Auch wenn das Sirius wohl überhaupt nicht gefallen würde.

„Hallo Remus“, sagte sie langsam und lehnte sich weit in die Sofalehne zurück. Sie spürte seinen erwartungsvollen Blick. Sie sah ihn direkt an.
„Ich habe alles geregelt. Wir werden die anderen wohl leider wecken müssen, aber umso schneller wir dort sind umso besser ist es... es ist zu eurer eigenen Sicherheit.“ Remus sagte dazu nichts. Er klappte das Buch zu und legte es vor sich auf dem Tisch ab. Er überlegte einen Moment, bis er die passenden Worte fand.

„Es tut mir wirklich sehr Leid, dass wir einfach so in dein Leben geplatzt sind, Hermine“, sagte er langsam und mit ruhiger Stimme. „Ich fühle mich wirklich sehr unwohl in meiner Haut, weil ich sehe, wie du mit dir selbst ringst. Jede Sekunde, die wir hier sind. Die Zukunft für uns ist eine äußerst düstere, nicht wahr?“, fragte er sanft.
Hermine atmete tief ein und schüttelte mit dem Kopf: „Ich kann es dir nicht sagen, Remus. Ich zerbreche jede Minute mehr daran, weil ich es euch nicht sagen kann. Einfach nicht sagen darf. Es ist... es macht mich verrückt. Es ist nicht eure Anwesenheit hier. Remus, ich habe euch wirklich sehr vermisst. Aber ich habe bereits eine Zeitreise hinter mir. Es ist ein teuflische Spiel mit der Zeit zu spielen. Ich habe wirklich große Angst davor, was passieren würde, wenn ich euch irgendetwas sage. Ich habe Angst, dass sich irgendwas verändert, was nicht gut wäre.“
Remus schien sie zu verstehen. Er nickte.

„Ich stelle mir gerade die Frage...“, sagte Hermine nach ein paar Minuten des Schweigens. „Was in der Vergangenheit ist... wenn ihr hier seid. Es muss so weiter gehen, wie es war. Aber ihr seid nicht dort...“ Waren sie jetzt einfach so aus ihrem richtigen Leben verschwunden?

„Ich bin mir nicht ganz sicher. Aber nach allem was Sirius mir bisher über den Zauber gesagt hat, denn er benutzt hat... gehe ich stark davon aus, dass es ähnlich war wie bei dir damals. Dass Kopien von uns nun die Vergangenheit so weiter laufen lassen, wie es vorhergesehen war.“ Remus lächelte zaghaft. „Darum brauchst du dir also keine Gedanken zu machen.“
„Du hast mit Sirius bereits über den Zauber geredet?“, fragte sie.
„Nun... Sirius ist ein Sturkopf. Er verrät nicht viel. Er hat Angst, dass wir zurück reisen. Dabei ist er so glücklich hier bei dir zu sein. So unendlich glücklich. Er hat Angst, dass wenn wir zu viel wissen, dass wir den Zauber rückgängig machen könnten.“

So unendlich glücklich. Hermine schluckte. Wie konnte sie ihm nur so wehtun?

„Aber ihr müsst zurück“, flüsterte Hermine betroffen. „Vielleicht nicht jetzt sofort, aber bald. Ich will mir nicht ausmalen, was passiert, wenn ihr entdeckt werdet. Ihr habt ohnehin schon viel zu viele Gesetzte gebrochen. Ich will nicht dass ihr...“ Und schon wieder hatte Hermine ihre Gedanken bei Askaban. Sirius würde lange genug dort sein. Er hatte es nicht verdient wegen ihr dort hin zu kommen.
„Ich... will euch nicht loswerden, Remus. Wirklich nicht.“

„Gut“, sagte Remus. „Aber so langsam wird es jetzt auch Zeit. Wir sollten die anderen wecken und schauen dass wir zu dem Haus kommen. Du wirst morgen mit Sicherheit wieder arbeiten müssen und du wirst auch noch ein wenig schlaf gebrauchen können. Du siehst wirklich sehr geschafft aus.“ Hermine nickte gähnend, dann stand sie auf. Remus würde Draco und Severus wecken, während sie sich um die beiden Chaoten in ihrem Zimmer kümmern würde. Hoffentlich hatten sie es nicht vollkommen auseinander genommen, denn Hermine konnte sich sehr gut vorstellen, dass sie jedes Blatt einzelnd umgedreht hatten.

Sie schob leise ihre Zimmertür auf. Die Nachttischlampe brannte noch. James schwebte in einer magischen Hängematte kurz unter der Decke und schien tief und fest zu schlafen. Hermine vernahm das Schnarchen. Sie lachte leise auf. Sofort wandte jemand von ihrem Bett den Kopf um und blickte erschrocken auf.
„Jane, du bist schon zurück?“, fragte Sirius überrascht. Er lag unter ihrer Bettdecke. Auf ihrem Kopfkissen lag ein Fotoalbum, dass er durchblätterte. Er hatte es wahrhaftig nicht lassen können.

„Hast du meinen Schreibtisch durchwühlt?“, fragte sie und setzte eine gespielte strenge Miene auf. „Ohne vorher zu fragen?“ Sie verschrenkte die Arme vor der Brust.
„Ich habe gewartet bis James schläft. Er fand die Idee auch nicht so toll, aber ich konnte einfach nicht schlafen“, er lächelte sie entschuldigend an. Hermine seuftzte und setzte sich an die Bettkante neben Sirius.
„Ich kann mir wirklich vorstellen, wie es dir unter den Nägeln gebrannt haben muss, dich hier ein wenig umzuschauen, nicht wahr?“, fragte sie und grinste dabei. Sirius grinste ebenfalls bis hinter beide Ohren und nickte dann.

Sirius blätterte ein wenig zurück. Es war ein altes Album. Noch von vor dem Krieg. Es waren Muggel und Zaubererfotos. Es war schon so lange her.
„Fotos aus deiner Schulzeit“, murmelte Sirius und Hermine nickte. Sie hatte so viele Bilder gemacht. Die meisten stammten aus den Sommerferien, aber auch ein paar waren während der Schuljahre gemacht worden.
Das aller erste Bild zeigte Hermine an ihrem ersten Schultag. Es war der erste September 1991. Hermines Vater hatte das Bild damals gemacht. Sie stand freudig strahlend in ihrer neuen Hogwartsuniform von der scharlach roten Dampflok, ihre braunen Locken wirbelten wegen dem Wind durch die Luft.

„Das da!“ Sirius deutete auf ein anderes Foto. „Das da ist Harry oder? Er ist unverwechselbar. Er sieht genauso aus wie James. Nur seine Augen, die...“
„...die hat er von Lily. Ja!“ Hermine lächelte. „Das ist Harry.“ Die Aufnahme stammte von 1993. Sie waren in der Winkelgasse gewesen. Kurz nach Sirius' Ausbruch aus Askaban.
„Der Rotschopf ist Ron, oder?“, wollte Sirius wissen. Hermine nickte. Ja, das war Ron. Ron, der völlige Chaot, wie sie ihr kennengelernt hatte. Sie tollpatschig und liebenswüridig. Einfach ihr Ronald Weasley.

„Wir müssen jetzt los“, sagte Hermine leise. „Wir müssen James wecken. Ich nehme an die anderen drei warten schon. Und dann brechen wir auf.“ Hermine klappte das Buch zu und nahm es Sirius ab. Sie legte es wieder auf ihren Schriebtisch und hatte bereits den Zauberstab gezogen, um James' Hängematte hinunter zu lassen, als Sirius nochmal das Wort ergriff.

„Ich habe uns gesehen, Jane“, sagte er und Hermine zuckte erschrocken zusammen. Er hatte sie gesehen? Er hatte die Bilder von Weihnachten vor vier Jahren gesehen? Hermines Hände ballten sich zu Fäusten. Es war erst vier Jahre her. VIER VERDAMMTE JAHRE. Sie hasste die Zeit.

„Ich heiße Hermine“, sagte sie tonlos und mit einer etwas brüchigen Stimme, während sie sich zu ihm umdrehte.
„Aber wir sehen uns wieder“, sagte er hoffnungsvoll. „Ich... seh um einiges älter aus. Wie lange ist das hier? Wie lange muss ich darauf warten?“
„Es geht nicht, Sirius. Ich bin nicht mehr Jane“, sie wandte den Blick ab und rang mit sich selbst. Sirius war aufgestanden, stand nun direkt hinter ihr. Er legte eine Hand auf ihre Schulter und drehte sie zu sich um, so dass sie ihn anblicken musste.
„Selbst wenn das so ist... es wird sich für mich nichts ändern!“, erklärte er. Sein Blick war leer. Es versetzte ihr einen Stich ihn so zu sehen.

„Wir müssen James wecken“, sagte Sirius dann. Er nahm seinen eigenen Zauberstab und mit einem sehr lauten Kanll fiel James aus der Hängematte zu Boden.
„Was bei Merlins... SIRIUS!“, donnerte James, der sofort wach war und seinen besten Freund verärgert ansah. „Das geht wirklich um einiges sanfter. Ehrlich mal.“ Er krabbelte vom Boden auf, dann entdeckte er endlich Hermine.
„Oh, Jane!“, sagte er erfreut. „Schön das du zurück bist. Gehts jetzt los?“, fragte er aufgeregt.

Hermine nickte langsam: „Packt eure Sachen zusammen und zieht eure Mäntel an. Wir werden zufuß gehen.“
„Zufuß?“ Draco hatte den Kopf durch die Tür herein gesteckt, vermutlich hatte er nachsehen wollen, wer einen solchen Krach gemacht hatte. „Du willst mit diesem Trupp wirklich Zufuß durch London?“, fragte er entgeistert.
„Dir auch einen Guten Abend, Draco“, antwortete Hermine und klang dabei fast ein wenig erheitert. Sie war so langsam an der Grenze angekommen diesen ganzen Tag mit sehr viel Humor zu nehmen, bevor sie am Ende wirklich durchdrehte.
„Ja, ich habe vor zufuß zu gehen. Das ist um einiges ungefährlicher, als zu apparieren.“

„Hmpf.“ Sirius machte ein Geräusch und schien beleidigt.
„Ich rede nicht davon, dass ich euch nicht zutraue zu apparieren“, erklärte Hermine. „Wir sind bereits zusammen appariert. Oder hast du das schon vergessen?“, wollte sie enttäuscht wissen. Glaubte er wirklich, sie würde es ihm nicht zutrauen? Glaubte er, sie würde ihm nicht mehr vertrauen?

„Wie könnte ich?“, fragte Sirius, der ebenfalls ein wenig enttäuscht klang. Ehe Hermine antworten konnte, war James an ihnen vorbei gesprungen und hatte sich auf das Fotoalbum auf Hermines Schreibtisch gestürzt.
„Konntest du es also doch nicht lassen? Ich habe dir doch gesagt, du sollst die Finger von ihren Sachen lassen, was ist das eigentlich?“ James hob es hoch und wollte es aufschlagen.

Doch er hatte nicht mit der Rekation der anderen anwesenden gerechnet, denn Hermine, Sirius und Draco stürzten alle drei gleichzeitig auf ihn zu und rissen ihm das Album aus der Hand. Der Deckel riss ab und lose Bilder folgen durch den Raum.
„VERFLUCHT NOCH MAL!“, stieß Hermine aus und ließ sich auf die Knie fallen um die Bilder wieder einzusammeln. „Seht zu dass ihr eure Sachen gepackt bekommt, bevor ich mich vergesse“, zischte sie den anderen zu und Draco und James wichen einen Schritt zurück.

„Da siehst du doch mal, was du wieder angerichtet hast, Malfoy“, knurrte Sirius Draco an. Dieser blickte entsetzt zurück und seine Augen verengten sich zu Schlitze.
„Was ich angerichtet habe? Wer hat denn Hermines Sachen durchwühlt?“, fuhr Draco ihn sauer an.

„PACKT EURE SACHEN“, fuhr Hermine sie barsch an und sofort war die Unterhaltung der Jungen beendet. Sie hatte die Fotos wieder zusammen gelegt und stand auf. „Und beeilt euch. Ich will selber auch noch ein paar Sachen mitnehmen. Den Rest hole ich im laufe der Woche.“
„Ich könnte dir beim packen...“
„Nein könntest du nicht“, schnitt Hermine Sirius das Wort kühl ab. Sie drehte sich um und verließ ohne ein weiteres Wort ihr Zimmer und verschwand dann in Lunas Raum. Sie schloss die Tür hinter sich und machte das Licht an. Das Fotoalbum legte sie auf Lunas Bett ab. Dann setzte sie sich. Noch ehe sie sich versah sprang ihr ein oranges Wollknäul auf den Schoß.

„Krummbein“, stieß Hermine entsetzt aus. „Ich habe dich ja völlig vergessen.“ Der Kater rollte sich auf ihren Knien zusammen und zitterte am ganzen Leib. „Du hast dich erschrocken, was? So viele Leute aufeinmal und dann kennst du niemanden, hm?“ Hermine strich ihn sanft hinter den Ohren. Krumbein schnurrte und Hermine streichelte ihm weiter beruhigend über das Fell.
„Das war ein wenig zu viel für dich, oder mein Dicker?“, fragte Hermine belustigt. „Für mich auch. Das war wirklich ein harter und langer Tag. Ich weiß dir gefällt es sicher nicht, aber wir werden jetzt noch eine kleine Reise unternehmen.“ Hermine spürte wie sich Krumbein verspannte. „Wir ziehen um“, verkündete Hermine ihrem Kater. Krummbein gefiel der Gedanke wohl ganz und gar nicht und so wollte er sofort flüchten, doch Hermine hielt ihn fest und beschwor mit Hilfe ihre Zauberstabes schnell eine Transportkiste herbei.

Es klopfte an der Tür. Hermine wirbelte herum. Sirius steckte den Kopf durch die Tür.
„Du kannst jetzt in dein Zimmer“, meinte er hastig. „Wir warten im Wohnzimmer.“ Und schon war er wieder verschwunden. Mit Fotoalbum und Krummbein in der Transportkiste wechselte sie erneut den Raum und suchte sich ein paar Sachen zusammen, die sie in einen kleinen Koffer verstaute: Frische Wäsche, ein paar Bücher, Arbeitsunterlagen... Teilweise auch sehr unwichtige Dinge, doch Hermine packte das ein, was ihr als am nötigsten erschien und zauberte den Koffer dann in eine Handliche Kartongröße.

„Alle zum Aufbruch bereit?“, wollte Hermine wissen und sah sich im Wohnzimmer um. Sie hatte bereits einen dicken Mantel an. Schlüssel und Zauberstab waren in ihrer Umhängetasche verstaut und die Karton mit ihren Sachen, hatte sie sich unter den Arm geklemmt. Draco stand am Fenster.
„Wenn ihr geht, dann mache ich mich auch auf den Weg“, erklärte er. „Ich darf deinen Kamin benutzen?“, wollte er wissen. Hermine gestattete es ihm natürlich. Draco wollte wissen, ob sie wirklich alleine klar kam. Als sie ihm versicherte, dass nichts schief gehen konnte, gab ihr zum Abschied noch einen Kuss auf die Wange, dann verschwand er in den Flammen.

„Also...“, meinte Hermine und blickte die vier jungen Männer auffordernd an. „Dann wollen wir mal, was?“ Sie lächelte müde.
„Wir gehen zufuß?“, fragte Sirius nochmals und Hermine nickte.
„Es ist wirklich nicht weit. Eine Viertelstunde vielleicht, aber auf keinen Fall länger. Ich hoffe das macht keinem etwas aus?“ Sie blickte in die Runde. Keiner Widersprach und so nickte Hermine und verließ das Zimmer. Im Flur schlang sie sich einen dicken Schal um den Hals, dann nahm sie Transportbox und Karton und öffnete die Haustür.

„Am besten wartete ihr unten. Ich schließe ab“, sagte sie und nacheinander liefen die Jungen an ihr vorbei und machten sich auf den Weg nach unten.
„Kann ich dir was abnehmen?“, fragte Sirius und blickte auf die beiden Boxen, die sie zu tragen hatte, während er selber nur eine Umhängetasche bei sich trug.
„Danke, dass wäre toll“, gestand Hermine und Sirius nahm Krummbeins Transportbox hoch. Sie zog die Tür ins Schloss und drehte den Schlüssel ein paar mal herum, dann wandte sie sich ebenfalls zum gehen. James stand unten im Erdgeschoss und hielt ihnen die Tür auf.

„Interessantes Tier. Wie heißt das Kerlchen?“, fragte Sirius und beobachtete Krummbein, der ihn aus dem Transportkarton nur durch seine dunklen Augen anstarrte.
„Das ist Krummbein. Er ist wirklich faul. Er macht den ganzen Tag nichts anderes als essen, schlafen oder sich hinter den Ohren kraulen zu lassen“, berichtete sie. „Wir gehen hier lang“, sagte sie und ging vor. Sirius lief direkt neben ihr.

„Da kommt er ja ganz nach Black“, hörte Hermine Severus hinter sich murmeln. Sirius schien den Kommentar einfach zu ignorieren, denn überhört haben konnte er ihn nicht.

Hermine seuftzte und ging voraus: „Ich liebe den Schnee“, sagte sie und strahlte in den dunklen Nachthimmel, als es wieder anfing zu schneien. „Es ist im Winter immer alles so traumhaft schön“, sagte sie lächelnd und verträumt liefen sie durch die eisige Nacht.

„Interessante Gegend hier“, sagte James plötzlich. „Wie lange wohnst du schon hier?“, wollte er wissen. Er schien sich wirklich sehr interessiert umzuschauen.
„Seit guten zwei Jahren. Ich bin kurz nach... nach meinem Abschluss zusammen mit Luna und einer weiteren Freundin dort eingezogen. Das Wohnzimmer war damals ihr Zimmer. Sie hat aber letzten Sommer geheiratet und ist dann logischerweise zu ihrem Mann gezogen“, erzählte Hermine. „Es war Lunas Idee gewesen.“

„Lily und ich wollten uns auch erst eine Wohnung oder ein Haus hier in London suchen. Ich glaube, wir hatten uns auch hier in der Gegnd umgesehen“, erzählte James ihr. „Wir wohnen aber jetzt woanders“, meinte er im Flüsterton. Er machte einen Seitenblick in Richtung von Severus um Hermine deutlich zu machen, warum er nicht näher darauf eingehen konnte. Hermine lächelte warm.
„Ich weiß, wo ihr wohnt James. Es ist wirklich nett dort“, sagte sie. Das konnte sie ihm ja ruhig sagen, sie brauchte ihm ja keine Antwort zu geben, woher sie das wusste.

„Jedenfalls sehr viel netter, als da wo wir gerade hingehen“, sagte Sirius. „Wenn du das Haus kennst, warum können wir nicht dort wohnen?“, fragte er, als suche er wirklich nach einer anderen Möglichkeit.
„Es ist bewohnt“, sagte Hermine schlicht. „Der Grimmauld Place steht leer.“ Sirius schnaubte. Sie seuftzte und trat näher an Sirius heran. Sie zog ihn ein Stückchen weg von den anderen und blieb gemeinsam mit ihm stehen. Sie atmete tief ein und schaute ihn besorgt an.
„Ich weiß, dass du dieses Haus nicht magst... was sage ich da, du verabscheust es. Aber es ist sicher dort. Und wir können dort gemeinsam unterkommen. Wir... wir werden eine Zeit gemeinsam dort wohnen... kann dir das nicht ausreichen?“, fragte sie.
Sirius strich mit der frein Hand über ihre Wange und schob ihre Locken beiseite. Ihr Gesicht war eisig von der kälte. „Ich will da sein, wo du bist“, hauchte er.
„Dann muss dir der Grimmauld Place genügen“, sagte sie sanft und lehnte sich einen Augenblick lang ihr seine Hand, bis James sie zurück rief.

„Hey, ihr beiden Truteltäubchen. Dafür habt ihr später genug Zeit. Uns frieren hier nämlich so langsam äußerst wichtige Körperteile ab. Was hältst du davon, wenn du uns erst einmal den Weg nennst?“
Hermine lief rot an, musste aber leise lachen: „Schrei hier nicht so rum“, meinte sie zaghaft. „Es geht nach links“, meinte sie dann und sie liefen den anderen nach.

Nach einer Viertelstunde erreichten sie den Grimmauld Place. Das alte Verlassene Haus stand für jeden einsehbar in der Muggelstraße. Man konnte ihm aber ansehen, dass es unbewohnt und absolut ungepflegt war.
„Wir sind da“, sagte Sirius. Man hörte ihm an, dass er nicht erfreut war, aber er würde wohl nichts mehr dagegen sagen. Er wollte schließlich bei Hermine sein.

Hermine ging vor, Sirius und James dicht auf den Versen. Sie trat an die alte Tür, dann reichte sie James kurzzeitig ihren Karton und krammte in ihrer Umhängetasche nach dem Schlüssel den Harry ihr gegeben hatte. Als sie den Schlüsselanhänger in Form eines Schnatzes in der Tasche erfühlte, fischte sie ihn heraus und schob ihn ins Schloss. Wenige Sekunden später vernahmen sie das Klacken und Hermine schob die Tür einen Spalt auf.

Sie steckte den Schlüssel weg und zog stattdesseb den Zauberstab, dann nahm sie James ihren Karton wieder ab. Auf leisen Sohlen betrat sie den Flur. Dann vernahm Hermine eine eine Gestallt und die krächtzende Stimme.
„Wir haben dich nicht getöte“, rief sie sofort in die Dunkelheit, noch bevor die Gestallt etwas sagen konnte und sie löste sich in Luft auf. Sie würde morgen sofort mit jemandem reden müssen um herauszufinden, wie sie den Zungen-Fessel-Fluch wieder los werden konnte. Das sich Harry selbst darum noch nicht gekümmert hatte. Sie schüttelte mit dem Kopf. Aber sie musste den Fluch auf dem schnellsten Wege los werden. Sie hatte eine Lust auf Unnötige Fragen, warum eine Stimme nach Severus Snape fragte. Sirius würde dann mit Sicherheit nicht locker lassen.

„Was war das?“, fragte Sirius sofort, doch Hermine schüttelte mit dem Kopf.
„Ein Zungen-Fessel-Fluch. Sehr lange Geschichte. Ich erzähle sie ein anderes Mal“, erklärte sie. Dann hauchte Hermine ein leises: „Lumos Maxima“ und der Flur wurde vom hellen Licht ihres Stabes erleuchtet. Plötzlich erinnerte sich Hermine an das grauenhafte Geschreie von Mrs. Black. Ihr Bild hang immer noch im Flur, da war sie sich sicher. Was würde sie wohl sagen, wenn sie Sirius sah? Sie würde doch meinen, dass es ein Fluch wäre. Mrs. Black wusste, dass Sirius Tod war. Was sollte sie bloß tun? Warum hatte sie daran denn nicht vorher gedacht? Vielleicht hätte sie Draco danach fragen können.

„Seid bitte absolut leise im Flur“, erklärte sie leise zu ihren vier Begleitern. „Im Flur hängt das Portrait von Walpurga Black. Sie hat es mit einem Dauerklebefluch angebracht. Sie macht immer unheimliches Theater. Ihr geschrei ist wirklich unerträglich“, erklärte sie und vernahm daraufhin gegluckse hinter sich. Sie erkannte nur die Grinsenden Gesichter von James und Sirius, von Remus und Severus erkannte sie nur wage Umrisse, aber auch die beiden schienen darüber belustigt.

„Dauerklebefluch, hm?“, fragte Sirius belustigt. „Da hat die alte sich ja wirklich was tolles einfallen lassen. Wir werden sie dann wohl nicht los?“, fragte er und seine Stimmte wurde ein wenig knirschender. Er klang verärgert.
„Nicht los werden?“, fragte Severus. „Macht ihr Witze?“, meinte er und drängte sich an den drei Gryffindors vorbei zu Hermine. „Ihr habt es wahrhaftig nicht abbekommen?“, wollte er von ihr wissen.
Hermine runzelte die Stirn: „Willst du allen ernstes Behaupten, du wüsstest eine Möglichkeit?“, fragte sie und ihre Stimme klang ein wenig hoffnungsvoll.

„Oh sicher, natürlich weiß Schniefelus die Antwort darauf. Wir anderen doch alle im dunklen Tappen. Ich bin mir sicher, dass Jane und schon eine menge andere Menschen versucht haben das Portrait zu entfernen und ausgerechnet du, willst die Lösung für das Problem kennen?“, fragte Sirius ungläubig.
„Mach dich nur lustig, Black“, beschwerte Severus sich. Er schaute Hermine an: „Wo hängt das Portarit?“
„Du kennst wirklich eine Möglichkeit?“ Sie blickte ihn ein wenig erstaunt an.
„Nun ja...“, durckste Severus herum. „Sie wäre nicht so ganz... legal... wenn du verstehst...“
„Klar ist es nicht legal“, meldete sich wieder Sirius zu Wort. „Warum sollte Snape auch was legals tun?“ Severus reagierte nicht darauf, er blickte Hermine an.

„Tue was immer dafür Nötig ist um sie loszuwerden. Glaubt mir, ihr wollt sie nicht erleben!“, sagte Hermine und trat beiseite, damit Severus vorgehen konnte. „Es hängt gegenüber.“ Hermine leuchtete mit dem Zauberstab in Richtung des Portraits. Sie lief direkt hinter Severus. Sie verhielten sich leise. Als sie das Portrait im Lichtkegel des Zauberstabes erblicken konnten, konnte Hermine sehen wie der seiderne Vorhang vor dem Bild leicht bebte.
Severus zückte seinen Zauberstab und richtete ihn auf das Bild. Er murmelte ein paar Worte, Hermine konnte sie nicht verstehen, dann gab es einen Ohrenbetäubenden Schrei.


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David Heyman über ein Thema des vierten Harry-Potter-Films