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Fanfiction

Evans & Potter - Unwiderstehlich

von Mausi-Buh

“Lily?”
“Mhm?”
“Hast du gehört was ich gesagt hab?”
“Mh?!”
Das Mary aber auch immer so nerven muss! Denn ganzen Tag schon…
“LILY EVANS! Ich erzähl dir schon die ganze Zeit was super Wichtiges und du hörst mir nicht zu.”, schmollt sie und ich schreibe einfach weiter die Zutaten für den Zaubertrank ab. “Antwortest du mir mal?”
Ich verdrehe die Augen und Mary stupst mich sauer an.
“Was den Mary?”, stöhne ich schließlich damit sie endlich ruhe gibt.
Sie beugt sich ganz langsam zu mir herüber und zischt mir ins Ohr: “Pottilein guckt die seit beginn der Stunde an und zieht dich halb mit seinen Blicken aus.”
Uh… peinlich.
“Mary!”
Mittlerweile ist auch Feli aufmerksam geworden und kichert ungehalten.
“Ach die junge Liebe…”, schmachtet Maggie und grinst breit und irgendwie traurig.
“Könnt ihr jetzt mal leise sein?!”, quietsche ich und laufe knall rot an.
“Nein Lils das geht nicht schließlich sind wir deine Freundinnen!”, kiekst Feli und Mary stimmt ihr lautstark zu.
Tolle Freundinnen! Innerhalb von Sekunden steht Slughorn vor uns.
“Miss. Olsen? Miss. Gomez? Miss. Benett und zu meinem bedauern auch Miss. Evans. Was ist hier los?”
“Nichts Professor.”, meinte ich zuckersüß und grinse ihn unwiderstehlich an.
Slughorns Blick wird Augenblicklich weich und er geht von dannen.
“Wie bekommst du das immer hin?”, zischt mir Feli zu und zieht fragend die Augenbrauen in die Höhe.
“Slugii steht auf sie ist doch eindeutig.”, kicherte Maggie.
Natürlich kann sich Mary, wie immer, nicht zurück halten und muss laut lachen. Alle starren uns an. Ich verdrehe genervt die Augen. Meine lieben Freundinnen quatschten und kicherten die ganze Zeit und ich bin sehr bemüht nicht zu zuhören. Als die Stunde endlich vorbei ist stürme ich schnell aus dem Klassenraum ohne weiter auf die drei zu achten.

“Lily!”
Säuerlich lässt sich Mary neben mich fallen. Mittlerweile war es Zeit fürs Mittagessen und ich sitze alleine am Gryffindortisch.
“Mh?”, grummle ich und mampfe meinen Kartoffelbrei weiter.
“Warum bist du so schnell abgehauen?”, mault Mary und grinst Sirius quer über den Tisch zu.
“Wir nerven sie.”, stellt Maggie fest und setzt sich gegenüber von mir.
“Und wie!”, rufe ich und Feli kichert was mich nur noch mehr aufregt.
Was war daran so lustig? Müssen sie mich so nerven? Ich platze fast innerlich vor ärger und dann muss sich auch noch ein anzüglich grinsender Potter vor mir niederlassen.
“Ähm Lily… kann ich dich mal unter vier Augen sprechen?”, fragt er mich während die anderen ihn ungläubig anstarren weil er mich in der Öffentlichkeit Lily genannt hat.
“Warum?”, brummele ich und versuche mich auf meinen Kartoffelbrei zu konzentrieren um ihn nicht dauernd an zugucken.
Warum muss er so umwerfend aussehen? Das macht es nur noch schwerer auf in sauer zu sein.
“Lils?”
Mary stupst mich sanft in die Seite und macht mir mit einem Kopfnicken klar dass Potter immer noch da sitzt. Also wende ich meinen Kopf schwer fällig ihm zu.
“Also Lily wie gesagt ich würde gerne mit dir reden. Über gestern und alles was zwischen uns geschehen ist.”
Potter guckt mich hoffnungsvoll an und ich kann seinem Blick kaum widerstehen.
“Was war den zwischen euch?”, mischt sich Feli ein.
Sie ist einfach zu neugierig.
“Nichts!”, kommt es gleichzeitig von mir und von Potter.
Schön das Potter auch mal einer Meinung mit mir ist.
“Also Lily kannst du mir endlich mal antworten?”
Er hat also beschlossen mich weiter zu nerven… Ich schaue zu ihm hoch und gucke wieder in seine fast unwiderstehlichen Augen. Und wieder muss ich mich fragen wieso er so wunderschön ist.
“Ich weiß nicht.”, nuschle ich und gucke wieder zu meinem Essen.
In meinem Kopf spielt sich die Szene von gestern ab und ich erinnere mich was er zu mir gesagt hat. Warum war er jetzt wieder so freundlich zu mir? Irgendwie stört mich das extrem.
“Muss das sein?” frage ich verzweifelt bevor Potter irgendetwas erwidern kann.
“Ja!” Er umrundet den Tisch, packt mich an der Hüfte und trägt mich einfach so aus der Halle. Ich bin so geschockt das ich mich nicht wehren kann. “Lily… es tut mir so Leid. Das was ich gestern gesagt hab meinte ich nicht so… ehrlich!”
Flehend guckt er mich mit seinen Haselnussbraunen Augen an.
“Wieso sollte ich dir glauben?”, meine ich spitz und ziehe die Augenbrauen hoch während er immer verzweifelter drein blickt.
“Komm schon Lils.”
Er packt nach meinen Händen und zieht mich in ein leeres Klassenzimmer.
“Nen mich nicht Lils!”, zische ich und setze mich trotzig auf einen Tisch.
Was fällt ihm eigentlich ein mich einfach so zu entführen? Das muss ich mir nicht bieten lassen und ich würde seine Entschuldigung auch nicht einfach so annehmen. Nein dafür bin ich zu stolz.
“Lily…”, flüstert er und kommt mir so nah das er meine Knie berührt.
Ich fange leicht an zu zittern und versuche ihn nicht zulange an zugucken. Es würde mich nur schwach machen. Potter legt seine warmen Hände an meine Hüfte und ich verkrampfe mich Augenblicklich. Drachenmist… er riecht so gut. Seufzend schließe ich die Augen und gebe mich kurz der Situation hin um mich dann direkt wieder zu fangen. Langsam schiebe ich ihn von mir.
“James… bitte.”, wispere ich als er sich fester an mich drückt und ich mich einer Ohnmacht nahe fühle.
Doch er ignoriert es einfach und beugt sich leicht zu mir nach vorne. Er will mich doch nicht etwa küssen? Panik steigt in mir auf weil ich genau weiß dass ich ihn nicht von mir weisen könnte sobald seine wundervollen Lippen meine berühren würden. Er ist einfach zu verführerisch.
“Also Lily.”, murmelt er und küsst mich an den Hals. “Nimmst du meine Entschuldigung an?” Ich zittere noch heftiger und versuche verzweifelt ihn ein wenig von mir zuschieben, doch er ist einfach viel zu stark. “Warum zitterst du?”, raunzt er mir ins Ohr und mich überkommt ein Schauer. Sei stark Evans… sei stark. Ich antworte ihm nicht und versuche meinen Körper und meine Gedanken in den Griff zu bekommen. “Hast du irgendwann vor mir zu antworten?”, schnurrt Potter und küsst mir den Hals hoch bis zu meinem Mund.
Nein! Bloß nicht wehe! Schreit alles in mir und ich bringe alle meine Kraft auf um mich zurück zu lehnen. Ich schnappe nach Luft doch Potter hat nicht vor mir Zeit zulassen mich zu erholen. Er zieht mich wieder an sich und drückt mich an seine harte Brust. Leise stöhne ich auf und atme seinen unglaublichen Duft ein. Er ist so schrecklich unwiderstehlich. Potter vergräbt sein Gesicht in meinen Haaren und atmet ebenfalls tief ein. Ich kann mich kaum beherrschen. Ich versuche ihn ein klein wenig von mir zu stupsen doch er klammert sich feste an mich. Es tat schon fast weh und ich wimmere kurz auf. Erschrocken lässt er mich los und blickt zu mir herunter.
“Hab ich dir weh getan?”, fragt er und fährt mir hauchzart über den Rücken.
Gerade habe ich mein zittern in den Griff bekommen doch jetzt beginnt es wieder unkontrolliert.
“Ein bisschen.”, murmle ich brüchig und lehne mich schwach gegen seinen Bauch.
Ich kann nicht mehr… ich muss ihm nachgeben. Potter ist einfach zu überwältigend so sehr ich mich auch wehre.
“Oh tut mir Leid.”, flüstert Potter und ich schaue hoch.
Unsere Blicke treffen sich und es ist völlig um mich geschehen. Ich nehme nichts um mich herum noch wahr, noch nicht einmal Mary, Feli und Maggie die in den Raum schlüpfen. Aber auch Potter bemerkt sie nicht. Unendlich langsam beugt er sich zu mir herunter und ich schlinge meine Arme um seinen Nacken. Er legt die Lippen auf meine und in diesem Moment höre ich ein lautes kreischen.
“LILY!!!!”
Erschrocken springen Potter und ich auseinander und wir gucken zur Tür. Feli fächert sich Luft zu, Maggie grinst breit und Mary hat die Hände ungläubig vor dem Mund geschlagen. Ich bin mir sehr sicher dass sie gerade geschrieen hat.
“Ich fasse es nicht!”, quietscht Feli und Mary kommt wohl gerade zu Sinnen den sie fängt an hysterisch auf und ab zu hüpfen.
Schließlich stürmt sie auf mich zu und James, ja nicht mehr Potter, rückt von mir ab.
“Lily! Lily! Lily!”, kreischt Mary immer wieder und packt mich an den Schultern hört aber nicht auf zu hüpfen.
“Mary ich weiß wie ich heiße.”, murre ich.
Das alles ist mir schrecklich peinlich. Als ich James einen kurzen Blick zuwerfe sehe ich dass er rote Wangen hat und zur Decke starrt.
“Aber… aber… ach Merlin ich pack’s nicht! Wieso hast du nichts gesagt?”, quiekt sie mit einer unerträglich hohen Stimme.
“Ich hab doch was gesagt!”, verteidige ich mich und verschränke die Arme vor der Brust.
Wieso mussten sie mir diesen wundervollen Moment zerstören? Das wird ihnen ewig nachhängen! Das schwöre ich.


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