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Fanfiction

Evans & Potter - Glücksgefühle

von Mausi-Buh

James brummt leise vor sich hin und ich verstehe so etwas wie “ätzend” und “warum jetzt?” ich muss kichern und er schnaubt genervt.
“Öhm ich denke wir gehen mal!”, ruft Maggie laut und ich werfe ihr einen dankbaren Blick zu.
Wie immer hat sie die Situation vollkommen erfasst und richtig eingeschätzt.
“Na gut.”, murrt Mary. “Bis später Lils!” und schon sind sie verschwunden.
James wendet sich wieder an mich und lächelt verführerisch.
“Wo waren wir stehen geblieben?”, kichert er und spielt mit einer meiner Locken.
Ich grinse verschmitzt.
“Ich weiß nicht.”
Er verdreht die Augen und schlingt die Arme um meine Hüfte.
“Mhm.”, schnurrt er und riecht an meinen Haaren.
James hat eindeutig ein favel für Haare. Ich lache leise auf und er guckt verwirrt.
“Es ist nichts.”
Langsam hebe ich meine Hand und lege sie an seine warme Wange. Er glüht. Seufzend kuschle ich mich an seine steinharte Brust und bin glücklich. Er ist einfach nur umwerfend.
“Mhm.”, brummt James wieder und sein ganzer Körper vibriert. “Also.”, nuschelt er in meine Mähne. “Wo waren wir jetzt noch mal bevor deine reizenden Freundinnen kamen?” Ich gucke zu ihm nach oben und lege mein Kinn auf seine Brust. “Weist du eigentlich wie wunderschön du bist?”, fragt er mich und streicht mir liebevoll über den Kopf. Jetzt kann ich nicht mehr anders als mich zu strecken und ihm einen sanften Kuss zugeben. “Ah.” meint James als ich mich von ihm löse. “Da waren wir.”
Ich kichere und atme seinen benebelnden Duft tief ein. Es ist mir unbegreiflich warum dieser wundervolle Junge gerade mich liebt.
“Du bist auch wunderschön James!”, schnurre ich und er lächelt verlegen.
“Wow ich hätte nie gedacht das ich mal so was von dir höre. Aber es freut mich sehr.” James grinst wie ein Honigkuchenpferd und ich rutsche vom Tisch. Ich löse mich von ihm und stolpere auf die Tür zu. “He! Wo willst du hin?” Seine Enttäuschung ist eindeutig zuhören und er fährt mir bittend über den Arm.
“Mary, Feli und Maggie warten. Die bringen mich um wenn ich ihnen nicht sofort alles erzähle.”
Er schnaubt ungläubig.
“Woher weist du das?”
“Sie sind meine Freundinnen ich kenne sie sehr gut! Ich muss jetzt gehen.” Ich wirble zu ihm herum. “Sehen wir uns nachher?”
Als er nickt werfe ich mich ihm an den Hals und küsse ihn noch mal leidenschaftlich. Danach verlasse ich das Klassenzimmer und gehe auf direktem Weg zu meinem Schlafsaal.

“Perfekt.”, schmachten Mary und Feli nachdem ich ihnen alles erzählt habe.
“Perfekt.”, trällert Mary.
“Ja Perfekt.”, murmelt wieder Feli.
Maggie stöhnt genervt da die beiden seit 10 Minuten abwechselnd “Perfekt” sagen.
“Perfekt.”
“Mary! Feli!”, rufe ich laut und lasse mich auf mein Bett fallen um mich dann wieder aufzusetzen und auf die Uhr zugucken.
Ach… noch 15 Minuten dann werde ich ihn wieder sehen. Mein Herz macht einen glücklichen Hüpfer und ich seufze.
“Sag bloß du vermisst ihn schon!”
Maggie klingt richtig genervt und die beiden anderen quietschen nur: “Süß!”.
“Doch und wie!” Verlegen starre ich meine Bettdecke an. Konzentrieren kann ich mich nicht da meine ganzen Gedanken zu James wandern. Meinem unglaublich schönen James. Denn ich früher, in weiter Ferne, einmal gehasst habe. Warum weiß ich nicht mehr. Ich bin nur noch erfüllt von bedingungsloser Liebe die ich so lange unterdrückt habe. “Was ist eigentlich mit dir und Black?”, frage ich Mary um von mir abzulenken.
“‘nen ihn nicht Black, Lily! Er heißt Sirius. Und was soll zwischen uns sein?”
Meine beste Freundin knetet nervös ihre Hände und ich weiß genau dass sie mir etwas verschweigt.
“Komm schon Mary! Du himmelst ihn an und er scheint auch nicht abgeneigt zu sein. Oder? So ist es doch!”, dränge ich sie und Mary verdreht die Augen.
“Bei Merlin Lils! Natürlich… Sirius ist toll aber naja ich wäre doch nur eine von vielen und ich weiß nicht ob ich so eine sein will.”
Sie fährt sich verlegen durch die Haare. Ich verstehe was sie meint. Black hat viele Freundinnen und dass Mary eine von ihnen werden soll kann ich mir nicht vorstellen.
“Mhm Mary du darfst nicht so drüber nachdenken, du musst es einfach tun!”
Feli ist schon eine von Blacks Eroberungen geworden und sie bereut es nicht.
“Feli… mal ehrlich!” Maggie die sich genervt hinter einem Buch versteckt hat sieht ihre beste Freundin mit hochgezogenen Augenbrauen an. Sie würde sich nie auf Black einlassen das steht fest. “So toll ist er nicht! Ich weiß gar nicht was alle an ihm finden.”
“Du hast ja auch einen komischen Männergeschmack Mag.”, stellt Feli fest und bekommt prompt Maggies Kissen ins Gesicht. “MARGRET!!”
Maggies Gesichtszüge entgleiten leicht als sie ihren Namen hört. Wie gesagt sie hasst es einfach bei ihrem vollen Namen genannt zu werden.
“Felizia!”, äfft sie ihre beste Freundin nach, steht beleidigt auf und verlässt unseren Schlafsaal.
“Oh… ups.”, murmelt Feli und läuft Mag nach.
“Die zwei…”, kichert Mary und deutet auf meinen Wecker. “Was wirst du den für dein Date anziehen?”
“Mary.” Ich verdrehe die Augen. “Das ist kein Date! Wir sind doch praktisch gesehen schon zusammen oder? Das ist nur ein normales Treffen… nichts Besonderes.”
“Ach komm Lils! So etwas gibt es doch nicht! Ein “normales” Treffen! Da geht sicher mehr also zieh spitzen Unterwäsche an.” Merlin Mary kann einen ja wirklich auf die Palme bringen… als würde ich heute direkt mit James in die Kiste springen!! Was denkt sie eigentlich von mir? Ich stöhne genervt auf schnappe mir meine Lieblingsjeans und meinen großen grünen Lieblingspulli. Hinter mir höre ich Mary nach Luft schnappen. “Lils! Das kannst du doch nicht anziehen wenn du dich zu einem heißen Date mit James triffst.”
“Warum nicht? Ich bin natürlich und nicht aufgesetzt. Außerdem ist es kein heißes Date Mary… wir Treffen und doch nur.”
Das hoffe ich. Ich meine bei James kann man sich ja nie sicher sein was als nächstes kommt. Dieser Junge ist einfach unberechenbar und genau das finde ich so toll an ihm. Naja eigentlich ist alles an ihm toll. Für mich ist er der perfekteste Mensch auf Erden. Hoffnungsvoll gucke ich auf meinen Wecker. Ja! Es ist soweit. Mein Herz hämmert aufgeregt in meiner Brust und Mary redet immer noch von Spitzenunterwäsche und weit Ausgeschnittenen Oberteilen doch ich ignoriere es völlig.
“Soooooo Mary ich geh jetzt.”, quietsche ich und klatsche in die Hände.
“Lily!”, empört sie sich.
“Was?”
Genervt verdrehe ich die Augen.
“Hast du mir zugehört?”
“Nein und jetzt muss ich gehen!”
Schnell springe ich auf und bevor mich Mary am Arm packen kann bin ich aus der Tür gestürmt. Überglücklich und laut lachend hüpfe ich die Steintreppen herunter. Ich schaue nach hinten weil mir jemand folgt und falle plötzlich nach vorne da ich die letzte Stufe übersehen habe. Kreischend kippe ich nach vorne und starke Arme fangen mich auf.
“Na na Lily… so glücklich mich zusehen?”, wispert mir eine sehr vertraute Stimme ins Ohr und mich überkommt ein Freudenschauer.
Grinsend schaue ich zu ihm nach oben und nicke aufgeregt. James lacht leise auf und stellt mich gerade hin.
“Danke das du mich gefangen hast.”, kichere ich und klinge irgendwie wie eine von diesen dümmlichen Tussis die immer um ihn herum schwirren.
Augenblick verstumme ich und guckt er mich besorgt an.
“Ach dich fange ich doch immer gerne.”
Er fährt sich durch die Haare und ist wieder vollkommen da. Liebevoll schaut er mich an und packt mich bei der Hand.
“Was machen wir den jetzt?”, frage ich mit den Nerven völlig am Ende.
“Machen wir was alleine.”, schlägt James vor und ich mache große Augen. Meine Nervosität steigert sich ins Unermessliche und er sieht es mir anscheinend an. “Oder lieber doch nicht?”, murmelt er als ich nicht antworte.
Komm schon Lily! Geb dir einen Ruck… es wird schon nichts passieren. Es ist nur James! Dein wunderschöner James! Du kannst ihm vertrauen.
“Nein… nein ist schon okay. Mhm… komm wir gehen auf die Ländereien.”
James nickt und zieht mich nach draußen.

Es ist ein wundervoller Abend. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Einfach nur perfekt.
“Ach Lily.”, flüstert James und bleibt abrupt stehen. Er zieht mich ganz nah zu sich und legt sein Kinn auf meinen Kopf. Ich vergrabe, tief einatmend, meinen Kopf in seiner Brust. Mir ist schwindelig vor Glück. Ich kann es immer noch nicht glauben. “Du weist ja gar nicht wie sehr ich dich liebe.” Augenblicklich steigen mir Freudentränen in die Augen und ich gucke zu ihm nach oben. “Oh nein Lily! Bitte wein nicht! Hab ich etwas Falsches gesagt?”
Jetzt muss ich kichern und er guckt immer verwirrter.
“Nein James du hast genau das richtige gesagt. Ich liebe dich auch und du machst mich somit zur glücklichsten Hexe der Welt.”
Nun strahlt er mich an und ich kann meine Tränen nicht mehr zurück halten. Sanft wischt James mir über das Gesicht und küsst die letzten Tränen weg. Er ist so süß. Sofort bin ich ganz ruhig und er muss kichern. Ich spüre seinen warmen Atem an meiner Wange. Langsam drehe ich mich zu ihm, schlinge dann meine Arme um seinen Nacken und ziehe ihn zu mir. Leidenschaftlich lege ich meine Lippen auf seine und merke wie sich sein Mund zu einem Lächeln verzieht. Eng umschlungen stehen wir mitten auf den Ländereien. Weit und breit sind keine Menschen zusehen.
Nach mehreren Minuten muss ich mich von ihm lösen um nach Luft zuschnappen. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl füllt mich aus und in meinem Magen schwirren abertausende Schmetterlinge.
“Was meinst du…”, schnurrt mir James ins Ohr und ich zucke leicht zusammen. “Würdest du heute vielleicht gerne bei mir schlafen? Oder soll ich zu dir kommen?”
Oh Merlin steh mir bei! Ich schlucke nervös.
“Bloß nicht bei mir! Was meinst du wie Mary, Feli und Maggie gucken wenn du plötzlich bei uns auftauchst?”
Eine schreckliche Vorstellung.
“Na was meinst du wie Sirius guckt wenn du in meinem Bett liegst!”, kichert James und auch ich muss lachen.
Das Gesicht würde ich nur zu gerne sehen.
“Na gut bei dir… Sirius Gesichtsausdruck möchte ich mir nicht entgehen lassen!”
Er nickt und wir gehen wieder ins Schloss und bereiten uns auf eine lange Nacht vor.


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