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Fanfiction

Darf ich dich lieben? - Bist Du das oder jemand anderes?

von Sonnenhang

Ich will euch nicht zu lange warten lassen.
Nicht das ich noch von Eulen attackiert werden, weil ihr ein neues Chap wollt.
Also fasse ich mich kurz.
Hoffe das euch auch dieses Chap gefallen wird.



Verwirrt schaute ich auf.
Ja, so wie ich halt war, bin ich bei dem Zusammenprall auf den Boden geknallt.
Super.
Das hab ich ja mal wieder fantastisch hin bekommen.
Aber was oder besser gesagt wer auf mich herunter blickte, lieĂź mein Selbstvertrauen wieder in den Keller rutschen.

„Alles okay? Ich hab dich gar nicht gesehen“, meinte James.
Ich nickte.
Er hielt mir die Hand hin.
NatĂĽrlich ergriff ich sie und lieĂź mich hoch ziehen.

„Sicher? Der Aufprall sah nicht gerade, naja, nicht gerade ungefährlich aus.“
Er sorgt sich um mich!
Ich schwebte glatt im siebten Himmel.

„Ach was“, sagte ich. „Immerhin hab ich dich ja jetzt gefunden.“
Klang das nach einer Anmache?
„Lass mich raten, es geht ums nächste Wochenende?“
Jupp, seiner Meinung nach Klang es nach einer Anmache.

„Ähm“, mein Selbstvertrauen wollte einfach nicht zurück kehren.
Wahrscheinlich war es bereits dabei sich bei lebendigem Leibe zu begraben.
Ich sah ihm in seine Augen.
Braun.
Ein haselnussbraun.
Er sah zu mir herunter.
Verdammt, warum muss er so groĂź bzw. ich so klein sein?

Ich merkte wie er mich beobachtete.
„Also, es geht nicht um nächstes Wochenende.“
„Achso“, er klang leicht... traurig?
Nein, das hab ich mir bestimmt nur eingebildet.

„Ähm es geht um...“, ja Lily, um was geht es?
Du wolltest ihn doch fragen ob er mit dir aus geht.
„Also?“, half er mir auf die Sprünge.
„Ich wollte fragen ob du........................ mir die Arithmantik Hausaufgaben noch mal sagen kannst. Ich hab sie vergessen.“
„Klar.“
Dann erklärte er mir die Hausaufgaben.

Irgendwie war es komisch mit ihm hier zu sitzen, ja wir hatten uns hin gesetzt, und zu reden.
Er war so nett und normal.
Ganz anders, als wenn er Streiche spielt oder wieder einmal den Unterricht auflockerte.
Konnte man eine so enorme “Verwandlung“ haben?
Konnte man im Unterricht so sein und Nachmittags so?
Wie war das fĂĽr seine Freunde, wenn er so unterschiedlich war.

„Alles klar?“, fragte er nach zwanzig Minuten.
Ich nickte.
„Okay, ich muss dann los. Muss noch das Buch lesen. Bis Morgen.“
„Bis Morgen.“

Er ging.
Ich aber saĂź weiterhin da.
War er das wirklich gewesen oder hatte ich ihn verwechselt?

Nein, das konnte nicht sein.
Er hat sich so durch die Haare gefahren wie kein anderer.
Das musste er sein.
Aber warum war er so anders?

Ich machte mich auf den Weg zum Abendbrot.
Und während des Weges musste ich die ganze Zeit darüber nachdenken, wie anders er war.
Und jetzt verstand ich es auch, wenn die Mädchen sagte das er unglaublich nett war.

Als ich mich an den Gryffendore Tisch setzte, musste ich feststellen das die Marauder nicht weit entfernt saĂźen.
„...und ich wollte aus der Bibliothek gehen, da hat mich so ein Mädchen umgerannt.“
Aha, so ein Mädchen.
„Und?“

„Ja, nichts. Sie landete auf dem Boden, ich hab mich entschuldigt, hab ihr aufgeholfen, dann hat sie rum gestottert und schließlich wollte sie wissen was für Hausaufgaben wir in Arithmantik auf bekommen haben. Aber ich frag mich immer noch warum sie gestottert hat...“

„Vielleicht hatte sie schiss vor dir, weil du sie umgerannt hast. Vielliecht hat sie gedacht, wenn du sie schon umrennst, dass du auch noch beißt.“
„Pad! Das ist nicht lustig!“, gab Remus zurück.
Ich wandte mich wieder meinem Essen zu und blendete das Gespräch aus.

Ich war also nur so ein Mädchen.
Das nur stottern kann.
Als ob ich ihn umgerannt hätte!
Er hätte auch besser aufpassen können.
Ich mein, ich hab ihn nicht gesehen. Er hätte mich sehen können.

Leicht wütend fing ich an zu essen und warum ich auf ihn wütend war, konnte ich mir auch nicht erklären.
Ich wusste nur, dass es das erste mal in meinem Leben war.

Aber ich fĂĽhlte nicht nur Wut sondern auch Traurigkeit.
Darüber das ich nur so ein Mädchen war.
Noch nicht mal eine Klassenkameradin.
Nur irgendein Mädchen, wie jedes andere.
Wie jede x-bleibige.



Kommis?
Bis bald,
xoxo,
-Sonnenhang


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Luna ist auch eine Person, in die ich mich von Anfang an verliebt habe. Sie gibt der Handlung einen wichtigen, neuen Anstrich und sie lässt Harry Dinge anders betrachten. Ich war ihr wirklich von Anfang an verfallen.
Michael Goldenberg