Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Schmerz und Liebe - 1. ZU SPÄT KOMMEN

von daisy1994

„Lily kommst du mit ins Schwimmbad?“ „Nein ich kann nicht. Tut mir Leid Sarah.“ „Lily du bist meine beste Freundin und ich war trotzdem noch nie mit dir im Schwimmbad. Wieso eigentlich? Kannst du nicht schwimmen? Das ist nicht schlimm. Ich kanns auch nicht richtig. Hey Lily, ich kenn' dich schon seit wir im Kindergarten waren und nach den Sommerferien kommen wir in die 5. Klasse Gymnasium. Das wird bestimmt toll, ehrlich und...“ „ Lily, wir müssen nach Hause. Komm jetzt endlich. Oder du willst Ärger...“ „Da fällt mir ein ich war noch nie bei dir daheim. Lily...“ „Warte Petunia, bitte warte. Wir sehen uns morgen Sarah.“ „ Lily du bist das komischste Mädchen das ich kenne, aber das macht nichts, denn du bist ja meine beste Freundin. Bis morgen.“ Lily umarmte ihre beste Freundin und schon rannte sie zu ihrer zwei Jahre älteren Schwester Petunia. Sie waren zu spät dran und dass nur wegen ihr. Sie müssten nun den ganzen Heimweg rennen um pünktlich Daheim anzukommen. Petunia hatte natürlich nicht gewartet, aber da Petunia etwas rundlich war und sie nicht so schnell im Rennen war, holte Lily sie mit Leichtigkeit ein. Lily wusste das sie zu spät kommen würden und wenn sie wirklich rennen würde, hätte sie bestimmt pünktlich Daheim sein können. Doch sie tat es nicht. Sie joggte neben Petunia (die so schnell rannte wie sie konnte). Lily blieb bei ihr. Aber bloß, damit Petunia keinen Ärger bekommen würde. Sie waren Daheim angekommen. Ihr Vater stand vor der Tür und als er die Geschwister sah schnallte er seinen Gürtel ab, warf (Wort wörtlich) Lily und Petunia in den Flur und baute sich über sie auf. Petunia fing sofort an zu weinen und Lily stand auf schaute in das Gesicht ihres Vaters. “Es ist meine Schuld...“ „ Na das habe ich mir schon gedacht. Reicht es denn nicht das du ein Monster bist. Willst du jetzt sogar deinen ehrbaren Vater ärgern. Du legst es bloß darauf an. Na dann lass uns anfangen.“ Ein hässliches, schadenfrohes Grinsen legte sich über sein, doch recht hübsches Gesicht. Lily kannte dieses Grinsen es bedeutetete nichts Gutes. Michael war eigentlich ein schöner Mann, sie konnte verstehen warum ihre Mutter sich in ihn verliebt hatte. Er war auch eigentlich sehr nett nur hatte er mehrere gravierende Probleme: 1. Er verachtete Frauen Abgrund tief. 2. Er schlug gerne und kräftig zu. 3. Er trank auch ziemlich gern, dass natürlich schlimmer wurde als er seine Arbeit verlor (wegen Trunkenheit am Arbeitsplatz). Zu guter Letzt hasste er, alles was anders war. Nun Lily war anders. Sie konnte, wenn sie wollte, Blütenknospen zum blühen bringen und auch als Baby bekam sie alles was sie sich wünschte angeflogen schon. Zum Beispiel, war sie gerade drei Jahre alt und wollte unbedingt ihre Cousine tragen und so wünschte sie sich das von ganzen Herzen. Sogleich kam dann ihre Cousine zu ihr angeflogen. Da aber ihr Vater, so wieso schon ihre Abnormität bemerkt hatte, war es ihr strengstens verboten ihrer Verwandten nahe zu kommen. Ihre Eltern befürchteten, dass sonst ihre Abnormität aufdeckt und öffentlich wurde. Darauf hin, wurde Lily das Erste mal zusammen geschlagen von ihrem Vater und ihre Mutter gab ihr, nach dem der Vater von ihr abließ eine saftige Ohrfeige. Nun wir sollten wieder in die Gegenwart zurück kehren. Mittlerweile ist Lily zehn und gerade im begriff, die Treppe hoch geprügelt zu werden, von ihrem Vater. Er verfrachtete sie in ihr Zimmer. Dieses Zimmer bestand aus einem Bett, einem Schreibtisch einem Regal für ihre Schulbücher und einem Blumenstrauß auf der Fensterbank. Den Blumenstrauß hat sie selbst gepflückt und die Vase im Werkunterricht selbst getöpfert. Außerdem war ihr Regal mit Büchern aus der Schulbibliothek heimlich gefüllt. Ansonsten besaß sie nichts. Ihr Vater begann nun sie aus zu peitschen mit dem Gürtel. Lily gab kein Laut von sich sie verzog noch nicht einmal das Gesicht. Leider führte dies dazu, dass Michael immer nur wütender wurde. Doch Lily war so sehr daran gewöhnt, dass sie es noch nicht einmal mehr spürte, bzw. doch schon, bloß ihr Schmerzgrenze war einfach sagen wir zehnmal höher, als bei einem normalen Mädchen ihres Alters. Ihr Vater hatte nun den Gürtel auf die Seite gelegt und schlug nun mit Händen und Füßen auf sie ein. Er achtete aber sorgfältig darauf, dass er nicht ihr Gesicht traf. Nur einmal hatte er dies nicht gemacht und danach musste er sich eine glaubwürdige Geschichte ausdenken und bei den Nachbarn Frage und Antwort stehen. Es war als immer eine große Herausforderung für ihn, Lily, Petunia und Lilys Mutter so zuzurichten, dass er seine Wut raus ließ aber sie nicht so arg verletzt wurden, dass sie ins Krankenhaus mussten. Seit Lily und Petunia Zuhause angekommen waren, sind zwei Stunden vergangen und ihr Vater dachte nicht daran auf zuhören. Lily war das gleich. Immer, wenn er auf sie einschlug, zog sie sich in ihrer Gedankenwelt zurück und dachte an all die wundervolle Dinge, die sie mit ihrer Gabe gemacht hatte. Ihre ganze Familie hasste ihre Gabe, doch Lily selbst, dachte nicht mal im Traum daran. Ihre Eltern hasste sie, bzw. Ihr Gabe, wobei sie keinen Unterschied daran sahen, weil sie abnormal war. Und Petunia? Na ja, die hasste ihr Gabe, weil diese sie nicht vor den Prügeln ihres Vaters beschütze. Dabei Lily eigentlich fast jedes Mal sich für Petunia die Prügel einholte, aber dies über sah Petunia gewissenhaft. Kurz gesagt war Lily für ihre Familie ein Monster und ihre Gabe war ein Fluch. Nach vier Stunden ließ er endlich von ihr ab und Lily ging sich duschen. Wobei wahrscheinlich jedes andere Mädchen bei dem Wasserstrahl (der auf ganz sanft gestellt war) laut aufgeschriehen hätte. Mittlerweile war die mehr als zweistündige Prügel Tagesordnung. Oft suchte er nur nach einem Grund. Ihr Körper war von den Schultern ab nur noch rot, blau, lila und geprellt. Ihr Vater führte ihr, Gott seit dank, nicht offene Verletzungen zu. Wobei Lily insgeheim dachte, dass er dies nur nicht tat weil er Angst hatte mit ihrem Blut in Berührung zu kommen. Auch wenn ihr Vater sie auspeitschte, nahm er nur so ein Gürtel, dessen Leder einem Striemen bei brachte aber zu weich war um blutige Striemen zu hinterlassen. Dafür war sie ihm dankbar und auch dafür dass er sich nie ihr körperlich genähert hat. Sein Interesse an ihr war schlicht auf die Zeit beschränkt auf die er sie verprügelte. Es war aber nicht so, dass sie allein Prügel von ihm bezog. Nein, auch Petunia und Melanie ihre Mutter bezogen regelmäßig Prügel. Lily dachte gerade daran, dass sie bald elf werden würde. In genau zwei Monaten und da waren dann auch Sommerferien.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Während der vier Stunden, die ich in dem verspäteten Zug verbrachte, sprudelten mir alle diese Ideen nur so im Kopf herum.
Joanne K. Rowling