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Fanfiction

Schmerz und Liebe - 5. REMUS GEHEIMNIS UND DIE MAKELLOSEN BEINE

von daisy1994

Als Lily und Alice sich umschauten sahen sie Kutschen für die älteren Schüler, die von schwarzen Pferden gezogen wurden. Diese Pferden hatten ein furchtbares Maul mit spitzen Zähnen drin, die aussahen als ob man die gebrauchte um Fleischstücke auszureißen. Als hinter ihnen auch James und Remus ausstiegen und und die Pferde sahen sagte James betont lässig: „Die Pferde sind hässlich. Ich würde aber trotzdem gern mal eins von diesen Pferde reiten.“ Die anderen drei verzogen das Gesicht, weil niemand mit diesen Dinger freiwillig reiten wollte. „Hey von welchen Pferden redet ihr?“ Sirius war gerade ausgestiegen. Verblüfft drehten sich alle vier sich um. „Na die Pferde die die Kutschen ziehen, welche sonst?“ „Ich sehe keine Pferde, Lily.“ Ein Mädchen das die fünf gehört hatte drehte sich zu ihnen um. „Das sind Thestrale, man kann sie nur sehen, wenn man dem Tod schon mal gesehen hat. Ich bin übrigens Carla Moonglow.“ Die fünf starten sie an bis Lily das Wort ergriff. „ Wir sollten jetzt mal zu diesem Riesen gehen und in die Viererboote einsteigen. Du kannst dich zu mir und Alice ins Boot setzten, wenn du willst.
Die drei Mädchen gingen zu einem Boot und setzten sich rein. Als sie sich setzten hörten sie ein Stimme. „Darf ich auch mit rein?“ „Ja setzt dich.“ Sagten alle drei im Chor und mussten darauf hin lachen. Lily und Alice musterten die zwei neuen. Carla war eine groß gewachsene Gestalt die schwarzes Haar und braun-grüne Augen hatte. Von ihr ging eine Ruhe aus die sich auf alle übertrug. Die neue mit dem blondem Haar und braunen Augen hieß Maya Millar. Sie war etwa zwei Zentimeter kleiner als Lily und Alice. Carla überragte alle um zehn Zentimeter. Alice und Lily waren gleich groß. Als die beiden bemerkten das sie beide Neuankömmlinge gleichzeitig gemustert hatten, brachen sie mal wieder in schallendes Gelächter aus. „Also Alice, ich glaub so oft wie heute hab ich nie gelacht.“ Immer noch lachend antwortete sie: „Ich auch nicht. Ich auch nicht.“ „ Und wie fällt dein Urteil aus?“ Beide Mädchen grinsten sich an dreht sich zu den zwei Neuankömmlingen um und sagten gleichzeitig. „Willkommen in Hogwarts, Schwestern.“ Daraufhin lächelten die anderen zwei von einem Ohr zum anderen. Sie erzählten sich gegenseitig Witze und versuchten den voran gegangenen Witz zu übertrumpfen. Am Ende war Maya die Siegerin und als die Mädchen aus dem Boot Ausstiegen konnten sie kaum stehen. Sie hatten so lange gelacht, dass ihnen der Bauch weh tat und sie nicht mehr stehen konnte. Doch dies führte, bloss zu einem neueren Lachanfall bei den Mädchen. Das zog natürlich die Aufmerksamkeit der umstehenden auf sich. Und als James den lachenden Vierer-Trupp sah wollte er sofort von Lily wissen, warum sie so lachte. Als aber Alice und Lily James sahen mussten sich noch mehr vor lachen schütteln. Hinter ihm machte Sirius so als würde er etwas um den Finger wickeln und die Jungs fingen ebenfalls an zu lachen. Nur James stand da und verstand nicht was in die Jungs und in die Mädchen gefahren war. In der zwischen Zeit waren Lily und Alice sich in die Arme gefallen und gemeinsam zu Boden gesunken, da sie sich nicht mehr aufrecht halten konnten. Carla und Maya hatten sich nun etwas beruhigt, so dass sie aufrecht stehen konnten. Na ja so viel Gelächter fiel auch den Lehren auf und ein streng wirkende Dame kam auf sie zu. „Beim Barte des Merlin so viel Gelächter habe ich noch nie erlebt.“ „Madame ist etwas an mir ungewöhnlich?“ Als Lily und Alice das hörten, brachen sie gerade wieder zu Boden. „ Nein, James jetzt siehst du normal aus, nur als du pink warst warst du komisch.“ Nun brachen auch die Umstehenden in Gelächter aus, da die meisten den pinken James gesehen hatten als er zu Lily geeilt war. Die beiden Mädchen konnten nicht mehr und wältzten sich auf dem Boden hin und her. Die Lehrerin verstand nichts mehr und rief einer der Vertrauensschüler zu sich um zu erfahren was vorgefallen war. „ Nun Professor McGonagall, dieser Junge wurde im Zug von dieser am Boden liegende Mädchen pink gefärbt. Daraufhin rannte er zu dem Abteil des Mädchen um zu verlangen, dass sie es rückgängig mache. Das hat sie auch getan , nur musste der Junge, durch den halben Zug rennen um zu diesem Mädchen zu gelangen.“ „ Danke Felix. Und warum hast du das getan hast?“ Lily konnte nicht antworten, sie musste zu sehr lachen. „ Ich habe sie geärgert und sie hat mich gewarnt, doch ich hörte nicht auf ihre Warnung. Das Resultat war, dass ich pink war.“ „ Nun ich merke, dass sie ihre Lektion gelernt haben.“ Lily und Alice hatten sich nun Beruhigt, konnten wieder stehen und das wichtigste sie hatten endlich aufgehört zu lachen. Wobei die beiden immer an James vorbei gucken mussten um nicht neuerdings noch einmal in Gelächter auszubrechen. Als sie endlich die große Halle erreichten, hatten sie eine halbe Stunde Verspätung. Professor Dumbledore begann mit einer kurzen Rede und rief dann die ersten Schüler auf um ihnen den sprechenden Hut auf zusetzten. Als Lily aufgerufen wurde ging sie mit zitternden Knie zu dem Hut und lies ihn sich auf setzten. Der Hut schaute ihr ganzes Leben an und gab Kommentare dazu ab in ihren Gedanken. Als er zu den Szenen kam wo ihr Vater sie Schlug sagte sie zu dem Hut er solle das nicht anschauen. Er hörte nicht auf sie und zeigte alle Szenen auf einmal vor ihrem Geistigem Auge. Da war so viel Schmerz darin, dass Lily es nicht ertrug. Plötzlich riss sie den Hut von ihrem Kopf ohne das der Hut ein Urteil fällen konnte. Alle Menschen in diesem Raum schauten sie entgeistert an und im nächsten Augenblick Schrie der Hut in ihrer Hand: „Eindeutig Gryffindor. Die Leute vom Gryffindortisch standen auf und johlten und stampften mit den Füßen. Der Applaus war überwältigend, selbst die Lehrer lächelten. Lily setzte sich zu Sirius. Die anderen Gryffindorschüler sagten zu ihr, dass sie hier eindeutig richtig wäre. Wer sonst hätte wohl die Mut aufgebracht den Hut abzusetzen, bevor er das Urteil sprach. Zu ihrem Tisch kamen Remus,Alice, Maya, Carla, James und Peter, den Rest kannten sie nicht. Alle waren restauf begeistert von ihrer Tat, besonders James. Nur Remus und Alice schauten sie wissend an. Als Professor Dumbledore das Wort ergriff war es still und da nach gab es endlich ein Festmahl. Nachdem alle gegessen hatte, sollte man in die Schlafräume. Lily und Remus verabredeten sich im Gemeinschaftsraum der Gryffindors um zehn Uhr. Lily kam mit Alice, Maya und Carla in ein Zimmer und Remus mit James, Sirius und Peter. „Und worüber wolltest du mit mir reden?“ „Es ist sehr persönlich. Ich kann verstehen, wenn du hinter her sauer bist.“ „Nun, sag's schon.“ „Gut! Kann es ... kann es sein, dass ... dass du ein Werwolf bist? Bist du sauer, ich kanns verstehen.“ Remus schaute sie nur verblüfft an. Er hatte gedacht, dass es niemand wusste. Nur Professor Dumbledore und Professor McGonagall. Als Lily gesprochen hatte wurde sie immer leiser am Ende hatte sie nur noch geflüstert. Er wusste nicht was er antworten sollte. „Ich habe es in deinen Augen gesehen. Ich sag's auch nicht weiter, wirklich. Kann ich dir irgendwie helfen an Vollmond?“ Also konnte sie doch auf den Grund der Seele schauen. Er fand es toll, dass sie nicht weg rannte, sondern Hilfe anbot. „Gibt es irgend etwas was ein Zauberer machen kann um bei dir zu sein und nicht verletzt zu werden?“ „Du müsstest ein Animagnie werden, aber ich könnte dich trotzdem verletzten nur wäre mein Biss nicht giftig für dich. Aber das ist harte Arbeit dies zu erlernen.“ „Gut! Dann werde ich das lernen und bis dahin fällt mir etwas anderes ein. Wo bist bei Vollmond?“„Ich werde bei der heulenden Hütte sein unter der peitschenden Weide, mit einem Lehrer glaube ich.“ „Gut! Wenn mir etwas ein fällt sage ich dir Bescheid. Schlaf gut bis morgen.“ Lily drehte sich um und ging in ihr Zimmer. Das was ihr Remus hinter her rief interessierte sie nicht. Maya und Carla schliefen schon. Nur Alice hatte ungeduldig auf Lily gewartet. „Ich hab etwas für dich. Du kannst aber auch nein sagen.“ Lily schaute sie interessiert an. „Ich habe eine Paste, die Blutergüsse blaue Flecken und Striemen beseitigt. Ich dachte du hättest es gern für deine Beine, damit du nicht mit einer dicken Strumpfhose rumlaufen musst.“ Lily lächelte sie an. Wie klug Alice war. Sie hatte instinktiv den Rücken nicht erwähnt, weil sie irgendwie wusste, das sie niemanden an ihren Rücken lies und der von selbst heilen sollte. Nur für die Wunde und Beine und Arme machte Lily eine Ausnahme. Lily zog ihre Sachen aus und erlaubte ihrer neuen Freundin, die ganzen Verletzungen zusehen. Sie holte scharf Luft,zeigte aber mit keiner anderen Geste, dass das was sie sah sie erschütterte. Dann holte sie die Paste raus und bestrich die Arme. Lily machte die Beine und hatte nach zehn Minuten makellose Beine. Sie umarmte ihre neue Freundin und beide wussten, dass sie von nun an beste Freunde und unzertrennlich waren,ab diesem Augenblick. Sie legten sich zusammen in Lilys Bett und Schliefen sofort ein.


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